Gästebuch zu VR-Bank Marktredwitz eG

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Nr. 5543

Neugierige

28. Juni 2011, 22:01 Uhr

Betreff: Zu vorhergehendem Eintrag

Vor allem beeindruckt mich bei diesem Eintrag, dass die Bewerberin eingestellt wurde, weil sie daran interessiert war " die Prozesse zu vereinfachen".
Ist damit etwa so was ähnliches gemeint wie damals, als nach einer Betriebsfeier in der VR-bank Fichtelgebirge eine kleine Mitarbeiterin mit dem Johannes H. essen gehen durfte und, weil er sie so in sein Herz geschlossen hatte, in aller Öffentlichkeit Nudeln von seinem Teller naschen durfte.

Soll der Eintrag ein Seitenhieb darauf sein, dass eine Vorstandssekretärin ganz besondere Fähigkeiten in eine ganz besondere Richtung braucht?
War es so furchtbar, dass sie schon nach ein paar Tagen Überstunden in der Horizontalen die Flucht ergriffen hat?
Wenn Ihnen der Name der Ex-Sekretärin bekannt ist, werter Schreiber des Eintrags, bitte teilen Sie ihn dem Wunsiedler Kreis mit.
Diskretion wird, wie gewohnt, garantiert.

   

Nr. 5542

Wasmansohört

28. Juni 2011, 21:37 Uhr

Betreff: Tropfsteinhöhlen, Chefsekretärinnen und Autohändler

Zu einigen vorherigen Einträgen:

Tatsächlich hatte die Bank mal soviel Mitarbeiter, dass eine räumliche Ausweitung in das benachbarte Gebäude erforderlich erschien. Aber die neue Riege hat das Problem auf ihre Art gelöst: einfach ein paar von denen entlassen, schon langt der Platz wieder.

Bei der letzten Suche nach einer Vostandssekretärin wurde über 2 Tage hin eine riesen Auswahlshow veranstaltet. Zig Bewerberinnen wurden in Maschineneschreiben und Steno abgeprüft. Vielleicht warens auch doch andere Fachgebiete, da die glückliche Gewinnerein des Contests wohl vorallem beeindruckte, indem sie die "Prozesse vereinfachen" wollte. Dies wurde den Mitarbeitern so durch den Vorstand mitgeteilt - was die doch für Nieten seien und jetzt eine Nicht-Bank-Kraft als Sekretärin solch einen Weitblick hat. Die hat aber wohl andere Pläne gehabt, kam sie doch aus der Arbeitslosigkeit: nach 3 Tagen fiel ihr auf, dass die tägliche An- und Abreise von einfach rund 30 km vor allem nach Überschreiten des Endes der Regelarbeitszeit für sie nicht ertragbar sind. Eben eine Spitzenkraft, die Herzog da mit seiner Spürnase aus den etlichen Bewerberinnen ausgeschnüffelt hat. Die Mitarbeiter lachten: Endlich mal eine, die gradan schlauer war als er und ihn nun richtig dumm dastehen lies.

Für den Händler von japanischen Autos wurde noch schnell vor dem Termin der Vertreterversammlung 2011 eine Kreditausreichung durchgedrückt. Somit konnte die ansonsten erforderliche Organkreditmeldung unterbleiben. Bleibt abzuwarten, wann der Fuhrpark auf diese Marke umgestellt wird. Die hochgebornen Hintern sitzen ja lieber in Audi und VW.

   

Nr. 5541

????

27. Juni 2011, 22:57 Uhr

Betreff: Internetseite der VR-Bank Fichtelgebirge (früher: Marktredwitz)

Warum ist auf der Internetseite das Rathaus Marktredwitz und das Eingangsportal vom
Frey-Centrum zu sehen.
Schämen sich die Verantwortlichen der VR-Bank Fichtelgebirge für ihre *Bruchbude von Hauptstelle*, weil sie davon kein Bild einstellen?
Wäre sicher ein toller Aufmacher die *Bruchbude Hauptstelle* und daneben die
*Tropfsteinhöhle Homa*.

Kommentar:
Hier für jeden sichtbar: http://www.vr-fichtelgebirge.de/ (links oben)

Ob jetzt im im Zuge des Homa-Abrisses gleich auch die Bank mit abgerissen werden soll?
Aber es kann auch ganz anders sein. Wer weiß schon, auf welch tiefgründige Veränderungen wir bereits vorbereitet werden sollen, denn manchmal ist ja nichts so wie es scheint..

   

Nr. 5540

Geschädigter

27. Juni 2011, 13:48 Uhr

Betreff: Beitrag Nr. 1151 v. 03.12.06

Durch Bekannte wurde ich auf dieses Gästebuch aufmerksam. Mit größtem Erstaunen habe ich darin gelesen. Besonders ist mir der im Betreff genannte Beitrag aufgefallden. Denn dieser erinnert mich an Vorgänge, welche mir selber bekannt wurden. Leider war ich auch der Geschädigte, wie auch Herr Bleil.

Das System der Veruntreuung und des Betrugs bei diesen Verbrechern verläuft folgendermaßen: Die Vorstände der Bank gründen eine private Treuhandgesellschaft (Tochter). Die Geschäftsführer sind Verwandte oder Freunde der Bankvorstände.
Die zu verwertenden Sicherungsgüter werden treuhänderisch der Gesellschaft übertragen. Ein Dritter tritt als Käufer auf. Dieser arbeitet jedoch mit der Gesellschaft zusammen.
Diese Dritte kauft die Gegenstände zu einem Spottpreis und damit hat die Gesellschaft den Nachweis über den angeblichen Marktwert der Objekte.
Der Dritte verkauft die Gegenstände dann zu dem richtigen Marktpreis.
Was geschieht mit der Differenz zwischen Spottpreis und richtigem Marktpreis:
Na klar, diese wird unter den Beteiligten aufgeteilt. Sehr zum Schaden des sowieso gebeutelten Bankkunden.
Wenn dann noch Vierte(der Aufsichtsrat) von diesem Vorgang Kenntnis erhalten, dann werden diese eben in das Verteilungssystem mit eingebunden.
Sobald sie die Hand aufgehalten haben, sind sie erpressbar. Die Bankvorstände können daher ihr infames Vorgehen ohne Skrupel fortsetzen.
Die Frage bleibt offen, warum der Genossenschaftsverbandes diese Leute gewähren lässt. Vielleicht wurden die Verbandsoberen aus den ergaunerten Geldern mit Einzahlungen auf deren Konten bei der US-Treuhand bedacht?

Ob es für den Petionsausschuss des Bundestags, das Wirtschaftsministerium, einschlägigen Fernsehsendungen und der Bild-Zeitung interessant wäre, der Sache auf den Grund zu gehen!!??

   

Nr. 5539

Geschichtenleser

27. Juni 2011, 13:00 Uhr

Betreff: Schutzschild

In unserem Lande wird immer mehr vom "Wutbürger" gesprochen, d.h. die Menschen haben es kapiert, dass die deutsche Politik unser Land immer mehr in den Abgrund treibt.
Ebenso verhält es sich in der VR-Bank Fichtelgebirge: Nicht mal der überall anders attraktive Job als Chefsekretärin ist zu besetzen, weil es den Bewerberin vor ihren Chefs graust. Es es zu erkennen, dass das ganze Umland weiß, aus welchem Holz die beiden geschnitzt sind. Wer mag schon vom Tellerchen des Vorstandsvorsitzenden naschen, wie es er vor Jahren eingeführt hat. Es mag wohl auch nicht jede Bewerberin die Vorlieben des Johannes Herzog auskosten. Sein nicht minder aktiver Kollege Christian Mandel scheint auch der Meinung zu sein, dass alles, was nicht bei Drei in Sicherheit ist, ihm zusteht.
Solche Leute können nur in Führungspositionen gelangen, wenn im Hintergrund Lobbyisten wirken, die sich daraus Vorteile erwarten. Ist es bei Johannes Herzog der Genossenschaftsverband, der durch den abgebrochenen Riesen Herzog, die Schandtaten einer mit Verlaub gesagt, Prüfungsqualität "unter aller Sau" übertünchen und die Verflechtungen der ehemaligen Verbandsführung mit den Hegers unter dem Deckel halten soll.
Bei dem Stichwort "Sau" fällt einem sofort der fränkische Schweinebaron Manfred Nüssel ein, der seine dreckigen Finger überall im Spiel hat, wo es Schweinereien gibt. So hat er seinen Günstling Christian Mandel in die VR-Bank Fichtelgebirge beordert, damit dieser den Mantel des Schweigens zu decken hat, über die Ausschöpfung gigantischer Fördermittel und die Verwendung von wohnwirtschaftlichen Bausparmitteln zum Bau eines Schweinstalls im heimischen Rimpar.
Bei dieser Rückendeckung glauben die beiden Herren im Vorstand, sie können sich unbegrenzt alles erlauben.
Wer letztendlich den Schaden, welcher durch die Umwandlung eines notleidenden Kredits in ein Anlagevermögen der Bank; sprich Kauf des Homa-Gebäudes, zu tragen hat wird die Zukunft zeigen.
Denn ein bilanztechnischer Taschenspielertrick, wie bei dem überteuerten Verkauf der Ostfilialen zur Sanierungsbank nach Plauen, wird nicht mehr möglich sein.
Aber mit Hilfe des Schweinebarons, der sich bekanntlich höchste Ämter im Genossenschaftsbereich unter den Nagel gerissen hat, wird sich wieder eine saubere Sanierung finden lassen. Wenn nichts mehr hilft, dann muß eben die Sicherungseinrichtung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in die Bresche springen. Die Solidareinrichtung der deutschen Genossenschaftsmitglieder wird dann diese unglaublichen Vorgänge zu ihren Lasten schon sponsoren.

Das einzig Richtige am Aufsichtsrat dieser Bank ist die Bezeichung. Mit Aufsicht hat dieser aber nicht das Geringste zu tun. Wie könnte dieser auch die Aufsicht führen, wo er sich von Johannes Herzog und dem Genossenschaftsverband in deren Abhängigkeit begeben hat, in dem er die genossenchaftsrechtlich unlauteren die Vergünstigungen der Hegers dankend angenommen hat und so Johannes Herzog alle Trümpfe in die Hand gegeben hat, den Aufsichtsrat nach seiner Pfeife tanzen zu lassen.
Aus dieser Zwangssituation ist es zu verstehen, dass der Aufsichtsrat denjenigen zum Vorstand gemacht hat, welcher ihm rauf und runter laufen lassen kann.
Dass den Aufsichtsräten das Hemd näher ist als der Rock, ist menschlich gesehen noch nachzuvollziehen. Lieber lassen sie die Bank den Bach runter gehen, als dass sie die Veranwortung übernehmen.
Dieses Spiel auf Zeit mag ja eine Zeitlang funktionieren, aber wenn die Spieldauer abgelaufen ist, wird es eng werden. Denn dann wird Johannes Herzog seinen angeblichen Schutzschild für sich selbst dringend benötigen, so dass für die Aufsichtsräte darunter kein Platz mehr zu finden ist

   

Nr. 5538

Irgendjemand

24. Juni 2011, 11:23 Uhr

Betreff: Fragen an den Wunsiedler Kreis

Liebe Leute vom Wunsiedler Kreis,
was ist denn aus folgenden Vorfällen geworden?

1. Strafantrag gegen den Ex-Aufsichtsrat Peter Träger wegen Kreditbetrug, weil er ein und diesselbe Sicherheit an verschiedene Banken gegeben hat?

2. Das gleiche gilt für Herrn Herzog wegen Untreue "Waldlust"

3. Zivilrechtliches Vorgehen gegen die 3 Ex-Vorstände wegen Wiedergutmachung des entstandenen Schadens der Fälle "Gold, Gold, Gold" und "Flex, Flex, Flex"

Wenn die jetzigen Verantwortlichen der VR-Bank Fichtelgebirge die o.g. Strafverfolgung unter Punkt 1+2 nicht zur Anzeige bringen, machen sie sich der Strafvereitelung schuldig und müssen Ersatz für den schaden leisten, der dadurch entstanden ist.

Das gleiche gilt für das unter Punkt 3 genannte.
Wenn die amtierenden Verantwortlichen den entstandenen Schaden der Ex-Vorstände nicht einklagen, machen sie sich der Untreue strafbar und sind für den entstandenen Schaden zum Ersatz pflichtig.

Teilen Sie doch bitte mit, liebe Leute vom Wunsiedler Kreis, wie weit die Sache bisher gediehen ist.

Kommentar:
Wie heißt es so schön, die Kleinen hängt man und die Möchtegernmanager lässt man laufen, zumindest denkt man so in den Führungsetagen der VR-Bank Fichtelgebirge.

Nachdem der Aufsichtsrat keine Strafanzeige in den oben genannten Fällen gestellt hat
und sollte sich weiterhin herausstellen, dass man auf Schadenersatzklagen gegen die Exvorstände verzichtet hat, so fühlen wir uns verpflichtet, dies nachzuholen (zum Wohle unserer Bank). Weiterhin sind wir der Meinung, dass sich weder die jetzigen Vorstände noch der Aufsichtsrat, es zutrauen, gegen die alt gedienten Seilschaften vorzugehen, weil die Gefahr besteht, dass dann das Beziehungsgeflecht, bis hin in die Verbandsspitze, öffentlich werden würde. Doch darauf werden wir, vom Wunsiedeler-Kreis, definitiv keine Rücksicht nehmen.

   

Nr. 5537

Sara

23. Juni 2011, 19:58 Uhr

Betreff: Zu: 5536

Das ist ja noch nicht alles.
Da gibt es noch die Verbindlichkeit von fast 600.000 EUR der GmbH an die Gesellschafter.
Nehmen wir mal an, dass das ein Privatkredit ist, bekommen von der VR-Bank Fichtelgebirge, abgesichert mit einer Grundschuld für das private Haus.........
Könnte sein, muss nicht, aber könnte.
Ich kenne, bis auf ein paar alte Villen aus der Zeit, als es der Industrieregion Oberfranken noch gut ging, keine private Immobilie, die diesen Wert hat.
Und ich komme wirklich viel rum, da ich im Außendienst tätig bin.
:crazy:

   

Nr. 5536

wunsiedler57

23. Juni 2011, 19:32 Uhr

Betreff: Aufsichtsrat E.F.

Hat sich jemand mal unter www.ebundesanzeiger.de die Bilanz " Autoladen Engel Wunsiedel" mit 0 !!!!! Eigenkapital, einem riesigen Verlustvortrag und einer Sicherheit für die VR Bank Fichtelgebirge angesehen?????

Das kann doch alles nicht wahr sein.... Es geht doch wirklich einfach immer so weiter..... vielleicht muss man einfach resignieren und der Vernichtung unseres Kapitals tatenlos zusehen....nur noch traurig.

   

Nr. 5535

Exvorstand

22. Juni 2011, 19:55 Uhr

Betreff: zu Beitrag 5532

Was kommt auf den gemäß §34 GenG sorgfältigen und gewissenhaften Geschäftsleiter einer Genossenschaftsbank zu, der ein derartiges Engagement genehmigt hat?

Die Antwort gibt der Bundesgerichtshof selbst im Urteil II ZR 308/99 "zum Inhalt der Sorgfaltspflicht des Vorstandes einer Genossenschaftsbank bei der Kreditvergabe" (zu lesen auf Seite 9 )

a) Maßstab der den Beklagten nach § 34 Abs. 1 Satz 1 GenG bei ihrer Geschäftsführung obliegenden Pflichten ist die nach der Verkehrsauffassung anzuwendende Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaftsbank. Dabei ist zwar dem Vorstand im Grundsatz bei der Leitung der Geschäfte ein weiter Handlungsspielraum zuzubilligen, ohne den eine unternehmerische Tätigkeit schwerlich denkbar ist (BGHZ 135,244, 253). Dieser Handlungsspielraum kann auch im Ansatz das bewußte Eingehen geschäftlicher Risiken mit der Gefahr von Fehlbeurteilungen und Fehleinschätzungen umfassen. Er ist jedoch dann überschritten, wenn aus der Sicht eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaftsbank das hohe Risiko eines Schadens unabweisbar ist und keine vernünftigen geschäftlichen Gründe dafür sprechen, es dennoch einzugehen. So ist eine Pflichtverletzung insbesondere dann gegeben, wenn das Vorstandsmitglied gegen die in dieser Branche anerkannten Erkenntnisse und Erfahrungsgrundsätze verstößt. Wie schon das Landgericht zutreffend ausgeführt hat, bedeutet das Gebot, Risiken nur in sinnvoller kaufmännischer Interessenabwägung einzugehen, für Vorstandsmitglieder einer Genossenschaftsbank, daß sie Kredite grundsätzlich nicht ohne übliche Sicherheiten gewähren dürfen und zudem für die ordnungsgemäße Bewertung der Sicherheiten sowie die Beachtung der Richtlinien über Beleihungsobergrenzen Sorge zu tragen haben.

Hier das ganze Urteil: hier klicken......


Ich bin ja wirklich gespannt, wie der Genossenschaftsverband Bayern e.V. dem dieses Urteil bestens bekannt ist, dieses Engagement geprüft hat. Es wäre vielleicht eine Überlegung wert, die Staatsaufsicht mal auf den Prüfungsverband aufmerksam zu machen mit den Hinweis auf Eintrag Nr. 5532.

Aber wer weiß, vielleicht liest das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft sogar hier heimlich mit.

P.S.: Und der Aufsichtsrat der dieses Engagement genehmigt hat? mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!

   

Nr. 5534

Ein Niemand

22. Juni 2011, 19:53 Uhr

Betreff: Chef-Sekretärin

Langsam spricht sich wohl herum, welch Arbeitgeber die VR-Bank ist.

Oh, neinnein, nicht die Mitarbeiter sind das Problem, nein die 1. und 2. Führungsebene ist die Problemzone. Die Vorstände sind so von sich überzeugt, dass sie sowieso über jeden Zweifel erhaben sind. Und die zweite Ebene leckt nach oben und tritt nach unten.

Wenn sich niemand meldet, um bei den Herrschaften zu arbeiten, liegt das wahrscheinlich daran, dass der hiesige Arbeitsmarkt solch hochspezialisierte Bewerber nicht hergibt. Also beauftragt man eine Zeitarbeits-Firma aus Weiden, die wird das dann schon richten. Aber warum Weiden? In Marktredwitz und näherer Umgebung gibts doch auch solche Personal-Dienstleister. Haben sich die geweigert oder soll das alles gaaaanz geheim über die Bühne gehen?

Aber warum dann in der Jobbörse des Arbeitsamtes? Dann hätte ich aber zumindest den Text der Ausschreibung geändert und nicht beinahe wortwörtlich aus der Anzeige von der hp übernommen.

Wen es interessiert, bitte einfach mal eingeben:

www.arbeitsagentur.de dann

"direkt zur jobbörse" anklicken

bei Suchbegriff Sekretärin
und bei Arbeitsort, richtig, Marktredwitz eingeben.

Dann erscheint sie ganz oben, die Vorstandsassistentin.

Na ja: 9,84 € und mehr, dabei wird es wohl bleiben.

Nur Bewerber aus dem Umkreis von 25 km. Hm, 25 km um Marktredwitz oder um Weiden? Weiden macht mehr Sinn, da kennt man die beiden Herren noch nicht so.

Na dann viel Glück bei der Suche, meine Herren. Sie versuchen wirklich alles, um auch außerhalb der Landkreises bekannt zu werden.

Ich hoffe nur, die interessierten Damen erkundigen sich vorher über ihre beiden neuen Arbeitgeber, vor allem über DEREN Sozialkompetenz. Denn die ist faktisch nicht vorhanden.

   

Nr. 5533

Fragender

22. Juni 2011, 13:46 Uhr

Betreff: zum vorhergehenden Eintrag 5532

Wenn das so ist, wie im letzten Eintrag beschrieben, dann müsste doch für den neuen Aufsichtsrat E. F. sei Kreditengagement als Organkredit umgewandelt werden. Dann ist von sehr großem Interesse, wie das Bundesaufsichtsamt (Bafin) und die Deutsche Bundesbank dieses Kreditengagement und seine mickrigen Sicherheiten bewertet. Es gibt einschlägige Urteile – BGH-Urteile – die ein solches, wie oben beschrieben, Kreditengagement (zu geringe Sicherheiten) untersagen.
Alles weitere zu gegebener Zeit.

   

Nr. 5532

Mandelkenner

22. Juni 2011, 13:28 Uhr

Betreff: zu Eintrag 5524

So viel zum Thema "Bock zum Gärtner". Vielleicht erhofft sich die Bank durch die Organstellung des Herrn F.E. Ihre Forderungen "sicherer" zu machen. Nachfolgend der Auszug aus dem Jahresabschluss des Autohauses zu lesen unter www.unternehmensregister.de



"Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beträgt 2.750.085,07 Euro 2.651.420,90 Euro (Vorjahr)



Für den Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten wurden folgende Sicherheiten gegenüber der VR Bank Fichtelgebirge zur Verfügung gestellt:



Grundschulden eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Wunsiedel für Wunsiedel Band ....... Blatt ........ Fl.Nr. .......... und .......... über insgesamt 818.067,00 Euro."

Bei einer EK-Quote von deutlich unter 10 % finde ich die Absicherung durchaus bemerkenswert. Wusste bis jetzt noch nicht, dass der Ziehsohn des sog. "fränkischen Schweinbarons" nach BMW und Audi jetzt zu Toyota wechseln will.

   

Nr. 5531

Mariandl

19. Juni 2011, 19:17 Uhr

Betreff: Eintrag von Annafried, Chefsekretärin gesucht

Da sich der Eintrag von Annafried eher so liest, als würden die Vorstände der
VR-Bank ein Kindermädchen statt eine Sekretärin suchen, habe ich mir die Stellenausschreibung auf der Website doch selber angeschaut.

In anderen Firmen heißt diese Position, die besetzt werden soll, will man der Beschreibung folgen, übrigens "Assistenz der Geschäftsleitung". Aber wir sind im Fichtelgebirge. Da gehen die Uhren noch anders herum.

Nein, Kindermädchen suchen die Vorstände keins. Aber irgendwie doch auch. Denn die Person, die diesen Job machen will, soll offensichtlich für die Herren das Denken übernehmen.
Und flexibel soll sie dabei sein - geistig, sozial kompetent soll sie sein - wenn schon nicht die Chefs, dann wenigstens die Sekretärin.

Belastbar soll sie außerdem sein - soll wahrscheinlich heißen: Nerven wie Drahtseile soll sie haben.
Und kontaktfreudig soll sie sein - was das wohl heißen mag? Aber ein Schelm wer Böses dabei denkt!
Übrigens werden Studien zufolge mindestens 40% aller berufstätigen Frauen am Arbeitsplatz sexuell belästigt.

Den potentiellen Bewerberinnen sei geraten mit ehemaligen und amtierenden Mitarbeitern über das Betriebsklima in der VR-Bank Fichtelgebirge zu sprechen, damit ihnen schon vorher ein Licht aufgehe oder ein ganzer Kronleuchter.

Stellenausschreibung Sekretär m/w für den Vorstand

   

Nr. 5530

Bewerberin

19. Juni 2011, 08:54 Uhr

Betreff: Zu Eintrag 5529

Ich werde mich bewerben, denn den beiden armen Sekretärinnenlosen muss doch geholfen werden.
Was macht das für einen Eindruck, wenn nur noch Post im Kauderwelsch das Haus verlässt.
Außerdem besteht höchste Unfallgefahr, wenn die beiden Herren allein auf sich gestellt sind, wie man auf den bei gefügten Videos sehen kann.

J.H. in seiner Funktion als Prüfer im Dachboden-Büro des HOMA-Gebäudes

Überforderter Vorstandsvorsitzender ohne Chefsekretärin

Jetzt wird wohl jeder verstehen - auch aufgrund der im Gästebuch dokumentierten Vorfälle in dieser Bank - dass ich mich den Job nur annehmen kann, wenn ich die Bank nicht betreten muss.
Also Bedingung: Arbeit nur vom Home-Office aus.
Ein direkter Kontakt mit den beiden Herren wäre wirklich zu gefährlich. Keine Berufsgenossenschaft würde dafür aufkommen, wenn ich verunfallen würde.

Denn, wer sich in Gefahr begibt, kommt ja bekanntlich darin um!

   

Nr. 5529

Annafried

18. Juni 2011, 23:45 Uhr

Betreff: Zu: Chefsekretärin gesucht

Zum vorhergehenden Eintrag

Der Johnny und der Chris finden keine Sekretärin. das kann doch gar nicht sein.
Es muss doch der Traum jeder Frau sein, diesen netten, gelackten Herren
die Post vorzulesen,
ihren Kaffee zu kochen,
die Zeitung zu bügeln,
die Krawatte zu binden,
den Scheitel zu kämmen,
sich jeden Tag überhebliche Machosprüche anzuhören.

unliebsame Mitglieder von ihnen fern zu halten, etc. etc.
und natürlich, nicht zu vergessen – den Schriftverkehr zu tätigen, was bei dieser Bank, vor allen die Reklamationen und Kundenbeschwerden, nicht leicht sein dürfte. weil wie der ehemalige beste Prüfer Bayerns, mit seiner Gesprächstechnik. auf das Diktiergerät spricht, ohne wenn und aber, ohne Punkt und Komma, (andere würden sagen, er spricht anders als er denkt) kann kein Mensch an den Kunden bzw. Geschäftspartner so weiter geben. Daher ist eine gute Sekretärin sehr gefragt, die das diktierte Kauderwelsch ordentlich ins Reine schriftlich umsetzt.

Zugegebenermaßen ist es schon schwer, für die beiden "besten Manager" der Bank eine dementsprechende Chefsekretärin zu finden, die aus dem gleichen Holz, wie die beiden Größen, geschnitzt ist.

Die beiden Allerschönsten von der VR-Bank sind schon arm dran. Aber, verzweifelt nicht meine Gutsten. Vielleicht kann ich euresgleichen in eurer aussichtslosen Lage einen wertvollen Tipp geben.

Wir wollen nicht, dass unsere Bank wegen der fehlenden Chefsekretärin lahmgelegt wird. Daher wollen wir den Großmanager unter die Arme greifen, siehe nachfolgenden Link (Chefsekretärin), vielleicht ist da etwas zu finden.

Chefsekretärin

   

Nr. 5528

????

18. Juni 2011, 12:16 Uhr

Betreff: zu 5526 *Suche nach Chefsekretärin*

ist doch vollkommen klar, dass keine Bewerber/-innen gefunden werden.
Wer möchte denn für solche Vorstände arbeiten, denen die Mitarbeiter/-innen
scharenweise davonlaufen?

   

Nr. 5527

Smeagol

17. Juni 2011, 17:18 Uhr

Betreff: Geplanter Abriss des HOMA-Gebäudes

So steht es im Geschäftsbericht 2010 des GVB:
"Ein Wesenskern der Genossenschaften ist Nachhaltigkeit. Denn in ihrem Handlungsmittelpunkt steht von jeher die Förderung ihrer Mitglieder. Ihren Grundauftrag erfüllen die Genossenschaften, indem sie Leistungen für ihre Mitglieder erwirtschaften und den Fortbestand des eigenen Betriebs sichern."

Ich frage mich immer wieder, ob die Prüfer, Vorstände und Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge des Lesens mächtig sind. Ich frage mich auch, wer sich diese schönen Sätze ausdenkt, deren Inhalt offensichtlich keinen interessiert oder vielleicht auch nicht verstanden werden.

Nachhaltig ist in dieser Bank nämlich nur die Dreistigkeit, mit der die Richtlinien einer kreditwirtschaftlichen Genossenschaft einfach ignoriert werden.

[bild=(pic_56.jpg)]

   

Nr. 5526

.......

17. Juni 2011, 15:34 Uhr

Betreff: Die herzoglich, mandel’sche Diktatur

Lieber Wunsiedeler-Kreis,

fragt doch mal die großen, „soliden, freundlichen und selbstherrlichen“ Vorstände der VR-Bank, warum Angestellte nur widerwillig als Chefsekretärin arbeiten wollen. Einige haben den Posten abgelehnt oder gleich die Flucht ergriffen. In anderen Unternehmen/ Banken wäre eine solche Stelle höchst gefragt!!!
Liegt es vielleicht am Führungsstil oder widert manchen die Großmannssucht der „ Herren“ so sehr an.
Warum dies in der VR-Bank Fichtelgebirge so ist, kann sich jeder selbst ausmalen.


Zum vorhergehenden Eintrag, die Frage ist berechtigt und äußerst interessant, wer letztendlich das Grundstück des Homa-Grundstücks nach dem Abriss, für wie viel, bekommt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :friends:

   

Nr. 5525

ich

16. Juni 2011, 20:43 Uhr

Betreff: Immobilien-Mogul Herzog als Grundstücksspekulant!?

Heute ist im Neuen Tag zu lesen, dass das Homa-Gebäude, welches im Besitz der VR-Bank Fichtelgebirge ist und neben der Bank steht, abgerissen werden soll.

Ein durchaus historisches Gebäude

Welch hoch liegende Pläne hatte die VR-Bank bei der Übernahme 2004! In Millionenhöhe wurde das Gebäude übernommen. Es sollte die Erweiterung der Zentrale der VR-Bank in Marktredwitz werden. Laut Heger platzte die Bank ja damals aus allen Nähten. In den Jahren danach wurden Vorwürfe laut, die Bank hätte viel zu viel für diese marode Ruine bezahlt.
Weiterhin wurde spekuliert, dass der damalige Prüfer Herzog wohlwollend übersehen hatte, dass dieses Gebäude viel zu hoch in der Bilanz erschien. Um dem entgegenzutreten sagte der damalige Vorstand Wolf, auf die Frag, was man denn mit dem alten Möbelhaus tatsächlich vorhätte: „….natürlich wird das Gebäude umgebaut, die Pläne liegen schon in der Schublade, bzw. die Pläne sind von der Stadt schon genehmigt.“ Als ein weiteres Jahr später der Vorwurf aufkam, die Bank hätte gar nicht das Geld, um das Gebäude zu sanieren, entgegnete der gleiche Vorstand, dies sei nicht eine Frage des Geldes, sondern es würden nur noch einige Dinge im Hintergrund abzuklären sein. Wieder etwa ein Jahr später verkündete der erhobene Vorstand Herzog nonchalant: Man sei mit einem sehr stark interessierten Mieter in Ziel führenden Gesprächen, die Verträge stehen kurz vor dem Abschluss.

Dann kamen Jahre des großen Schweigens. Natürlich wurde kein Mieter gefunden, natürlich wurde das Gebäude nicht saniert, im Gegenteil, aus einer Bruchbude wurde eine Tropfsteinhöhle und nach diversen Wassereinbrüchen, kamen Frostschäden und der Moder.

Dass es soweit kam ist aus heutiger Sicht ja kein Wunder, denn für Sanierung oder Umbau war ja von Anfang an Geld nie vorhanden. Im Gegenteil, um die Bank zu retten, mussten die drei Ostfilialen überteuert nach Plauen verkauft werden. Wo dort im selben Jahr eine außerordentliche und unplanmäßige Abschreibung vorgenommen wurde. Was zu einem extremen Verlust für das Gesellschaftsvermögen wurde. Eine steuerrechtliche Würdigung hinsichtlich einer Steuerverkürzung ist sicherlich angebracht. Wegen dieser Vorgehensweise wird mittlerweile von der Staatsanwaltschaft wegen Verdacht des Betruges ermittelt. Es grenzt an ein Wunder, dass heute plötzlich für einen wohl nicht billigen Abriss Mittel vorhanden sind. von denen eigentlich niemand so genau weiß woher sie kommen. Wer hat wohl hier noch seine Finger im Spiel und welcher Günstling bekommt anschließend das Grundstück für wie viel.

So stellt sich für alle Genossen die Frage, was hätte man mit dem Geld alles machen können, denn der Ankauf und der jetzt beschlossene Abriss sind nichts anderes, als Vernichtung von Bankvermögen.
Der geniale Vorstand Herzog täte gut daran, den Genossen reinen Wein einzuschenken und zu verkünden, auf welche Höhe sich der Gesamtschaden wohl beläuft (Ankauf, Kapitalverzinsung, Verwaltung und Abriss).

Hier noch einmal zur Erinnerung der damalige Beitrag des Geschichtenlesers.
:crying:
Eintrag Nr. 5399
Eintrag Nr. 5320

   

Nr. 5524

Karl-Theodor

16. Juni 2011, 19:39 Uhr

Betreff: Vertreterversammlung

Hat man da noch Töne???
Die Vertreterversammlung fand im Autohaus E. in Wunsiedel statt??? Und der Besitzer (Eigentümer ist ja die VR-Bank ??!!) F.E. wird in den Aufsichtsrat gewählt??? Früher hätte man das"den Bock zum Gärtner machen" genannt..... Aber anscheinend dienen die Heger-Zeiten immer noch als Maß aller Dinge und Neutralität ist ein Fremdwort...

   

Nr. 5523

Emma Peel

16. Juni 2011, 11:45 Uhr

Betreff: Geschäftsbericht 2010

Nette Worte haben sie geschrieben, die beiden Onkels vom Vorstand.
Markenzeichen gleiche Anzüge, gleiche Krawatte mit Einstecktuch im RAIBA-Orange, weil es echte Freundschaft sowieso nur unter Männern gibt.

[bild=(pic_54.jpg)]

Liest man zwischen den Zeilen der netten Worte, wie .........Mitarbeiter mit überdurchschnittlichem, persönlichem Einsatz und ausgeprägter Kundenorientierung..........., Aufsichtsrat und konstruktive Zusammenarbeit..........., wohlwollende Unterstützung des Genossenschaftsverbandes............, nachhaltige Verbesserung des Betriebsergebnisses für 2011 durch verstärkte Vertriebsaktivitäten und Verbesserung der Kostensituation.............,
dann steht da mit unsichtbarer Tinte geschrieben:
"Wir werden weiter machen wie bisher, allerdings werden wir noch mehr die Daumenschrauben bei den MitarbeiterInnen anziehen. Wir werden weiterhin unsere Kunden vera........ und den Mitgliedern nicht die Wahrheit sagen. Das alles wird weiterhin der Aufsichtsrat decken und der Genossenschaftsverband abnicken.
Na, denn Prost, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr der Mitglieder-Verarsche 2011

   

Nr. 5522

Nordlicht

15. Juni 2011, 11:51 Uhr

Betreff: Fakten, Fakten, Fakten - Jahresabschluss 2010

Die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) hat auf ihrer Internet-Seite einen sog. Geschäftsbericht 2010 veröffentlicht. Sie selbst nennt ihn dann nur noch Jahresbericht. Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind abgedruckt, aber die Kommentierung bedarf doch schon jetzt einer Kommentierung. Dies insbesondere unter Berücksichtigung der Veröffentlichung in der Frankenpost vom 25. Mai 2011.

Die Fakten:

Bilanzsumme weiter rückläufig.
Vor 10 Jahren war noch eine Bilanzsumme von Euro 525 Mio zu verzeichnen. Per Ende 2010 sind es nur noch Euro 347 Mio.

Forderungen an Kunden auf niedrigstem Stand
Die originäre Aufgabe ist die Kreditversorgung der Mitglieder / Kunden. Tatsächlich ist dieser Bereich erneut rückläufig. Deswegen wird in der Pressekonferenz wohl weißlich auch kein Vorjahres-/Mehrjahresvergleich gemacht.
Von dem höchsten Volumen von Euro 387 Mio, das aufgrund der risikoreichen Herausgabe durch die vorherigen Vorstände auch maßgeblich an der desaströsen Entwicklung der Bank die Ursache war, hat man nicht einmal mehr die Hälfte übrig mit Euro 177 Mio.

Ergebnis
In der Frankenpost wird das Ergebnis 2010 noch als "überaus zufrieden stellend" gerade zu hochgejubelt.
Im Bericht 2010 heißt es dann auch nur noch "zufriedenstellend".
Aber ist das wirklich so toll, was da passiert?
Besonders ins Auge springen die Veränderungen im Bereich Personalkosten und Abschreibungen / Wertberichtigungen auf Sachanlagen.

Man kann es auch so sagen. Das Ergebnis wurde maßgeblich auf dem Rücken der Mitarbeiter erzielt.
Interessant auch die Entwicklung in den Abschreibungen auf Sachanlagen. Es bleibt die Erläuterung im Jahresabschluss abzuwarten, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden wird, um zu sehen, was der Vorstand mit "Strukturbereinigungen im Bereich der Sachanlagen..." meint.
Es stellt sich aber schon jetzt die Frage, warum die Abschreibungen nicht im außerordentlichen Ergebnis gezeigt werden, denn ein Vervierfachung deutet auf besondere Umstände hin.
Vielleicht ist es ja auch so, dass die Ruine endlich abgeschrieben werden konnte, weil die Ergebnisse es endlich hergaben!?

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen - Investitionen
Im Jahresbericht 2010 heißt es:

"Unsere Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen konnten wiederum deutlich reduziert werden. Mit 8,4 Mio. EUR liegen diese um 1,5 Mio. EUR unter denen des Vorjahres und noch 1,1 Mio. EUR unter den Aufwendungen des Jahres 2008. Vor dem Hintergrund der im Geschäftsjahr 2010 durchgeführten Investitionen von 760 TEUR ist dieses Ergebnis als äußerst erfreulich zu beurteilen. Unsere Bemühungen im Zusammenhang mit der Durchführung von Kostensenkungsmaßnahmen zeigen somit
nachhaltige Erfolge."

Ein Blick auf die Einzelposten (im Vergleich zum Vorjahr) ist da erheblich aufschlussreicher:
Personalkosten - Rückgang um fast TEURO 600 (bei 7 weniger Mitarbeitern)
Altersversorgung - Rückgang um TEUR 833 - weil im Vorjahr schon die Anpassung an BilMoG möglich war und in 2009 damit das Ergebnis gedrückt wurde.)
Die anderen Verwaltungsaufwendunge blieben nahezu konstant.

Von "Investitionen" spricht man doch üblicher Weise nur, wenn diese über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Ansonsten sind es doch nur Instandhaltungsmaßnahmen. Aber die Verknüpfung von Ergebnis und Investitionen von
TEURO 760 passt nicht.

Der Bericht des Aufsichtsrats ist wie immer nichtssagend und einseitig auf die Wiederwahl der Mitglieder fixiert, deren Amtszeit abgelaufen ist.

Erstaunlich ist auch die Diskrepanz zwischen Löhnen und Gehältern (TEURO 4.472) und der "Bruttolohnsumme" auf der letzten Seite des Berichts (TEURO 4.954). Ist die Differenz die Tantieme der Vorstände, die erst im Folgejahr ausgezahlt wurde?

Weiteres dann, wenn die Veröffentlichung im elektronische Bundesanzeiger erfolgt ist.

   

Nr. 5521

errascorant

12. Juni 2011, 14:31 Uhr

Betreff: Startnummer 90

Wunsiedler Oldtimer Rallye,
mit der Startnummer 90, ein Dream Team am Start!
WIR machen den Weg frei!

   

Nr. 5520

Sara

7. Juni 2011, 20:19 Uhr

Betreff: Für die Verbraucher

BGHGebühren für Darlehenskonten unwirksam
07.06.2011

Ein weiterer Schlag gegen die Gebührenpraxis von Banken bei Verbraucherdarlehen: In seinem Urteil vom Dienstag erteilte der BGH der so genannten Kontoführungsgebühr bei Darlehenskonten eine klare Absage. Für Klausel und Gebühr fehle ein wichtiges Detail, nämlich der Nutzen für den Darlehensnehmer.

Der für das Bankrecht zuständige XI. Senat des Bundesgerichtshofs (BGH) entschied, dass Klauseln, die Darlehensnehmer zur Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos verpflichten, in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Banken unwirksam sind (Urt. v. 07.06.2011, Az. XI ZR 388/10).



:danke:

   

Nr. 5519

Belphegor

3. Juni 2011, 13:56 Uhr

Betreff: Prädikat außergewöhnlich.........

...........so bezeichnet Herr Herzog das Geschäftsergebnis der VR-Bank Fichtelgebirge für das Jahr 2010 in der Frankenpost vom 25. Mai 2011

Es ist doch immer wieder erstaunlich wie wenig Realitätssinn dieser Mann hat, angesichts der hier dokumentierten Mißstände in der Vergangenheit und Gegenwart.

Außergewönlich dreist, kann ich da nur sagen.
Aber.......... Herr Johannes, "warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt auch die Abrechnung für Dich!"



Sind sie nicht süss in ihrem Partnerlook?
[bild=(pic_174.jpg)]

   

Nr. 5518

Interessierter

26. Mai 2011, 23:30 Uhr

Betreff: zu Beitrag 5514 und 5515 zur VR-Bank Fichtelgebirge (vorher Marktredwitz)

Ich habe auch gehört, dass wieder eine sehr teuere Beraterfirma im Haus VR-Bank tätig war. Vergangene Woche wurden dann anscheinend die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung vorgestellt und mit dem Personal diskutiert.
Angeblich hat Vorstand Herzog hier u.a. eingestehen müssen, dass seine hochtrabende Geschäftsphilosophie die "Marktführerschaft" zu erreichen fehlgeschlagen ist.
An was wird das wohl gelegen haben? Sicher an der "bösen Konkurrenz", die immer so hohe Zinsen bezahlt und ihre Kunden freundlich und zuvorkommend und auf Augenhöhe behandelt.
Die Herren Herzog und Mandel kommen doch nicht drauf, die Gründe für das Scheitern - also das Nichterreichen der Marktführerschaft - in ihrem arroganten und selbstherrlichen Verhalten gegenüber den Bankkunden und dem Bankpersonal zu suchen.
Da ist es nicht verwunderlich wenn sich die Kunden scharenweise abwenden und die Mitarbeiter die Bank reihenweise verlassen.

Mir wurde weiter zugetragen, dass nun ein "Schlußstrich" unter die Vergangenheit gezogen wird. Der Mantel des Schweigens soll über das Unrecht der Vergangenheit gedeckt werden.

Ein "Neuanfang" soll gemacht werden.
Ein Neuanfang?
Mit diesen beiden *Möchtegern-Vorständen* und diesem, nur auf dem Papier, vorhandenen Aufsichtsrat. Wie soll denn das gehen?
Wie soll das gehen, ohne die Vergangenheit ordentlich aufzuarbeiten und ohne das
Vertrauen der Kunden?
Ein Neuanfang? Vielleicht wieder mal mit einem anderen Firmennamen?
Das verwirrt die Kunden zwar, läßt sie aber nicht vergessen.
"Abzock Bank" wäre mein Namensvorschlag. Der Name würde deutlich zeigen, dass man konsequent zur Vergangenheit steht.

Ich hoffe der Wunsiedeler Kreis wird weiter dafür sorgen, dass die Vergangenheit nicht vergessen wird und alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden.

   

Nr. 5517

Interessierter

26. Mai 2011, 23:11 Uhr

Betreff: zu Beitrag 5514 und 5515 zur VR-Bank Fichtelgebirge (vorher Marktredwitz)

Ich habe auch gehört, dass wieder eine sehr teuere Beraterfirma im Haus VR-Bank tätig war. Vergangene Woche wurden dann anscheinend die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung vorgestellt und mit dem Personal diskutiert.
Angeblich hat Vorstand Herzog hier u.a. eingestehen müssen, dass seine hochtrabende Geschäftsphilosophie die "Marktführerschaft" zu erreichen fehlgeschlagen ist.
An was wird das wohl gelegen haben? Sicher an der "bösen Konkurrenz", die immer so hohe Zinsen bezahlt und ihre Kunden freundlich und zuvorkommend und auf Augenhöhe behandelt.
Die Herren Herzog und Mandel kommen doch nicht drauf, die Gründe für das Scheitern - also das Nichterreichen der Marktführerschaft - in ihrem arroganten und selbstherrlichen Verhalten gegenüber den Bankkunden und dem Bankpersonal zu suchen.
Da ist es nicht verwunderlich wenn sich die Kunden scharenweise abwenden und die Mitarbeiter die Bank reihenweise verlassen.

Mir wurde weiter zugetragen, dass nun ein "Schlußstrich" unter die Vergangenheit gezogen wird. Der Mantel des Schweigens soll über das Unrecht der Vergangenheit gedeckt werden.

Ein "Neuanfang" soll gemacht werden.
Ein Neuanfang?
Mit diesen beiden *Möchtegern-Vorständen* und diesem, nur auf dem Papier, vorhandenen Aufsichtsrat. Wie soll denn das gehen?
Wie soll das gehen, ohne die Vergangenheit ordentlich aufzuarbeiten und ohne das
Vertrauen der Kunden?
Ein Neuanfang? Vielleicht wieder mal mit einem anderen Firmennamen?
Das verwirrt die Kunden zwar, läßt sie aber nicht vergessen.
"Abzock Bank" wäre mein Namensvorschlag. Der Name würde deutlich zeigen, dass man konsequent zur Vergangenheit steht.

Ich hoffe der Wunsiedeler Kreis wird weiter dafür sorgen, dass die Vergangenheit nicht vergessen wird und alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen wurden.

   

Nr. 5516

Ein Niemand

26. Mai 2011, 13:05 Uhr

Betreff: Letzte Woche

Da war doch vor einiger Zeit mal wieder eine teure Beratungsfirma in der VR-Bank Marktredwitz, die hat allerdings gegen viel Geld nicht wie üblich das bestätigt, was die Mitarbeiter schon längst wissen oder was die Vorstände gerne hören wollen, vielmehr wurden verschiedene Mitarbeiter nach ihrer „Zufriedenheit“ und „Motivation“ befragt.

Dem Vernehmen nach gab es dann schon einige Damen und Herren, die kein Blatt vor den Mund genommen haben.

Letzte Woche wurde dann an diesen zwei Halbtagen vor versammelter Mannschaft Tacheles geredet und die Vorstände kamen auf den „Prüfstand“.

Ob es was gebracht hat, ist zu bezweifeln, denn Soziopathen sind selten zur Einsicht fähig!!

Aber das ehemals allgegenwärtige "herzögliche Unfehlbarkeitsdogma" bröckelt seit ca. einem Jahr beängstigend !! :-D

   

Nr. 5515

Belphegor

25. Mai 2011, 18:26 Uhr

Betreff: Zu Eintrag 5514

Wahrscheinlich war die Bank an diesen Tagen "wegen Reichtum geschlossen."
Siehe Artikel in der Frankenpost von heute, 25.Mai 2011
Alles super, alles toll, sagt der Johnny

:klatschen:

   

Nr. 5514

Interessierter

24. Mai 2011, 21:32 Uhr

Betreff: VR-Bank Marktredwitz (jetzt Fichtelgebirge)

Weiß jemand genauer was vergangene Woche bei der VR-Bank los war?
Angeblich waren alle Geschäftsstellen incl. der Hauptstelle Marktredwitz, am Mittwoch und Donnerstag halbtags geschlossen.
Ist das jetzt die neue Art von Kundenservice?

   

Nr. 5513

Nordlicht

24. Mai 2011, 13:45 Uhr

Betreff: Aufhübschung Homepage - Einladung Verteterversammlung

Die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) hat es doch tatsächlich geschafft, sich im Internetauftritt, endlich den übrigen Volks- und Raiffeisenbanken anzupassen.

Die neue Optik kann aber weiterhin nicht die inhaltlichen Mängel ausgleichen.

Es findet sich übrigens - nur im Bereich der Mitglieder das mit "Wir für Sie" betitelt ist - der Hinweis auf die nächste Vertreterversammlung:

Ordentliche Vertreterversammlung
09. Juni 2011 - Tagesordnung


Am 09. Juni 2011 ab 18:00 Uhr findet die ordentliche Vertreterversammlung der VR-Bank Fichtelgebirge eG statt.

Tagesordnung der Vertreterversammlung

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2010 und Vorlage des Jahresabschlusses zum 31.12.2010
3. Bericht des Aufsichtsrates
4. Bericht über die gesetzliche Prüfung und Beschlussfassung über das Prüfungsergebnis
5. Beschlussfassung zur
a. Genehmigung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010
b. Verwendung des Jahresüberschusses
6. Entlastung für das Geschäftsjahr 2010
a. Aufsichtsrat
b. Vorstand
7. Wahlen zum Aufsichtsrat
8. Beschlussfassung nach § 22 Abs. 7, § 30 e der Satzung zur Festsetzung eines Aufsichtsratsvergütungsbudgets
9. Beschlussfassung zu Kredithöchstgrenzen gem. § 30 j der Satzung
10. Satzungsänderung zu § 10 Abs. 2 der Satzung
11. Beschlussfassung Vertreterwahlen 2012
- Wahlen zum Wahlausschuss
12. Sonstiges

Die Veröffentlichung ist in mehrfacher Hinsicht mangelhaft:
- es wird kein Ort angegeben, wo die Vertreterversammlung stattfinden soll.
- es fehlt der Hinweis, dass der Geschäftsbericht einsehbar ist bzw. dieser verlangt werden kann.
- Achtung: Der Aufsichtsrat will sich über den Auslagenersatz hinaus eine Vergütung zuschanzen - Selbstverständlich wird die Höhe nicht angegeben?!?! Gibt es soviele Sitzungen, dass die Aufsichtsratsmitglieder nicht mehr zum Arbeiten kommen? Eine Aufwandserstattung geht doch bereits jetzt - und dazu dürfte doch wohl auch ein Verdienstausfall gehören. Wie ist die Verteilung des Budgets vorgesehen?
- Wie sind die derzeitigen Kredithöchstgrenzen und warum erfolgt die Anpassung? Dienst das lediglich zur nachträglichen Legitimierung von bereits überschrittenen Engagements?
- es fehlen die Wahlvorschläge zum Aufsichtsrat bzw. der Hinweis, dass jedes Mitglied sich wählen lassen kann.
- Es fehlt bei der Satzungsänderung der Hinweis, was geändert werden soll.
- Bei den Wahlen zum Wahlausschuss ist nicht klar, wer dort wählbar ist.

Fazit: Die Mitglieder sollen weiterhin dumm gehalten werden. Die Mitwirkung ist nicht vorgesehen. Man könnte doch mal selbt seine Kandidatur für den Aufsichtsrat ins Spiel bringen, dann hätte man mal die Gelegenheit zur Teilnahme an der Vertreterversammlung. Seine Kandidatur kann man ja jederzeit zurückziehen.

Also: Aufruf an alle Mitglieder - melden Sie sich als Kandidaten zur Wahl des Aufsichtsrats!

Und: Vielleicht gibt es ja ein Vertreter der VR-Bank, der dem Wunsiedler Kreis die ausführliche Einladung (nebst Anlagen) zur Verfügung stellt. Dann würde auch wieder zur Belohung zu einem Essen eingeladen werden, damit die Versammlung auch ohne Fragen durchläuft.

Frage: Weiß jemand, ob es wieder Vorabtreffen der Vertreter geben wird?

Wäre die VR-Bank Marktredwitz in der Rechtsform einer AG unterwegs, würde die Veröffentlichung einer solchen Information bereits zur Anfechtung aller Versammlungsbeschlüsse führen.
Aber im Genossenschaftsbankenland der VR-Bank Marktredwitz gehen die Uhren (leider) immer noch so, dass Vorstand und Aufsichtsrat und Kontrolle des Verbandes bisher weiterhin so schalten und walten dürfen, wie es ihnen (noch) beliebt.

   

Nr. 5512

Mandelkenner

20. Mai 2011, 14:52 Uhr

Betreff: Lakaie Herzog´s

Ach Christian, wärst du doch nur bei der SchmidtBank geblieben, vielleicht wärst Du heute Bereichsleiter Non-Profit-Loans bei der Commerzbank, hättest ein quasi staatlich gestütztes Gehalt, wärst dafür aber nicht so oft in der Presse weil dort ein unbedeutendes Licht, da ist es schon was ganz anderes im Fichtelgebirge sich als Lichtgestalt aufzuspielen........., aber dafür hast Du ja mittlerweile fast Deine eigene PR-Abteilung und Öffentlichkeitsplattform in Form dieses Gästebuches, Glückwunsch. Kleiner Tip am Rande... solltest Deine ganze Vergangenheit aufschreiben, dann zu einem Papierknäuel zusammenpressen und im Rahmen der Motorradreise USA das Knäuel in den Grand Canyon werfen. Apropos Schwäbsich Hall sucht neue Vertriebsmitarbeiter für Verbundbetreuung in den Regionen Görlitz, Zittau und Frankfurt... natürlich an der Oder. Polen ist glaube ich dann auch nicht mehr weit, denn dort werden erfahrene und kompetente (oder zumindest solche die meinen dass sie es sind) gesucht.

Kommentar:
Zum Beitrag.
Lieber Mandel-Kenner.
Wir sind gerade dabei, über die Herren Herzog und Mandel, eine umfangreiche Biografie zu erstellen. Umfangreiche Daten sind schon vorhanden, aber für jeden weiteren, noch so kleinen Hinweis, über die „soliden“ Herren, wären wir sehr dankbar.
Hundertprozentige Diskretion wird zugesichert.
Vielen Dank im Voraus, ihr Wunsiedeler-Kreis.
Unsere E-Mail Adresse lautet:

manfred.bleil@freenet.de

   

Nr. 5511

Geschichtenleser

18. Mai 2011, 17:23 Uhr

Betreff: Bescheidenheit ist eine Zier, doch helfen tut dir nur die Gier.

Der Beitrag zum Genossenschaftsverband Bayern hat mir sehr gut gefallen, wo es um die Professur des Dr.h.c. Stefan Glötzl geht. Interessant ist, welche wissenschaftlich bedeutsame Forschungsarbeit der Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern erarbeitet hat. Bisher ist nichts dergleichen an die Öffentlichkeit gedrungen. Vielleicht gibt es den Professor Titel auch ehrenhalber als Prof. h.c.?? Da braucht man dann auch nichts dafür tun und kann sich Professor nennen. Aber wenn es den Prof. h.c. gäbe, dann hätte es der Präsident sicherlich bei seinem Titel angemerkt und nicht dass es ihm so geht wie bei seinem Dr.h.c. wo er es bei seinen Dienstschreiben auch unterlassen hatte, den h.c. anzugeben. Nachdem er durch einen Verbraucherverband wegen des strafbaren Titelmißbrauchs abgemahnt wurde, antwortete er, dass er vorausgesetzt hatte, dass die Empfänger seiner Schreiben wussten, dass sein Doktortitel - h.c. ist. Das Weglassen hat er sicherlich auch deswegen gemacht, weil er mit seinem Doktortitel nicht prahlen wollte. Deshalb ist davon auszugehen, dass ihm der Professor aufgedrängt wurde und er sich trotz großer Gegenwehr nicht dagegen stemmen konnte. Vor lauter h.c. kennt man sich gar nicht mehr aus. Ist denn der Dr. h.c. Glötzl wohl auch ein Präsident h.c. des Genossenschaftsverbandes Bayern.
Der allseits "bekannte" Johannes Herzog hat viel gelernt von dem genossenschaftlichen Verein namens Genossenschaftsverband Bayern e.V. Denn Herzog ist fast auf derselben Spur, wie der obengenannte Prof. h.c.; Dr.h.c.
In einer schaflosen Nacht, bei der er sich und seine Gedanken hin und her wälzte, kam ihm die Erleuchtung, dass er es mit seiner Sparkassenlehre nicht allzu weit bringen würde. So verfiel er in rastloses Treiben, bis er beim Genossenschaftsverband Bayern anheuern konnte. Dort kann man die Treppe schnell hinauffallen, wenn man nach oben buckelt und nach unten tritt. Dass auch dort die Trauben hoch hängen, wurde ihm nach und nach immer klarer. Da er doch hinter vorgehaltener Hand zum besten Prüfer Bayerns gekürt wurde – bloß das wusste außer ihm niemand – und er trotzdem nicht zum Ober- oder Hauptrevisor befördert wurde, kam er auf eine geniale Idee: Er sammelte während seiner Prüferzeit in der VR-Bank Marktredwitz alle Fakten, die auf ein Fehlverhalten des Aufsichtsrates schließen ließen. Dann boxte er Heger und Krämer aus dem Vorstand, um die Notwendigkeit seiner Person erkennen zu lassen. Weit über 30 qualifizierte Bewerber hatten ihren Hut in den Ring geworfen Aufgrund der gesammelten Werke und der darin enthaltenen Informationen fiel des dem Aufsichtsrat „leicht“ Johannes Herzog als den geeignetsten Bewerber zu erkennen Die Argumentation gegenüber den Aufsichtsräten war einleuchtend und bestechend. Ich, Johannes Herzog weiß zwar nichts über das Banktagesgeschäft, aber dafür viel über euch.
Ob dieser Argumentation konnten die Aufsichtsräte nicht mehr anders, als ihn auch zum Vorstandsvorsitzenden zu berufen. Als die erste Vorfreude verflogen war, kam die Erkenntnis, dass er die Voraussetzungen nicht erfüllte, da er die Eignung und Genehmigung der Bankenaufsicht nicht hatte. Um das betretene Schweigen zu überbrücken, kaute er auf seinen Fingernägeln, bis ihn was einfiel: So rief er: „Ich mach euren General, General, General , wie Napoleon“ – soll heißen euren Generalbevollmächtigten.
So entstand für beide Parteien eine win-win-Situation. Da derjenige, der viel wusste und auch viel ausplaudern konnte in den engeren Zirkel integriert wurde.
Da eine Bank mindestens zwei Vorstände haben muss, waren die Marionetten Wolf und Krämer noch als Schattenkabinett geduldet. Wegen seiner Zulassung als Vorstand kümmerten sich seine Brüder im Geiste beim Genossenschaftsverband, die ihn bei der Bankenaufsicht anpriesen wie sauer Bier.
Da Johannes Herzog vom Tagesgeschäft einer Bank keine Ahnung hatte, waren seine Aktivitäten nicht von Erfolg gekrönt. Trotz der Kündigung von Mitarbeitern, der Kürzung von Gehältern bei den verbliebenen Mitarbeitern, den Verkauf der Ostfilialen, Abzocke der Kunden ging und geht es mit Bank immer weiter bergab. Es gibt kaum ein Unternehmen, wo es solche Machenschaften auch nur ansatzweise gibt. Dies alles hat die Bank dem Genius Johannes Herzog zu verdanken. Die Bank bröckelt vor sich hin, wie das bankeigene Homa-Gebäude.
Anders ist es bei seinem Kameraden Christian Mandel. Dem wurde sein Weg anders bereitet. Nämlich durch seinen Wegbegleiter Manfred Nüssel, der unter anderem in der VR-Bank Bayreuth Aufsichtsratvorsitzender ist und Mandel dort in der zweiten Führungsebene tätig war. Nachdem sich der Mandelvater und Nüssel so lieb gewonnen hatten, bekam Letzterer ein Bauspardarlehen durch Reinhold Mandel vermittelt, welches bekanntermaßen zu wohnwirtschaftlichen Zwecken verwendet werden muss, das allerdings zum Bau seines Schweinestallse diente.
Bis vor kurzem war nicht bekannt, dass die Errichtung von Schweinebehausungen auch wohnwirtschaftlichen Zwecken dient.
Die Freude darüber war so groß, dass Christian Mandel als Vorstandsvorsitzender zur Raiffeisenbank Berg-Bad Steben wechseln durfte. Als der ehemalige Kollege von Johannes Herzog mit dessen Geschäftspolitik nicht einverstanden, ließ er ihn durch den Aufsichtsrat absetzen.
Dafür kam Christian Mandel, damit nicht wieder ein Außenstehender Einblick in die mysteriösen Vorgänge in dieser Bank erlangte. Welch ein Karrieresprung – vom Vorstandsvorsitzenden zum Lakaien des Herzogs.
Nicht dass sie verehrter Leser denken, der Niedergang der Bank liegt an der Inkompetenz der Vorstände und des Aufsichtsrats. Nein, nein – das liegt an der Wirtschaftskrise und den Ölpreisen. Alles bestätigt durch den Bayerischen Genossenschaftsverband, im testierten Jahresabschluss der Bank

   

Nr. 5510

Nordlicht

16. Mai 2011, 17:18 Uhr

Betreff: Vertreterversammlung 2011?

Die Uhr tickt - noch 6 Wochen und ein bischen, bis die Vertreterversammlung stattfinden sollte, sofern der Vorstand an der Einhaltung der Bestimmungen orientiert ist. Der Jahresabschluß hat bis zum 31. März aufgestellt werden müssen. Die Zahlen liegen also vor - mal sehen, wie es dieses Jahr wieder hingebogen wird, dass noch eine Dividende ausgeschüttet werden kann bzw wer denn diesmal Schuld an der Misere sein soll.

Nachfolgend zur Info die einschlägigen Bestimmungen des Gesetzes:

§ 48 Zuständigkeit der Generalversammlung
(1) Die Generalversammlung stellt den Jahresabschluss fest. Sie beschließt über die Verwendung des Jahresüberschusses oder die Deckung eines Jahresfehlbetrags sowie über die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats. Die Generalversammlung hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres stattzufinden.

§ 46 Form und Frist der Einberufung
(1) Die Generalversammlung muss in der durch die Satzung bestimmten Weise mit einer Frist von mindestens zwei Wochen einberufen werden. Bei der Einberufung ist die Tagesordnung bekannt zu machen. Die Tagesordnung einer Vertreterversammlung ist allen Mitgliedern durch Veröffentlichung in den Genossenschaftsblättern oder im Internet unter der Adresse der Genossenschaft oder durch unmittelbare schriftliche Benachrichtigung bekannt zu machen.

   

Nr. 5509

Smeagol

15. Mai 2011, 12:31 Uhr

Betreff: Gerüchte über Fusion

Das scheint in unserer Zeit der einzige Lösungsweg zu sein, der Managern noch einfällt.
Läuft es nicht, wird fusioniert, statt wirklich Mißstände zu beseitigen.
Das ist bei der Sparkasse Oberpfalz Nord so, das soll jetzt offenbar auch bei der VR Bank Fichtelgebirge so sein.
Die Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte der genannten Banken, die eigentlich an den Pranger gestellt gehören, verschwinden für die Öffentlichkeit sang- und klanglos; höchstwahrscheinlich noch mit dicken Abfindungen.

Und das soll dann alles gewesen sein.............

   

Nr. 5508

Minnesänger

13. Mai 2011, 11:35 Uhr

Betreff: Vögelzeit

Frühjahr ist Vögelzeit (weil die Vögel aus dem Winterquartier zurückkehren).

Und deswegen wird in der Vögelzeit, sprich Frühjahr, auch viel gezwitschert.

Bei solchem Gezwitscher erfährt man dann manches und auch viel Interessantes.

Da soll heimlich in Mittelfranken eine größere Fusion vorbereitet werden.

Könnte dann z.B. die VR-Bank Mittelfranken werden mit Sitz z.B. im Raum Fürth/Erlangen.

Zu was doch das Frühjahr alles herhalten muss.

   

Nr. 5507

Luntenbach

12. Mai 2011, 20:29 Uhr

Betreff: Für Vorstand, Aufsichtsrat und Verband

Mitgegangen - mitgefangen - mitgehangen
Mitverpflichtet - mitvernichtet - mitgerichtet

   

Nr. 5506

Tom

12. Mai 2011, 19:30 Uhr

Betreff: Unser Geldgrab

Es gibt Goldgräber und Geldvergraber!

Die Einen, klar, graben nach Gold, und finden manchmal welches! Im übertragenen Sinn bedeutet das, die arbeiten rentabel, verdienen also Geld.

Die Anderen, denen kannst Du in die Hand geben was Du willst, das wird nix! Nur Verluste!

Einige dieser Spezies arbeiteten und arbeiten an der Spitze der VR Bank. Nur Verluste, Jahr für Jahr verdaddeln die das Geld der Genossen, haufenweise!
Um wenigstens ein wenig besser da zu stehen, fangen sie an zu bescheißen! Nur ein Beispiel: Wertstellungsmanipulation!
" Wer Wertstellungen manipuliert, betrügt" Zitat Gerhard Baum, ehem. Innenminister und Rechtsanwalt.
So, das ist Fakt, die alte Bande um den Hegerclan hat damit erfolgreich Verluste aus dem Tagesgeschäft wett gemacht.

Dann kam Manni Bleil, hat geklagt und auf diese Missstände hingewiesen. Heute geht das nicht mehr so einfach, und die jetzigen Vorstände sind einfach überfordert, mit ehrlicher Arbeit Geld zu verdienen!
So kommt was kommen muß, jedes Jahr wird der Fehlbetrag gigantischer, selbst nach der dritten Entlassungswelle und dem Verkauf der Ost Filialen nur rote Zahlen!
Frage: kann es denn sein, dass man niemanden hätte entlassen müssen, und nichts hätte verkaufen müssen, wenn man ein fähiges Management gehabt hätte?

Herzog und Mandel jedenfalls haben nicht den Beweiß antreten können, dass sie die Fähigkeit besitzen erfolgreich eine Bank zu leiten!
Im Gegenteil, sie versenken Kohle ohne Ende, und um davon abzulenken werden Mitarbeiter unter Druck gesetzt und entlassen! Und wir leben in einer Phase der Hochkonjunktur, wie wird das erst wenn die Zeiten mal wieder schlechter werden?

Manni, sei wachsam, und schau ihnen genau auf die Finger! Weil sie nicht anders können, werden sie immer wieder versuchen mit Tricks und Manipulation an das Geld anderer Leute zu kommen!

   

Nr. 5505

Aktivist

12. Mai 2011, 14:31 Uhr

Betreff: Endlich gehts weiter

Hallo Manfred, für den bevorstehenden Prozess vor dem OLG hinsichtlich deiner Schadensersatzforderung gegen die Bank möchte dir noch ein paar Hinweise geben.
Lass die Hegers, Krämer und Wolf vom ehemaligen Vorstandsgremium; die jetzigen und früheren Aufsichtsratsmitglieder; die jetzigen Vorstände Herzog und Mandel; sowie die Vorstände Götzl und Gschrey des Genossenschaftsverbandes Bayern, als Veranwortliche des Prüfungsverbandes als Zeugen vorladen.
Vergiss bitte nicht zu beantragen, dass alle vereidigt werden. Dann kannst die Aussagen auf deren Wahrheitsgehalt mit deinen Unterlagen gegenprüfen.

Viel Erfolg bei deiner Verhandlung.

   

Nr. 5504

Verwunderter Genosse

11. Mai 2011, 12:28 Uhr

Betreff: Zur Sorgfaltspflicht des Vorstands einer Genossenschaftsbank

Also mich wundert schon sehr was ich hier darüber lese, was sich der Vorstand alles erlauben darf, ohne dass jemand eingreift.

Schaut euch mal dieses Urteil an, hier klicken , insbesondere die Entscheidungsgründe ab Seite 6 unten.
Ein kurzer nachhaltiger Abschnitt sei hier wieder gegeben:
1. Entgegen der Ansicht der Revision geht das Berufungsgericht zutreffend davon aus, daß der Beklagte gegen die ihm nach § 34 Abs. 1 GenG obliegenden Pflichten eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaftsbank verstoßen hat. Der einem Vorstandsmitglied bei der Leitung der Geschäfte zuzubilligende weite Handlungsspielraum, ohne den eine unternehmerische Tätigkeit kaum denkbar ist, umfaßt im Ansatz zwar auch das
Eingehen geschäftlicher Risiken, einschließlich der Gefahr von Fehlbeurteilungen und Fehleinschätzungen. Dieser Spielraum ist nach der Rechtsprechung des Senats jedoch dann überschritten, wenn aus der Sicht eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters das hohe Risiko eines Schadens unabweisbar ist und keine vernünftigen wirtschaftlichen Gründe dafür sprechen, es dennoch einzugehen (Sen.Urt. v. 3. Dezember 2001 - II ZR 308/99, ZIP 2002, 213, 214). Für Vorstandsmitglieder einer Genossenschaftsbank bedeutet dies, daß Kredite grundsätzlich nicht ohne übliche Sicherheiten und nur unter Beachtung der Beleihungsobergrenzen gewährt werden dürfen.


Wo kein Kläger da kein Richter?
Dem Genossenschaftsverband Bayern und dessen Prüfungsabteilung ist dieses Urteil seit 2005 bekannt.
Auch die Verfehlungen von Heger, Wolf und Krämer sind diesen Verband bis in alle Einzelheiten bekannt. Auch das Wissen eines Prüfers Gr.....f muss sich der Verband zurechnen lassen.
Es ist die Pflicht und die ausschließliche Lebensaufgabe eines Pflichtprüfungsverbandes, dafür zu sorgen, dass Mitglieder und Gläubiger vor Schaden geschützt werden. Also hätte doch der Genossenschaftsverband Bayern bereits schon längst den Aufsichtsrat auffordern müssen Klage zu erheben.
Und wenn der Aufsichtsrat nicht gewillt ist Klage gegen den Vorstand einzureichen, dann hätte eben im Interesse der Mitglieder und Gläubiger der Genossenschaft der Genossenschaftsverband Bayern selbst Klage gegen Vorstand und Aufsichtsrat erheben müssen.

Denn auch Aufsichtsräte haften, genauso wie der Vorstand.

Interessant wird es, wenn Schadenersatzansprüche gegen den GVB ins Spiel kommen, denn das würde dann auch die Prüfungserlaubnis betreffen.

Und nun: Viel Spass beim Lesen dieses Urteils hier klicken

P.S.: Und wenn diese Versäumnisse des GVB durch einen Sanierungszuschuss des BVR stillschweigend beseitigt werden sollen, dann denke bitte jeder Leser daran, dass dadurch die Mitglieder und Gläubiger aller anderen Genossenschaftsbanken die in den Sicherungsfonds einzahlen geschädigt werden.

   

Nr. 5503

Irgendjemand

11. Mai 2011, 11:31 Uhr

Betreff: Unglaublich

Mit großem Interesse lese ich die Einträge in diesem Gästebuch.
Verwunderlich, dass diese Bank noch Kunden hat.
Geschäftsleute, in die Insolvenz getrieben, Sicherheiten verschleudert, Kunden, die man um ihre Zinsen bringt, falsche Wertstellungen und, und, und........
Der Vorstandsvorsitzende Herzog hat als ehemaliger Prüfer die Machenschaften der Hegers schon gedeckt, um jetzt genauso fort zu fahren.
Sollte es wirklich so sein, dass in diesem Land nur noch "Herzogs" unterwegs sind? Sonst wäre es doch möglich, diese Vorstände abzusetzen. Wie tief stehen eigentlich die Aufsichtsräte und die Mitglieder der Vertreterversammlung mit in diesem Sumpf, weil es nicht möglich scheint, den Vorstand zu entlassen?
Viele der geschilderten Begebenheiten erfüllen Straftatbestände.
Wo kein Kläger, da kein Richter?

   

Nr. 5502

Einer dem es stinkt, wie das Vermögen der Bank verschleudert wird

6. Mai 2011, 16:20 Uhr

Betreff: Regress

Die Fragen nach den verschiedenen Regressforderungen welche von der Bank zu stellen sind, sind immer noch offen.

1. Wie wurde in der Sache mit der Krediterschleichung durch den ehemaligen Vorsitzenden des Kreditausschusses Peter Träger bisher verfahren. Wie wurde auf diesen offensichtlichen Kreditbetrug reagiert. Bekanntlich hat Träger zur Erlangung von Krediten bei verschiedenen Banken jeweils die gleichen Sicherheiten beliehen.
Das Fatale daran ist, dass Träger während seiner Amtszeit federführend über die Vergabe von Krediten, insbesondere auch der größten Kreditsummen, mitgewirkt und beschlossen hat. Wurde gegen Träger eine Strafanzeige erstattet?

2. Was wurde vom Aufsichtsrat bisher unternommen, um den Schaden den Joahnnes Herzog durch die Freigabe von Sicherheiten und den Nachlass der damit abgesicherten Forderungen bei der Waldeslust, verursacht hat, wieder gut zu machen. Wurde Herzog dafür in Regress genommen bzw. wurde eine Anzeige wegen Untreue vorgenommen. Die zivilrechtliche Schadenssumme ist eindeutig die verschenkte Forderung + eventueller Zinsen.

3. Haben die Vorstände den Beschluß der Vertreterversammlung und des ebensolchen Beschlusses des Aufsichtsrats umgesetzt, dass die ehemaligen Vorstände Heger, Krämer und Wolf in die Haftung zu nehmen sind, wegen der genossenschaftsrechtlich nicht abgedeckten Kreditvergabe bei Gold, Gold, Gold.
Schadenssumme rund 800.000 Euro.

Den jeweils Handlungsverpflichteten wird hiermit aufgegeben sich spätestens in vier Wochen sich in diesen Gästebuch zu den oben dargelegten Sachverhalten zu äußern. Nach ungenutzem Verstreichen dieser Frist, werden ohne Wenn und Aber von dieser Seite, die notwendigen Schritte eingeleitet.

   

Nr. 5501

Nordlicht

6. Mai 2011, 00:02 Uhr

Betreff: Kontakt zu Herrn Wickert

Jemand der über die Finanzkrise schreibt,sollte mal die Augen geöffnet werden

Unter Google findet man flott:

Ulrich Wickert: Der bekannte Tagesthemen-Moderator und Buchautor gibt einen kleinen, unterhaltsamen Einblick in die vielfältigkeit seiner Person.
www.ulrichwickert.de

Auf der Homepage findet sich auch die Möglichkeit der Kontaktaufnahme.

UNd dann gibt es noch die Ankündigung des neuen Buches:
“Wir müssen lernen, dass überall in der Welt, so auch in der Wirtschaft, nur diejenigen langfristig Erfolg haben, die ethische Werte kennen und ihr Handeln daran ausrichten.“ Und: „Wir müssen den Werten wieder einen Wert geben; Anstand, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Solidarität sind Grundpfeiler des Zusammenlebens.“

Alles schön und gut, und der Grund, warum es im Genossenschaftswesen soviel Betrug gibt. Gerade die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) ist das klassische Beispiel, dass diese Bank nie wieder richtig auf die Beine kommt, solange die bestimmenden Personen im Vorstand, Aufsichtsrat und Verband nicht abgelöst werden.

Früher konnten unfähige Vorstände auf das Vergessen des Publikums hoffen. Heute ist Dank Internet ein Gedächtnis geschaffen, das die Nieten in Nadelstreifen immer wieder an ihre Missetaten erinnert. Wer nach einer Meinung zur Bank sucht, wird immer auch dieses Gästebuch finden und dann die Finger von dieser Bank lassen.

   

Nr. 5500

Tom

5. Mai 2011, 17:12 Uhr

Betreff: Wickert / Werbung

.........dann helfen die Stärkeren den Schwächeren, oder die Schwächeren gründen eine Genossenschaft, oder?

Und dann?
Klar, dann brauchen wir einen Vorstand, und mehrere dieser Genossenschaften gründen einen Verband, damit wir noch stärker werden!

Und dann ?

Dann leimt uns der Vorstand mit Hilfe des Verbands, bescheißt uns mit Wertstellungsbetrug oder Stichtagsverzinsung, verhöckert unsere Sicherheiten ohne Rechenschaft abzulegen und wir sind am Ende noch schwächer bzw. ärmer als vorher!

Na, Danke!

Und dann?

Dann urteilen Gerichte, geben uns Recht, nur unsere Bank reagiert nicht, anstatt den Geschädigten ihr Geld zurückzuzahlen, lachen unsere Angestellten uns aus, und verhöhnen uns mit dem Satz: wenn einer sein Geld zurück will, muss jeder einzeln klagen!

Und dann?

Dann erkennen wir, dass sich unsere Angestellten längst verselbständigt haben, zusammen mit den Aufsichtsräten ( Bürgermeister, Stadträte, Rechtsanwälte etc.)Sie alle leben von uns wie die Made im Speck, bescheissen uns weiter, versteigern unsere Häuser, oft auch dann wenn die Rechtsprechung sagt, dass Dahrlehen falsch abgerechnet sind!

Und dann?

Dann musst du irgendwann Ulrich Wickert anrufen, damit der Werbung macht, denn die Dummen werden weniger, manche werden gewarnt, z.B. durch das Gästebuch hier, und die Bank droht auch ihre letzten Kunden zu verlieren!
Der Wickert soll dann einen auf Vertrauen machen, damit die bisher etwas Klügeren, so verdummt werden, dass sie Kunde werden, also eigentlich potentielle neue Opfer!

Und dann?

Tja, so funktioniert halt das System, du musst nur aufpassen, selbst nicht der Dumme zu werden, der denen vertraut! Aber dafür haben wir ja unseren Manni, und unseren " Wunsiedeler Kreis ". Ich bin heil froh, dass es den gibt! Vor ein paar Jahren war ich nämlich mal selbst so dumm!
Passiert mir so sicher nicht mehr!

Man sollte dem Wickert mal schreiben und ihn aufklären, sicher hat er keine Ahnung was hier so abläuft! Kein Wunder, er gehörte ja noch nicht zu den "Schwachen" !

   

Nr. 5499

Nordlicht

5. Mai 2011, 14:38 Uhr

Betreff: Mitglieder sind unwichtig

Das schlimmste, was in der Werbung passieren kann, ist, daß Werbung und Realität auseinander fallen. Das Produkt / der Anbieter wird dann völlig unglaubwürdig.

Die Gästebuchleser kennen die Geschichten der Banken, für die hier ein Gästebuch geführt wird - und das ist nur die Spitze des Eisberges.

Aber was besonders auffällt - die Mitglieder finden null Erwähnung, obwohl der genossenschaftliche Gedanke sich auf die Mitglieder der Genossenschaft bezieht.

Praktisch heißt das, eine Genossenschaftsbank ist so gut oder schlecht wie jede andere Bank oder Unternehmung. Im Ergebnis kann das nur zur Folge haben, dass die Genossenschaften alle umgewandelt werden. Die ist insbesondere dann der Fall, wenn man auch als Nichtmitglied Kunde ist. Denn manch findiger Genossenschaftsvorstand hat festgestellt, dass Mitglieder ja nur lästig sind und Dividende kosten.

Ein Internetauftritt einer Volksbank zeigt, dass Genossenschaftsbanken ihren Werbespruch nicht ernst nehmen.

"Bei uns können Sie Mitglied werden, denn die Mitgliedschaft wird in der Bankenlandschaft exclusiv nur von den Volks- und Raiffeisenbanken angeboten.
Sie haben damit die Möglichkeit, sich direkt bei uns mit einem Geschäftsanteil pro Person in Höhe von 100 Euro zu beteiligen und aktiv an wichtigen Entscheidungen mitzuwirken. Desweiteren bekommen Sie für Ihre Mitgliedschaft eine attraktive Dividende, die in der Regel weit über dem aktuellen Zinsniveau liegt."

Auf Nachfrage war diese Mitgliedschaft nur möglich, wenn entsprechend ein Girokonto eingerichtet wurde. Es war also ein klassisches Lockangebot, um Interessenten anzulocken. Daneben war auch die Höhe der Einlage beschränkt, so daß man sich schon fragen soll, worin denn die Attraktivität der Dividende bestehen soll. In der absolut erreichbaren Höhe jedenfalls nicht.

Kaufmännisch macht es auch keinen große Sinn, sich über viele neue Mitgliedsanteile über dem Markt liegende Zinsen zu bezahlen, wenn es eben günstigere Zinsen am Markt gibt. Zu beachten ist dann noch das Eigenkapitalniveau, dass die Höhe der möglichen Ausleihungen bestimmt. Und wenn, wie in Marktredwitz geschehen, über Jahre kein Gewinn gemacht wurde, das Kreditvolumen aber ständig erhöht werden sollte - wie von der Staatsanwaltschaft festgestellt sollten schlechte Geschäfte durch neue bessere Geschäfte kompensiert werden - geht das nur über massive Mitgliederwerbung. Zu dem Preis, dass das eben etwas teurer ist.

Faktisch sind die Volksbanken eben eine Bank wie jede andere Bank, nur dass hier eben in der Regel die Prüfverbände das Sagen haben, statt wie sonst üblich die Eigentümer.

Die Aufsichtsräte von Genossenschaftsbanken haben einen Systemfehler Denn anders als bei Aktiengesellschaften, die per Gesetzt unabhängige Aufsichtsräte haben sollen, sind die Aufsichtsräte von Genossenschaften häufig extrem abhängig von Entscheidungen des Vorstands, wenn sie Kreditnehmer sind.
Das Musterbeispiel ist das Verhalten des Aufsichtsrats der VR Bank Markredwitz, der doch die Verfolgung von Regressansprüchen gegen ehemalige Vorstände nicht weiter verfolgen wollte, obwohl selbst auf der Vertreterversammlung von deutlichen Verfehlungen gesprochen wurde, die zu den Kreditausfällen - zur Verschleuderung von Vermögen zu Lasten der Mitglieder - geführt haben.

Fazit:
Diese Werbung "Werte schaffen Werte" ist insbesondere bezogen auf die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) völlig unglaubwürdig, wo gerade diese Bank für die Vernichtung von Werte in jeglicher Hinsicht steht.

   

Nr. 5498

Genossenschaftler

5. Mai 2011, 10:45 Uhr

Betreff: Diese Wickert-Werbung ist nur die Konsequenz

Und nun versteht ihr hoffentlich auch was mit dem Slogan:
WIR MACHEN DEN WEG FREI

wirklich beabsichtigt ist

   

Nr. 5497

Geschichtenleser

5. Mai 2011, 10:18 Uhr

Betreff: Genossenschaftlicher Dünnpfiff

Mit dem Wickert, da haben diese genossenschaftlichen Dr. h.c. 's und WP's und was sie sonst noch für Titel führen, den Richtigen ausgesucht.
Ich durfte vor Jahren einen Vortrag dieses Nachrichtenlesers beiwohnen.
Das Einzige Gute an diesem Abend war, dass die Häppchen gut schmeckten.
Denn was Wickert vortrug war die gesammelten Nachrichten, die er nochmals dem erwartungsvollem Auditorium vortrug.
Genauso verhält es sich mit dem was er nachplappert, was ihm die Genossenschafftlichen Werbestrategen vorlegen. Die größte Leutverarsche läuft dort ab. Im Vordergrund steht der Mensch?? Ja schon der Mensch, aber nur derjenige Funktionär oder Vorstand der sich selbst die Taschen füllen wíll.
"Werte schafffen Werte " und dann steht daneben die "Genossenschftliche Finanzgruppe". Man kann es zwischen den Zeilen lesen: Werte schaffen Werte für die Genossenschaftliche Finanzgruppe - vom Kunden nicht die geringste Spur zu lesen.
Respekt vor dem Einzelnen. Das beste Beispiel ist doch hier bei der VR-Bank Fichtelgebirge. Die Kunden mit Wertstellungsmanipulationen abgezockt, die Zinsen falsch berechnet, die Sicherungsgüter unter der Hand verscherbelt. Und das alles unter der Prüfung und Überwachung des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes - dem Genossenschaftsverband Bayern -. Oder gehört dieser nicht zur genossenschaftlichen Finanzgruppe. Wenn das der Respekt vor dem Einzelnen ist: Dann aber gute Nacht.
Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Genossenschaftsverbände anscheinend nicht zur genossenschaftlichen Finanzgruppe zählen. Sie sind bei dieser Werbung nicht aufgeführt. Die Verbandsfunktionäre sitzen in allen Gremien und führen dort das Ruder. Aber man hält sich schön in der Deckung. Immer im Hintergrund agieren. Die Marionetten vorne dran lässt man rauf und runter laufen.
Der Vergleich mit der Stasi liegt nahe. Wer hat wohl von wem gelernt. Wenn man den Zeitablauf betrachtet dann waren die Genossenschaftsverbände die Ersten, welche dieses perfide System entwickelt haben.
Bespitzelung der Vorstände durch die Pflichtprüfer. In diesem Gästebuch wurde es gezeigt, wie Dossiers über die Vorstände angefertigt werden, um immer einen Trumpf im Ärmel zu haben.
In dieser ganzen Werbelinie ist nichts zu lesen von den Kunden und Mitgliedern. Das Letztere die Anteilseigner der Banken sind und ein Recht auf die Vermehrung ihres Vermögens haben (§ 1 Genossenschaftsgesetz) wird geflissentlich verschwiegen.
Man erkennt deutlich, dass sich die Verbandsfunktionäre diese Selbstbeweihräucherung aus den Rippen geschwitzt haben. Denn sie haben keine Kunden, sondern nur Pflichtmitglieder.
Doch der Wettbewerb ist anders: Dort gibt es keine "Plichtkunden", sondern nur Menschen die gerne in eine bestimmte Bank gehen oder in die nächste.
Wenn man anstatt Unsummen für diesen genossenschaftlichen Dünnpfiff auszugeben die Dividenden der Mitglieder erhöht, dann würde diese angepriesenen hehren Werte wenigsten etwas Positives bezwecken.

   

Nr. 5496

Sara

5. Mai 2011, 09:22 Uhr

Betreff: Haben Herzog & Konsorten jetzt eine eigene Werbeagentur?

"Respekt schafft Fairness.
Wir, die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, stellen nicht den abstrakten „Kunden", sondern immer den konkreten Menschen mit seinen individuellen Wünschen und Zielen in den Mittelpunkt: Sie.
Das gebietet uns unsere lokale Verwurzelung, wo jeder ein Freund, Nachbar oder Mitbürger ist. Und das gebietet uns unser genossenschaftliches Menschenbild:
Jeder Mensch ist in der Lage, seine Ziele zu erreichen und seine Träume zu verwirklichen, wenn er dabei optimal unterstützt wird.
Diese Hilfe zu leisten, betrachten wir als unsere Aufgabe. Dabei sind Ihre Wünsche und Ziele für uns entscheidend. Dementsprechend behandeln wir Sie und Ihre Ziele mit Respekt. Fast überflüssig zu sagen, dass wir deshalb auch immer fair und offen mit Ihnen umgehen."


Die Texte dieser neuen Werbung der FinanzGruppe schlagen wirklich dem Faß den Boden aus.
Im Grunde, bleibt dazu nichts mehr zu sagen, wenn man über längere Zeit die Einträge hier verfolgt hat und weiß, wie einzelne in den Konkurs getrieben, Kunden durch falsche Wertstellungen besch..... werden, genötigt werden, Versicherungen bei Partnerunternehmen abzuschließen, um Kredite bewilligt zu bekommen, die Einlagen der GenossInnen verprasst werden, etc.etc.

Der obere Absatz ist ja nur ein Teil dieser selbst beweihräuchernden, schmalzig-triefenden Soße von Kundenverar......
Ich bin entsetzt über Herrn Wickert. Ich habe ihn immer für einen aufrechten, intelligenten Journalisten und Menschen gehalten.
Denn Sie (Herr Wickert) wissen nicht, was Sie tun. Wenn er dieses Gästebuch kennen würde, würde er sich für diese Werbung als Gallionsfigur nicht hergeben.
Oder stinkt Geld wirklich nicht?

   

Nr. 5495

August M.

4. Mai 2011, 22:48 Uhr

Betreff: Es stimmt

Also den Aussagen von U.Wickert kann ich nur zustimmen.

Wenn ich so überlege was die Vorstände so verzapfen, wieviel Geld die zum Fenster hinausschmeissen und vor allem wie viel Geld die dafür auch noch bekommen, da stimnmt diese Werbung bis in die kleinsten Kleinigkeiten.

Den ein Depp alleine kann deren Fehler und Gehalt nicht bezahlen, da braucht man schon viele Deppen dazu.

Und es gibt ja auch noch mehr solcher Werke hier klicken ...

   

Nr. 5494

Minnesänger

4. Mai 2011, 22:16 Uhr

Betreff: Gleich muss ich weinen

Was für wunderbare Worte, was für eine grandiose Sache.
Wenn ich mir das so anhöre, dann sind wir (ich zähle mich auch dazu) die wir in diesem Gästebuch schreiben lauter Judas'se.
Wo doch in dieser Organisation lauter Vorstände sind, die uns alle lieben, die nur unser Bestes wollen.

Unter Tränen gebe ich hier die Worte von Ulrich Wickert bekannt, die dieser in einer der berührendsten Sendungen des Werbefernsehens bekannt gibt.

Wir sind eine Demokratie. In unserem Grundgesetz steht drin, alle Menschen sind gleich. Keiner darf wegen seiner Religion, seines Geschlechtes benachteiligt werden und wenn wir alle gleich sind dann helfen die Stärkeren den etwas Schwächeren. Oder aber die Schwächeren gründen eine Solidargemeinschaft die dann dazu führt, dass sie gemeinsam das erreichen, was jeder einzelne für sich nicht erreichen kann.


Und dann dieser grandiose Abspann:
GENOSSENSCHADTLICHE FINANZGRUPPE
VOLKSBANKEN / RAIFFEISENBANKEN

Lasst uns Buße tun. Hier für alle dieses epochale Werk hier klicken ....

Ich bin dafür, dass die Auftraggeber dieser Werbung scheinheilig gesprochen werden.

   

Nr. 5493

Aus der Region

3. Mai 2011, 21:10 Uhr

Betreff: Zum Beitrag Adalbert

In fast allen Punkten gebe ich den Beitragsschreiber recht. Die Leute hier haben das Vertrauen in die Führung dieser Bank verloren. Kein Wunder was dort schon alles angestellt wurde. Nicht nur die wirtschafltiche Infrastruktur ist schuld am Niedergang dieser Region. Sondern auch die Machenschaften der früheren und jetzigen Vorstände. Mutwillig wurden Existenzen vernichtet, nur um des eignen Vorteils willen. Arbeitsplätze wurden ohne Skrupel aufs Spiel gesetzt. Selbst die Intimsphäre von alleinstehenden Frauen wurde eiskalt mit Füssen getreten.

Aber in einem Punkt muss ich widersprechen: Nicht der Griff in den Geldtopf für einen "Goldenen Handschlag" sollte die finale Konsequenz sein. Es ist einfach nicht opportun, dass diese Leute auch noch für ihr Versagen reichlich belohnt werden.

Ganz anders ist vorzugehen. Der immense Schaden der angerichtet wurde muss von diesen "Pappnasen" beglichen werden. Es muss Regress genommen werden. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder für den Schaden den er verursacht hat, noch den Geldsegen abkriegt. Nach dem Motto: Je höher der Schaden, desto höher der entlohnte Abgang.

So kann das einfach nicht funktionieren. Damit würde man die Versager noch dazu anregen, den Schaden möglichst groß zu gestalten, weil dann auch die Abfindung größer wäre.

Der Ablauf muss ganz anders aussehen. Hinaus jagen mit Schimpf und Schande. Als warnendes Beispiel, dass man mit dem Vermögen der Anteilseigner so nicht umgehen kann.

   

Nr. 5492

Adalbert

3. Mai 2011, 10:11 Uhr

Betreff: Herzog, nimm deinen Mandel und geh

Nach einer lebhaften Diskussion über die VR-Bank Fichtelgebirge wurde mir auch empfohlen, die Plattform des Wunsiedeler-Kreises zu lesen. Das habe ich auch umfangreich getan.
Es ist unfassbar, dass solche Pappnasen eine Regionalbank leiten dürfen. Alles, was man so hört und liest von dem Nichtsnutz kann man in wenigen Worten umfassend ausdrücken. Da werden Mitarbeiter gemobbt, genötigt einen anderen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, indem sie weniger verdienen. Kündigungsgründe herbeigezaubert, um sie entlassen zu können. Kunden, ob Sparer oder Darlehensnehmer, werden nach Strich und Faden beschissen. Bei anderen wird großzügig, wie bei dieser Gastwirtschaft, auf hunderttausende Euro verzichtet. Wird wohl ein Spezl gewesen sein, anders ist es nicht zu erklären. Abgegebene Sicherheiten der Kunden lösen sich in Luft auf. Aufsichtsräte hatten ihre Vorteile und einige Dreck am Stecken, dass sie gehen mussten. Diese Pfeifen und Verantwortlichen der Raiffeisenbank Marktredwitz haben einen irreparablen Schaden und schlechten Ruf bei dieser Bank angerichtet, der in zig Jahren, wenn nicht sogar über Generationen hinweg, nicht mehr zu heilen ist.
Zum guten Schluss stellt sich noch die einzige und wichtigste Frage, die sich jedermann stellen sollte, was kann es für einen Grund oder Gründe geben, dass der Aufsichtsrat so ein hanebüchiges Treiben von den oben genannten Pappnasen zulässt. Was müssen die Pappnasen über die Aufsichtsräte in der Hand haben oder was für Vorteile müssen die Aufsichtsräte in dieser Bank haben, dass diese so ein Trauerspiel über Jahre hinweg ermöglichen und zulassen. Meiner Meinung nach, und da steh ich nicht alleine, gehört die ganze verantwortliche Sippe in die Wüste gejagt und durch ehrliche und solide Leute ersetzt. Erst dann kann die Raiffeisenbank, so nach und nach, wieder Vertrauen bei den Kunden aufbauen.
Mein Vorschlag an die Pappnasen wäre, geht in den Keller, macht den Safe auf, nehmt soviel Geld raus wie ihr tragen könnt bzw. was sich noch drin befindet, packt es ein und geht, aber für immer, damit das Trauerleid endlich einmal ein Ende findet. Das ist allemal noch wesentlich billiger, als wenn ihr weiter fort die Bank leitet. Meinen gemachten Vorschlag nennt man auch unter Bankenjargon Sanierungsvorschlag. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

   

Nr. 5491

Belphegor

2. Mai 2011, 16:32 Uhr

Betreff: Zu: Warnung - Danger - Warnung

Ich kann aus eigener Erfahrung die Sparkasse grundsätzlich als Alternative sicher nicht empfehlen.
Vielleicht ist ja die SPK Hochfranken eine ehrenwerte Bank.
Die Sparkasse Oberpfalz Nord ist es sicher nicht.
Höchste Zeit, dass diese Bank ein eigenes Kapitel in diesem Gästebuch erhält, das sich sicherlich genauso schnell mit hanebüchenen Geschichten füllen wird, wie das der VR-Bank Fichtelgebirge.

   

Nr. 5490

ich

2. Mai 2011, 15:29 Uhr

Betreff: Die Lümmelbank!?!

Betreff: WARNUNG DANGER WARNUNG
Leute seid bei denen vorsichtig!!!!!!!!!!!!!!

Falschabrechnung von Konten

Hallo allerseits!
In der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Lage, für viele Mittelständler existenzbedrohend, wird mehr als deutlich was es heißt, wenn über vielleicht Jahrzehnte die Konten falsch abgerechnet wurden.
Um vielen Hilfesuchenden einen Anhaltspunkt zu geben, bitte ich den Webmaster, doch nochmal das gerichtliche Gutachten ins Netz zu stellen, hier wurden in beeindruckender Weise die Fehler der Bank aufgezeigt. hier ist es ....Unser ehemaliger Innenminister Dr.Gerhard Baum gab fast gleichzeitig eine Presseerklärung ab und sagte wörtlich: " Wer Wertstellungen manipuliert, der betrügt".
Im Umkehrschluss stellt sich die berechtigte Frage: darf man dann solche Banken Betrügerbanken nennen?
Na denn, viel Glück, insbesondere den Kunden die Kredit aufgenommen haben. Passt auf dass ihr von ihm nicht auch an die BAG verkauft werdet.

Also geht lieber zur Sparkasse bevor ihr von dem verraten und verkauft werdet.

Und wenn Sie, verehrter Herr Webmaster, dann noch so gut wären, die Zeitungsartikel ins Netz zu stellen, die zum Einen die Vorfälle in der VR Bank Fichtelgebirge
betreffen, wo der Vorstand mit den Worten zitiert wird:"........ das (Wertstellungsmanipulation) haben wir doch nur bei den Privatleuten gemacht"
und zum Anderen den Artikel über die staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Vorstände der Bank.
Damit wird dann auch klar, mit welchen Machenschaften die Verantwortlichen der VR Bank versuchen, Ihre Kunden über den Tisch zu ziehen.
Vielen Dank für die Mühe, verbunden mit dem Wunsch, machen Sie bitte weiter so!

   

Nr. 5489

Smeagol

29. April 2011, 10:12 Uhr

Betreff: Zu Johnny im Hamsterrad

Das ist ja genau die Befürchtung, dass nichts besseres nachkommt.
Auf die Hegers und Konsorten kam der Herzog und Konsorten. Der Machterhalt derer, die herrschen, kann nun mal nur gesichert werden, wenn auf den unteren Führungsebenen so gierige und selbstverliebte Nichtskönner eingesetzt werden, wie die oben genannten.
Deshalb hört das nur auf, wenn auch der letzte Kunde diese Bank verlassen hat.
Also - alles schön öffentlich machen, was über diese Genossen bekannt ist!

   

Nr. 5488

Reisender

28. April 2011, 20:16 Uhr

Betreff: Der Rauswurf ergänzend zum Beitrag 5487

Lieber Jonny schau genau hin, so schnell fliegt man wenn das Rad überdreht wird.
Hier klicken.... oder hier hier klicken.....

   

Nr. 5487

Tierfreund

28. April 2011, 15:46 Uhr

Betreff: Das Hamsterrad

Ja ja der Hamster,

da läuft er und strampelt in seinem Rad wie ein Irrer. Er bemüht sich nach Kräften seinen Futtergeber, der ihn eingesetzt hat, zu gefallen und läuft und läuft und läuft.

Der Futtergeber ist nicht einmal beeindruckt sondern fordert noch mehr Geschwindigkeit und weil der Hamster meint dass nur wenn er den Futtergeber immer gut zu Diensten ist, bekommt er auch sein Futter weiter, deshalb strampelt und läuft er wie verrückt. Er vergisst alles um sich herum, vergisst wie grüne Wiesen aussehen, vergisst die schöne Welt, vergisst mit seinen Kindern zu spielen, vergisst seine nächsten Angehörigen, kurzum er vergisst alles, was das Leben lebenswert macht.

Und der Futtergeber fordert immer mehr. Und je mehr der Hamster strampelt umso mehr Fehler passieren. Und je mehr Fehler passieren desto mehr nimmt der Futtergeber von ihm Abstand.

Bis vor lauter Fehler das Hamsterrad plötzlich kaputt ist. Nichts geht mehr.

Der Hamster in seiner bedingslosen Hingabe an den Futtergeber denkt natürlich, der Futtergeber wird das Hamsterrad schon wieder richten.

Das tut er auch, der Futtergeber. Aber zuerst räumt er dem Hamster sämtliche Backen aus. Ihr wisst schon, in den Backen versteckt der Hamster seine Vorräte, mache sagen auch sein Vermögen.

Und plötzlich hat der Hamster leere Backen und der Futtergeber schmeisst ihn aus seinen sicheren Käfig hinaus, denn Hamster sind ja jederzeit ersetzbar, vor allem auch deswegen veil viele viele weitere Hamster hinten dranstehen, die auch mal im Hamsterrad laufen wollen.

Armer Hamster, hoffentlich bis du gut gerüstet für den Fall, dass dein Hamsterrad nicht nur quietscht sondern schon eiert.

   

Nr. 5486

Ein Ehemaliger

27. April 2011, 11:47 Uhr

Betreff: Das Rad ist zu groß

Bei objektiver Betrachtung ist es äußerst merkwürdig, dass alle Banken in der Region Zuwächse zu verzeichnen haben - außer bei der VR-Bank Fichtelgebirge. Die Verantwortlchen dort machen es sich sehr einfach, wenn sie auf die wirtschaftlich schwache Struktur hinweisen. Aber warum haben die Wettbewerber von Jahr zu Jahr positive Zahlen ?
Es liegt die eindeutige Vermutung nahe, dass es an der Führung dieser Bank liegt. Greifen die Konzepte nicht oder gibt es gar keine. Oder liegt es schlichtweg an dem geschwundenen Vertrauen zu diesen Verantwortlichen. Der Schock sitzt bei den Sparern und Kreditnehmern tief. Nach dem Bekanntwerden wie die Kunden in dieser Bank durch falsche Wertstellungen, unrichtige Zinsabrechnungen und das Verscherbeln von Sicherungsgütern unter der Hand, verunsichert wurden. Da ist es kein Wunder, dass diejenigen, welche noch die Möglichkeit hatten, fluchtartig diese Bank verlassen haben. Haben es die Kunden satt,. dass ihnen bei Kreditaufnahmen unnötige Versicherungen aufs Auge gedrückt wurden. Nur um des Profits wegen um die fehlerhafte Arbeit und deren sehr mäßigen Erfolg mit solchen Kampagnen zu übertünchen.
Liegt die Gefahr nahe, dass es den Kunden dieser Bank so geht wie, den Kunden in den Ostfilialen. Dass sie eines Tages bei einer ganz anderen Bank landen, ohne überhaupt gefragt zu werden. Wer will sich diese Unsicherheit anziehen. Bei der schlechten wirtschaftlichen Situation der Bank kann es jederzeit wieder passieren, dass Filialen an Nachbargenossenschaften verkauft werden, damit noch eine Dividenausschüttung möglich ist. Das heißt nichts anderes, dass die Anteilseigner die Dividende aus dem Verkauf ihres eigenen Vemögens erhalten haben. NIcht aber wie es üblich ist aus dem betrieblich erwirtschafteten Gewinnen. Das Eigentum wurde für fast drei Millionen nach Plauen verkauft, davon haben die Mitglieder aber nur mickrige ca. vierhundert Tausend Euro erhalten. Was ist mit dem Restbetrag passiert. Es ist davon auszugehen, dass damit die miese Geschäftsentwicklung ausgeglichen wurde, Wahrlich ein hervorragendes Geschäft für die Mitglieder. Schon aus diesem einzigem Beispiel ist ersichtlich, dass Johannes Herzog, den der Genossenschaftsverband dem Aufsichtsrat als angeblich besten Prüfer Bayerns untergejubelt hat, nicht ein Manager des Aufschwungs, sondern des endgültigen Niedergangs ist. Das ist genauso, wie wenn ein ehemaliger Fliesenleger plötzlich die Erleuchtung erfährt, Finanzminister zu werden. Manchmal ist ein Hamsterrad auch für den Hamster zu groß.
Mag dies wohl auch der Grund sein, dass keine Nachbargenossenschaft mit dieser Bank bei dieser Führung -wobei auch der Vorstandskollege Christian Mandel mit einbezogen ist - fusionieren will. Wer möchte sich schon solche Koryphäen anlachen.
Den Eindruck, dass Johannes Herzog nur den Spendenkaspar spielt, aber vom Kerngeschäft einer Bankführung wenig Ahnung hat, ist überdeutlich. Noch dazu, dass diese Spenden nicht aus dem erwirtschafteten Gewinn verteilt werden (siehe oben), sondern aus den Zinsen der Gewinnsparer.
Als großer Geschenkeverteiler hat sich Johannes Herzog berühmt gemacht, als er bei der Waldeslust über vierhunderttausend gesicherte Forderungen verschenkte. Für eine Bank die selber nichts auf den Rippen hat, eine unglaubliche Sache.
Kunden verlassen die Bank, damit wenigstens ihre angesparte Altersversorgung gesichert ist,. Selbst die Mitarbeiter suchen das Weite, weil sie keine Zukunft bei dieser Führung in dieser Bank sehen.
Zu guter Letzt dürfen wir alle gespannt sein, wie es in den nächsten Monaten bei Auto, Auto, Auto weiter geht. Sicher ist, dass wir von den Helden der Bank -Johannes Herzog und Christian Mandel - noch viel hören und Freude haben werden (ironisch gemeint).
In diesem Sinne eine schöne und erfolgreiche Woche.

   

Nr. 5485

Auskenner

18. April 2011, 23:31 Uhr

Betreff: Doppelmoral

Um diese Bank giebt es so viele spannende Fragen. Bekanntermassen wird das Gehalt von genossenschaftlichen Bankvorständen in Bayern nach einer Empfehlung des Genossenschaftsverbandes bezahlt. Das bemisst sich nach einem Teil aus der Höhe der Bilanzsumme und zum anderen aus dem sogenannten Verbundgeschäft und weiteren Kompenenten, wie Risikoeinstufung der Bank.
Hier taucht nun die Überlegung auf, wird das Vorstandssalär auch nach unten angepasst, wenn sich wie im Falle der VR-Bank Fichtelgebirge die Bilanzsumme drastisch nach unten verringert. Es wäre geradezu paradox, dass Johannes Herzog die Ostfilialen verscherbelt hat und damit die Bilanzsumme wesentlich reduziert hat, um seinen Kopf zu retten und dann dafür noch belohnt werden würde, in dem sein Gehalt trotzdem in gleicher Höhe weiterbezahlt wird.
Wenn der Aufsichtsrat keine Gehaltsanpassung nach unten vorgenommen hat, so stellt das einen klaren Veruntreuungstatbestand dar.
Vor allem noch verschärft dadurch, dass Johannes Herzog die Mitarbeiter zu Gehaltseinbussen gedrängt hat. Ob er bei seiner Vergütung auch den Rotstift angesetzt hat??

   

Nr. 5484

Aussteiger

18. April 2011, 15:20 Uhr

Betreff: Herzog - mehr als übel

Spannend ist es wieder eimal, ob bei diesem bevorstehenden Jahresabschluss diesesmal bei Auto, Auto, Auto eine Kreditnehmereinheit gebildet wird, bzw. eine Konzernbilanz erstellt wurde.Da bisher aus Tarnungsgründen für jeden einzelnen Betrieb ein anderer Bilanzstichtag gewählt wurde, um eine größtmögliche Verschleierung zu erreichen. Der frühere Prüfer und jetzige Vorstandsvorsitzende Johannes Herzog weiß schon seit seiner Prüferzeit über diese Bilanzierungsmethoden Bescheid. Bisher hat er immer noch nicht kundgetan, ob gegen ihn von der Staatsanwaltschaft ermittelt wird. Ebenso wenig hat er die Vertreter bisher aufgeklärt, wie der aktuelle Stand bei den Regressansprüchen gegen die drei ehemaligen Vorstände ist. Hatte er doch die Vertreter dazu bewegt, die Drei zu entlasten und keine Regressansprüche zu stellen. Warum die Kehrtwende erfolgt ist und angeblich vom ihm Strafanzeige erstattet wurde ist schon sehr merkwürdig. Vielleicht glaubt er damit ein Verfahren gegen sich abwenden zu können. Seit Johannes Herzog in der Bank ist, hat er das Vermögen der Mitglieder um Unsummen geschmälert. Schon das Verzichtenwollen auf die Regressansprüche, so wie auch das Verschenken von gesicherten Forderungen bei der Waldeslust, sind unverzeihlich. Deshalb ist zum Thema Johannes Herzog endlich der Schlusspunkt zu setzen. Bei dieser Bank wird es solange spannend bleiben, bis die jetzt handelnden Personen entfernt sind. Aber ans Tageslicht kommt sowieso alles.

   

Nr. 5483

Minnesänger

17. April 2011, 15:08 Uhr

Betreff: Grundschuldfalle (oder was viele nicht wissen)

zu Beitrag 5482

Um dieser Falle aus der persönlichen Haftungsunterwerfung zu entgehen, empfiehlt sich folgendes Vorgehen wenn man von der Bank die Löschungsbewilligung der Grundschuld erhalten will.

1. Schreiben an Bank zwecks Erteilung einer Löschungsbewilligung und Bestätigung darüber, dass keine der Grundschuld zugrundeliegenden Forderungen mehr bestehen.

2. Zusätzlich in diesem Schreiben unbedingt mit angeben, dass die Bank zur Löschungsbewilligung und Bestätigung auch ihr Exemplar der "Vollstreckbaren Ausfertigung" der Grundschuldurkunde zurückgibt.

3. Nach Erhalt der Löschungsbewilligung die Löschung über das Notariat durchführen lassen, bei dem damals die Grundschuld bestellt wurde.

4. Unbedingt dabei dem Notar die Bestätigung der Bank vorlegen und um Bestätigung bitten, dass aufgrund der Erklärung der Bank und der Löschung der Grundschuld im Grundbuch auch seitens des Notariats künftig keinerlei "Vollstreckbare Ausfertigungen" dieser Grundsxhuldurkunde mehr ausgestellt werden.

Das Schreiben an dem Notar am besten per Einschreiben mit Rückschein senden und die Notarrechnung erst nach Erhalt der unter Ziff 4 genannten Notarbestätigung bezahlen.

   

Nr. 5482

Rückschau: Immobilienkredit

17. April 2011, 15:06 Uhr

Betreff: Wie Banken die Schlinge zuziehen

Wer eine Immobilie kauft, der lässt zur Finanzierung für seine Bank üblicherweise eine Grundschuld eintragen. Die sichert sein Immobiliendarlehen ab, für den Fall, dass er als Kreditnehmer nicht mehr zahlen kann.

Grundschulden geben aber der Bank große Macht. Denn sie kann die jeweilige Immobilie versteigern. Ohne Grundschuld müsste sie dafür vor Gericht erstmal langwierig eine Erlaubnis einklagen und beweisen, dass ihre Forderungen berechtigt sind. Das ist mit einer Grundschuld nicht mehr nötig, denn der Kreditnehmer "unterwirft sich der sofortigen Vollstreckung".

In einer Grundschuldbestellung heißt es etwa:

"Der Eigentümer unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung wegen des Anspruchs aus der Grundschuld nebst Zinsen und Nebenleistung in das ... bezeichnete Grundstück in der Weise, dass die Zwangsvollstreckung gegen den jeweiligen Eigentümer des belasteten Grundbesitzes zulässig sein soll."
Abstraktes Schuldversprechen

Doch was den Kreditnehmern meistens nicht klar ist: Die Banken lassen sich in derselben Urkunde üblicherweise noch eine weitere Sicherheit geben, nämlich das abstrakte Schuldversprechen oder die abstrakte Schuldanerkenntnis. Das lautet z. B. so:

"Gleichzeitig übernehmen sämtliche Darlehensnehmer ... als abstraktes Schuldanerkenntnis ... für die Zahlung eines Geldbetrags in Höhe der Grundschuld nebst Zinsen ... die persönliche Haftung und unterwerfen sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in ihr gesamtes Vermögen."

Damit besitzt die Bank zusätzlich zum Zugriff auf das Grundstück auch noch den Zugriff auf das gesamte Vermögen des Kreditnehmers.

Die Folge:

Mit so einer Grundschuldbestellungsurkunde kann die Bank im Prinzip jederzeit hohe Beträge fordern und den Gerichtsvollzieher schicken oder Zwangsversteigerungen einleiten.
Aus dem Grundbuch gelöscht?

Schon das ist ziemlich Angst einflößend. Noch erschreckender ist: Selbst wenn die Grundschuld bereits aus dem Grundbuch gelöscht wurde, also nicht mehr existiert, besteht das Vollstreckungsrecht aus dem abstrakten Schuldversprechen weiter. Denn es ist eine eigenständige Vereinbarung, die unabhängig neben der Grundschuld besteht.

Für den Kreditnehmer werden solche möglicherweise uralten Abmachungen zum Problem, sobald Meinungsverschiedenheiten mit der Bank auftreten. Ist er etwa der Ansicht, sein Institut stellt ungerechtfertigte Forderungen, hat er schlechte Karten. Die Bank kann mithilfe des abstrakten Schuldversprechens seine Konten pfänden oder ihn unter Druck setzen, indem sie ihm den Gerichtsvollzieher vorbeischickt. Dem Kunden bleibt nur, dagegen zu klagen, d. h. eine sogenannte Vollstreckungsgegenklage einzuleiten. Dazu fehlt ihm in der Situation häufig das Geld. Außerdem trägt er, und nicht die Bank, die Beweislast.

Prof. Karl-Joachim Schmelz, Bankrechtler, Richter a.D. und zuletzt Professor für Rechtswissenschaften, beobachtet, dass die üblichen Verträge Banken in die Lage versetzen, massiven Druck auszuüben:

"weil eben aus dem abstrakten Schuldversprechen jederzeit vorgegangen werden kann, ohne dass eine gerichtliche Kontrolle stattfindet. Das schafft einen Machtspielraum für die Bank, den sie durchaus ausnutzt, um Zahlungen oder Zustimmung zu sonstigen Maßnahmen zu erlangen, die sie vor Gericht nie durchsetzen könnte."
Immobilienkauf

Was können Immobilienkäufer tun? Wer gerade dabei ist, eine Immobilie zu finanzieren und über eine Grundschuld abzusichern, sollte sich darüber im Klaren sein, welche weitreichenden Rechte er der Bank mit der Grundschuld und dem Schuldversprechen einräumt. Allerdings wird er kaum einen Kreditgeber finden, der auf diese Absicherungen verzichtet.

Trotzdem sollte man sich die vorformulierten Verträge der Bank kritisch anschauen: Welche Kredite werden genau mit der Grundschuld und dem abstrakten Schuldversprechen abgesichert? Die Banken schreiben hier gerne: "alle bestehenden und künftigen Verbindlichkeiten" werden einbezogen, sodass plötzlich auch der überzogene Dispokredit mit enthalten ist. Dies sollte man einschränken und darauf pochen, dass in der Zweckerklärung, auch Sicherungsvertrag genannt, die weitreichenden Pfandrechte nur das aktuelle Immobiliendarlehen betreffen.
Darlehen getilgt

Ist das Darlehen endlich abbezahlt, können Sie von Ihrer Bank eine Löschungsbewilligung für die Grundschuld anfordern. Mit einem Gang zum Notar und dann zum Grundbuchamt ist es möglich, die Grundschuld zu löschen. Damit ist das Pfandrecht der Bank an dem Grundstück ebenfalls gelöscht.

Allerdings besteht das abstrakte Schuldversprechen auch nach der Löschung der Grundschuld weiter. Darauf wird der Kreditnehmer von seinem Institut in der Regel nicht hingewiesen. Er sollte deshalb von sich aus noch einmal auf die Bank zugehen und das Original der vollstreckbaren Urkunde zurückverlangen, mit der die Grundschuld bestellt wurde. Am besten lässt er sich die Rückgabe auch noch quittieren. Sobald der Kunde diese Urkunde wieder in den Händen hält, kann die Bank daraus nicht mehr vollstrecken.

   

Nr. 5481

Sachkundiger

16. April 2011, 11:02 Uhr

Betreff: Auweia

Wenn das Engagement Auto, Auto, Auto schlagend wird, dann Gute Nacht Johannes. Denn er hat als Prüfer den Kredit geprüft und nicht bemängelt, dass keine Zusammenführung nach Kreditnehmereinheit vorgenommen wurde. Außerdem hat er mit Sicherheit den Kredit als Vorstand genehmigt, da jede Änderung der Kreditverträge automatisch zu einer neuen Beschlußfassung führt. Das geschieht schon bei Vorlage der § 18 KWG-Unterlagen -Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse-, wozu eine Beschlußfassung notwendig ist.
Bei diesem Engagement kann Johannes den Kopf nicht aus der Schlinge ziehen, indem er es auf seine Vorgänger schiebt.

   

Nr. 5480

FWeber

15. April 2011, 20:23 Uhr

Betreff: Auto,Auto,Auto

Jetzt wird es anscheinend plötzlich ganz schnell interessant. Aus mehreren Quellen wurde heute berichtet, dass die Niederlassungen in Weiden und Regensburg der ... zum sofortigen Verkauf stehen sollen. Angeblich soll eine regionale Bank starken Druck ausgeübt haben?? Es verspricht auf jeden Fall ein heisser Sommer zu werden....

   

Nr. 5479

Ehemalige

14. April 2011, 19:26 Uhr

Betreff: Mobbingvorwürfe? Was ist daraus geworden?

Hallo Webmaster,
hat sich in dieser Angelegenheit eine neue Sach- oder Kenntnislage ergeben?
Gibt er nähere Einzelheiten - wer hat Informationen?

   

Nr. 5478

Auch Mitglied

14. April 2011, 13:21 Uhr

Betreff: Neue Erkenntnisse

Gibt es schon Erkenntnisse über die Bilanz 2010. Die Bilanz müsste doch aufgestellt sein. Aber es ist davon auszugehen, dass die Entwicklung wieder nur ein bißchen stolz macht. Ansonsten würden sich Johannes Herzog und Christian Mandel schon längst damit in der Zeitung brüsten.
Die Fragestellung zum Regress bei den Krediten von Flex, Flex, Flex und Gold, Gold, Gold stellt auch einen wichtigen Punkt im Geschehn um diese Bank dar.
Denn daran ist erkennbar, ob der Aufsichtsrat endlich gewillt ist reinen Tisch zu machen. Ebenso die schon lange überfällige Personalentscheidlung im Vorstandsbreich.
Auch das vermeintliche Aussitzen können der Entscheidungen wird auf Dauer die Aufsichtsräte von ihren Verschulden frei sprechen.

   

Nr. 5477

Mitglied

11. April 2011, 12:59 Uhr

Betreff: Regreß

Ist bei den Fällen Gold, Gold,Gold, und Flex,Flex,Flex vom Aufsichtsrat der Regreßanspruch gegenüber den Verursachern geltend gemacht worden? Da die ehemaligen Vorstände durch Bezahlung von Geldstrafen ihre Schuld strafrechtlich zugegeben haben, ist die zivilrechtliche Forderung unverzüglich zu stellen.
Falls der Aufsichtsrat dies nicht macht, so begeht er selbst einen Veruntreuungstatbestand. Mal schau'n. was den Herren des Aufsichtsrats lieber ist: Die Regressforderung zu stellen oder selbst auf der Anklagebank wegen Veruntreuung zu sitzen.
Wir werden es nicht zu lassen, dass unser Gesellschaftsvermögen so verschleudert wird. Was unternommen wurde wird sicherlich eine Frage bei der nächsten Vertreterversammlung sein. Hier wird auf das Auskunftsrecht der Mitglieder verwiesen.

   

Nr. 5476

Emma Peel

10. April 2011, 12:06 Uhr

Betreff: .... und die Moral von der Geschicht....

"Gedanken zu Ethik und Moral in der Wirtschaft" ist der Titel einer Publikation des bayrischen Genossenschaftspräsidenten Dr. h.c. Götzl

Interessant ist die Schlussbetrachtung des selbst oder von anderen ernannten Gegenwartsphilosophen Dr. h.c. Götzl in Bezug auf die ihm wohl bekannten und geduldeten Vorgänge in der VR-Bank Fichtelgebirge:

"Jede (....) -ordnung braucht, wenn sie die Grundlage für (......) Erfolg bilden will, ein festgefügtes Wertesystem. Seine Schlagkraft erreicht es dadurch, dass es von allen Akteuren verinnerlicht ist und Überzeugungskraft aus sich heraus entfaltet.
Überzeugung braucht Vorbilder. (.........) Vorbild sein (....) bedeutet aber auch, Bewusstsein dafür zu entwickeln, wo Grenzen des Handelns liegen. Zum Beachten von Grenzen gehört die Erkenntnis, dass nicht alles, was nicht ausdrücklich verboten ist, im Umkehrschluss auch erlaubt ist. (................)
Gutes Handeln basiert auf Werten und Normen. (.........) Entsprechend kann die Wirkkraft eines Systems nur so stark sein wie es Unterstützung erfährt - seitens der Bürger, Unternehmer und Politiker."

Ich hoffe mal nicht, dass es sich hier um ein Plagiat handelt.

Ich frage mich allerdings, wie ein Genossenschaftspräsident, der selbst solche Abhandlungen über moralisches Handeln schreibt, einerseits einen wichtigen Zusatz bei seinem eigenen Titel vergessen kann und andererseits die Machenschaften der Vorstands- und Aufsichtsratsetage der VR-Bank Fichtelgebirge duldet.

:schuld:

   

Nr. 5475

Leser

7. April 2011, 17:14 Uhr

Betreff: Wie der Herr, so das Gescherr

Es wird immer sonnenklarer, die VR-Bank Fichtelgebirge wird bald mit dieser Geschäftsleitung in der Bedeutungslosigkeit versinken. Mehr denn je, gehen die Kunden von der Fahne. Bankgeschäft ist einfach mal Vertrauensgeschäft. Da hilft alles schönreden nichts. Schaumschläger gibt es schon genug auf dieser Welt. Aber die Menschen haben schon ein feines Gespür, wo die Säge klemmt. Wie sollen die Menschen auch zu diesen Vorständen Vertrauen haben, die noch immer nicht in der Lage waren, die Falschabrechnungen bei den Girokonten und falschen Wertstellungen zu korrigieren. Das was der Bank dabei aufgebürdet wird, wird mehr und mehr schlimmer. Denn die falsch errechneten Kontostände werden durch den Zinseszinseffekt zu einem großen Bumerang für die Bank, der sie einholen wird. Also warum lässt man solche Leute wie Herzog und Mandel weiter werkeln.
Von diesem Genossenschaftsverband ist in dieser Hinsicht nichts zu erwarten. Der hat scheinbar die "richtigen" Leute an der Spitze. Die sich selbst nicht mit Ruhm bekleckert haben. Denn wenn dessen Präsident es schon nötig hat, sich mit einem Doktortitel zu schmücken, der ihm in dieser Form überhaupt nicht zusteht, dann kann man gut ableiten, welches Format seine Untergebenen haben.
Bin mal gespannt, ob in München und Marktredwitz die nötigen Konsequenzen gezogen werden. Wenn nicht, dann werden die Kunden die Konsequenzen zíehenl.

   

Nr. 5474

Belphegor

6. April 2011, 10:06 Uhr

Betreff: Zu Geschichtenleser, Eintrag 5472

Im Genossenschaftsverband Bayern scheint es etliche Hochstapler zu geben.
Der Präsident Götzl lässt bei seiner Signatur dezent das h.c. beim Dr. weg und gibt auf diese Weise vor ein promovierter Akademiker zu sein.

Honoris causa - ehrenhalber - ist eigentlich nichts, wofür er sich schämen müsste, es sei denn, der Herr Ehrendoktor ist sich selbst nicht so ganz sicher, ob er die Ehre überhaupt verdient hat, die ihm da verliehen wurde.
Aber nein, es ist schon so, dass ein Doktor ohne h.c. einfach mehr her macht, deshalb hat ja auch unser Gutti ein Plagiat abgegeben. Einen h.c. hätte der für seine großzügigen Spenden an die Uni Bayreuth sicher auch haben können.
So wie der Herr Götzl seinen Dr. h.c. von der Uni Passau bekommen hat.

Sein Helferlein, der Johannes Herzog, ist der VR-Bank Fichtelgebirge seinerzeit als bester Prüfer Bayerns wie Sauerbier angepriesen worden. Dabei ist das Geschäftsvolumen in der Bank ständig rückläufig, seit er die Bank regiert.

Schade eigentlich, dass wir nicht in Österreich sind, denn dort, im Land der Hofräte, findet sich die Phrase h.c. auch in verschiedenen Berufstiteln.

Vorstandsvorsitender h.c. Johannes Herzog wäre dann der Ehrentitel dafür, dass er die Gelder seiner Prämiensparer großzügig als Spenden verteilt.
Charity kommt immer gut, denkt er sich, und kürzt, während er sich in der Öffentlichkeit unter dem Deckmantel des sozialen Engagements versteckt, seinen Mitarbeitern den Lohn oder entlässt sie reihenweise.

Wir wollen uns von Johnny nicht länger zum Narren halten lassen, wir wollen, dass er geht, und das schnell.
Am besten zum Dr. h.c. Götzl - und tschüss!

   

Nr. 5473

aus der Region

6. April 2011, 09:56 Uhr

Betreff: zu Doktorhut

Als ob es unserer Region nicht schon schlecht genug geht. Jetzt wird wohl auch unsere genossenschaftlich Bank von einer Plage heimgesucht.
Reicht es denn nicht aus, dass die Hegers,Krämer und Wolf, die Bank kaputt geschossen haben. Nein, dem Aufsichtrat wurde von dem Mitarbeiter des Genossenschaftsverbandes Bayern Grothoff der "angeblich beste Prüfer Bayerns" aufs Auge gedrückt. Wie Johannes Herzog zu dieser Anerkennung kommt, mag wohl nur sein Freund Grothoff wissen. Denn J. Herzog hat sich hauptsächlich in seiner Prüferzeit die Fehler in der Bank herausgepickt um damit den Aufsichtsrat unter Druck zu setzen und sich selbst als Vorstand küren zu lassen. Hoffentlich tut man der ganzen Gilde Prüfer des Genossenschaftsverbandes Bayern nicht unrecht, wenn man vom besten Prüfer dann auf die Arbeit seiner ehemaligen Kollegen schließt, den da wird es wohl doch einige geben, die ihr Ding ordentlich machen. Denn was Johannes Herzog bisher geleistet hat, ist nur eines: Die schon arg gebeutelte Bank noch tiefer in den Strudel treiben zu lassen.
Die Hochstapelei und sich Auszeichnungen anmaßen scheint scheinbar bei diesem Genossenschaftsverband System zu sein. Wenn man den Ausführungen im vorherigen Beitrag Glauben schenken darf, dann ist selbst der oberste Genossenschaftler in Bayern von dieser "Krankheit" befallen. Denn wenn es zutrift, was dort beschrieben wird, dann ist das was dieser Dr. abzieht noch viel schlimmer zu werten, wie die Plagiatsaffäre von K.T. zu Guttenberg. Dieser hat nachwievor einen Großteil der Bevölkerung hinter sich. Doktortitel hin oder her.
Was ist aber von Herrn Glötzl zu erwarten. Was dieser betreibt ist eine Titelanmaßung, die nach dem Strafgesetzbuch zu betrachten ist.
Zu Guttenberg hatte den Charakter aus seiner Situation die Konsequenzen zu ziehen. Er hat sich komplett aus der politischen Arbeit zurückgezogen. Was für dieses Land schade ist. Bleibt zu hoffen, dass er in kurzer Zeit wieder auf die politische Bühne zurückkehrt.
Diese konsequente Haltung ist auch dem Präsidenten des Genossenschaftsverbandes anzuraten und ist aufgrund dieser Affäre zu erwarten. Frei nach dem genossenschftlichen Werbeslogan: "Wir machen den Weg frei".
Da er sich mit einem Titel geschmückt hat, der ihm überhaupt nicht zugestanden hat. Diese ist nach Meinung schlimmer zu werten, als die Unterlassungen der Fußnoten des Politikers.
Da sollte die Staatsanwaltschaft tätig werden, um diesen Sumpf trocken zu legen.

   

Nr. 5472

Geschichtenleser

5. April 2011, 23:37 Uhr

Betreff: Doktorhut

Mag sein, dass ich mich mit diesem Beitrag in eine politische Ebene begebe.
Den K.T. zu Guttenberg hat man ans Messer geliefert. Wie heißt es so schön; Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.
Warum ist die Zuneigung des gemeinen Volkes bei K.T. so ausgeprägt. Weil er dem Volk Vertrauen gab. Dass ihm das Plagiat bei seiner Doktorarbeit auf die Füsse gefallen ist, hat er sich selbst zuzuschreiben. Trotzdem- aber auch vielleicht deshalb stehen die Menschen nicht nur in dieser Region hinter ihm. Er ist auch nur ein Mensch mit Fehlern, aber vielen Stärken. Mit dem Mut falsche Entscheidungen zu korrigieren. Dass er bei der Plagiatsgeschichte nicht sofort die ganze Wahrheit auf den Tisch legte, ist menschlich gesehen nachvollziehbar. Da mag sich jeder selbst an die eigene Nase fassen, ob er sofort nicht nur die Asche, sondern einen ganzen Aschekübel über sich ausgeschüttet hätte. Schade dass er seine ganzen Ämter niederlegte. Aber vielleicht doch mit der Überlegung ganz woanders bei einer anderen oder neuen Partei oder anderen Institution wie Phoenix aus der Asche wieder aufzutauchen.
Ganz anders verhält es sich mit dem Präsidenten des Bayerischen Genossenschaftsverbandes. Welcher sich ebenfalls mit einem Doktortitel schmückt. Für den er aber absolut nichts kann, denn der wurde ihm ehrenhalber (h.c.) verliehen (geschenkt). Da mag man sich aber fragen, warum musste sich so einer begnadeter Mann sich den Doktortitel schenken lassen? Hatte er keine Zeit zu promovieren oder hat sein Potenzial nicht ausgereicht oder war er gar zu geizig einen Ghostwriter zu beauftragen?
Dafür hat er aber ganz dezent auf Schreiben das h.c. weggelassen. ( hier klicken...Wer wird sich denn mit solchen Kleinigkeiten abgeben. Auch in Zeitungsberichten wurde er mit dem einfachen Dr. betitelt. War es Bescheidenheit, dass er die Reporter nicht auf den rechtlich notwendigen Zusatz h.c.hingewiesen hat?
Ja was ist es eigentlich, wenn man sich mit fremden Feder schmückt? Aufschneiderei , Hochstapelei, Dummheit oder gar strafrechtlich relevanter Betrug.
Warum wird der Präsident des Bayerischen Genossenschaftsverbands mit einem anderen Maßstab gemessen, wie der ehemalige Bundesverteidigungsminister? Dieser kann wenigstens in Anspruch nehmen, dass er bei der mündlichen Verteidigung (so heißt das bei der Dissertation) seiner Doktorarbeit vollends über die Ausarbeitung Bescheid wusste.
Aber über was weiß der Dr. h.c. Glötzl dann Bescheid, wo er doch garnichts abgeliefert hat.
So ähnlich verhält es sich auch bei Johannes Herzog, der nennt zwar keinen Doktorhut als sein eigen, aber spielt gerne den großen Matador im Fichtelgebirge. Aber die Figur die er abgibt erinnert mehr an einen aufgeblasenen Frosch, der zwar ständig quakt, aber nur unverständliches Zeugs von sich gibt. Oder denkt er gar er ist der Froschkönig und wartet immer noch verzweifelt, dass ihn die gute Fee wachküsst, damit sein Traum vom großen Manager endlich in Erfüllung gehe.
Aber Johannes aufgepasst: Träume sind Schäume. Versuch einfach das zu machen was du kannst: Blödsinn. Wie wäre eine Rolle als Karikaturvorlage, damit sich alle immer wieder daran erfreuen könnten. Das müsste doch eine beglückende Erfüllung sein. Oder du gehst zurück in den Geborgenheit bietenden Schoß des Genossenschaftsverbandes - zum Dr. hc. Denn gleich und gleich gesellt sich gern. Dann könnt ihr gegenseitig auf die Schultern klopfen, bis euch selbst das zu blöd wird. Aber dann bleibt immer noch die Methode der Selbstbeweihräucherung.

   

Nr. 5471

Mandelkenner

5. April 2011, 13:42 Uhr

Betreff: Reisegeschäft

Jetzt hat er es doch geschafft. Nachdem Mandel bekanntlich ein leidenschaftlicher Motorradfahrer ist, er fährt Harley, wie er die sich verdient hat ist egal..... und nun wird gleich mal eine Reise veranstaltet an der bstimmt doch der Herr Mandel jun. teilnehmen wird. Wahnsinn, wahrscheinlich wenn sich 3 Leute anmelden ist sein Trip umsonst....wäre nicht das erste Mal.

Wann und wer legt diesen Machern das Handwerk ???????

   

Nr. 5470

Nachdenklicher

4. April 2011, 13:52 Uhr

Betreff: Sorgloses Umgehen mit den Spargeldern

Die Vorstände und Aufsichtsräte sind immer noch im Amt in dieser Bank. Das ist für die Kunden und Mitglieder Alarmstufe rot, wenn man noch Kunde dieser Bank zu ist. Hat die Vergangenheit gezeigt, dass dort man mit den ihnen anvertrauten Geldern der Sparer äußrrst sorglos umgegangen ist. Werden doch die Spareinlagen wieder als Kredite ausgegeben. Dieses Geschäft ist im Grunde nichts anderes als Handeln mit fremden Geld. Eigentlich gibt es verschiedene Mechanismen, die zum Schutz der Sparer geschaffen wurden.
Aber Mechanismen funktionieren nur dann, wenn die zuständigen Kontrollorgane über deren Einhaltung wachen.
Dies kann im Falle der VR-Bank Marktredwitz jetzt Fichtelgebirge mit Fug und Recht verneint werden. Wie hätten ansonsten eine solche Vielzahl von genossenschaftsrechtlich nicht abgedeckten Kredite ausgegeben werden. Wenn man die Wertberichtigungen der Vergangenheit betrachtet, so wurden mehr als 50 Millionen € in den Sand gesetzt. Wo war der Aufsichtsrat als Kontrollorgan und der Prüfungsverband, die diese unveranwortsvolle Vorgehensweise mit begleitet haben, ohne dagegen etwas zu unternehmen.
Wie sollen hier die Sparer Vertrauen in dieses Geschäftsgebaren haben, wenn die die verantwortlichen Leute die Bank zuerst geprüft (Johannes Herzog) und jetzt selbst die Bank leiten. Woher sollte nunmehr ein Umdenken und anderes Handeln zustande kommen.
Der Aufsichtsrat ist ebenfalls eine stark negative Komponente in dieser Bank. Wie es scheint hat er zumindest grob fahrlässig seine Aufsichtspflichten verletzt.
Für die Kunden und Mitglieder wird es immer schwerer dieser Bank das Vertrauen zu geben. Zu sehr ist die Klüngelei und Vetternwirtschaft erkennbar.
Die Frage ist berechtigt, warum sollen die Sparer ausgerechnet dieser Bank ihre Ersparnisse anvertrauen, wenn es im Ort oder Region seriös geführte und arbeitende Bank gibt. Es werden sich immer mehr von dem Gedanken leiten lassen, dass man seine Gelder nicht Hände gibt, denen der Schutz der anvertrauten Mittel um des eigenen Vorteils willen vollkommen egal ist.
Letzlich werden es viele vorziehen, ihre Finanzgeschäfte dort abzuwickeln wo sie sicher fühlen und nicht das Gefühl haben, übervorteilt zu werden.

   

Nr. 5469

Interessierter

30. März 2011, 16:40 Uhr

Betreff: Strafverfahren

Hallo Webmaster,

ist meine Information richtig, dass es bei dem Strafverfahren gegen die ehemaligen Vorstände Heger, Krämer und Wolf, das gegen Bezahlung einer Geldbusse eingestellt wurde, auch um den vormaligen Prüfer der Bank und jetzigen Vorstandsvorsitzenden Johannes Herzog ging.
Wurde dort auch in diesem Zusammenhang aufgeworfen, dass J. Herzog die Fehler und Unregelmässigkeiten der Ex-Vorstände während deren Vorstandstätigkeit, nicht aufdeckte, um damit eine Vorteilsnahme zu erreichen. Indem er sein Wissen benutzte, um den Aufsichtsrat dazu drängen, dass ihn dieser als Vorstand berufen hat?

Wurde in obengenannten Strafverfahren auch der Veruntreuungstatbestand von J.Herzog besprochen, weil dieser im Falle der Waldeslust gesicherte Forderungen verschenkte.
Wurde ebenso auf die Kreditfälle Flex, Flex, Flex; Auto,Auto,Auto eingegangen. Da Herzog diese Kreditfälle als Prüfer diese genossenschaftsrechtlich nicht zulässigen Kreditausreichungen gesehen und geprüft hat und nichts dagegen unternommen hat.
Wurde auch besprochen, dass es sich im Falle von Gold,Gold,Gold um einen besonders schwer wiegenden Fall des Verstosses gegen das Genossenschaftsgesetz handelt. Da der verursachende Vorstand Wolf weiter im Amt bleiben durfte, um als Steigbügelhalter für J. Herzog den Vorstandsposten besetzte, bis Herzog die Zulassung der Bankenaufsicht erhielt.

In welcher Interessenskollision ist der Aufsichtsrat, da er trotz des Wissens um diese Vorgänge immer noch an J. Herzog festhält?
Waren die Aufsichtsräte auch teilweise Nutznießer der Kreditengagements, so dass sie bei einem Demissionieren von Herzog befürchten müssen, dass dieser sie belastet?

Liegen bereits Informationen vor, inwieweit die Anzeigen der Mitarbeiter gegen die beiden Vorstände Herzog und Mandel wegen Mobbings strafrechtlich verfolgt werden?

Warum ist Christian Mandel bei seinen Kollegen in der VR-Bank Hof eine "Persona non grata"?
Stimmt es, dass es sich hierbei um eine Insolvenz handelt? Wer weiß Genaueres?

   

Nr. 5468

Erschrockener

26. März 2011, 20:20 Uhr

Betreff: Hoffnung

Hallo,

ich hoffe doch der Zusammenbruch des Finanzsystem der VR-Bank Fichtelgebirge erfolgt erst im Jahr 2012, denn habe ich meine Anteile wieder in trockenen Tüchern, nicht das ich noch in die Verlegenheit komme, hier noch Finanzmittel investieren zu müssen.

Gruß Erschrockener

   

Nr. 5467

Geschichtenleser

24. März 2011, 23:46 Uhr

Betreff: Nachruf

Immer mehr verdichtet sich die Erkenntnis, dass sich die Karrierre von Johannes Herzog als Vorstand der VR-Bank Fichtelgebirge eG ihrem Ende zuneigt.
Daher ist es an der Zeit, ein Fazit über dessen Tätigkeit zu ziehen.
Insgesamt gesehen hat Herzog der Bank mehr geschadet als die Heger's, Krämer und Wolf zusammen. Denn er hat deren Selbstbedienungsmentalität nach alter Gutsherrenart als damaliger Prüfer des Genossenschaftsverbandes geduldet und durch Untätigkeit unterstützt. Nur deshalb war es möglich, dass die drei ehemaligen Vorstände die Kunden und Mitglieder mit Wertstellungsmanipulationen, mit falschen Zinsaberechnung bei der Kreditnehmer und den Sparer, sowie dem Verscherbeln von Sicherungsgütern unter der Hand, abzocken konnten. Dass die Bank trotzdem nicht wirtschaftlich gut da stand, liegt daran, dass sich die Vorstände nach Herzenlust bedienen konnten und zum anderen an den zweifelhaften Kreditvergaben, mit denen die Freunde und Verwandten beglückt wurden. Erinnert wird an die Fälle Flex,Flex,Flex; Gold,Gold,Gold; Auto,Auto,Auto und die Dampferla, die auf der Donau schippern.
Es versteht sich von selbst, das dies nur ein Auszug aus der Bandbreite der Sparte "Gute-Kumpels-Kredite" ist. Der ehemalige Verbandspräsident Frankenberger setzt aber dem Ganzen noch die Krone auf, als diese Bank, gemeint ist aber das Vorstandssyndikat, als vorbildlich herausstellte. Welche Vorteile mag wohl "Fränkie" bezogen haben, dass ein solches Treiben noch öffentlich positiv beurteilte. Immerhin war der Mann auch noch Wirtschaftsprüfer.
Wenn man davon die Qualität der Wirtschaftsprüfer des Prüfungsverbandes ableitet: Dann gute Nacht Prüfungsverband und Prüfungsmonopol.
Herzog wurde von seinem damaligen Arbeitgeber Bayericher Genossenschaftsverband in den Vorstand der Bank gedrückt, um das Herstellen einer größtmöglichen Intransparenz zu bewerkstelligen. iIchts von den Vorgängen in der Bank sollte den Eigentümern der Bank - den Mitgliedern - publik werden.
Was aber nach außen drang waren großspurige Statements von Herzog: Wie z.B.
"ein bißchen stolz" oder ähnlicher Unfug.
Den Sprüchen folgten leider keine Taten. Außer Hauruck-Maßnahmen im Personalbereich und Aktionismus ist nichts zu berichten. Halt doch: Das Verschenken von gesicherten Forderungen bei der Waldeslust und der Gründung einer Bürgerstiftung muss schon als aktive Öffentlichkeitsarbeit anerkannt werden. Der dramatische Rückgang der Bilanzsumme verkündeten die Vorstände als Gesundschrumpfen der Bank. Vielleicht wollen sie eine Bonsai-Bank daraus machen.
Aber ganz im Ernst mal: Die Vorstände können in ihrer Position nur bis dato überleben, weil sie die Bank infolge Substanzverzehrs irgendwie von einem Jahr ins andere retten.
Aber nun scheint der Augenblick gekommen, wo jegliche Substanz verbraucht und es kein Tafelsilber mehr gibt, welches das Bilanzgleichgewicht retten könnte.
Christian Mandel wird wohl weiter auf der Flucht vor seinen eigenen Taten sein.
Denn überall wo er bisher tätig war, holen ihn seine Missetaten ein. Arroganz und Überheblichkeit, gepaart mit einer großen Portion Menschenverachtung, disqualifzieren ihn überall, wo er sein Unwesen treibt.
Ob sein großer Mentor Manfred Nüssel wieder einen Unterschlupf für ihn findet, wird sich zeigen.

   

Nr. 5466

Nordlicht

21. März 2011, 08:53 Uhr

Betreff: Jahresabschluß 31. Dezember 2010

Mit der Veröffentlichung des Jahresabschlusses wird es noch etwas dauern.

Dieser ist bis zum 31. März des Folgejahres aufzustellen. Danach erfolgt die Vorlage beim Aufsichtsrat und dann kommt die Vorlage an die Vertreter.

Die Mitglieder können ihn spätestens dann anfordern, wenn zur Vertreterversammlung geladen wird.

Die Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger erfolgt dann regelmäßig nach der Vertreterversammlung.

Da steht dann wieder drin, dass der Jahresabschluß so von der Vertreterversammlung genehmigt worden sei - obwohl der Jahresabschluß regelmäßig den Vertretern nicht vorgelegt wird, sondern nur ein Papier / Heft, das die Bank selbst als Geschäftsbericht tituliert. Nur, daß es kein Geschäftsbericht ist, sondern regelmäßig eine Imagebroschüre des Vorstands, wo zwar Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung enthalten sind, jedoch nur mit wenigen Erläuterungen.

Völlig "für die Tonne" ist übrigens der Rechenschaftsbericht des Aufsichtsrats. Der ist so nichtssagend, dass man sich bestätigt fühlt, dass dieses Gremium keine Lust und kein Interesse hat, die Mitglieder über ihre tatsächliche Arbeit zu informieren.

Da wundert es dann auch nicht, dass der liebe Genossenschaftsverband - trotz der Skandale, die er nicht gesehen haben will bzw. anders bewertet als die Justiz - wie bisher jedes Jahr ein uneingeschränktes Testat über die ordnungsmäßige Arbeit von Vorstand und Aufsichtsrat ausstellen wird.....

Alle drei Gremien wirken Hand in Hand, um die Verdummung der Mitglieder fortzusetzen. Aber vielleicht kommt mit Justizias Hilfe bald mal Licht in das Dunkel.

Denn eins ist klar. Öffentlichkeit scheuen die drei Gremien wie der Teufel das Weihwasser.

   

Nr. 5465

Ungeduldiger

19. März 2011, 12:11 Uhr

Betreff: Unternehmensregister

Hallo Sara,
danke für den Hinweis auf das Unternehmensregister. Die aufgestellte Bilanz der VR-Bank Fichtelgebirge war erwartungsgemäß noch nicht drinnen.

Aber dafür einige andere auffällige Veränderungen. Die Prokura für Oliver Lindner und Reinhard Skierlo ist zum 20.12.10 erloschen
Ebenso die Prokura für Thomas Benker ist zum 7.03.11 erloschen.
Warum dieser Kahlschlag in der zweiten Führungsebene der Bank.
Wollen die beiden Vorstände Herzog und Mandel am Ende wohl bloss mehr alleine in der Bank sein. Ist ja auch ein Geschäftsmodell.
Dann hat man endlich auch die lästigen Kunden weg. Braucht sich nicht mehr mit den unangenehmen Regressforderungen wegen der Zinsmanipulationen, Wertstellungsdefizite und der blöden Suche nach den Sicherungsgütern herumschlagen.
Das Ausdünnen der Personaldecke kappt natürlich auch wieder gewachsene Kundenverbindungen. Damit geht das systematische Zugrunderichten der Bank weiter am Vormasch.

   

Nr. 5464

Sara

19. März 2011, 09:03 Uhr

Betreff: Eintrag Ungeduldiger

Die Bilanzen aller Banken kann man unter www.unternehmensregister.de einsehen.


Viel Vergnügen mit dem Zahlenspiel!

   

Nr. 5463

Ungeduldiger

18. März 2011, 16:30 Uhr

Betreff: Was geht?

Wo wird denn diese aufgestellte Bilanz veröffentlicht? Mich interessiert es schon gewaltig, ob die VR-Bank Fichtelgebirge auch Zuwächse bei den Krediten und bei den Kundeneinlagen hat. Denn Zunahmen in diesen Sparten zeugen doch meines Erachtens davon, dass die Kunden mit dieser Bank zusammenarbeiten.
Unabhängig davon ist auch zu beachten, was hat die regionale Konkurrenz an Zahlen aufzuweisen. Vielleicht kann jemand die Zahlen der regionalen Sparkasse zum Vergleich hier einstellen oder auch anderer Wettbewerber.
Erst dann ist die erfolgreiche oder auch nicht erfolgreiche Arbeit am Markt ableitbar.
Wenn die Wettbewerber der VR-Bank Fichtelgebirge Zuwächse haben und diese selber nicht - oder gar Rückgänge - dann erkennt man daran, dass die Kunden ihre Meinung schon "per pedes" dargelegt haben.
Eigentlich muss die VR-Bank Fichtelgebirge ihre Zahlen schon festgestellt haben, ansonsten könnte der Bundesverband keine Durchschnittswerte errechnen. Außer -die VR-Bank Fichtelgebirge wurde schon aus dem Berechnungsschema herausgenommen.
Was immer die Zahlen hergeben, die beiden Vorstände der VR-Bank Fichtelgebirge Herzog und Mandel sind sowieso untragbar, da sie weder in der Lage sind die Bank ordnungsgemäß zu führen, noch ein bißchen soziale Kompetenz vorhanden ist. Der blanke Egoismus lässt sie weiter an ihrem Vorstandssessel kleben. Und mit ihnen ein Aufsichsrat, der aufgrund seiner eigenen Unzulänglichkeiten nicht Herr seiner eigenen Entscheidungen ist.
Es ist einfach an der Zeit, dass die Justiz hier endlich aufräumt oder waren die jahrelangen Ermittlungen nur ein Schaulaufen für die Bevölkerung?

   

Nr. 5462

Nordlicht

16. März 2011, 11:09 Uhr

Betreff: Vergleichszahlen

Zur Information und zum Vergleichen hier schon die Eckzahlen, wie sie der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken für das Jahr 2010 veröffentlicht hat.

Anstieg des Überschusses nach Steuern: plus 42,3 Prozent

Anstieg der Kundeneinlagen: plus 5,1 Prozent

Anstieg der herausgegebenen Kredite: plus 4,1 Prozent

Mal sehen, wie sich da die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) macht und was von dem famosen Gewinnanstieg bei den Mitgliedern als deutlich höherre Dividende ankommt.
Diese Kennzahl war der heutigen Veröffentlichung nicht zu entnehmen. Mitgliederinteressen scheinen auch diesem Verband eben nur nachrangig zu sein oder die Dividendenvorschläge wurden bei den Mitgliedern nicht abgefragt?

Der BVR veröffentlicht (Hervorhebung durch Autor):
Volksbanken und Raiffeisenbanken steigern Gewinn und Marktanteile / Mitgliederboom bei Genossenschaftsbanken / BVR: Regulierung verursachergerecht gestalten

Mit einem Jahresüberschuss vor Steuern von 4,3 Milliarden Euro – einem Plus von 27 Prozent – und einem Ausbau der Marktanteile im Einlagen- und Kreditbereich erzielten die 1.138 Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken und weiteren Genossenschaftsbanken im Geschäftsjahr 2010 ein erfreuliches Ergebnis. Das Kreditvolumen der Volksbanken und Raiffeisenbanken stieg mit 4,1 Prozent deutlich über dem Marktwachstum auf 406 Milliarden Euro an. Die Kundeneinlagen nahmen kräftig um 5,1 Prozent auf 507 Milliarden Euro zu und wuchsen damit ebenfalls stärker als der Markt.

"Das gute Ergebnis des Jahres 2010 zeugt von dem Vertrauen, das unsere Kunden in das genossenschaftliche Geschäftsmodell setzen", erklärt der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) Uwe Fröhlich. Dies zeige die stark angestiegene Zahl von Mitgliedern, die die deutschen Genossenschaftsbanken im Jahr 2010 verzeichneten. Mit den 300.000 Neumitgliedern sind inzwischen 16,7 Millionen Menschen Eigentümer ihrer Bank.

...

Die Kreditgenossenschaften dotierten ihre Vorsorgereserven mit 1,9 Milliarden Euro und zahlten 1,6 Milliarden Euro Steuern vom Einkommen und Ertrag. Die addierte Bilanzsumme der 1.138 Kreditgenossenschaften nahm um 16 Milliarden Euro auf 707 Milliarden Euro zu. Das bilanzielle Eigenkapital betrug Ende 2010 36,3 Milliarden Euro. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 3,8 Prozent.

...

Der Zinsüberschuss der Kreditgenossenschaften verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 1,2 Milliarden Euro auf 16,2 Milliarden Euro. In Relation zur durchschnittlichen Bilanzsumme stieg die Zinsspanne um 0,10 Prozentpunkte auf 2,33 Prozent im Jahr 2010. Dabei wurden etwa zwei Drittel des Zinsüberschusses im Kundengeschäft mit Einlagen und Krediten erwirtschaftet.

Der Provisionsüberschuss wuchs im Jahr 2010 um 7,4 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Im Verhältnis zur durchschnittlichen Bilanzsumme stieg der Provisionsüberschuss von 0,58 Prozent im Vorjahr leicht auf 0,60 Prozent im Jahr 2010.
Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen betrugen im Jahr 2010 13,6 Milliarden Euro oder 1,95 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme. Damit sank die Verwaltungskostenspanne leicht um 0,03 Prozentpunkte. Die Personalaufwendungen schlugen mit 8,3 Milliarden Euro zu Buche. Die anderen Verwaltungsaufwendungen stiegen leicht um 4,0 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro.

Die Aufwands-Ertrags-Relation (Cost-Income-Ratio) als Maß für die Rentabilität entwickelte sich positiv und reduzierte sich von 70,6 Prozent im Vorjahr auf 66,6 Prozent im Jahr 2010. Seit 2006 haben die Kreditgenossenschaften die Cost-Income-Ratio kontinuierlich jedes Jahr verbessert.
...

Vor dem Hintergrund des deutlich gestiegenen Ergebnisses vor Bewertung und der leicht erhöhten Belastung im Bereich des Bewertungsergebnisses hat sich das Betriebsergebnis nach Bewertung mit 4,5 Milliarden Euro beziehungsweise 0,64 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme um 0,06 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau bewegt.

Der Jahresüberschuss vor Steuern weitete sich im Jahr 2010 um 0,9 Milliarden Euro (27 Prozent) auf 4,3 Milliarden Euro aus. Bezogen auf die durchschnittliche Bilanzsumme ist dies eine Steigerung um 0,12 Prozentpunkte auf 0,62 Prozent. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag lagen 2010 bei 1,6 Milliarden Euro oder 0,23 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme. Nach Steuern erreichte der Jahresüberschuss der Kreditgenossenschaften mit 2,7 Milliarden Euro ein Plus von 42,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Relation zu der durchschnittlichen Bilanzsumme lag der Jahresüberschuss nach Steuern bei 0,39 Prozent, 0,11 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.

   

Nr. 5461

Sara

15. März 2011, 19:58 Uhr

Betreff: Eintrag von Patrik

Das ist alles sehr wahr, was Du schreibst.
Ich möchte darauf ein Zitat von Gerhard Polt setzen:

"Eine Wirtschaft, die nicht geschmiert ist, die läuft doch heiß!"

   

Nr. 5460

Patrik

15. März 2011, 18:20 Uhr

Betreff: Eintrag Sara vom 21.2.11 und andere

Hallo Sara, Dein Zitat: " was Du nicht willst was man Dir tu......." ist die freie Übersetzung des kategorischen Imperativs von Kant.
Neben diesem gibt es auch einen moralischen Imperativ.
Von beiden haben die Vorstände in der VR Bank mit samt ihrem Aufsichtsrat wohl noch nie gehört.
Wohl aber kennen sie die These:" nach mir die Sintflut". Und im Sitzungszimmer der Aufsichtsräte hängt ein Bild der 3 Affen, Du weißt schon," nichts sehen, nichts hören, nichts sagen" und man möchte noch hinzufügen das Bild eines Vierten, "nichts denken" !
Denn Skrupel haben nur die, die überlegen was sie tun, die also ihr Handeln und die Konsequenzen auch begreifen.
Mich wundert, dass es doch immer wieder gelingt, sich herauszureden." Lügen haben kurze Beine " heisst ein altes Sprichwort, trifft das zu, dann fahren die alle im Rollstuhl, oder?
Übrigens die Bilanz zum 30. 3. kriegen die auch wieder irgend wie zu, hat ja bisher immer geklappt, kommt nur darauf an, wer sie prüft, und da, da hat man ja die "eigene " Mannschaft im Haus. Prüfer aller erster Güte, voller Demut, devote Befehlsempfänger halt, bei deren Einstellung man sorgfältigst darauf geachtet hat, wie das mit dem "Gehorsam bis in den Tod" so ausgeprägt ist. Die Taliban suchen genau nach diesem Muster ihre Selbstmord Attentäter aus. Einfältig müssen die sein, dann verspricht man 96 Jungfrauen und alles geht seinen Gang.
Hier musst du keine Jungfrauen versprechen, es genügt bereits damit zu anzudeuten, dass die berufliche Zukunft bei Kritik und Widerstand, gefährded sein könnte, und schon hast du dein gewünschtes bilanzielles Ergebnis. Genau so haben die ja auch den Johannes geködert, mit einem Vorstandsposten, der ihm aber über Nacht auch wieder genommen werden könnte. Und da kuscht er, der Johannes, und wie!
Und die Herren Aufsichtsräte nicken sie ab, die Bilanz, was sollten sie auch anderes tu, die einen können nicht denken, die anderen wollen ihren Einfluß nicht verlieren, wieder Andere werden wohl Dreck am Stecken haben!
Wir werden sehen, wie lange es noch geht!

   

Nr. 5459

Jakob

15. März 2011, 17:11 Uhr

Betreff: Wider dem Vergessen

Der spannende Stichtag 30.März rückt immer näher. Ob es den Herren Herzog und Mandel gelingt einen Jahreabschluss zu erstellen, der den Anforderungen an eine ordnungsgemässe Geschäftsführung genügt? Interessant ist in jedem Fall, ob die Rückstellungen für die berechtigten Schadensersatzforderungen der Kunden und Mitglieder gebildet wurden. Falls dem nicht so sein sollte, wird wieder deutlich, dass die Vorstände immer noch nicht willens sind, die falsch abgerechneten Zinsen im Sparbereich, die unrechtmässigen Wertstellungen im Darlehens- und Girokontenbereich und die Gutschriften der unter der Hand verscherbelten Sicherungsgüter, zu erstatten. Wieviele Bilanzstichtage soll es noch dauern, bis diese Unregelmässigkeiten in Ordnung gebracht werden.
Andersrum betrachtet hat die Bank Forderungen wegen Regressansprüchen gegen Johannes Herzog eingebucht, da das Verschenken der gesicherten Forderungen im Falle der Waldeslust, nicht einfach so untergehen kann. Immerhin ist dies ein strafrechtlich relevanter Vorgang im Veruntreuungsbereich.

Überraschen würde es allerdings nicht, wenn die Verantwortlichen der Bank diese Vorgänge wieder aussitzen wollen. Aber der Finger wird ständig in der Wunde bleiben. Solche Mißstände dürfen einfach nicht ungesühnt bleiben.

Die Fälle Flex,Flex, Flex; Gold, Gold, Gold; Auto,Auto,Auto und andere sind weiterhin im Fokus der Betrachter.

   

Nr. 5458

Wissender

9. März 2011, 16:09 Uhr

Betreff: Aufgestellte Bilanz

Warten wir's mal ab, ob mit allerlei Bilanztricksereien die Bilanz wieder dargestellt wird. Es bleibt spannend, welche Klimmzüge Johannes Herzog und Christian Mandel unternehmen werden, um den Jahresabschluß einigermaßen im Rahmen zu halten. Der dramatische Rückgang der Bilanzsumme ist angeblich durch die aufgeblähte Kreditpolitik der Ex-Vorstände zustande gekommen und deshalb sind die Rückgänge gravierend. Warum hat der ehemals beste Prüfer Bayerns diese Blähungen nicht bemerkt, als er zur Prüfung in der Bank war? Ständig ist jemand anders schuld an der Misere der Bank, nur nicht Johannes Herzog. Aber warum ist der Bank unter dem "wachsamen" Auge des Prüfers, trotz der Abzocke der Kunden nicht gelungen wirtschaftlich vernünftige Ergebnisse zu erzielen.
Im Beitrag 5455 wurde bereits dargestellt, dass die Bank eine sehr merkwürdige Beratungsphilosofie hat. Um dort ein Wohnhaus finanziert zu bekommen, muss vor allem zuerst ein Bausparvertrag und eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen werden. Dass dabei gesetzlich verbotene Koppelgeschäfte abgeschlossen werden, berührt dort niemand von den Verantwortlichen.
Die Frage ist, ob es der Bank aufgrund der akuten Lage egal ist, wie sie Provisionseinnahmen erzielt oder ob die Bank nicht mehr in der Lage ist, aus eigenen Mitteln Kredite auszureichen und sich deshalb der Verbundpartner bedienen muss.
Bei Christian Mandel ist die Überlegung berechtigt, warum er aus dem Frankenwald nach Marktredwitz gewechselt ist, wo er dort oben Vorstandsvorsitzender war und hier nur mehr Vorstandsmitglied. Sozusagen im großen Schatten vom kleinen Johannes Herzog lebt. Interessierte sollten sich dort mal umhorchen.
Wenn der Informationsfluss doch wider Erwarten spärlich sein sollte, so muss man doch als Wissender sein Wissen weitergeben. Also demnächst mehr in diesem Gästebuch.

   

Nr. 5457

Auskenner

7. März 2011, 15:24 Uhr

Betreff: Ãœberall das Gleiche

Für viele mag es banal klingen, dass in Marktredwitz in der VR-Bank die Uhren anders ticken. Aber wo fängt die Lumperei an u nd wo hört sie auf. Aber für die Betroffenen ist dies die ganze kleine Welt, mit ihren Sorgen und Problemen.
So braucht es einem nicht zu wundern, wenn die Menschen auch hier zulande aufbegehren. Zu groß ist das Leid und der Schaden, den die Ex-Vorstände den Mitgliedern, Kunden und Mitarbeiter zugefügt haben.
Manche hat man Schaden mittels der unrechtmäßigen Wertstellungspraxis im Darlehensbereich zugefügt, anderen wiederum wurden durch falsche Wertstellungen im Girokontobereich über die Löffel balbiert. Auch die Sparer kamen nicht ungeschoren davon. Beim Bonus sparen gingen die Veranwortlichen der Bank bei Zinszahlung sehr großzügig vor, allerdings zugunsten der Bank und entgegen jeglicher gesetzlicher Vorgaben.
Der Genossenschaftsverband als gesetzlicher Prüfer hat dies alles durch seinen Prüfer Joahnnes Herzog wohlwollend begleitet und hat die Bank in internen Runden als vorbildlich dargestellt.
Wenn jemand wie der Genossenschaftsverband von gesetzeswegen als "Quasi-Anwalt"der Kunden und Mitglieder berufen wird und diese Aufgabe genau konträr zur Aufgabenstellung ausführt, dann gehört dieser einfach von seinen Aufgaben entbunden.
Johannes Herzog als treuer Vasall wurde für seine Inkompentenz mit dem Vorstandsposten in der von ihm geprüften Bank belohnt. Einfach unglaublich!

   

Nr. 5456

Jemand

6. März 2011, 19:24 Uhr

Betreff: Vertrauensbruch³

Was Lieselotte hier im Gästebuch berichtet hat, ist mehr als skandalös!
Das ist ein Vertrauensbruch am Kunden.
Da kann man nur raten:
jeder, der die Möglichkeit hat - sofort weg von dieser Bank!

   

Nr. 5455

Lieselotte

4. März 2011, 15:35 Uhr

Betreff: Die längste Zeit Kundin der VR-Bank gewesen

Was hat die Finanzierung eines Eigenheims mit einer Kapital-Lebensversicherung zu tun?
Bei der VR-Bank ist der Abschluß oder Nicht-Abschluß einer solchen offensichtlich mit ausschlaggebend für die Bewilligung der Finanzierung.
Warum ich das weiß?
Weil es mir und meinem Mann selbst so passiert ist, obwohl wir seit
15 Jahren Kunden dieser Bank sind.
Der Unterschied zwischen der Kapital- und Risikolebensversicherung liegt für uns bei ziemlich genau 400 € Beitrag im Monat.
So wäre unsere monatliche Belastung für Kredit und Lebensversicherung nicht bei 650 € gelegen, sondern bei 1.050 € monatlich.
Nicht zu vergessen der Bausparvertrag, ohne den man die Bank fast nicht verlassen darf.
Ich habe auf diesen Seiten etwas von einem Förderauftrag gelesen.
Gefördert werden soll hier offensichtlich nur das Provisionskonto der VR-Bank.

Wir haben unsere Finanzierung bekommen - bei einer anderen Bank in Marktredwitz.
Unsere Geschäftsbeziehung mit der VR-Bank haben wir gekündigt.


:fuck:

   

Nr. 5454

Uwe

2. März 2011, 15:18 Uhr

Betreff: Zeichen der Zeit

Wann endlich werden die Veranwortlichen in der VR-Bank die Zeichen der Zeit erkennen. Überall kommen die Schweinereien ans Tageslicht, ob in der Klöstern, bei den Landesbanken oder in der Politik. So wird es auch in der VR-Bank Fichtelgebirge werden. Dass Johannes Herzog als Prüfer alle Sauereien von Heger & co. gesehen hat und nichts dagegen gemacht hat, ist der Gipfel. Jetzt sitzt er als Vorstand da drinnen und und will weiter den Deckel drauf halten. Statt, dass er uns Kunden entschädigt für die ganzen falschen Wertstellungen und was sonst noch gelaufen ist. Selbst vor den insen der Sparer haben sie nicht halt gemacht. Wenn der Kunden was dagegen sagt, dann wird die Ehefrau als Raumkosmetikerin entlassen. Anstatt, dass man die Dinge in Ordnung bringt, versucht man das Drecksspiel mit der Verjährung. Das will ein solider und seröser Vorstand sein?? Derr reiht sich doch nahtlos in die Reihe der untragbaren Vorstände dieser Bank ein. Wenn man bedenkt aus welchen Stall der kommt, kann man sich lebhaft vorstellen, welche Typen dort sitzen müssen. Das kann der Herzog doch nur dort gelernt haben.
Wie soll man solchen Leuten noch trauen, wer soll denen noch Sicherheiten anvertrauen, wenn die dann unter der Hand verschachert werden. Oder die Kredite selber zu den Heuschrecken übertragen .

   

Nr. 5453

Snoopy

26. Februar 2011, 20:27 Uhr

Betreff: Zu: Hadern oder Handeln

Genau das ist der Punkt:
Hadern nicht Handeln gehört zur südost-oberfränkischen Mentalität, wie die Nacht zum Tag gehört.
Wenn das nicht so wäre, wäre es nicht so weit gekommen mit der VR-Bank.
Die drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, könnten in dieser Gegend geboren sein.

   

Nr. 5452

Nordlicht

26. Februar 2011, 17:18 Uhr

Betreff: Hadern oder Handeln?

Liebe Leser des Tagesbuchs,

der Ablauf bei den Beiträgen rund um die VR Bank Marktredwitzt (jetzt:Fichtelgebirge) ist meistens sehr ähnlich.

Es besteht letztlich die Meinung, daß Vorstand, Aufsichtsrat und Verband zur Rechenschaft gezogen werden müßten. Doch nie liest man von einem Mitglied, das sich hier meldet, um konkret etwas im Rahmen der Genossenschaft gegen die Herren zu tun. (Er würde ja zahlreiche, kompetente Unterstützung erhalten!!!).

Praktisch alle Leser hoffen auf die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und haben - soweit möglich - die geschäftlichen Konsequenzen gezogen und die Geschäftsbeziehung entweder beendet oder zumindest auf ein Minimum reduziert.

Wer nicht die Verantwortung übernimmt und das Heft des Handelns in die Hand nimmt, darf sich später nicht beklagen. Möglichkeiten zum Handeln gibt es viele, nur es müssen sich eben auf den verschiedenen Ebenen die Interessierten organisieren.

So wie die Beiträge bisher zu lesen waren, könnte der Wunsiedler Kreis die Plattform bieten bzw. unterstützen, um es den Herren mal zu zeigen.

Die "Festung" VR-Bank Marktredwitz kann und muß von vielen Seiten unter Feuer genommen werden und sturmreif geschossen werden. Das klingt martialisch und ist auch so gemeint. Solange alles so friedlich weiterläuft, wird sich nichts ändern, weder für die Mitglieder noch für die Mitarbeiter. Die verantwortlichen Herren dürfen nicht zur Ruhe kommen!

Die Bank - und insbesondere der Vorstand und die Aufsichtsratsmitglieder - wollen auf "Schönwetter"-machen, aber die Fragen rund um die skandalösen Vorgänge sind in keinster Weise geklärt oder gelöst.

Was die "Herren" fürchten wie der Teufel das Weihwasser ist die in der Öffentlichkeit verbreitet Meinung. Neben diesem viel gelesen Gästebuch kann das über die örtliche/regionale Presse geschehen. Schreiben Sie Leserbriefe, fragen Sie bei den Zeitungen nach.
Wenden Sie sich als Mitglied an die Vertreter der Genossenschaft, an Vorstand und Aufsichtsrat und bitten um Aufklärung bzw. Auskunft. Machen Sie von den wenigen Rechten gebrauch und werden Sie laut.
Wenn alle Mitglieder weiter schweigen, wird sich nichts ändern.

Wenn alle Mitarbeiter weiter schweigen, wird sich für diese nichts ändern. Gibt es denn keine Mitarbeitervertretung? Warum wird dann keine gewählt? Betriebsratsmitglieder genießen einen besonderen Kündigungsschutz. Klar, es ist anstrengend sich zu engagieren - und möglicher Weise die Gerichte zu bemühen - aber wenn sich keiner rührt, kann es für die Mitarbeiter auch nicht besser werden.
Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung, die ganz maßgeblich der Vorstand (der Exprüfer), die Exvorstände und der Aufsichtsrat unter Beteiligung des Genossenschaftsverbandes zu verantworten hat, haben nur die Mitarbeiter bluten dürfen.

Also - die Ärmel hochkrempeln, den Mut fassen, sich mit Gleichgesinnten zusammen tun und mit den mafiösen Strukturen endlich auf allen Ebenen aufräumen.

Wer um Hilfe bittet, dem soll geholfen werden.

   

Nr. 5451

Liza Minelli

25. Februar 2011, 16:36 Uhr

Betreff: Wie die Tagediebe

Ganz aufmerksam habe ich die Einträge in diesem Gästebuch gelesen.
Haarsträubend, wie offensichtlich die VR-Bank Fichtelgebirge mit den Verzinsungen der Spareinlagen ihrer Kunden und den Zinsabrechnungen bei Krediten verfährt.
Wenn ich zu einem Kredithai gehe, dann weiß ich wenigstens, dass ich über den Tisch gezogen werde und, wenn ich mein Geld zum Fenster raus werfe, dann weiß ich auch, dass es weg ist.
Dass Vorstände einer Bank aber wie Tagediebe mit ihren Kunden verfahren, das gehört bestraft.
Kläger gibt es in diesem Tagebuch viele. Es wird Zeit, dass sich endlich Richter finden!

   

Nr. 5450

Sara

21. Februar 2011, 16:00 Uhr

Betreff: Was Du nicht willst, das man Dir tu...

Der amerikanische Sozialwissenschaftler Amitai Etzioni bezeichnet 'Charakter' als den psychologischen Muskel, den moralisches Verhalten erfordert.

Charakterlos wäre ein Firmenchef, der sich nur von seinen egoistischen Impulsen leiten läßt, nicht zuhört, sich in andere nicht hinein versetzen kann, autoritär seinen Weg verfolgt, weil er Angst hat, Macht zu verlieren.
Heute sagt man: ein emotional dummer Mensch.

Als ich Kind war, lernte ich von meinen Eltern:
"Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg' auch keinem andern zu!"

Liest man die Schilderungen in diesem Gästebuch, kommt man ziemlich schnell zu der Überzeugung, dass dieser Teil der Erziehung an Aufsichtsräten und Vorständen der VR-Bank Fichtelgebirge spurlos vorbei gegangen ist.

   

Nr. 5449

Geschichtenleser

20. Februar 2011, 21:33 Uhr

Betreff: Die Lawine donnert los

VR-Banken mit Kreditproblemen im nördlichen Bereich? Das ergibt neue Arbeitsplätze für Joahnnes Herzog und Christian Mandel. Da können sie ihre Fähigkeiten voll ausspielen: Die problembehaftete Bank noch weiter nach unten zu ziehen. So wie sie in Marktredwitz nicht in der Lage sind die Probleme zu lösen.
Immer noch stehen die Falschabrechnungen der Girokonten, die Übervorteilung mit den Wertstellungen bei den Darlehen und Girokonten, die unrichtig berechneten Zinsen bei den Bonussparverträgen und der Verbleib des Gegenwerts aus der Veräußerung der Sicherungsgüter und die Gutschrift der abgetretenen Forderungen. Oder hat man die Forderungen den Schuldnern erlassen, weil sie im Dunstkreis der Heger'schen Monarchie waren.
In seiner Funktion als Erfüllungsgehilfe des Pflichtprüfers Bayerischer Genossenschaftsverband hat Johannes Herzog von all diesen Vorgängen Kenntnis erlangt. Nur um selber auf den Vorstandsstuhl zu sitzen, hat er diese Unregelmäßigkeiten durchgehen lassen. Ohne Skrupel darüber, wieviele Kunden und Mitglieder zu Schaden kamen und teilweise ihrer Existenz beraubt wurden. Unabhängig von der strafrechtlichen Würdigung dieses Verhaltens ist schon die Charakterlosigkeit von Johannes Herzog ein Grund, der ein sofortiges fristloses Beenden des Vertrags rechtfertigt. Solche Leute sind für solche Positionen schon von ihrer Mentalität her ungeeignet. Dass die mangelnde Fachkompetenz auch noch dazu kommt, stellt auch diejenigen, welche Herzog in das Vorstandsamt gehievt haben total in Frage. Dass der Aufsichtsrat in diese Bredouille gekommen ist, hat er sich selbst zu zuschreiben. Die Gründe hierfür sind in diesem Gästebuch schon mehrmals dargestellt worden.

Für die beiden noch amtierenden Vorstände wird es anderswo genauso sein. Mangelnde fachliche Kompetenz ist nicht mit forschem Auftreten zu egalisieren und die ungenügende soziale Kompetenz ist auch nicht mit wildem Umsichschlagen auszugleichen.
Hier in Marktredwitz ist der finale Countdown für die Beiden angelaufen, denn auch in der VR-Bank Fichtelgebirge wird eine Lawine von Kreditpoblemen die Bank bis an die Grundmauern erschüttern.

   

Nr. 5448

Lauscher

19. Februar 2011, 17:17 Uhr

Betreff: Hinter vorgehaltener Hand

Es wird ja bereits einiges hinter vorgehaltener Hand im Genossenschaftswesen gemunkelt.
Weiß irgendjemand mehr?
Im Süden soll gegen eine VR-Bank staatsanwaltlich ermittelt werden und man munkelt, es wäre auch der GVB beteiligt.
Weiter nördlich wird über Genossenschaftsbanken gemunkelt, die Probleme haben im Kreditbereich.
Und zusätzlich hört man noch von :argue: zwischen und innerhalb der einzelnen Verbände in der Organisation.

Ja Ja, wenn's dem Esel zu wohl wird ..................................

Wir wirkt sich das wohl auf das Prüfungsmonopol aus!

   

Nr. 5447

Ehemaliger

14. Februar 2011, 11:37 Uhr

Betreff: Kurzzeitvorstand M. Benesch

Was ist denn aus dem ehemaligen Kurzzeitvorstand M. Benesch geworden?
Sicher steckt er noch immer vom Kopf bis zu den Hüften im Allerwertesten der Vorstände Herzog und Mandel.

   

Nr. 5446

Snoopy

13. Februar 2011, 20:36 Uhr

Betreff: Mutige Mitarbeiter der VR-Bank

Ich finde es großartig, dass ehemalige und beschäftigte Mitarbeiter der VR-Bank mutig und entschlossen gegen die Mißstände in der Mitarbeiterführung vorgehen wollen.
Ich wünsche ihnen, dass sie die richtigen Berater und Unterstützer für dieses schwierige Unterfangen finden.
Ich wünsche ihnen, dass sie möglichst viele Mitstreiter im Kollegenkreis mobilisieren können.
Ich wünsche ihnen massenhaft Beweise, Zeugenaussagen und die richtige Strategie.
Ich wünsche ihnen, dass sie auf ihrem Weg niemals den Mut verlieren werden.
Ich wünsche ihnen den denkbar größten Erfolg.

:klatsch:

   

Nr. 5445

Auch Mitarbeiter

13. Februar 2011, 18:41 Uhr

Betreff: Machen wir es den Ägyptern nach

Da wird es endlich Zeit, dass sich die Mitarbeiter auf die Hinterbeine stellen und den Widerstand formieren.
Es ist ja ganz klar, dass die Vorstände die Mitarbeiter hinausmobben wollen, denn die Bilanz hat gar keinen Spielraum, um die notwendigen Rückstellungen für die Abfindungen zu bilden.
Die ganze Misswirtschaft soll jetzt auch noch auf den Rücken von uns Mitarbeitern ausgetragen werden.
Nur gut, dass in diesem Gästebuch herausgearbeitet wurden, welche Veranwortung auch die Aufsichtsräte tragen und welche Haftung sie persönlich auch eingegangen sind.
Jetzt müssen wir dran bleiben,wie die Ägypter. Wenn es der Aufsichtsrat nicht in Lage ist, dann muss eben der Umsturz von unten her stattfinden

   

Nr. 5444

Mitarbeiter

13. Februar 2011, 18:03 Uhr

Betreff: Habe fertig

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die alle von den Vorständen Herzog und Mandel gemobbt und entlassen wurden, meldet euch beim Wunsiedeler Kreis, denn dort ist äußerste Diskretion sicher.
Da die Aufsichtsräte sich scheinbar fest in den Händen der beiden Vorstände gebunden sind und daher nicht das Geringste für uns Mitarbeiter unternehmen, wollen einige Mitarbeiter Strafantrag gegen die Vorstände wegen Mobbings stellen.
So kann es nicht weitergehen, dass Mitarbeitern Aufgaben zudiktiert werden, wozu sie von der Ausbildung und Erfahrung her nicht in der Lage sind, diese korrekt auszuführen. Dann werden Abmahnungen ausgesprochen, um uns möglichst einfach und billig d.h. ohne Abfindung loszuwerden. So geht das einfach nicht. Es sind einige, die davon betroffen sind oder waren.
Bitte meldet euch beim Wunsiedeler Kreis, damit wir gegen diese Chaoten gemeinsam vorgehen. Denn diese erzeugt eine ganz andere Wirkung, als wenn ein Einzelner sich dagegen wehrt.

   

Nr. 5443

Sara

12. Februar 2011, 11:42 Uhr

Betreff: Aufsichtsräte

Den Aufsichtsräten der VR Bank Fichtelgebirge, die sich gerne und seit Jahren auf ihren nicht verdienten Lorbeeren ausruhen, möchte ich zwei Zitate des großen chinesischen Philosophen Lao-Tse mit auf den Weg geben:

"Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,
sondern auch für das, was man nicht tut."

"Auch der längste Marsch beginnt mit dem 1. Schritt."

   

Nr. 5442

Mitglied

11. Februar 2011, 23:08 Uhr

Betreff: Sauger

Mit fällt es wie Schuppen von den Augen: Alle haben an der Bank gesaugt: Der Heger-Clan in seiner Gutsherrenart hat die Bank wie sein Eigentum betrachtet und ausgenommen. Der Genossenschaftsverband mit allen möglichen Gebühren, wie Prüfungskosten, Schulungskosten, consulting gebühren und womöglich dann noch einen Verbandsbeitrag. Ebenso der Aufsichtsrat dem die vielen Sitzungsgelder nicht ausreichten und daher auch noch die Hand aufhalten musste.
Dazu die genossenschaftsrechtlich nicht auszugebenden Kredite, Wie Gold,Gold, Gold; Flex, Flex, Flex; Auto, Auto,Auto und nicht zu vergessen die Dampferla auf der Donau.
Jetzt wird sogar jeden Laien klar, warum die Bank auf keinen grünen Zweig gekommen ist.
Selbst die Abzocke der Kunden, mit den Wertstellungsmanipulationen bei den Girokonten und den Darlehen, die Falschberechnung der Zinsen bei den Sparverträgen, das Verjubeln von Sicherungsgütern konnte die Bank nicht davor bewahren, dass sie immer mehr ins Trudeln kam und kommt.
Den Mitarbeitern wurden die Gehälter gekürzt, zum Teil aus der Bank gemobbt und Entlassungen vorgenommen, wenn ein Familienmitglied des Mitarbeiters sich von der Bank nicht alles gefallen ließ (Putzfrauenfall). Selbst die gewinnträchtigen Ostfilialen fielen der Unfähigkeit des Vorstands und des Aufsichtsrats zum Opfer und wurden nach Plauen verscherbelt.
Das Einzige wo die Vorstände wirklich großzügig verfahren haben, war wenn es um ihre eigenen Belange ging: Große neue Dienstautos und die Vorstandszimmer aufs Feinste hergerichtet.
Dass Johannes Herzog zu Beginn seiner Vorstandstätigkeit 432,000 € gesicherte Forderungen verschenkte setzt dem Ganzen nur noch die Krone auf. Scheinbar sind Veruntreuungstatbestände für ihn nur Nebensächlichkeiten. Hoffentlich sieht dies der Staatsanwalt anders.

   

Nr. 5441

Geschichtenleser

11. Februar 2011, 22:47 Uhr

Betreff: Keine Märchenstunde: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass

Im Beitrag von Snoopy wird erst richtig deutlich, dass der Genossenschaftsverband die ihm zwangsweise angegliederten Genossenschaftsbanken nur als Melkkuh betrachtet. 3.900,00 € plus Fahrtkosten, plus Spesen, also rund 5.000,00 € für ein Tagesseminar. Das ist einfach Abzocke in höchster Potenz. Und dann ist nicht mal sichergestellt, dass die Aufsichtsräte nicht mehr die gleichen Pfeifen, wie vorher sind. Extrem gut erkennbar am Beispiel der VR-Bank Fichtelgebirge. Es geht also um nichts anderes, als den Banken das Geld aus den Rippen zu schneiden. Im Falle der Bestellung zum Vorstand von Johannes Herzog hätte man die Kosten für das Aussichtsratsseminar sich sparen können, weil es erstens nur als Alibiveranstaltung herhalten musste und zweitens da Herzog schon als neuer Vorstand feststand. Dann noch die kostspieligen Annoncen in renommierten Wirtschaftszeitungen. Außerdem die Kosten für die verbandseigene Consulting, welche den Aufsichtsrat bei der Auswahl eines geeigneten Bewerbers unterstützt(lenkt).
Fatal ist hier, dass zum einen der Bewerber von vornherein schon feststand und zum anderen die denkbar größte Fehlbesetzung zustande kam.
Der Genossenschaftsverband muss aufgrund dieser ungenügenden Ausbildung der Aufsichtsräte und seine Consulting wegen der Fehlbesetzung des Vorstands in Regress genommen werden. Die gleiche Frage tut sich auf, im Falle der nächsten Fehlbesetzung in der Person von Christian Mandel. Wahrscheinlich hatte eine oder beide der obengenannten Institutionen wieder die Hand im Spiel. Oder war es gar der große Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes der im Hintergrund die Fäden zog. Wem dem so war, dann hätte er besser bei seinen Schweinen bleiben sollen. Vielleicht versteht er davon mehr.
Diese Manipulationen im Hintergrund sprechen den Aufsichtsrat der VR-Bank Fichtelgebirge nicht frei von Verantwortung. Leider haben sie sich in das mafiöse Gewebe, das die Heger sen. und jr. mit Hilfe des Genossenschaftsverbandes geschaffen haben, einbinden lassen. Deshalb muss soviel Raffgier verbunden mit einem teil Blauäugigkeit (es wird schon nichts bekannt werden) bestraft werden.
Das Motto" Wasch mir den Pelz, aber mach micht nicht nass " funktioniert meistens nur kurzzeitig.
Deshalb wäre Mitleid mit den "armen" Aufsichtsräten fehl am Platz.
Das Herumgeeiere um die Entlassung der unfähigen Vorstände dient doch nur dazu sich irgendwie um die Verantwortung drücken zu wollen. Denn wer die Hand aufhält, muss sich auch darüber im klaren sein, dass er damit auch befangen und nicht mehr Herr seiner freien Entscheidungen ist.

   

Nr. 5440

Selber

11. Februar 2011, 19:48 Uhr

Betreff: Aufsichtsräte

Schade. Von Dr. Hermann Friedl (stvtr. Aufssichtsratsvorsitzender) hätte ich mir mehr Courage gewünscht. Nach außen den feinen Herrn spielen, aber hier keinen Mumm, einzugreifen. :boese:

   

Nr. 5439

Clarissa

10. Februar 2011, 09:19 Uhr

Betreff: Unglaublich

Nun verfolge ich die Einträge in diesem Gästebuch seit 1 Monat.
Es ist doch unglaublich, was in dieser Bank passiert. Und noch unglaublicher, dass die Bank immer noch Kunden hat.

Die Verlierer sind allemal die Bankmitarbeiter, die auf ihre Arbeit angewiesen sind, weil man in dieser Gegend froh sein muss, einen Arbeitsplatz zu haben.
Einem Schulabgänger muss man eher davon abraten sich dort um eine Lehrstelle zu bemühen, da ja wohl Schikanen für die Mitarbeiter an der Tagesordnung sind.

Verlierer sind die, die dieser Bank seit Jahrzehnten die Treue halten, aus gutem Glauben. Unsere Eltern und Großeltern verbanden mit Raiffeisenbank den Spruch:
"Einer für alle, alle für Einen."

Unglaublich, dass diese Vorstände und Aufsichtsräte sich noch jeden Tag im Spiegel anschaun können.
Ich kann da nur sagen: schämt euch alle!

:a1:

   

Nr. 5438

Nordlicht

9. Februar 2011, 13:37 Uhr

Betreff: Haftung Vertreterversammlung

Die Vertreterversammlung ersetzt bei vielen Genossenschaften die Mitgliederversammlung.
Mit der Einführung der Vertreterversammlung geben die Mitglieder regelmäßig so gut wie alle Rechte an die Vertreterversammlung ab.

Da die Vertreter nicht weisungsgebunden sind, können sich auch nicht gegen irgendetwas verstoßen. Sie folgen immer ihren eigenen Interessen, die sich möglicher Weise mit den Interessen der anderen Mitglieder decken.

Leider ist es - wie auch bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) - den Mitgliedern regelmäßig nicht gestattet, den Vertretern bei Ihrer Arbeit zuzusehen.
Die Mitglieder haben also ein Gremium, dass sich praktisch einer Kontrolle entzieht. Die Protokolle der Vertreterversammlungen sind bei der VR-Bank Marktredwitz ja nur noch Formularprotokolle, da die ausführlichen Protokolle der Vergangenheit regelmäßig zu Problemen für Vorstand und Aufsichtsrat geführt haben.
Dazu kommt noch, daß die VR-Bank vor der Vertreterversammlung noch sog. Informationsveranstaltungen abhält. Diese sind nicht protokolliert und entziehen sich somit der Kontrolle der Mitglieder. Der Druck, der dort aufgebaut wird, oder die Argumentationen, die dort gebracht werden, zur Vorbereitung der Vertreterversammlung wäre dabei von erheblichen Interesse für die MItglieder.

Dennoch wird alle paar Jahre das Organ (über eine Einheitsliste) gewählt, Mitglieder, die unzufrieden mit der Arbeit der Vertreter sind, könnten sich bei der Wahlkommission um die Aufstellung bemühen. Aber in der Wahlkommission sind keine unabhängigen Mitglieder. Diese Kommission setzt sich zwar mehrheitlich aus Vertretern zusammen, denn andere werden nie als Mitglieder vorgeschlagen, aber die haben ja kein Interesse am bewährten System etwas zu ändern.
Spannend ist die Frage, nach welchen Kriterien der Wahlausschuß eigentlich bestimmt, wer Vertreter wird und wer nur Ersatzmann, wenn es für beide Positionen mehr Bewerber gibt als Kandidaten.
Letztlich ist die ganze Wahl bei der VR-Bank doch nur eine scheindemokratische Veranstaltung. Eine echte Alternative gibt es eben nicht und deswegen wird um die Wahlbeteiligungen bei den VR-Banken auch häufig ein Geheimnis gemacht. Dass, was eigentlich zu jeder Wahl als Information dazugehört, wird nicht geliefert, sondern lediglich verkündet, die Liste sei mit großer Mehrheit gewählt worden. Eine Teilnahme an der Auszählung der Stimmen ist für Mitglieder auch nicht vorgesehen, so daß das einfache Mitglied keinerlei Information bekommen kann.
Dann noch zu behaupten, daß die Genossenschaft "demokratisch" sei, wo jedes Mitglied nur eine Stimme habe, ist ein schlechter Witz.
Ein Standardbaustein von der Internetseite einer Genossenschaftsbank lautet:

"Volksbanken und Raiffeisenbanken werden von ihren Mitgliedern getragen und sind diesen durch den genossenschaftlichen Förderauftrag in ganz besonderer Weise verbunden. Transparenz und umfassende Information der Mitglieder ist deshalb von großer Bedeutung. Auf der jährlichen Versammlung der Mitglieder erfahren Sie alles Wichtige zur Geschäftspolitik Ihrer Bank. Darüber hinaus können Sie sich jederzeit in Ihrer Bank informieren."

Schöne Worte, aber schlicht gelogen.
- Förderauftrag?
- Transparenz?
- umfassende Information?
- jährliche Mitgliederversammlung - obwohl eine Vertreterversammlung vorhanden ist?
- jederzeitige Information?

Auf die Mühen und die Schikanemöglichkeiten des Vorstands, eine eigene Liste aufzustellen, soll hier nicht eingegangen werden. Damit könnten Bände gefüllt werden.

Was natürlich regelmäßig passiert, ist die Manipulation der Vertreterversammlung durch Vorstand, Aufsichtsrat und Genossenschaftsverband. Es werden eben nur Beschlüsse zu Themen gefaßt, die dem Aufsichtsrat/Vorstand genehm sind, weil er die Tagesordnung aufstellt / beeinflußt.
Ein weiteres beliebtes Mittel ist das Verschweigen von Alternativlösungen und Informationen. Die Vertreter hätten z.B. einer Entlastung der Altvorstände nicht zugestimmt, wenn sie entsprechend über die Untaten (z.B. Gold, Gold) informiert gewesen wären.

Die Vertreter haben ein allgemeines Auskunftsrecht, das aber umfangreich eingeschränkt werden kann, soweit z.B. vertragliche Geheimhaltungspflichten verletzt würden oder es um die arbeitsvertraglichen Vereinbarungen mit Vorstandsmitgliedern geht.
Die Folge ist, dass wenn immer es kritisch wird, der Vorstand / der Aufsichtsrat sich auf § 34 Abs. 2 beruft und nichts sagt. Da dagegen im Gegensatz zu Aktiengesellschaften ja nie ein Vertreter klagt - er möchte ja vielleicht bei der nächsten Wahl wieder auf die Liste kommen - kann der Vorstand / Aufsichtsrat praktisch nach Belieben die Antwort verweigern.

Der Genossenschaftsverband sitzt in jeder Vertreterversammlung und hütet sich etwas gegen die falschen Ausführungen von Vorstand und Aufsichtsrat zu sagen, obwohl er das Recht (und die Pflicht!) hat, zu jedem Tagesordnungspunkt Stellung zu nehmen.

Jedes Mitglied der Genossenschaft hat das Recht sich an seine Vertreter zu wenden. Die dazu notwendigen Kontaktdaten hat der Vorstand dem Mitglied zur Verfügung zu stellen.

   

Nr. 5437

Ein Mitglied

9. Februar 2011, 12:11 Uhr

Betreff: Haftung der Vertreter

Ich habe mal eine Frage zu den Vertretern.
Wenn die paar Vertreter die bei der Vertreterversammlung die Gesamtheit aller Mitglieder vertreten, nun etwas beschließen sollen, was der Gesamtheit der Mitglieder vermögensrechtlich einen Nachteil bringt,

a) dürfen die Verterer solches überhaupt oder wäre dazu eine Generalversammlung aller Mitglieder nötig

b) kann man die Vertreter dafür persönlich in die Haftung nehmen?

   

Nr. 5436

Ex-Aufsichtsrat

8. Februar 2011, 19:47 Uhr

Betreff: Der Aufsichtsrat ist doch nur ein Hampelmann

Also ich wurde vor ca. 20 Jahren mal als Aufsichtsrat einer Raiffeisenbank gewählt. Drei Jahre später musste ich aus beruflichen Gründen in die neuen Bundesländer ziehen und habe deshalb meinen Aufsichtsratsposten aufgegeben.
In Erinnerung geblieben ist mir das Seminar für Aufsichtsräte beim Verband. Da wurde uns Aufsichtsräten von einem Herrn Frankenberger ein Wochenende lang eingetrichtert, dass wir uns von den Vorständen nichts gefallen lassen sollten.

Der Vorstand in der damaligen Bank war ein Schulfreund von mir und mit dem hab ich mich dann darüber unterhalten.
Und der hat mir erzählt, dass auch er auf einem Vorstandsseminar war und dort hätte Frankenberger dasselbe zu den Vorständen gesagt, nämlich dass die Vorstände sich von den Aufsichtsräten nichts gefallen lassen sollen.

Seitdem bin ich auf kein Aufsichtsratsseminar mehr gegangen, denn sonst hätt ich dem Frankenberger sagen müssen, was er doch für ein A......ch ist.

Bei den Aufsichtsratsitzungen hab ich dann festgestellt, dass die wenigsten in diesem Gremium eine Ahnung vom Bankgeschäft haben.
Die haben sich alle drauf verlassen, was der Revisor sagt.

Deswegen wundern mich die Zustände in Marktredwitz überhaupt nicht.

Aber einen Trost kann ich den Aufsichtsräten in Markrtredwitz geben. Ihr seid nicht allein. So wie euch ergeht es 99,999 % aller Aufsichtsräte in bayerischen Raiffeisen- und Volksbanken.
Aber das wird euch wenig nutzen, wenn wirklich der Staatsanwalt gegen den Aufsichtsrat ermittelt.

   

Nr. 5435

Snoopy

8. Februar 2011, 17:47 Uhr

Betreff: Sachkunde von Aufsichtsräten

Da soll nochmal einer sagen, dass der Genossenschaftsverband nur daran interessiert ist, sich irgendwelche "Pfeifen" als Aufsichtsräte ins Boot zu holen.

Gemäß der gesetzlichen Vorschrift des § 36(3) KWG vom 03.07.09 fordert der Verband Sachkunde für die Aufsichtsräte.
Bei Kaufleuten im Sinne der §§ 1 ff. HGB, bei buchführungspflichtigen Land- und Forstwirten, Steuerberatern, Kämmerern und Rechtsanwälten setzt er die Sachkunde voraus.
Alle anderen müssen sich die erforderlichen Kenntnisse innerhalb von 6 Monaten nach Bestellung aneignen oder sie weisen nach, dass sie sich diese bereits angeeignet haben.
Für diejenigen ohne Sachkenntnis bietet der Verband über sein GIP-Institut (www.akadbaygeno.de) extra die Tagung "Grundlagen für Aufsichtsräte an"

Das heißt:
Prüfung muss keine abgelegt werden. Nach diesem Tag wird davon ausgegangen, dass der bestellte Aufsichtsrat sein Handwerkszeug erhalten hat und weiß, wie er es einzusetzen hat.

Was ist nun mit denen, die ein wenig schwer von Begriff sind
oder weil von Beruf Tierarzt, IT-Spezialist, Bauingenieur, Agraringenieur, Handwerker, sie das Bankgeschäft nicht gerade mit der Muttermilch eingesogen haben oder weil vielleicht ein Familienrechtler nicht das geringste von Bankenrecht versteht?

Keine Sorge.
In diesem Fall bietet das Institut des GVB Inhouse-Schulungen an.
Für den Tagespreis von 3.900 € plus Fahrtkosten und Spesen erhält das Aufsichtsratsgremium Kenntnisse über "Die Auswahl und Neubestellung von Vorständen".
Für den Tagespreis von 2.900 € plus Fahrtkosten und Spesen kann das Gremium und sicher auch der Vorstand lernen, wie man "Prüfungsberichte lesen und verstehen" kann.

Nachdem nun in der VR Bank Fichtelgebirge so ein Chaos vorherrscht, kann es also nur sein, dass die Aufsichtsräte zu den Schulungsterminen krank waren, nur körperlich anwesend oder sie Schulung nicht brauchen, weil sie eben zu den genannten Ausnahmen gehören.

:laola:

   

Nr. 5434

Nordlicht

7. Februar 2011, 10:35 Uhr

Betreff: Täter der VR-Bank

Nachfolgend ein Teil der "Täter" der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) lt. Veröffentlichung Unternehmesregister Jahresabschlüsse 2006 bis 2009:

lt. Jahresabschluß 2009:

Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Johannes Herzog Vorstandsvorsitzender
Uwe Heidel (bis 31. Dezember 2009) Vorstand
Matthias Benesch (ab 10. Dezember 2009) Vorstand

Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor- und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Werner Schelter (Aufsichtsratsvorsitzender) Dipl.Kaufmann
Dr. Hermann Friedl (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Veterinäroberrat
Rudolf Limmer (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Geschäftsführer
Wolf Hartenstein Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Heinz Martini Bürgermeister
Reiner Loos Rechtsanwalt
Helmut Pöhlmann Schlossermeister
Walter Lehner Dipl.-Ing.agr.

Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Wirtschaftsprüfer Eberle
Wirtschaftsprüfer Krause

lt. Jahresabschluß 2008
Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Johannes Herzog Vorstandsvorsitzender
Uwe Heidel Vorstand

Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor- und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Werner Schelter (Aufsichtsratsvorsitzender) Dipl.-Kaufmann
Dr. Hermann Friedl (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Veterinäroberrat
Rudolf Limmer (ab 19.06.2008) (stv.Aufsichtsratsvors.) Geschäftsführer
Wolf Hartenstein Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Heinz Martini Bürgermeister
Reiner Loos Rechtsanwalt
Helmut Pöhlmann Schlossermeister
Walter Lehner Dipl.-Ing.agr.
Peter Träger (bis 31. Dezember 2008) Dipl.-Finanzwirt/Steuerberater
Bernhard Scherzer (bis 19.06.2008) Landwirt i.R.

Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Eberle, Wirtschaftsprüfer
Krause, Wirtschaftsprüfer

lt. Jahresabschluß 2007
• Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Johannes Herzog Vorstandsvorsitzender
Uwe Heidel (ab 01. Januar 2007) Vorstand
Reinhold Wolf (bis 31. März 2007) Vorstandssprecher

• Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor- und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Werner Schelter (Aufsichtsrat ab 25. Juni 2007, Vorsitzender ab 04. Juli 2007) Dipl.-Kaufmann
Dr. Hermann Friedl (Stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Veterinäroberrat
Wolf Hartenstein Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Walter Lehner Dipl.-Ing. agr., Bürgermeister
Heinz Martini Bürgermeister
Reiner Loos (Aufsichtsratsvorsitzender bis 03. Juli 2007) Rechtsanwalt
Helmut Pöhlmann Schlossermeister
Benhard Scherzer Landwirt i.R
Otto Schoberth (ausgeschieden am 25. Juni 2007) .Rentner
Peter Träger Dipl.-Finanzwirt/Steuerberater

Genossenschaftsverband Bayern e.V.
Eberle Wirtschaftsprüfer
Krause Wirtschaftsprüfer

lt. Jahreabschluß 2006
Mitglieder des Vorstandes (Vor‑ und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Reinhold Wolf (Vorstandssprecher)
Johannes Herzog (Vorstandsmitglied) ab 15. November 2006
Uwe Heidel (Vorstandsmitglied) ab 01. Januar 2007
Werner Schelter (ehrenamtliches Vorstandsmitglied) ab 01. Juni 2006 bis 31. Dezember 2006
Karl Krämer (bis 31. Mai 2006)

Mitglieder des Aufsichtsrates (Vor‑ und Zuname sowie ausgeübter Beruf):
Reiner Loos, Rechtsanwalt (Aufsichtsratsvorsitzender)
Dr. Hermann Friedl, Veterinäroberrat (Stv. Aufsichtsratsvorsitzender)
Wolf Hartenstein, Dipl.Ing., Dipl.,Wirtsch.Ing.
Walter Lehner, Digl.Ing. agr., Bürgermeister
Heinz Martini, Bürgermeister
Helmut Pöhlmann, Schlossermeister
Werner Schelter, Dipl.Kaufmann (bis 31. Mai 2006)
Bernhard Scherzer, Landwirt i.R.
Otto Schoberth, Rentner
Peter Träger, Dipl.;Finanzwirt/Steuerberater

Genossenschaftsverband Bayern e.V.
gez. Eberle Wirtschaftsprüfer
gez. Krause Wirtschaftsprüfe)

   

Nr. 5433

Sara

7. Februar 2011, 07:22 Uhr

Betreff: An Verschnupfter

Hier schon mal ein Tipp für Hilfe zur Selbsthilfe.
Unter www.unternehmensregister.de finden Sie unter VR Bank Fichtelgebirge die Geschäftsabschlüsse und darin aufgeführt die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats.
Die Vorstände und den Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Herrn Schelter, können sie betrachten auf einem Bild in der frankenost vom 10.02.2010

   

Nr. 5432

Verschnupfter

6. Februar 2011, 12:54 Uhr

Betreff: Macht dem Grauen endlich ein Ende

Hallo Webmaster, hatte da nicht einer in einem Beitrag gefordert, die Namen der Aufsichtsratsmitglieder zu veröffentlichen. Da ich hier aus der Gegend bin, würde mich das schon brennend interessieren. Ich will nicht Gefahr laufen, einen solchen in die Hände zu fallen. Sei es, dass es Gechäftsleute sind, die einen über den Tisch ziehen oder gar Politker, die mit schönen, aber leeren Versprechungen um Stimmen buhlen. Schamloser geht es nicht mehr. Nach außen hin die Biedermänner spielen und bei der VR-Bank sind sie von der übelsten Sorte. Es spricht Bände, dass sie solche Typen wie den Herzog und den Mandel in den Vorstand der Bank geholt haben. Die sitzen auch nur drin, um für sich persönlcih zu sorgen. Siehe den Beitrag mit Luxus, Luxus, wie drin steht, dass es denen nur um persönliche Belange geht: Q 7; Vorstandszimmer vom Feinsten usw. Während die Mitarbeiter hinausgemobbt oder mit Knebel-Arbeitsverträgen die Gehälter gekürzt werden. Die Bankfilialen und die Hauptstelle schauen aus wie Museen der Bankgeschichte kurz nach dem II.Weltkrieg.
Ich wünsche der Bank und den Mitarbeitern, dass sie von diesem Rotz der sich Aufsichtsrat und Vorstand nennt, bald befreit werden.

   

Nr. 5431

Sara

6. Februar 2011, 12:53 Uhr

Betreff: An ICH

Dann bin ich ja beruhigt.
Denn, stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin.

   

Nr. 5430

ICH

6. Februar 2011, 11:02 Uhr

Betreff: An Sara

Das geschieht mit Schritt 1a

   

Nr. 5429

Sara

6. Februar 2011, 07:44 Uhr

Betreff: Ideen zum 1. Schritt von einem Nicht-Mitglied

Wie sollen die erreicht werden, die keinen Internetzugang haben oder nichts von der Existenz des Wunsiedler Kreises wissen?
Anzeigen, Flugblätter?

Welche Geschäftsleute regeln ihre Finanzen über die VR Fichtelgebirge? Können die als Multiplikator dienen?

Hat die VR Bank Fichtelgebirge einen Betriebsrat? Wenn ja, was ist der bereit zu tun?

   

Nr. 5428

ICH

4. Februar 2011, 17:37 Uhr

Betreff: Lasst uns den ersten Schritt tun

Für den in Beitrag 5419 genannten ersten Schritt bitten wir Mitglieder der VR-Bank Fichtelgebirge eG (vormals VR-Bank Marktredwitz eG), welche bereit sind mit uns gegen die Mißstände anzugehen, sich unter obiger Email oder hier bei uns zu melden.

   

Nr. 5427

Nordlicht

4. Februar 2011, 15:01 Uhr

Betreff: Spitze des Eisbergs

Das was bisher in diesem Gästebuch bisher an Untaten der Ex-Vorstände, des amtierenden Vorstands, der Aufsichtsratsmitglieder und des Genossenschafts der VR Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) hier auf geführt wurde, dürfte nur die Spitze des berühmten Eisbergs sein.

In allen möglichen Bereichen haben die Herren ihre Finger im Spiel gehabt. Statt das Vermögen der Mitglieder zu mehren, haben sie sich und ihre Clique zu Lasten der Mitglieder der Bank und der Mitarbeiter bereichert.

Der Systemfehler "Monopolprüfung durch Genossenschaftsverband" wurde eindrucksvoll bewiesen und ist heute jeden Tag wieder durch die Person des Vorstandsvorsitzenden Herzog zu bewundern.
Der Ex-Prüfer, der zuerst die Prüfung offensichtlich nur zur Beschaffung von Erpressung-/Nötigungspotential genutzt hat und den Aufsichtsrat faktisch in der Hand hat , hat für sich eine Position erreicht, die ihm sonst im beruflichen Leben verwehrt geblieben wäre.
Kein Wunder also, dass er so daran klebt und alles unternimmt, um den Deckel auf dem Topf zu halten. Aber der Druck wird dadurch nicht weniger, insbesondere weil das Feuer nicht - wie vom Verband erhofft - erlischt, sondern sich einzelne Brände zu einem Flächenbrand geführt haben, der die VR-Bank wirtschaflich extrem belastet.
Denn warum sollte man mit einer Betrügerbank noch Geschäfte machen, wenn es doch Alternativen gibt.
Seit Jahren jedenfalls ist die Entwicklung in vielen Punkten rückläufig. Das einzige, das mit Sicherheit jedes Jahre wächst, sind die Sanierungskosten für das Homa-Gebäude.
Und, das Vertrauen in die jetzige Führungs- und Aufsichtsmannschaft dürfte sich nicht mehr einstellen. Dazu ist im Fichtelgebirge inzwischen in aller Munde, was in der VR-Bank Marktredwitz passiert oder nicht passiert ist.

   

Nr. 5426

Bisher stiller Leser

4. Februar 2011, 09:32 Uhr

Betreff: Unglaublich

Bisher habe ich dieses Gästebuch nur sporadisch gelesen und nicht geschrieben. Aber dieser letzte Beitrag haut dem Fass den Boden aus.
Wenn das stimmt was ich zwischen den Zeile lese, dann ist es eine Riesensauerei was da abging. Da wundert mich nichts mehr. Und die Herrschaften aus dem Bananenverband dort drunten? Es wird Zeit denen das Handwerk zu legen. Und zwar schnell.
Ich bin sowas von empört und sauer, dass mir weitere Worte dazu fehlen.

Noch eine private Frage.
Ich bin Privatperson und hatte einen Darlehensvertrag bei dem die Zinsen immer aus dem Saldo mit Stichtag 30. des Vormonats berechnet wurden. Gilt das erstrittene Urteil dazu nur für Darlehen an Gewerbetreibende oder auch für Darlehen an Privatpersonen.

Wäre schön, eine Antwort darauf zu erhalten.

   

Nr. 5425

Michael

4. Februar 2011, 08:27 Uhr

Betreff: Banken am Pranger

Für die Leser dieses Gästebuch noch ein Hinweis, auch den Bereich Banken am Pranger zu lesen. Denn was dort hinterlegt ist, ist das gesammelte Werk von Raffkes und Gierigen.
Aus eigenem Wissen ist mir bekannt, dass der Genossenschaftsverband als gesetzlicher Prüfungsverband am Ende der siebziger/Anfang der achtziger Jahre die damaligen Vorstände/Geschäftsleiter dazu drängte, ihre eigenen Versicherungsagenturen unterschiedlichster Anbieter (Allianz, Bayern-Versicherung und R+V Versicherung) auf die Bank zu übertragen. Diese Aktion wurde bayernweit gemacht.
Als Mitarbeiter einer Raiffeisenbank musste ich zuvor Versicherungsverträge abschließen, die jedoch der privaten Agentur meines Vorgesetzten zugute kamen. Die Übertragung der Agenturen, war in diesem Sinne auch gerechtfertigt, da ich als Bankmitarbeiter ansonsten den privaten Fundes meines Chefs weiter gespeist hätte und meine Arbeit nicht ausschließlich dazu diente das Gesellschaftsvermögen zu vermehren.
Soweit die Ausführungen zum besseren Verständnis der Ausgangssituation.
Deshalb ist einfach unvorstellbar, warum nur im Falle der VR-Bank Marktredwitz-Selb eine Ausnahme gemacht wurde und noch dazu die Agentur auf Renate Heger lief, die Frau des damaligen Vorstandes Rudolf Heger.(Hier anklicken http://www.wunsiedeler-kreis.de/der_heger_clan.html) Renate Heger hat nie einen Vertrag für diese Agentur abgeschlossen, sondern dies wurde von den Mitarbeitern der Bank bewerkstelligt. Die Provisionserlöse flossen in die Taschen des Heger-Clans.
Jetzt kommt die Kardinalfrage: Warum hat der Genossenschaftsverband Bayern als zuständiger Prüfungsverband zugelassen, dass der Bank (dem Gesellschaftsvermögen) zustehende Gelder jahrzehntelange in andere Kanäle flossen? Wieso hat der damalige Prüfer und jetzige Vorstand Johannes Herzog nicht darauf gedrängt, dass die fehlgeleiteten Beträge vom Heger-Clan zurückgefordert und eingeklagt wurden? War es eines der Druckmittel von J. Herzog sich den Vorstandsjob zu ergattern? Oder wusste er sogar, dass aus diesem Topf die Annehmlichkeiten für die Aufsichtsräte gespeist wurden und er dadurch bis jetzt den Aufsichtsrat in der Hand hat? Kann es sein, dass aus diesem Topf auch hochdekorierte Verbandsmitarbeiter Zuwendungen erhielten und gerade deshalb den Heger-Clan gewähren ließen? Wäre auch zu dumm sich selbst einen Zulauf abzugraben.
Sehr geehrter Herr Webmaster vielen Dank für ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit.

   

Nr. 5424

Insider

3. Februar 2011, 14:17 Uhr

Betreff: Trauriger Leser

Der Frust des obengenannten Lesers ist bis ins kleinste nachvollziehbar. Die Kommentare zum Beitrag Niemand sollten mit Sicherheit nicht Freunde dieses Gästebuchs vergraulen. Da für mich aber der Anschein erweckt wurde, dass dieser Beitrag aus einer anderen Ecke (GVB oder ähnlichem Schlimmen) konnte ich es mir nicht verkneifen, darauf zu antworten.
Man sollte aber hinsichtlich des Förderauftrags nicht verkennen, dass dies eine gesetzliche Vorgabe ist. Das hat wiederum den Vorteil, dass sich auch hieraus Ansatzpunkte gegen die Verantwortlichen ergeben.
Es gibt bei der Korrektur der Personalien keinen Königsweg, sondern es müssen von mehreren Seiten Zangenbewegungen erfolgen. Nur so ist meiner Meinung nach das Ziel erreichbar.
Selbstverständlich stehen die leidgeprüften Mitarbeiter im Fokus der externen Bemühungen.
Nur durch vielfältigen Einsatz der Kräfte ist im Falle der VR-Bank Fichtelgebirge etwas zu bewegen. Deshalb ist sind alle Schienen zu besetzen, um vorwärts zu kommen.
Dies hört sich wahrscheinlich pathetisch an, ist aber die erfolgversprechendste Strategie.
Die beiden Vorstände Mandel und Herzog sind zwar das signifikanteste Übel, aber es reicht nicht nur dort anzusetzen. Sondern das beginnt schon beim unfähigen Prüfungsverband, dem Bayerischen Genossenschaftsverband, und setzt sich fort bei dem korrupten Aufsichtsrat, der aufgrund seiner Klüngelei nicht mehr in der Lage ist, seinen Pflichten als Aufsichts-und Kontrollgremium seriös, solide und ordnungsgemäß nachzukommen.
Verständlicherweise stehen für die Mitarbeiter die beiden Vorstände im Brennpunkt, wichtig ist aber auch den Aufsichtsrats unter Druck zu setzen, da er der Vertragspartner der Vorstände ist und über deren Verbleib oder Nichtverbleib als einziger zu entscheiden hat. Deshalb bitte ich den Webmaster die Namen, Ausbildung, Tätigkeit der einzelnen Aufsichtsratsmitglieder in diesem Gästebuch darzustellen. Damit die Öffentlichkeit sich ein Bild davon machen kann, wer in diesem "Unfähigkeitsorgan" Mitglied ist.
Die bekanntermaßen häufigen Aufsichtsratsitzungen ohne nennenswerte Beschlüsse und Ergebnisse, lassen nur den einen Schluß zu, dass es nur um das Sitzungsgeld geht, aber nicht um das Wohl der Genossenschaft.

   

Nr. 5423

Ich

3. Februar 2011, 13:14 Uhr

Betreff: Für Sara

ICH

Der Mutige bin ich.

   

Nr. 5422

Sara

3. Februar 2011, 11:44 Uhr

Betreff: Wie geschieht Veränderung?

Passiert nicht Veränderung dadurch,
dass man über Grundsätzliches kontrovers diskutiert,
eingefahrene Muster und Strukturen auf den Prüfstand stellt und fragt, ob sie noch zeitgemäß sind?

Sich bewußt werden, wie die Dinge sind, kann Veränderung herbei führen.
Erkennen, was falsch läuft, kann Veränderung herbei führen.

Der Erkenntnis folgt die Tat. Handeln erfordert Mut.
Wer ist der / die Mutige, der7die die Vorschläge des "Terrminators" in Handeln umsetzt?

Eins sollte klar sein:
die gemobbten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der VR werden die Veränderung nicht herbei führen, dadurch, dass sie dem Gästebuch ihren täglich erlittenen Psychoterror mitteilen.
Das Gästebuch kann anonyme Öffentlichkeit her stellen, aber nicht unmittelbar helfen.

Ein Mensch, der gemobbt wird, erleidet psychische Gewalt, die zu größter Existenzangst, Selbst-ver-achtung, Hilflosigkeits- und Mißtrauensgefühlen führt.
So ein Mensch wehrt sich nicht mehr.

Es sind die gefragt, die das mit ansehen,
also Kollegen / -innen, Betriebsrat, Betriebspsychologen, Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Vertraute,
diese Geschehnisse öffentlich zu machen.

Die Frage ist: "Wer steht für den anderen auf?"

   

Nr. 5421

Minnesänger

3. Februar 2011, 11:34 Uhr

Betreff: Förderauftrag

Leider ist es so, dass den meisten Menschen der Förderauftrag überhaupt nicht bekannt ist.

Herzog und Mandel haben zu allererst diesen zu erfüllen. Und das haben sie bisher nicht gemacht. Auch ihre Vorgänger nicht. Und der Prüfungsverband der dies überprüfen sollte, schweigt dazu, denn die größte Angst des Prüfungsverbandes ist die, dass die Wahrheit über den Förderauftrag ans Licht kommt.

Wäre der Förderauftrag beachtet worden, dann bräuchte man dieses Gästebuch nicht, dann wäre nämlich alles nicht so passiert wie es passiert ist.

Und noch was, der Förderauftrag ist keine mystische, glorifizierte aber nicht mehr zeitgemäße Angelegenheit sondern im Gesetz noch immer vorgeschrieben.
Und noch immer ist es so, dass eine Genossenschaft per Urteil aufgelöst wird, wenn keine Mitgliederförderung betrieben wird. Als Alternative bleibt dann nur der Rechtsformwechsel übrig.

Würden die Mitglieder der VR-Bank Marktredwitz über den Förderauftrag bis ins kleinste informiert, ich bin mir sicher, Vorstand und Aufsichtsrat würden aus dem Amt geworfen und gegen jeden einzelnen - und auch gegen das Hauptübel GVB - würden Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.

   

Nr. 5420

trauriger Leser

3. Februar 2011, 01:30 Uhr

Betreff: Themen der letzten Tage

Guten Abend,

die Probleme in der VR Bank Fichtelgebirge sind nach wie vor die gleichen. Ein unfähiger Vorstand terrorisiert seine Mitarbeiter und ein, (entschuldigung,aber es ist so) ein zweiter Vorsitzender, der Manieren und Umgangsformen an den Tag legt, die selbst in der Gosse deplaziert sind "lenken" eine Bank. Die Frage ist, wo wird das hinführen und welche Schicksale (Kunden, Mitarbeiter) bleiben noch auf der Strecke? Wie abgehoben die beiden sind, zeigt schon allein der Zustand des Bankgebäudes in Marktredwitz. Nicht nur das alte HOMA Gebäude verfällt; auch an der "Hauptstelle" nagt der Zahn der Zeit. Die Fassade in der Kraußoldstraße spiegelt die Billanz der Bank so richtig wieder. Grau, trist, verfallen, ohne jegliche Perspektive. Die Schalterhalle setzt dem ganzen noch die Krone auf! Die Chefetage wurde aber ohne Rücksicht auf Kosten für die beiden "Feudalherren" auf Kosten der Mitglieder und Kunden aufwendig und kostspielig renoviert! Von diesem Luxus profitieren aber leider nur 2 Personen!
Langjährige Mitarbeiter wurden entlassen um Kosten einzusparen, viele weitere wurden vorher hinausgemobbt. Zweigstellen die gut und rentabel gearbeitet hatten wurden aufgrund des "Kostendrucks" geschlossen (Hohenberg, Brand). Die "beratungsorientierten" Öffnungszeiten wurden eingeführt (für einen normalen Filialbetrieb fehlt längst das Personal!!!). Der neue 2. Vorstand (seit 01.07.2010) gönnt sich jedoch als Dienstauto eine Q7!. Für nicht affine Leser, dies ist z.Zt. einer der teuersten SUV auf dem Markt!
Sparen??
Kostendruck??

Und jetzt muss ich aber leider auch Kritik an den letzten Beiträgen in diesem Gästebuch üben. Die Beiträge über den Förderauftrag, die Ausfühungen über das Genossenschaftsgesetz sind langatmig, verworren und auch leider nicht zielführend! Im Beitrag 5412 (Niemand) wurde, wenn auch etwas derb darauf aufmeksam gemacht. Lieber Webmaster und Co, hier hat niemand kalte Füße bekommen, wie vermutet wurde. Hier wurden potentielle Freunde mit Ihren Kommentaren vor dem Kopf gestoßen! Tatsache ist: das fleischgewordene Übel Herzog treibt nach wie vor ungestraft sein Unwesen! Seitenlange Einträge über abstrakte Themen in diesem Gestebuch werden dem Despoten nicht stoppen.
Der "Vorschlag zur Güte" muss hier viel früher einsetzen. Die verängstigeten Mitarbeiter müssen endlich den Mut finden, sich gegen die unmenschliche Vorstandschaft zur Wehr zu setzen. Dies sollte jetzt die vordringlichste Aufgabe dieses Gästebuchs sein. Nur wenn das ganze Übel endlich öffentlich gemacht wird, wenn die Betroffenen endlich auspacken, kann das Übel (Herzog,Mandel) abgeschafft werden.

Deshalb mein dringender Aufruf an Mitarbeiter und Kunden:

Bitte schreiben Sie alle Ihre "Erfahrungen" hier nieder. Helfen Sie, öffentlichen Druck aufzubauen, denn nur so wird in dieser Bank eine Veränderung stattfinden.

Vielen Dank!!!

   

Nr. 5419

Terrminator

30. Januar 2011, 22:00 Uhr

Betreff: Vorschlag zur Güte

Ich möchte folgenden Vorschlag zur Güte unterbreiten:

1. Anschreiben aller Vertreter zwecks Information und späterer Abhaltung einer Vertreterversammlung.
2. Information aller Vertreter über die Verfehlungen des Vorstands bis jetzt und auch aus der Prüferzeit.
3. Information der Vertreter über Schadenersatzansprüche an Vorstand und Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB)
4. Information der Mitglieder über die Umwandlung in eine "Genossenschaftliche Aktiengesellschaft" nach dem Muster der Raiffeisenbank Plankstetten AG (hier klicken)
5. Entscheidung über eine Umwandlung und danach neuer Vorstand und neuer Aufsichtsrat
6. Nach Umwandlung, Einschaltung einer externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zwecks Überprüfung der Prüfungsberichte des GVB
7. Nach Erhalt des Prüfungsberichts dieser Wirtschaftsprüfungsgesellschaft evtl.straf- und zivilrechtliches Vorgehen gegen den GVB.


Nur so kann Friede einkehren und die Bank wieder in ruhiges Fahrwasser zurückkehren.

   

Nr. 5418

Ratgeber

30. Januar 2011, 21:05 Uhr

Betreff: Prüfungsmonopol und anderer Unsinn

Einer der Merkwürdigkeiten des Genossenschaftswesens ist, wenn ein Verbandsprüfer nahtlos in diejenige Bank wechselt, welche er vorher geprüft hat, dass dann seine Ex-Kollegen seine Arbeit als Vorstand überprüfen. Es ist schwerlich anzunehmen, dass dabei nicht oftmals ein oder beide Augen zugedrückt werden, wenn ihr früherer Schreibtischnachbar sich im neuen Job nicht zurecht findet. Man könnte ja auch mal selbst in den Vorstand einer Bank aufrücken und hofft dann auf die gleiche großzügige Behandlung. Daher ist in solchen Fällen eine unparteiische und nichtgenossenschaftliche Prüfungsinstituion notwendig. Sonst hjätte es sich Johannes Herzog nicht erlauben können, auf gesicherte Forderungen zu verzichten. Es ist nicht vorstellbar, dass eine externe Prüfung einen solchen Untreuetatbestand hätte durchgehen lassen.
Hier kommt der alte Spruch zum Tragen: Eine Hand wäscht die andere, aber beide bleiben schmutzig.
Das unsinnige Prüfungsmonopol und der blinde Glaube der BaFin und früher des BaKred an die Seriösität und Ordnungsmässigkeit einer genossenschaftlichen Pflichtprüfung machen es möglich, dass der Genossenschaftsverband sich die gelltenden Gesetze nach Gutdünken und dem jeweiligen Bedarf so zurechtbiegt, wie es ihm gerade in den Kram passt.
Neutralität und Objektivität ( § 1 WPO ) sind für die Genossenschaftsverbände Fremdwörter. Beinflussung und Nötigung von Vorständen sind gängige Praxis.

Ebenso werden Aufsichtsräte unter Druck gesetzt. Mal um einen Vorstand aus dem Amt zu kicken oder wie im Falle des Johannes Herzog, diesen mit aller Gewalt im Amt zu halten.
Anscheinend ist dem Aufsichtsrat der VR-Bank Fichtelgebirge nicht klar, dass er für das Gesellschaftsvermögen veranwortlich ist und wenn der leitende Angestellte (Vorstand) das Gesellschaftsvermögen laufend mindert, statt vermehrt, dann ist dies eine klassische Fehlbesetzung die schnellstens korrigiert werden muss.
Im Beitrag von Manfred, sind die gesetzlichen Grundlagen präzise definiert. Für die Aufsichsräte in Marktredwitz wie auch in allen anderen Genossenschaftsbanken ist die Übernahme eines Aufsichtsratsmandats nicht nur ein Beiwerk, wo es hauptsächlich darum geht das Sitzunggeld abzuholen. Sondern die Sorgfaltspflicht betrifft sie genauso stark wie die Vorstände.
Wie prekär die Situation für die Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge ist können diese - ihren Verhalten nach zu urteilen - nicht wirklich einschätzen.

Soll aber später keiner argumentieren, er hätte dies nicht gewusst.
Hier gilt: Wer das Gästebuch des Wunsiedler Kreises liest, ist ganz klar im Vorteil.
I

   

Nr. 5417

Manfred

30. Januar 2011, 20:09 Uhr

Betreff: Sorgfaltspflicht des Vorstandes

Zur Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit des Vorstandes gehört, auch den Aufsichtsrat umfassend und unverzüglich über die wichtigsten Geschäftsvorgänge voll inhaltlich zu informieren. Dazu gehört auch, wenn der Vorstand Herzog seinen diesbezüglichen Verpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und zum eigenen Nutzen wohlwissentlich die Unwahrheit gegenüber dem Aufsichtsrat sagt, wie kürzlich geschehen (beweisbar).
Damit ist die Vertrauengrundlage vom Aufsichtsrat gegenüber dem Vorstand Herzog nicht mehr gegeben. Wie wird es dann wohl sein, wenn die Bank eines Tages in Schieflage gerät und der Aufsichtsrat wohl mögliche Fehlentscheidungen trifft, weil er falsch oder unvollständig unterrichtet wurde.
Welche Entscheidungen werden wohl getroffen, wenn dem Aufsichtrat bekannt ist, dass dem Herrn Vorstand Herzog nicht mehr zu vertrauen ist und dabei die Existenz der Bank auf dem Spiel steht.
So gehört er vom Dienst suspendiert, ohne Geld- und Sachbezüge.
Der Aufsichtsrat muss sich darüber im Klaren sein, dass ihn Mitschuld trifft, wenn er heute nicht handelt und seinen Vorstand entlässt , obwohl er weiß, dass er in der Vergangenheit mehrfach belogen bzw. falsch informiert wurde.

Zu einem ordentlichen Geschäftsführer gehört auch, dass der Vorstand bei seinen Mitarbeitern kein Possing oder Mobbing betreibt.

Rein vorsorglich sei hier auf den Gesetzestext verwiesen:

Sorgfaltspflicht neben § 34 Genossenschaftsgesetz verweise ich zusätzlich auf die § 16 der Satzung, auf die Geschäftsordnung für den Vorstand sowie auf § 247 HGB.

Dringend empfehle ich, den Herrn Herzog von seinen Vorstandspflichten zu entbinden.
Ihnen, sehr geehrte Herren Aufsichtsräte ist hinreichend bekannt, was Herr Herzog alles getrieben hat, weshalb keine Vertrauensbasis mehr gewährleistet ist.
Im Übrigen wird nochmals auf § 247 HGB, § 34 Genossenschaftsgesetz sowie § 16 der Satzung, § 5 Geschäftsordnung für den Vorstand und § 33 KWG verwiesen.

   

Nr. 5416

Hupfer

30. Januar 2011, 16:43 Uhr

Betreff: Luxus Luxus und wer zahlt?

Weil für den Genossenschaftsverband Bayern eben Gewinnstreben nicht an erster Stelle steht, hat er sich sein Hotel am Badersee von seinen angeschlossenen Mitgliedern in voller Höhe bezahlen lassen, nur um keine Schulden machen zu müssen, die vielleicht dazu geführt hätten dass er vielleicht doch auch Gewinne machen muss.

Dafür dürfen jetzt die Mitglieder, wenn sie das Hotel nützen fürstlich bezahlen.

Und der Rest von dem wenigen das dann noch vom Verbandsgewinn übrig bleibt, geht in die vom Genossenschaftsverband eingerichtete Pensionsversorgung (Tochterfirman) für verdiente Verbandsangehörige. Aber in den Genuss einer solchen Pension kommt kein langjähriger, treuer, die Vorgaben beachtender Prüfer rein, sondern nur solche die es sich verdient haben, also solche die sich um den GVB verdient gemacht haben.

Es leben die Mitglieder! Überall

   

Nr. 5415

Snoopy

30. Januar 2011, 11:05 Uhr

Betreff: Zum Eintrag Nr.5412, ..........-Schmarrn vom Förderauftrag-

Aus der Image- und Bewerberbroschüre des Genossenschaftsverbandes Bayern:

"Probleme im Rahmen der Prüfung erkennen, sie offen darstellen und gemeinsam mit unseren Mitgliedern konstruktive Lösungsansätze erarbeiten - so verstehen wir unseren Prüfungs- und Förderauftrag."

"Der Genossenschaftsverband ist in erster Linie eine Prüfungsgesellschaft. Dabei ist die genossenschaftliche Prüfung (....) eine beratende Prüfung und erstreckt sich auch auf die Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung."

"Und da für den Genossenschaftsverband nicht Gewinnmaximierung an oberster Stelle steht, sondern unser Förderauftrag als "ideelle" Zielsetzung, sind uns Teamgeist und Sozialkompetenz wichtiger als starke Ellbogen."

   

Nr. 5414

Minnesänger

29. Januar 2011, 23:01 Uhr

Betreff: NIEMAND, eigentlich tust du mir leid

Wie heißt es so schön:

Warte, warte nur ein Weilchen.

Und beim Warten immer schön das GenG lesen, besonders den § 81

Bald kommt die Überraschung.

Und auch da gibt es einen Spruch und zwar aus der Bibel:
..... und dann wird sein Heulen und Zähneklappern.

   

Nr. 5413

Insider

29. Januar 2011, 22:18 Uhr

Betreff: Marionettentheater Aufsichtsrat ?

Zum Beitrag von NIEMAND. Da geht wohl einem doch ganz stark die Düse.
Mag schon sein, dass der Förderauftrag nicht mehr zeitgemäß ist. Aber noch mehr als überholt und antiquiert ist das dieses ominöse Prüfungsmonopol. Wenn man die zwei Aspekte im Zusammenhang sieht, dann kann eine Instiution wie der Prüfungsverband nicht für den Förderauftrag sein. Denn dann müsste diese die Banken dazu anhalten den Kunden etwas gutes zu tun. Wenn man sich an die Beiträge von langer Zeit erinnert, dann war es doch der Prüfungsverband, der im Zusammenhang mit den Wertstellungsmanipulationen der damaligen VR-Bank Marktredwitz den Kunden als Gefahr bezeichnet hatte und dazu riet, die Kundenansprüche über die Verjährung zu eliminieren. Deshalb ist der Förderauftrag kein alter Hut, da er besagt, das Vermögen der Mitglieder zu vermehren ist, nicht wie bisher praktiziert vernichtet wird.

Zum anderen ist die Situation der Bank so desolat, dass die Bank aus eigener Krft nicht mehr in der Lage ist, den Geschäftsbetrieb ordnungsgemäß durchzuführen.
Sind die Ursachen zum Teil auf Heger & Co. (=Konsorten) zurückzuführen, so sind diese doch letztlich wiederum Symtome. Die Ursachen liegen in der laschen und unseriösen Prüfungsarbeit des Bayerischen Genossenschaftsverbandes begründet. Wie dumme Jungs hat der jetzige Vorstandsvorsitzende und frühere Prüfer dieser Bank die Aufsichtsräte in die Falle tappen lassen. Kleine oder größere Zugeständnisse wurden geflissentlich übersehen. So schnappte die Falle zu, aus der sich die Aufsichtsräte jetzt mit wenigen Schmerzen herauswinden möchten. Wie wenig ernst Johannes Herzog die Aufsichtsräte nimmt zeigt sich schon daran, dass der dem Aufsichtsrat wichtige Termine vorenthält und sie über die wirkliche Situation der Bank im Unklaren lässt. Das böse Erwachen wird kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.Hoffentlich kommt es nicht soweit, dass die Mitglieder aus ihrer Nachschußpflicht in Anspruch genommen werden.
Die Aufsichtsräte haben sich anscheinend selbst so viel zu Schulde kommen lassen, so dass sie der Vorstandsvorsitzende behandeln kann wie ein paar Lausbuben. In ordnungsgemäßen Geschäftsbetrieben ist es dem Aufsichtsrat vorbehalten, dem Vorstand/Geschäftsleiter zu überprüfen und wenn die Vertrauensbasis - wegen bewusst falscher oder Nichtinformation - gestört ist, auch eine fristlose Kündigung auszusprechen.
Jedes weitere Hinauszögern einer finalen Entscheidung reißt die Bank Tag für Tag weiter in den Abgrund. Seit Jahren drückt sich der Aufsichtsrat vor dem dringend notwendigen Beschluss.
Diese Ermächtigung hat die Vertreterversammlung dem Aufsichtsrat, auf Initiative von Johannes Herzog, übertragen. Somit sollten die Herren endlich ihr Amt ausfüllen.

   

Nr. 5412

NIEMAND

29. Januar 2011, 11:54 Uhr

Betreff: Sind euch die Themen ausgegangen?

Fehlen euch jetzt die Argumente weil ihr plötzlich mit dem Förderauftrag kommt?

Was wollt ihr denn mit dem Schmarrn vom Förderauftrag. Das sind doch alles alte Kamellen.
Das was der Friedrich Wilhelm damals wollte, das hat er doch erhalten. Die Zeiten haben sich geändert. Wir lenben im 21. Jh. und da ist für Träumer kein Platz mehr.

Und deswegen ist auch euer Geschmarre vom Förderauftrag überflüssig. Ihr solltet euch mal kundig machen und der Realität ins Auge sehen.

   

Nr. 5411

Sara

29. Januar 2011, 11:15 Uhr

Betreff: Der Glaube an das Gesetz

Das Genossenschaftsgesetz -
so alt wie der Eiffelturm, das Moulin Rouge, das Patent für Lochkarten, die Gesetzliche Rentenversicherung.

Verrostet, herunter gekommen, vergessen, überholt............
Hat man sich doch nie zu einer echten Novellierung durch gerungen.

Und heute, da der Geist des Raubritter-Kapitalismus auch die Führungsetagen der Genossenschaftsbanken erreicht hat, steht dieses über 100 Jahre alte Gesetz auf sehr geduldigem Papier.

   

Nr. 5410

Minnesänger

28. Januar 2011, 17:12 Uhr

Betreff: Wesen der Genossenschaft

Vielleicht noch ergänzend zu Beitrag 5409:
§ 34 GenG:
Absatz 1: Die Vorstandsmitglieder haben bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt einesordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft anzuwenden.........
Absatz 2: Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Genossenschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet. Ist streitig, ob sie die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft angewandt haben, tragen sie die Beweislast.


Das Genossenschaftsgesetz spricht nicht von HGB oder von KWG, das Genossenschaftsgesetz sprich nur immer vom Genossenschaften, aber nicht von Banken..

Also hat zuallererst der gemäß § 34 ordentliche und gewissenhafte Vorstand bei seiner Sorgfalt die Vorgaben des Genossenschaftsgesetzes zu beachten und zwar nur diese.
Das wichtigstes Gebot eines Vorstands einer Genossenschaftsbank ist die Erfüllung des Förderauftrags. Daran wird jeder Vorstand gemessen werden.

Für die Beachtung der Sorgfaltspflicht im Bankgeschäft sind andere Gesetze zuständig.

Und das Gleiche gilt für den Aufsichtsrat. Denn § 41 GenG sagt eindeutig und wortwörtlich dass § 34 GenG sinngemäß auch für den Aufsichtsrat gilt.

Und der Genossenschaftsverband?
Der hat nie an irgendetwas Schuld, denn der hat nur eine beratende Tätigkeit.
(Bilden die in München sich jedenfalls ein)

Tatsache ist, die Prüfer des GVB haben zu prüfen ob und wie der Förderauftrag erfüllt wurde.

   

Nr. 5409

Nordlicht

26. Januar 2011, 08:32 Uhr

Betreff: Gedanken zur Genossenschaftsbank

Der Berechtigungsgrund für eine Genossenschaft ist in § 1 des Genossenschaftsgesetzes codifiziert:

§ 1 Wesen der Genossenschaft
(1) Gesellschaften von nicht geschlossener Mitgliederzahl, deren Zweck darauf gerichtet ist, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern (Genossenschaften), erwerben die Rechte einer "eingetragenen Genossenschaft" nach Maßgabe dieses Gesetzes.
(2) ...

Doch in der Praxis unterscheiden sich Genossenschaftsbanken vom Geschäftsgebaren regelmäßig nicht von anderen Banken oder den Sparkassen. Weder sind die Konditionen besonders gut ,die Kreditvergabe großzügiger oder gibt es sonstige Boni, die es bei anderen nicht auch gäbe.

Die Besonderheit der Genossenschaft liegt in der Eigentümerstruktur, wo jedes Mitglied - egal wieviel Anteile es hält - stets nur eine Stimme hat. Das klingt zunächst ganz demokratisch, führt aber bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) praktisch dazu, daß nicht die Eigentümer über die Geschicke der Bank bestimmen, sondern der Vorstand, gedeckt vom Genossenschaftsverband und dem willfährigen Aufsichtsrat.
In der VR-Bank Marktredwitz sind die Mitglieder praktisch machtlos gegen über den Machenschaften, denn zur Abschottung jeglicher Kritik gibt es ja die Vertreterversammlung, die ausschließlich die Vertreter besuchen dürfen.

Dem Mitglied stehen zwar Unterlagen und Informationen zu, aber schon die Wahrnehmung der Mitgliedsrechte wurde und wird bei dieser VR-Bank regelrecht sabotiert. Die Herausgabe wird systematisch verweigert bzw. verzögert. Systematisch, denn entweder kennen die Mitarbeiter die Rechte der Mitglieder und geben die Dinge nicht heraus oder die Unkenntnis der Mitarbeiter, die bewußt vom Vorstand und Verband dumm gehalten werden, ist ein Organisationsversagen.

Die Mitglieder werden bei der VR-Bank Marktredwitz auch nicht aktiv in der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützt, denn das will der Vorstand ja gar nicht, weil er sonst Erklärungsprobleme hätte.
Die Rechte der Mitglieder stehen zwar alle in der Satzung und im Genossenschaftsgesetz, aber die aktive Begleitung der Mitglieder in der VR-Bank Marktredwitz ist eben nicht gewollt. Das beginnt bei der Verbreitung des sog. (unvollständigen) Geschäftsberichts, geht über die verzögerte Herausgabe von Protokollen und bis hin zur Geheimveranstaltung Vertreterversammlung bzw. inoffiziellen Vorbereitungstreffen unter Ausschluß der normalen Mitglieder.

Es wird bei dieser Bank völlig verkannt, daß man gerade durch das Mittun der Mitglieder in der Genossenschaft dem Bild der Genossenschaft näher kommen würde und daß das Vertrauen aufgebaut wird, daß für die erfolgreiche Führung einer Bank notwendig ist. Die Folgen des Vertrauensverlustes bei der VR-Bank Marktredwitz sind ja offensichtlich - seit Jahren ein rückläufiges Geschäft!

So kann aber festgestellt werden, daß die VR-Bank Marktredwitz eine Bank ist, wo über das Vermögen der Mitglieder bestimmt wird, ohne daß darauf von dem Mitglied wirklich Einfluß genommen werden könnte.
Gemäß der Testate des Genossenschaftsverbandes ist doch auch alles in Ordnung bzw. die Mängel haben nie zu einem eingeschränkten Testat geführt. Selbst die Ablösung von Vorstand Heger und Verzicht jeglichen Regresses für bekannte!! und unbekannte Verfehlungen, waren für den Genossenschaftsverband kein Problem. Wie auch, er hat ja vermutlich an der Gestaltung des Aufhebungsvertrags mitgewirkt oder den Aufsichtsrat rechtlich beraten!

Der Gesetzgeber kann sich nicht vorstellen, daß der angeblich unabhängig prüfende Verband ganz maßgeblich durch seine Prüfung und Nötigungen die Politik einzelner Genossenschafts-Banken bestimmt. Das ganze wäre nicht möglich, wenn das Prüfungsmonopol nicht bestünde und die Pflichtmitgliedschaft der Genossenschaften in den Genossenschaftsverbänden. Es gehört also dringend abgeschafft, denn das Prüfungsmonopol war nun gerade bei der VR-Bank Marktredwitz der Schutzschirm, der die Machenschaften von Vorstand und Aufsichtsrat erst ermöglicht und geschützt hat.

Über Jahrzehnte haben die Genossenschaftsbanken ein Vermögen angehäuft, über das regelmäßig eben nicht die Eigentümer bestimmen, sondern die Vorstände und der Verband.

Ganz eklatant wird die Vermögensschädigung, die ein Genossenschaftsmitglied durch sein Miteigentum erleidet durch die gängige Praxis, daß das Mitglied bei Ausscheiden aus der Genossenschaft lediglich den Nominalwert der Beteiligung zurückerhält. Die über die Jahre einbehaltenen Gewinne wurden weder zu seinen Gunsten in Form von höheren Dividenden vergütet noch werden sie beim Ausscheiden irgendwie angerechnet.

Man könnte ein Geschäftsmodell daraus machen, sich an Genossenschaften zu beteiligen, um dann zu versuchen, diese in Aktiengesellschaften umzuwandeln bzw. die Genossenschaft als ganzes - zum Wohle der Wirtschaft der Mitglieder - zu verkaufen, um damit die Schätze zu heben, von denen die meisten Mitglieder nicht ahnen.
Stattdessen wurden über Jahre Fusionen durchgeführt, wo die Mitglieder der wertvolleren Genossenschaft nie einen Ausgleich für ihren Kapitalverlust erhielten.
In der Wirtschaft ist es sonst üblich, daß bei der Fusion der eine dem anderen einen Ausgleich für seinen Vermögensverlust gibt (z.B. in Form von Aktien und einem Umtauschverhältnis). Nur bei Genossenschaften wurden jeweils ein Teil der Mitglieder geschädigt.
Bezogen auf die VR-Bank Marktredwitz hätten die Mitglieder (und insbesondere die Vorstände) der VR-Bank Marktredwitz von der geplanten Fusion mit Gefrees profitiert. Zum Glück haben die Mitglieder in Gefrees erkannt, daß sie sich bei einer Fusion ohne Ausgleich schlechter stellen als zuvor.

Auch auf das dummerhafte Geschwafel - mit Unterstütztung des Genossenschaftsverbandes! , eine Bank müße größer werden, ist man in Gefrees nicht hereingefallen. Es gibt keine optimale Größe für eine Bank, sondern es hängt jeweils von der Situation vor Ort ab. Größe allein ist kein Wert an sich und dürfte im übrigen dem Genossenschaftlichen Gedanken - sofern überhaupt bei einer Bank noch vorhanden - widersprechen. Denn gerade diese Regionalität und der Bezug zu "seiner" Bank macht doch die Genossenschaftsbank aus. Und auf die eigene Bank vor Ort haben die Mitglieder einen Einfluß, den sie bei der Fusion mit der VR-Bank Marktredwitz - trotz anderslautender Beteuerungen - komplett verloren hätten.
Dem Vorstand der VR-Bank Marktredwitz und dem Genossenschaftsverband hätte die Fusion genützt, um die weiterhin schlecht Lage der VR-Bank Marktredwitz zu schleiern bzw. optisch zu verbessern.

Auch die Solidargemeinschaft der Genossenschaften im Einlagensicherungsfond, der nicht im Genossenschaftsgesetz zwingend vorgesehen ist, ist ein System, daß den Mitgliedern der Genossenschaftsbanken regelmäßig teuer zu stehen kommt. Weil Genossenschaftsbanken faktisch nicht in die Insolvenz gehen, haben die Vorstände praktisch einen Freifahrtschein für risikoreiche Geschäfte. Ein paar Jahre geht das gut, dann wird man per goldenen Handschlag verabschiedet und den Schaden trägt dann der Einlagensicherungsfond und somit über die Beiträge zu diesem Fond alle anderen Genossenschaften. Das mag man solidarisch nennen, aber man muß schon fragen, wie es unter Aufsicht der so hoch gelobten Prüfungsverbände hat dazu kommen können? Ist die Prüfung eben doch nicht so gut? Sind die Prüfer - wie an anderer Stelle beschrieben - eben entweder nicht qualifiziert? Oder steckt dahinter der bereits angesprochene Systemfehler, daß die eigentlichen Macher die Herren der Genossenschaftsverbände sind?

So ist der Mißbrauch des Sicherungsfonds auch bei der VR-Bank Marktredwitz erfolgt. Nur daß hier der Einlagensicherungsfond indirekt angezapft wurde. Der Verkauf der sog. Ost-Filialen zu einem völlig überhöhten Preis - mit Folge der Sofortabschreibung der Käuferbank, die vom Sicherungsfond gestütz wird - hat die Bilanz von Vorstand Herzog und Genossenschaft gerettet und sogar noch etwas Geld übrig gelassen für die Folgejahre.

Der Patient VR-Bank Marktredwitz wird künstlich am Leben erhalten. Die unvertretbar hohen Kosten -man braucht sich nur mal die Prüfungskosten ansehen - dieser Vertuschungs- und Verdummungsaktion haben die Mitglieder aller Genossenschaften
zu bezahlen.
Statt eines klaren Schnitts wird herumgedoktert und auf das kurze Gedächtnis der Mitglieder und der Bevölkerung gesetzt.
Und das ganze nur, um die Machenschaften der Vorjahre zu vertuschen.

Dazu kann man nur sagen:

Lügen haben kurze Beine

so daß diese den Vorstand, den Aufsichtsrat und den Genossenschaftsverband hoffentlich bald auch öffentlich einholen werden.

   

Nr. 5408

Smeagol

25. Januar 2011, 19:25 Uhr

Betreff: Warum sind Mitglieder so passiv?

Herzlichen Dank, wertes "Nordlicht" für die ausführliche Erwiderung.
Klar werden die meisten Menschen nicht Kunden einer Raiffeisenbank, weil sie den Genossenschaftsgedanken unterstützen wollen, sondern weil die Bank bequem auf dem Weg liegt.
Die meisten wissen wahrscheinlich gar nicht, dass sie mit ihrer Unterschrift bei der Kontoeröffnung Mitglied werden und was die Mitgliedschaft wirklich bedeutet, außer das sie ein paar Vergünstigungen erhalten.

Die Frage, die mich beim Lesen Ihres Beitrags, wertes "Nordlicht", die ganze Zeit beschäftigt ist, ob Geldgeschäfte, wie Banken sie in der heutigen Zeit betreiben - und das macht eine Raiffeisenbank ja nicht anders als die Nicht-Genossenschaftsbanken - überhaupt den Genossenschaftsprinzipien gerecht werden, egal ob die Führung korrupt ist oder nicht.

Geht es doch um ein solidarisches Prinzip und sozialpolitisches Handeln.
Es geht um wirtschaftliche Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung der Genossenschaftsmitglieder, um gelebte Demokratie, um Umverteilung, Förderung und Bildung, mit dem Ziel sich von den wenigen unabhängig zu machen, die einen Großteil der Produktionsmittel besitzen.

Passt Gewinnmaximierung zum Genossenschaftsprinzip?
Ich denke nein.

   

Nr. 5407

Nordlicht

25. Januar 2011, 11:49 Uhr

Betreff: Warum sind die Mitglieder so passiv?

Natürlich hat jede Medaille zwei Seiten und die Frage nach dem "Warum" oder "Warum nicht" ist völlig berechtigt.

Die Antworten sind zahlreich und betreffen letztlich jedes gesellschaftliche Engagement in unserem Gemeinwesen.

Warum wird jemand Mitglied in der Genossenschaft?
- Da könnte zunächst das Versprechen sein, eine bessere Rendite zu bekommen als beim Festgeld (wobei regelmäßig die Haftungsproblematik verschwiegen wird weil sie ja faktisch noch nie in Anspruch genommen wurde).
Und zum zweiten bestünde die Möglichkeit der Mitbestimmung (beim Vorhandensein einer Vertreterversammlung darf man dann alle paar Jahre die Einheitsliste "wählen").

Warum kümmern sich viele Genossenschaftsmitglieder von Banken nicht um "Ihre" Genossenschaft?
- Bei der Bank geht es ja im wesentlichen zunächst darum den Zahlungsverkehr abzuwickeln und / oder auch ein Darlehn in Anspruch zu nehmen. Der Genossenschaftsanteil spielt da regelmäßig von der Höhe her wirtschaftlich gesehen keine große Rolle.
- Sollte dann noch ein Darlehn bestehen, wäre ein kritisches Mitglied dem Vorstand wirtschaftlich ausgeliefert. Dieses Gästebuch ist ja auch ein Ausdruck der Machtlosigkeit, die einfache Mitglieder üblicher Weise haben. Und wenn dann doch mal jemand "aufmuckt", dann ist es ein Gefecht mit ungleichen Waffen. Während das Mitglied mit seinem Privatvermögen gerade stehen muß, kann der unfähige Vorstand über die Mittel der Genossenschaft verfügen, um sich über langwierige und kostenträchtige Verfahren das Mitglied gefügig zu machen. Es gehört schon sehr viel Durchhaltevermögen dazu, den Druck auszuhalten. Und wenn gar nichts mehr geht, dann erfindet der Vorstand eben Schadensersatzansprüche, die das klagende Mitglied in die Knie zwingen sollen (siehe dazu den aufschlußreichen Eintrag Nr. 7 im Gästebuch zur Norderstedter Bank)

- Das "Kümmern" macht Mühe, da man als Laie ja zunächst regelmäßig kaum Informationen erhält.
Ein Mitglied muß sich schon die Mühe machen und die Satzung anfordern und dann lesen. Auch bei den Wahlen zur Vertreterversammlung bekommt er ja regelmäßig nur gesagt, daß er dann und dann wählen kann. Meisten wird ja schon nichtmal darauf hingewiesen, daß er selbst auch wählbar ist oder dass er eine eigene Liste aufmachen könnte. Auch, daß die Aufsichtsratsmitglieder keineswegs vom Vorstand vorgeschlagen werden (was faktisch häufig der Fall sein dürfte!), sondern daß jedes Mitglied sich in dieses Gremium wählen lassen kann.
Das Mitglied hat also einige Mühe aufzubringen, weil die Mitglieder bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) in keinster Weise gefördert werden und alle Vorgänge bewußt nicht kommuniziert werden. Es gibt auch andere positive Beispiele von anderen Genossenschaften!!!

- Der Vorstand der VR-Bank Marktredwitz will auch gar nicht in seinen Geschäften gestört werden. Eine effektive Aufsicht durch die Organe der Genossenschaft findet faktisch nicht statt, weil der Genossenschaftsverband die Machenschaften des Vorstands und des Aufsichtsrats nun schon seit Jahren / Jahrzehnten deckt. Jegliche Kritik wird letztlich versucht mit dem Argument der sog. besonderen Treuepflicht zu deckeln.
Und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Kritik sei demnach nicht erlaubt, weil sie dem Ansehen der Genossenschaft und damit dem wirtschaftlichen Erfolg schade!
Es macht also nichts, wenn die Bank von Vorstand, Aufsichtsrat und Verband an die Wand gefahren wird und andere Genossenschaften über den Sicherungsfond den Schaden haben, weil ja so gut wie nie etwas davon nach außen dringt.

Wie ist also die regelmäßige Reaktion von verärgerten Mitgliedern?
Die Mitglieder, die es sich wirtschaftlich leisten können, verlassen die Genossenschaft. Die Folge ist eine Negativauslese, d.h. es sind nur noch die Mitglied, die wirtschaftlich abhängig sind - und deswegen nicht "aufmucken" - oder denen schlicht alles egal ist, weil sie nur ein Mitgliedsanteil gezeichnet haben.
Praktisch bedeutet, daß für den Vorstand, daß die gewünschte Friedhofsruhe im Mitgliederbereich eingekehrt und er faktisch nicht Angestellter der Bank ist, sondern über die Bank nach seinem Willen und mit Unterstützung des Verbandes verfügt. Dass im Aufsichtsrat der VR-Bank Marktredwitz nur Erfüllungsgehilfen des Vorstands sitzen ist da nur eine kleine Randnotiz.

Wie kann sich was tun?
Die Genossenschaft kann sich nur selbst retten, wenn die Mitglieder aufbegehren oder sie fährt irgendwann wirtschaftlich so gegen die Wand, daß fusioniert wird. Die Genossenschaft geht dann unter und das Thema hat sich erledigt. Das war ja im übrigen auch eine Hoffnung des amtierenden Vorstands, nur in die andere Richtung. Dort wollte man sich durch die Fusion mit Gefrees sanieren. Nur hatte Herzog nicht bedacht, daß die Mitglieder in Gefrees nicht so an der Nase herzumzuführen sind, wie die eigenen Mitgliedern / Vertreter. In Gefrees scheint es also noch zu funktionieren und die Mitglieder sind mündige Mitglieder.

Letztlich tut sich in der VR-Bank Marktredwitz nur etwas, wenn
1. die Öffentlichkeit regemäßig an die Machenschaften erinnert wird,

2. die nicht funktionierende interne Kontrolle (Aufsichtsrat, Genossenschaftsverband) durch die externe Kontrolle über Staatsanwaltschaft und Bafin/Bundesbank ersetzt wird,

3. die Mitarbeiter sich organisieren und den Vorstand aus dem Amt jagen - erfolgreiche Beispiele dazu hat es schon gegeben.

Es gibt Idealisten, die nicht die Perversionen und Auswüchse des Genossenschaftswesen, wie sie sich am Beispiel VR-Bank Marktredwitz in schlimmster Form zeigen, hinnehmen und sich auch über dieses Gästebuch anbieten und mithelfen wollen, die Menschen aus Ihren Ämtern zu jagen, die den Geist der Genossenschaften für ihren persönlichen Zwecke missbrauchen.

Steter Tropfen höhlt den Stein

und

Fragt, so wird Euch geantwortet


In diesem Sinne warten wir mal ab, was sich bei der VR-Bank Marktredwitz noch so tun wird in nächster Zeit.

   

Nr. 5406

Smeagol

24. Januar 2011, 19:53 Uhr

Betreff: zum Beitrag Nordlicht

Wenn das alles so ist, wie beschrieben. Was ich nicht bezweifle.

Wieso wehren sich die "einfachen" Mitglieder nicht?
Wieso bestehen sie nicht darauf, eingeladen zu werden?
Warum gehen sie nicht einfach unaufgefordert zu diesen Treffen (in so einem Kaff wie Marktredwitz bleibt doch nichts geheim)?
Warum verlangen sie keine Protokolle?
Warum mischen sie sich nicht ein? Fragen über Fragen...................

Es gibt immer 2 Seiten der Medaille.
Der andere hat immer nur so viel Macht, wie man ihm gibt. Oder etwa nicht?

   

Nr. 5405

Nordlicht

24. Januar 2011, 10:53 Uhr

Betreff: Systemfehler Aufsichtsrat, Genossenschaftsverband und Vertreterversammlung

Selten hat sich der Systemfehler, der im Genossenschaftsgesetz liegt, so eklatant ausgewirkt, wie bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge).

Grundsätzlich können Genossenschaften wirtschaftlich tätige Organisationen mit - bezogen auf Genossenschaftsbanken - relativ großer Eigentümerzahl, einem Vorstand, einem Aufsichtsrat und der Mitgliederversammlung / Vertreterversammlung sein.
Dabei steht die Mehrung des Vermögens der Mitglieder als genossenschaftlicher Leitgedanke im Fordergrund.

Doch wie sieht die Realistät bei unser in aller Munde befindlichen VR-Bank Marktredwitz aus?

Antwort: Katastrophal!!

Und diese Katastrophe hat viele Ursachen:
- So haben über Jahre Vorstände in dieser Bank ihr Unwesen getrieben, die jegliche Vorsicht außer acht lassend, im wesentlichen an ihrer persönlichen Bereicherung interessiert waren. Und, dies alles wurde freundlich begleitet vom Genossenschaftsverband.

- So gibt es in dieser Bank einen Aufsichtsrat, der diesen Titel nicht verdient, weil der seiner Aufsichtspflicht - mit Deckung des Genossenschaftsverbands - nicht nachkommmt. Statt eines - wie im Corporate Governance Codex als Zeichen der guten Unternehmensführung empfohlen und anerkannt - unabhängigen und sachverständigen Aufsichtsrates, gibt es bei dieser VR-Bank einen Aufsichtsrat, der teilweise weder über den notwendigen Sachverstand noch über die notwendige Unabhängigkeit verfügt. Ein Teil, wenn nicht sogar alle, Aufsichtsratsmitglieder sind wegen ihrer Kreditverpflichtungen und der Annahme von Gefälligkeiten durch den Vorstand abhängig bzw. bestochen worden. Das alles ist nur möglich, weil der Genossenschaftsverband es versäumt hat, den Eigentümern der Bank zu berichten, was der Aufsichtsrat tatsächlich geleistet hat - z.B: Verzicht auf jeglichen Regress für bekannte und unbekannte Vergehen von Vorstand Heger!!!!!! -

- So wird der Aufsichtsrat von einer Vertreterversammlung gewählt und entlastet, der in seiner Passivität regelmäßig kaum zu überbieten ist. Die Lage der Bank wird auf der Vertreterversammlung nicht hinterfragt, der Aufsichtsrat und Vorstand trotzt der bekannten Verfehlungen immer wieder bestätigt. Die Vertreterversammlung ist eine Fassade, die eine (Schein)demokratie und Mitbestimmung vorgaukelt.
Anders ist es auch nicht zu erklären, daß die Mitglieder sich von der Arbeit der Vertreter - anders als bei vielen anderen Genossenschaften - kein Bild machen können. Die Vertreterversammlung findet in der VR-Bank Marktedwitz unter Ausschluß der einfachen Mitglieder statt, die dadurch auch nicht in den Genuß der Sonderdividende kommen - Teilnahme am Buffett. Aber in der Genossenschaft sind trotz gegenteiliger Bekundungen eben machne Mitglieder gleicher als die anderern.
Noch schlimmer ist, dass die Vertreterversammlung durch informelle Treffen vorbereitet werden, zu denen der Vorstand einlädt und über die die einfachen Mitglieder nichts erfahren. Faktisch sind es Vertreterversammlung über die genauso Protokoll geführt werden müßte und in deren Protokolle die einfachen Mitglieder ebenfalls Einsicht genommen werden könnte.
Findet man dazu einen offiziellen kritischen Hinweis des Genossenschaftsverbands? Natürlich nicht, dann dieser Verband ist ja derjenige, der es der Bank vermutlich empfohlen hat, der der VR-Bank die Mustersatzung angeboten hat, der vermutlich beratend tätig war, als es um die Entlassung von Heger ging und die Nichtentlassung von Wolf, der noch als nützlicher Helfer gebraucht wurde bis der Exprüfer und im praktischen Bankgeschäft völlig unerfahrene Herzog zum Vorstand bestellt werden konnte.

- So gibt es bei den Wahlen zur Vertreterversammlung stets nur eine Einheitsliste, deren Zusammensetzung die Vertreter praktischer Weise selbst bestimmen, denn nur sie werden in die Wahlkommission gewählt, wo sie dann noch auf Vorstand und Aufsichtsrat treffen, die sie ebenfalls gewählt haben.
Bei Genossenschaften, selbst solchen mit vielen Mitgliedern, macht es eben doch Sinn eine Mitgliederversammlung zu haben, wo jedes Mitglied seine Stimme erheben kann. Man stelle sich nur mal vor, was für einen Aufschrei es geben würde, wenn man auf die Idee käme bei Aktiengesellschaften, wo ein hoher Streubesitz ist, ein Vertreterversammlungsprinzip einzuführen. In Aktiengesellschaften lebt die Demokratieund Mitwirkung besser als in der VR- Bank Marktredwitz. Man braucht sich ja nur mal die Volksbank ansehen, die sich durch die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft - was jeder Genossenschaft könnte, wo aber die Hürfen extrem hoch gelegt sind!! - dem Gängelband des Verbandes entzogen hatund für ihre Mitglieder da sind.

Es ist praktisch ein geschlossenen Kreis, wo nur neue Mitglieder hineinkommen, die dem Vorstand genehm sind. Eine unabhängige, kritische Aufsicht ist somit in keinster Weise gegeben. Auch der Genossenschaftsverband ist daran nicht interessiert, denn im Fall der VR-Bank Marktredwitz hat er ja über Jahre das System mitgetragen und kann nun nicht mehr zurück.

- So gibt es eben das Prüfmonopol des Genossenschaftsverbandes. Er braucht also nie zu fürchten, daß seinen Unzulänglichkeiten an den Tag kommen, weil nie ein andere Wirtschaftsprüfer die Arbeit untersucht.

- So ist die VR-Bank Marktredwitz praktisch keine Genossenschaft und müßte den Status aberkannt bekommen, denn praktisch wird die Wirtschaft der Mitglieder nicht gefördert sondern geschädigt, wenn Dividenden aus der Substanz bezahlt werden. Die gezahlten Dividenden sind jedenfalls nach herrschender Meinung nicht ausreichend, denn dafür bräuchte man keine Genossenschaft zu sein.

   

Nr. 5404

Geschichtenleser

23. Januar 2011, 19:17 Uhr

Betreff: Der Wahnsinn hat einen Namen

Nicht nur im Namen des Wahnsinns: Der Wahnsinn hat einen Namen: Die Vorstände und die Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge.
Würde der Herr Peter noch unter den Irdischen weilen, so hätte er für seine Thesen in Marktredwitz in der VR-Bank genügend Beweise gefunden. Besser wie in den Peter'schen Thesen lässt sich die Situation nicht beschreiben.
Johannes Herzog hat man beim Genossenschaftsverband weggelobt, weil man für den angeblich besten Prüfer Bayerns wohl nicht mehr die ihn ausfüllenden Aufgaben hatte. Nach den Peter-Prinzip hätte er zum Oberrevisor, dann zum Hauptrevisor usw. befördert werden müssen.
Nun tritt aber das Dilbert-Prinzip von Scott Adams in kraft. Das besagt, dass der ineffizienteste Mitarbeiter sofort ins Management versetzt wird. Da das Management des Genossenchaftsverbandes bereits mit den ineffizientesten Leuten besetzt ist, hievte man J. Herzog ins Mangement der damaligen VR-Bank Marktredwitz.
Leider hatte man nicht bedacht, dass Ineffizienz und Inkompetenz in dieser nicht zu überbietenden Ausprägung bei J.H. vorhanden sind. Das verschaffte ihm ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Bewerbern. So eine seltene Gattung Menschen wollte man sich in Marktredewitz einfach mal gönnen.
Dass die Unfähigkeit in ihrer höchsten Potenz sich so gravierend auswirken würde war nur für Eingeweihte voraussehbar.
Bilanzsummenrückgänge in Größenordnungen mit gleichzeitiger Dezimierung der Mitarbeiter, Kundenflucht mit Goldgräberstimmung der Wettbewerbsbanken. Verkauf von gewinnbringenden Filialen - das ist nur zu schaffen mit der größtmöglichen Unfähigkeit. (GMU)

Das ist leider die traurige Wahrheit und nicht der fiktive Traum meines kongenialen Geschichtenlesers II.
Der Beitragschreiberin "Sara" herzlichen Dank für ihren Beitrag. Sie hat es auf den Punkt gebracht, wo die Problematik in der VR-Bank in Marktredwitz ist.



Somit war der weitere Niedergang der Bank unaufhaltsam.

   

Nr. 5403

Sara

23. Januar 2011, 10:30 Uhr

Betreff: Im Namen des Wahnsinns

Die Autoren und Autorinnen dieses Gästebuches fragen sich immer wieder,
wieso ein ehemaliger Prüfer ohne entsprechende Ausbildung eine Führungsposition in der Bank übertragen bekommt,
wieso die beiden Vorstände der VR-Bank angesichts der chaotischen Zustände in der Bank nicht freiwillig ihren Hut nehmen.

Die Prinzipien der „Hierarchologie“ nach L. J. Peter (Peter-Prinzip) sind vielen geläufig. Allerdings erfolgt nach Peter der Aufstieg einer Person in eine höhere Position, weil sie vorher erfolgreich war. Sie steigt so lange auf, bis sie auf der Stufe der Unfähigkeit angelangt ist.

Das Dilbert-Prinzip von Scott Adams, nach der Comic-Figur im Wallstreet-Journal benannt, erweitert 20 Jahre später die Theorien von Peter und Hull und sagt,
dass die ineffizientesten Arbeiter unverzüglich ins Management versetzt würden, wo sie den vermeintlich geringsten Schaden anrichteten.
Dadurch verfüge diese Person weder über die notwendigen sozialen Eigenschaften eines Managers noch über die fachlichen Kenntnisse bezüglich des von ihr verwalteten Bereichs.
In dieser Situation werde der auch von persönlichen Geltungsbedürfnissen gebeutelte Mensch ganz zum Medium der übergeordneten Zwänge.

Übertragen auf die VR-Bank und deren Vorstände würde das bedeuten, dass sie gerade aus dem Grund, weil sie in ihren vorangegangen Positionen ihre Unfähigkeit bewiesen haben, in diese Führungsposition berufen wurden.

Warum wurden die amtierenden Aufsichtsräte in diese Position berufen?
Warum wird jemand Präsident des Genossenschaftsverbandes?
Warum wird jemand Bürgermeister-Kandidat, Landrats-Kandidat, Bundeskanzler-Kandidat, usw - Kandidat?

Erschreckende Vorstellung, dass uns die beherrschen, welche die geringsten sozialen, ethischen und fachlichen Fähigkeiten dafür mit bringen.

Erschreckende Vorstellung, dass die Motivation für die Handlung dieser führenden Personen nur aus deren persönlichen Geltungsbedürfnissen kommt.

Doch wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen, sehen wir, dass es so ist.
Wenn wir in der Geschichte zurück blicken, sehen wir, dass es immer so war.

Was können die dagegen tun, denen das auffällt?
Sich einmischen, aufstehen, wehren, um den Schaden zu begrenzen.

"Ja, ja, der Wahnsinn schleicht durch die Nacht,
denn uns hat der Wahn um den Sinn gebracht,
er hat einen Mantel aus Kälte an,
weil man Frierende besser regieren kann.

Ja, ja, der Wahnsinn schleicht durch die Nacht
und nennt sich Recht und nennt sich Macht,
verjagt die Sonne, löscht die Zeit
und stiehlt uns aus der Wirklichkeit." (K. Wecker)

   

Nr. 5402

EX PRÃœFER

22. Januar 2011, 23:07 Uhr

Betreff: zum Beitrag Geschichtenleser

Zum Beitrag Geschichtenleser

Lieber Geschichtenleser, der Beitrag ist richtig und ich finde ihn auch gut so. Aber das Manko ist eben die Qualifizierung solcher Vorstände, ob ein Prüfer, der zum Vorstand ernannt wird, viel Ahnung vom Banktagesgeschäft hat, das bezweifle ich stark.

Die Vergangenheit gibt mir recht, wo ehemalige Prüfer in der Bank waren, ging es oft meist abwärts mit der Bank. Ein Prüfer hat auch sehr oft nicht die Qualifizierung (Diplom-Prüfung) genossenschaftlicher Betriebswirt, die ein Bankvorstand eigentlich haben sollte.

So viel ich weiß, hat der Vorstandsvorsitzende Herzog der VR-Bank Fichtelgebirge nicht die Prüfung zum diplomierten genossenschaftlichen Betriebswirt in Montabaur absolviert. Die Revisoren (Prüfer) nicht zu verwechseln mit Wirtschaftsprüfer. Jeder Volksschüler, der eine kaufmännische oder Bankenlehre absolviert hat, kann nach kurzer Einarbeitungszeit auch Prüfer werden. In der freien Wirtschaft kann man mit so einem Prüfer nicht viel anfangen, jeder einfacher Buchhalter wird da vorgezogen.

Zur Info: Der Vorstand Herzog der VR-Bank Fichtelgebirge war beim Genossenschaftsverband Bayern ein einfacher Revisor (Prüfer) obwohl er bei den Aufsichtsräten als bester Prüfer Bayerns angepriesen wurde, jedoch nicht einmal beim bayerischen Genossenschaftsverband als Oberrevisor befördert wurde. Sachen gibt’s auf dieser Welt…….

   

Nr. 5401

Spötter

22. Januar 2011, 21:49 Uhr

Betreff: Goldgräberstimmung

Hallo Geschichtenleser, das kann schon sein, dass der J. Herzog dem Lockruf des Goldes gefolgt ist. Leider für Marktredwitz hat er sich in der Region geirrt. In Goldkronach hat man vor Jahren Gold gefunden. Zudem wäre er im Bereich der VR-Bank Bayreuth gewesen. Wo der große Schweinbaron Aufsichtsratsvorsitzender ist. Da hätte er mit ihm gemeinsam in einem Claim schürfen können.

   

Nr. 5400

Betroffene

22. Januar 2011, 21:43 Uhr

Betreff: Beitrag Fiktiver Traum

Hoffentlich bleibt es bei den beiden Schmalspurvorständen beim fiktiven Traum.
Bleibt nur zu wünschen, dass der Wunsiedeler Kreis weiter dazwischen haut, dass die Funken fliegen. Bitte lasst uns nicht im Regen stehen.

   

Nr. 5399

Geschichtenleser II

22. Januar 2011, 21:18 Uhr

Betreff: Ein fiktiver Traum?

Fiktiver Traum?
Oder doch das Ziel?
Oder schlicht und einfach nur Unfähigkeit und Selbstüberschätzung.


zwischen Jonny, und Christian.
Christian die Bank fahren wir soweit runter, bis zum geht nicht mehr,
da brauchen wir uns dann nicht mehr mit den lästigen Kunden und Mitarbeitern rum ärgern. Hast es noch nicht gemerkt Christian, die wollen doch nur Geld habn, mein Geld von meiner Bank. unverschämt, wie sie sind, so billig wie möglich. Die wo des Geld hoam, heben es von uns ab, bloß weil die Sparkasse denen mehrer Zinsen zahlt. Charakterlos und gierig, wie sie halt sind, ist nicht zu glauben. Jetzt ist Schluss mit lustig. Denen schiebe ich nun ein für alle mal den Riegel vor.
Das ständige reklamieren und rumnörgeln, bloß wegen ein paar Prozent mehr Zinsen, die wir dena ungerechtfertigt abgeschöpft hoam, geht mir buchstäblich voll und ganz auf den S…ck! Hast ja gesehen, was mit Manfred H., mit Karl K. und Reinholdi W. passiert ist! Das wird mir nicht passieren, niemals, dafür bin ich viel zu clever, schließlich habe ich meinen Namen Her-zog nicht umsonst. Na, na, so was passiert mir net, wie dena andern drei Exvorständen!

Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, sehr viele und alles immer und immer wieder durchgespielt, bis mein Kopf gebrummt hat, sicher ist sicher, das ist mein Wahrzeichen, wie ich lebe und stehe. Daher habe ich mir einen genialen und absolut idiotensicheren Plan ausgearbeitet und das noch zu meiner Prüferzeit, weil ich weit vorausschauend bin, sozusagen ein Durchblicker.
Nun pass genau auf Christian, die Verfehlungen unserer Aufseher, die brauch ich dir nicht mehr zu erörtern, die stehen ja dick und breit in der Genossenschaftsbibel, d. h. von dena do hoam me nichts mehr zu befürchten, dafür habe ich gesorgt.

So, jetzt kommt der Kern meines Planes. Dass ich ein genialer Bursche bin, das weißt du ja, das muss dir doch sicherlich am ersten Tag, als du nach Rawetz kamst, aufgefallen sein! Du wirst noch viel von mir lernen müssen, denn das habe ich alles gelernt in meiner harten undurchsichtigen Prüferausbildung.

Mein Plan ist, und damit habe ich schon längst begonnen, Jahr für Jahr, die Bank herunter zu wirtschaften, äh soll heißen herunterfahren, ohne dass es irgendein Heini spitz kriegt. Die bauernschlauen Sprüche sind das wichtigste in diesem Geschäft, das musst du dir merken

Christian, nur so geht’s, nur so kommst du weiter zum Endsieg. Ich bin halt ein Großer, eigentlich der Größte, darum heiße ich Herzog. Christian, wenn du mir bedingungslos, ohne nachmaulen, folgst, sozusagen hinter mir stehst als mein Schatten, dann wirst du es genauso weit bringen, wie ich auch.

Mein Ziel ist es nämlich, jetzt spitz die Ohren Christian, meine Bank soweit herunter zu fahren, bis es letztendlich ein sehr gut bezahlter und krisensicherer Zweimannbetrieb wird. Du und ich, und wir zwei Christian sind dann eins.

Das Bankgebäude wird vermietet oder verkauft, weiß der Geier, was damit wird, wir beide richten uns das Chateau Tropf (Homa-Gebäude) her, mit wuscheligen und flauschigen Böden, dicken Schreibtischen aus Eiche poliert, mit einer riesengroßen Dachterrasse, damit wir einen weiten Ausblick auf unser Fichtelgebirge haben. Halt so richtig urig, das war schon immer mein Traum, seit ich mit dem Namen Her-zog geboren wurde.

Nur einen kleinen Haken hat die ganze Sache, den nehm ich aber gerne in Kauf, wir können unser Chateau Tropf nur bei Nebel oder nachts verlassen, um der Gefahr der Lynchung aus dem Weg zu gehen. Aber dafür habe ich bestens vorgesorgt, denn auf das Dach des Chateau Tropf lasse ich einen Hubschrauberlandeplatz errichten, sicher ist sicher! Schließlich wollen wir ja nicht so enden, wie ein Bankräuber, oder !

Du siehst mein Kamerad, ich habe für alles vorgesorgt und an alles gedacht, Du weißt doch Christian, Neider gibt es auf der ganzen Welt, und erst recht in Rawetz.

So, das war’s im Großen und Ganzen, aber kein Sterbenswort zu irgendjemand verlauten lassen, auch nicht den Aufsichtsräten, nicht dass die auf die Idee kommen und mit von unserem großen Kuchen fressen wollen.

Die Mitarbeiter habe ich schon stark dezimiert, die Verbliebenen wurden mit starken Gehaltskürzungen versehen, aber das genügt mir noch lange nicht. Es bleibt mir immer noch zu wenig Zaster für mich übrig. Man will ja auch schließlich noch leben und mit meinem mageren Gehalt komm ich kaum noch über die Runden.

Daher werde ich mein großes Ziel spätestens in zwei Jahren erreichen! Auf deine Frage, was mit den Kunden wird, kann ich dir nur antworten, was interessiert mich der Schnee von gestern!

Jetzt Christian stell keine weiteren Fragen mehr, das erzeugt nur Ohrenschmalz, meinen genialen Plan hatte ich in München schon ausgearbeitet, wusste seinerzeit nur noch nicht, wo ich ihn umsetzen kann. Jetzt bin ich in Rawetz weil mich der Lockruf Gold, Gold, Gold hierher magisch angezogen hat.

Nochmals Christian, keine Silbe zu irgend jemand was sagen, nicht das es der Wunsiedeler- Kreis erfährt, sonst sind unsere Träume, weggeträumt, und wir stehen auf der Straße, ohne Gold und Geld…..
:a2:

   

Nr. 5398

Geschäftsmann

22. Januar 2011, 19:17 Uhr

Betreff: Zunkunftsfähigkeit

Was in der VR-Bank Fichtelgbirge abläuft ist an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Die Tragik liegt darin, dass das Desaster weite Kreise zieht. Seit der Anwesenheit von Johannes Herzog ist das das Bilanzvolumen erschreckend stark gesunken. Die Ostfilialen wurden verkauft, Mitarbeiter entlassen, die bestehenden Arbeitsverträge zu Lasten der Mitarbeiter geändert. Hochqualifizierte Mitarbeiter haben die Bank verlassen. Prozesse en masse wurden verloren und damit Geld ohne Ende verbraten und J. Herzog hat um dem Ganzen die Krone aufzusetzen gesicherte Forderungen verschenkt.
So lässt sich wenigsten teilweise der Istzustand der Bank skizzieren.

Aber die Auswirkungen für die ganze Region sind extrem. Denn je kleiner eine Bank ist, desto geringer wird ihre Handlingsmöglichkeit als vetrauenswürdiger Partner der hiesigen Wirtschaft zu agieren. Die Kreditgrenzen verschieben sich nach unten. Die Folge: neue Kredite werden nicht mehr gewährt und bestehende nicht mehr verlängert. Die Kreditvergabepolitik wird zur Angsthasenpolitik, weil man immer mehr am seidenen Faden hängt.

Mit ist es glücklicherweise gelungen vor einiger Zeit eine Bank zu finden, die gut aufgestellt ist. Die Unsicherheit bei der VR-Bank wegen der Irritationen im Vorstandsbereich war mir zu groß. Als Bankpartner benötige ich eine Bank, der ich vertrauen kann und nicht mit sich selbst an meisten beschäftigt ist. Die Perspektiven meines Bankpartners müssen positiv sein. Nicht ist schlimmer für einen Unternehmer wenn seine Hausbank nicht zukunftsfähig ist. Das ist in der VR-Bank Fichtelgebirge nach all den Vorkommnissen der Fall. Geschäftsbeziehungen setzen ein hohes Maß an Vertrauen voraus. Das ist nicht nur das Vertrauen, das die Bank zu ihrem Kreditkunden hat, sondern im umgekehrten Fall auch, dass der Kreditkunden von seiner Bank erwarten kann, dass sie ihn unterstützen kann und nicht selbst auf dem absteigenden Ast ist.

Die Personalpolitik des Aufsichtsrats im Vorstandsbereich hat der Bank hohen Schaden zugefügt. Bei mir im Unternehmen wäre schon lange der Ofen aus, wenn ich mit dieser Verzagheit und diesem Unvermögen meine Entscheidungen treffen würde. Vor allem wäre ich dann bei meinem Partner Bank schnell unten durch.

   

Nr. 5397

Mitarbeiter

22. Januar 2011, 17:52 Uhr

Betreff: Freier Fall

Der Rückgang des Bilanzvolumens um 24.256 Millionen Euro ist kein Sturzflug mehr, sondern der freie Fall einer Bank ins Verderben. Entgegen allen Trends. Was wird es zur Folge haben:

Eine Anzahl von Mitarbeitern wird wiederum überzahlig sein. Also heißt es Abbau von Mitarbeitern.

Die Verursacher dieser Misere Johannes Herzog und Christian Mandel und große Teile des Aufsichtsratgremiums sind weiterhin am Ruder.

Haben diese Personen noch immer nicht begriffen, dass die Kunden mit ihnen nichts mehr zu tun haben wollen. Es einfach nur mehr beschämend ist, wie sich diese Kletten an ihre Posten klammern. Ohne Ehre und Gewissen, ohne Rücksicht auf die Kunden und die Mitarbeiter. Ohne sich im Geringsten darüber Gedanken zu machen, warum dies hier so läuft. Alle anderen sind schuld, nur sie selbst nicht.

Realitätsverweigerung als einzige und oberste strategische Ausrichtung. Die unglaublichen Zustände und Vorgänge in dieser Bank als Normalzustand betrachtend.

Die Rückgang der Bilanzsumme wird die Ängste der Mitarbeiter weiter schüren. So dass es so oder so für einige Mitarbeiter egal ist, ob sie aus betriebsbedingten Gründen gekündigt werden oder ob sie dieses Trauerspiel einfach nicht mehr mitmachen und sich gegen die Veranwortlichen auflehnen werden.

Die Gewissenslosigkeit der Veranwortlichen in der VR-Bank Fichtelgebirge eG wird selbst durch Handlungen der Großbankergarde nicht übertroffen.

Leute macht euch endlich vom Acker!!!

   

Nr. 5396

Aus der Organisation

22. Januar 2011, 14:08 Uhr

Betreff: Sturzflug - 6,4 % Rückgang des Geschäftsvolumens

24,256 Mio. € lautet die Zahl des Rückgangs des Geschäftsvolumes im Jahr 2010. Ist im bayerischen Durchschnitt bei den bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken ein gewaltiger Zuwachs in der Bilanzsumme zu verzeichnen, so hat sich dies bei der VR-Bank Fichtelbegirge Marktredwitz allmählich zu einem Sturzflug entwickelt. 6,4 % macht die Talfahrt in den Werten der Bilanzstatistik am 31.12.2010 zum Vorjahr aus. Trotz alle dem werden sich die Vorstände Herzog und Mandel und der Aufsichtsratsvorsitzende Werner Schelter in der Öffentlichkeit gegenseitig auf die Schultern klopfen, während intern eventuell ganz anderes abläuft. Vertrauensverlust ist das Schlimmste was einer Bank passieren kann. Das Vertrauen ist in Marktredwitz vollkommen zerstört. Der Exverbandsprüfer Johannes Herzog ist die Person des Misstrauens bei der VR-Bank in der Kraußoldstraße.

   

Nr. 5395

Mitarbeiter

20. Januar 2011, 17:50 Uhr

Betreff: Endzeitstimmung

Als Mitarbeiter betritt nan die VR-Bank Fichtelgebirge eG nur ungern oder garnicht mehr. Warum diese Situation niemand von den Verantwortlichen zum Nachdenken bringt ist geradezu schamlos. Von schlechten Betriebsklima zu sprechen ist der blanke Hohn, denn es gibt überhaupt keins. Mobbing und Respektlosigkeit sind an der Tagesordnung. Menschenverachtender Umgangston ist die Regel. Die Motivation der Mitarbeiter ist längst auf dem Tiefpunkt angelangt. Der rüde Führungsstil von Johannes Herzog und Christian Mandel zeigt den wahren Charakter der beiden ignoranten und arroganten Herren. Von Vorbildfunktion ist nicht die Spur zu erkennen. Die Besetzung dieses Vorstandes ist der größte Super-GAU der bereits hier statt gefunden hat.

Der Zeitpunkt ist sehr nah, wo die gepiesackten Mitarbeiter zurückschlagen werden. So geht es einfach nicht mehr weiter. Die Bank und wir gehen vor die Hunde

   

Nr. 5394

THOR

20. Januar 2011, 17:19 Uhr

Betreff: Der Hammer kommt noch

Eines müsst Ihr alle wissen:
Die Geschichte von und um Gold, Gold, Gold ist noch lange nicht zu Ende, wartet ab was noch folgt.

   

Nr. 5393

Emma Peel

20. Januar 2011, 15:49 Uhr

Betreff: Wie lange soll das noch so weiter gehn?

Falsche Abrechnungspraktiken hat der Wunsiedler Kreis der VR-Bank Marktredwitz doch schon mehrfach nach gewiesen.
Dass mit den Geldern der Kunden/Kundinnen und Genossen/Genossinnen nicht sorgsam umgegangen wird, ebenfalls.
"Kleine" Prämiensparer werden besch...en, weil die Zinsen falsch abgerechnet werden.
Dass Politik und Bank unter einer Decke stecken, liegt auf der Hand und ist wöchentlich in der Zeitung zu sehen.
Was glauben eigentlich diese Herren (und vereinzelt ist auch mal 'ne Dame dabei), wie lange sich die Leute noch vergackeiern lassen?
Mit den Füßen wird ja offensichtlich schon abgestimmt, da der VR-Bank die Kunden in Scharen davon laufen.
Die Vereine und Einrichtungen, die mit Peanutsbeträgen aus der Stiftung "Junges Fichtelgebirge" abgespeist werden, sollten diese Zuwendungen verweigern. Angesichts eines Stiftungskapitals von 150.000 € wurden laut Frankenpost ganze 8.500 € ausgegeben.
"Charity" mit Kindern ist halt IN und trägt zur Publicity bei.

Tut uns doch den Gefallen Ihr jetzige Führungsriege der VR-Bank Marktredwitz und Ihr Gehilfen:
Tretet endlich zurück!

   

Nr. 5392

Hildegard von Bingen

19. Januar 2011, 18:17 Uhr

Betreff: Zum Lied vom Eintrag 5391

Schon lange bin ich eine Sympathisantin dieser Seiten.

Lieber Manfred,
das mit der "Dumpfinger" spricht mir aus der Seele. Genau das trifft auch auf diese angeblich seriösen Herren der VR-Bank zu.
Es erstaunt und verwundert mich nicht, dass auf diesen Seiten bisher 7 Millionen Besucher waren.

Wenn ich das alles so lese, verwundert es mich eher, dass die betreffenden Herren von Vorstand und Aufsichtsrat nicht die Courage besitzen von sich aus zurück zu treten.
Es wird höchste Zeit, diesen "unseriösen" Machenschaften der Banker Einhalt zu gebieten.
Gerne trage ich dazu bei die Fan-Gemeinde des Gästebuches zu erweitern.

   

Nr. 5391

Langjähriger Genosse

18. Januar 2011, 17:24 Uhr

Betreff: Eine Bitte

Lieber Herr Bleil,
ich habe Ihren Wegfrei-Song schon oft angehört und ich muss sagen, er stimmt bis ins kleinste Detail mit den Handlungen der Raiffeisen- und Volksbanken überein. Genau so wird es gemacht.

Deshalb eine Bitte, machen Sie auch einen Song über den GVB, bei der Fülle des Stoffes den Sie haben ist das bestimmt kein großes Problem. Bitte bitte.
abspielen

   

Nr. 5390

Elrond

17. Januar 2011, 20:32 Uhr

Betreff: Beitrag Nachdenklicher zu Beitrag Snoopy

Da stimme ich dem Nachdenklichen zu, das würde dem EGO zu viel abverlangen.
Aber im §105 BGB steht auch, dass eine Willenserklärung nichtig ist, die im Zustand der Bewusstlosigkeit abgegeben wurde.
Wenn man sich die Aussagen der verantwortlichen Politiker im Untersuchungsausschuß zum Skandal der BayernLB anhört, dann müssen die sich nur im Zustand der Bewußtlosigkeit befunden haben.
Gedächtnislücken führen Aufsichtsräte gerne ins Feld, wenn sie Angst haben, dass es ihnen an den Kragen geht.
Manche brauchen aber vielleicht nur eine Lesebrille, wenn sie die Bilanzen und Kreditvergaben überprüfen.
Die Optiker wußten Ende der 50er schon: "...... mit Brille wär' das nicht passiert!"

Aber die, die graue Westen tragen, können sich auch nicht einfach wieder weiß waschen.

§ 830 BGB
(1) Haben mehrere durch eine gemeinschaftlich begangene unerlaubte Handlung einen Schaden verursacht, so ist jeder für den Schaden verantwortlich. Das Gleiche gilt, wenn sich nicht ermitteln lässt, wer von mehreren Beteiligten den Schaden durch seine Handlung verursacht hat.

(2) Anstifter und Gehilfen stehen Mittätern gleich.
.

   

Nr. 5389

Nachdenklicher

17. Januar 2011, 19:15 Uhr

Betreff: Ebenfalls Beitrag Snoppy

Wenn die Aufsichtsräte nicht in der Lage sind das Mandat des Aufsichtsrats mit Fachwissen und Seriösität aus füllen, dann sollen sie gefälligst davon Abstand nehmen.
Dass Einer der nicht weiß was er tut, nicht zum Schadenersatz gebeten werden kann ist wohl wahr. Aber.. dies trifft nur zu bei Geschäftsunfähigen §§ 104 u. 105 BGB.
Somit können sich die Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge nur als Geschäftsunfähige von der Regresspflicht befreien.
Da ein Teil des Gremiums aus Kommunalpolitikern, ein anderer Teil aus Unternehmern oder unternehmerähnlichen Positionen bekeidet, dürfte die Geschäftsunfähigkeit nicht gegeben sein. Oder ???

Fazit: Die Aufsichtsräte stecken so oder so in der Klemme. Die unausweichlichen Regressforderungen wegen Verletzung der Aufsichtspflicht sind wohl doch das kleinere Übel - mag es auch für einige existenzbedohend sein. Sich als geschäftsunfähig hinstellen zu lassen, wird wohl doch das Ego zu sehr beanspruchen.

   

Nr. 5388

Beobachter

16. Januar 2011, 21:40 Uhr

Betreff: Beitrag Snoopy

Die Aussagen von Snoopy sind korrekt, dass endlich auch in die Aufsichtsräte von Genossenschaften Leute mit Fachkompetenz gehören. Die BaFin tut sich im Bereich der Genossenschaften schwer, da deren Eingreifen die Selbstbestimmung und Selbstveranwortung der Mitglieder aushebelt. So gesehen ist es ein Spagat der zu machen ist.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass nur in wenigen Fällen die Mitglieder in der Lage sind, fachlich geeignete und seriöse Personen in den Aufsichtsrat zu wählen.
Meistens stehen dahinter Interessensgemeinschaften seitens einzelner Gruppierungen (auch kommunalpolitisch gesteuert, informelle Gruppierungen oder dem Vorstand genehme Kunden, oftmals mit angespannter wirtschaftlicher Situation), welche ihre Wunschkanidaten vorschlagen und von den Mitglieder bzw. Vertetern mangels besserer Alternativen per Akklamation gewählt werden.

Welche Verquickungen und Seilschaften sich daraus entwickeln können, ist das beste Beispiel die VR-Bank Fichtelgebirge eG. Systematisch werden die Gremiumsmitglieder in unlautere Vorgänge mit eingebunden, so dass ein Ausscheren nicht mehr möglich ist. Dies bewirkt, dass keiner mehr die Möglichkeit hat, freie Entscheidungen zu treffen. Darum wird verständlich, dass es in obengenannten Aufsichtsrat keinen gibt, der aufsteht und tabula rasa macht.
Die Schicksalgemeinschaft funktioniert solange bis einer oder mehrere aus diesem Teufelskreis heraustreten.

Dies könnte schon demnächst der Fall sein, da der Staatsanwalt auch gegen ehemalige und auch aktuelle Aufsichtsratsmitglieder ermittelt. Das könnte eine Wirkung erzeugen, wie bei einem Vulkan, der schon mächtig unter Druck steht und dem eine Eruption ungeahnten Ausmasses bevorsteht.

   

Nr. 5387

Snoopy

16. Januar 2011, 11:37 Uhr

Betreff: Denn sie wissen nicht, was sie tun

In den vergangenen Tagen ist im Gästebuch viel über die Pflichten der Aufsichtsräte diskutiert worden.
Sie überwachen die Vorstände und deren Geschäftspolitik, prüfen die Kreditengagements und die Werthaltigkeit der Sicherheiten.
Geschieht das nicht, verletzen sie ihre Aufsichtspflicht.
Mit Verlaub: es soll ja immer wieder mal ein blindes Huhn auch ein Korn gefunden haben.
Um den geforderten Aufgaben gerecht zu werden, muss man auch das nötige Know-how mitbringen.
Dieses spreche ich jedem Kommunalpolitiker in der Region zwischen Weiden - Hof - Bayreuth ab.
Es soll auch Geschäftsleute geben, die nicht in der Lage sind, ihre eigene Geschäfts-Bilanz zu lesen.
Einen, der nicht weiß, was er tut, kann man nicht zur Schadenersatzleistung heran ziehen. So steht es im BGB
Wann also ringt sich die BaFin endlich durch, von denen eine Qualifikation zu verlangen, die so einen wichtigen Job übernehmen?
"Der Fisch stinkt doch immer vom Kopf weg"

   

Nr. 5386

Smeagol

13. Januar 2011, 19:59 Uhr

Betreff: Eintrag 5385

Wenn wir schon bei 'Herr der Ringe' sind.
Gäbe es so einen Schicksalsberg, in dessen Vulkanfeuer die Gier nach Geld und Macht und Ruhm verbrannt werden könnte ...................
jeden dieser schamlosen Banker würde ich persönlich auf meinem Rücken dahin tragen............ und natürlich in den Feuerschlund werfen.

   

Nr. 5385

Silvio

13. Januar 2011, 18:47 Uhr

Betreff: Zwischenruf zu Smeagol

"Sie sind Diebe, sie sind Diebe, sie sind dreckige kleine Diebe."
(Zitat von Smeagol aus der Herr der Ringe Trilogie)

Hier für alle die's nicht glauben
http://www.herr-der-ringe-film.de/v3/de/filme/darsteller/gegner/gollum/gollum-1.php

   

Nr. 5384

Oliver

13. Januar 2011, 18:44 Uhr

Betreff: Eintrag 5380 - Pflichten des Aufsichtsrates

Sehr geehrte Damen und Herren vom Wunsiedeler-Kreis,
ich habe den oben aufgeführten Beitrag aufmerksam gelesen. Meiner Meinung nach müssen die Aufsichtsräte auch einiges auf dem Kerbholz haben, wenn ich mir die gesamten Verfehlungen, von denen man so hört und liest, betrachtet. Sonst müsste einen jeden Aufsichtsrat voll bewußt sein, was auf ihn zukommt, wenn man seine Aufsichtspflicht gravierend verletzt. Apropo, das ehemalige Möbelhaus - Homa-Gebäude - welches seit Jahren im Eigentum der Bank ist, was ist aus dem Gebäude geworden bzw. wie wird es genutzt? Nachdem ich seit Jahren aus Marktredwitz weggezogen bin, habe ich nur weitgehend Informationen über dieses Gästebuch. Mein letzter Informationsstand war, dass die Bank buchstäblich aus allen Nähten platzt und daher das Möbelhaus für viel Geld erworben hat, weil es dringend für die Bank benötigt wird.
Grüße aus NRW, ein eifriger Leser eurer Internetplattform, das mir ein bißchen Heimatnähe gibt.

Kommentar:
Dem Beitragschreiber kann geholfen werden.
Sh. hierzu einen der früheren Beiträge vom Geschichtenleser.
Eintrag Nr. 5320

   

Nr. 5383

Smeagol

13. Januar 2011, 18:23 Uhr

Betreff: Ergänzung zu 'Zwischenruf zu Zwischenruf'

Dies ist ein Lied von Konstantin Wecker, leicht abgewandelt (K.W. wird's mir verzeihen)
als Abgesang an alle verantwortungslosen, korrupten Bank- und Sparkassenvorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte

"Wenn ich erst mal mächtig bin,
mit Büro und Illusionen,
soll der Geld- und Lustgewinn
in meinem Herzen wohnen.

Wenn ich erst mal mächtig bin,
makellos und edel,
bin ich endlich auch mal in,
sitz am rechten Hebel.

Was dem einen eine Not,
ist dem andren Tugend.
Besser gut gelebt als tot,
Platz gemacht der Jugend!

Platz gemacht der Frohnatur,
die da in mir flutet!
Ganz nach oben kommt man nur,
wenn ein andrer blutet.

Wenn ich erst mal oben bin,
geh ich nicht mehr runter.
Stolz die Brust und hoch das Kinn,
und im Herzen munter!

Haben, Haben, diese Welt
läßt sich auch noch kaufen.
Und in einem All von Geld
will ich dann ersaufen.

Was ist denn schon viel dabei,
einmal kurz nach oben,
und schon wieder eins, zwei, drei
stößt man zwei zu Boden."

   

Nr. 5382

Smeagol

13. Januar 2011, 17:51 Uhr

Betreff: Zwischenruf zu Zwischenruf

Also, wenn ihr sonst keine Sorgen habt, als wer mit wem, wozu, wohin, wofür auf welche Kosten...............
Lasst den Herrschaften doch ihre Veranstaltungen, die der Selbstbeweihräucherung dienen. Was haben die denn sonst vom Leben, wo sie so getrieben werden - von ihrer Gier?

Ich bin auch nicht der Meinung, dass man das mit Herrn und Frau Guttenbergs Afghanistan-Besuch gleich setzen kann. Ich fand es grade richtig, dass eine Frau sich mal die Sorgen der Soldatinnen anhört.

Haberfeldtreiben wird denen, die ihre Macht und Führungsposition mißbrauchen und für ihre eigenen Zwecke nutzen, nicht das Handwerk legen.
Es ist ein Übel unserer Gesellschaft, dass das Unrechtsbewußtsein und das Sankt-Florians-Prinzip sich ausbreiten wie ein Krebsgeschwür.

Der Appell geht an unsere Exekutive und Legislative endlich aufzuwachen und ihre Arbeit zu tun.

Der Blick durch schwedische Gardinen soll ein sehr malerischer sein.

   

Nr. 5381

Silvio

13. Januar 2011, 17:05 Uhr

Betreff: Zwischenruf

Also jetzt lasst doch den Präsidenten mal nach Marktredwitz kommen.

Karl-Theodor zu Guttenberg kommt ja schließlich auch ab und zu nach Afghanistan.

Interessieren würde mich allerdings ob die Gattin des Präsidenten auch dabei war und wenn ja, wer die Kosten für die Reise trägt.

   

Nr. 5380

Geschichtenleser

13. Januar 2011, 16:35 Uhr

Betreff: Jonny ist immer für eine Überraschung gut

Hochrangiger Besuch in Marktredwitz: Empfang für den Präsidenten. Mit großer Überraschung in der heutigen Ausgabe der Frankenpost zu lesen. Die Erwartungshaltung beim Leser ist unheimlich groß.
Beim Durchlesen des Berichts, es ist nur der Präsident des Bayerischen Genossenschaftsverbandes. Große Enttäuschung, denn wenn vom Präsidenten die Rede ist, glaubt man, der Bundespräsident war da.
Kein Mensch in der Region kann mit dem Namen Dr.(h.c.) Götzl etwas anfangen. Ob der Empfang durch die Vorstände der VR-Bank Fichtelgebirge beantragt wurde? Sozusagen als Eigenantrag.
Was hätte ansonsten die Bedeutsamkeit dieses Besuches einen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Marktredwitz rechtfertigen sollen.
Ob das Darstellen der wirtschaftlichen Situation der Stadt Marktredwitz wirklich weiterhilft steht in den Sternen.

Wesentlich wichtiger wäre es gewesen, die verheerende Situation der Mitarbeiter zu realisieren, die Unregelmäßigkeiten in der Bank zu bereinigen und den Schaden an Kunden und Mitgliedern wieder gutzumachen.
Da ist es schon leichter seinen Eintrag ins Goldene Buch zu machen.
Sollten die beiden Vorstände so kreativ sein, die desaströse Situation der Bank mit dem nicht vorhandenen Glanz eines Besuchs des Verbandspräsidenten übertünchen zu wollen. Hatten die beiden Glanzlichter der Bank Statisten beauftragt, die Schalterhalle zu bevölkern, um Potemkinsche Dörfer vorzugaukeln, da die Schalterhalle regelmäßig durch gähnende Leere glänzt. Denn die Kundenströme fließen in den Nachbarbanken rundum.

Hat Johannes Herzog erkannt, dass ihm die Leute nicht mehr abkaufen, dass er der Spenden-Johannes ist.. Lieber wäre es den Sparern, die Zinsen würden ordnungsgemäß abgerechnet.
Und die Mitglieder würde es mehr interessieren, wie es um die Bank wirklich steht.

Vielleicht wollte der Präsident auch einen Besuch in der Tropfsteinhöhle „Homa-Gebäude“ machen, da in dem Bericht ansonsten nichts über den Anlass seiner Fahrt nach Oberfranken erkennbar ist. Oder war es gar der Austausch über alte Tennislegenden in Marktredwitz.

Vielleicht liegt dem Besuch aus München, doch der Wille zugrunde, mit allem Übel in der Bank endlich aufzuräumen. Hat der Präsident das Hauptübel der Bank Johannes Herzog sogar persönlich abgeholt, um den angeblich besten Prüfer Bayerns heim ins Reich zu holen.?
Wie heißt es immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt.


Das Bild zeigt den Präsidenten Dr. h.c. sowie die beiden Glanzlichter Herzog und Mandel, leicht zu erkennen an den gleichartigen geschmackvollen Krawatten.
[bild=drhc(pic_48.jpg)]
Fesche Burschn hamma in der VR-Bank Fichtelgebirge.

   

Nr. 5379

Einer der sich im Genossenschaftsgesetz auskennt

13. Januar 2011, 14:58 Uhr

Betreff: Aufsichts - pflichtverletzung

Ich erinnere hier an die Pflichten eines jeden Aufsichtsrates in Stichpunkten:

1. Der Prüfungsverband macht stichprobenweise Überprüfungen und kann sich daher immer darauf hinausreden, wenn Dinge hochkommen, bestes Beispiel ist die eG Hofheim, wo die Mitglieder deshalb in die Nachschußpflicht kamen.
2. Daher kann sich der Aufsichtsrat einer Genossenschaftsbank nicht darauf verlassen, dass der Prüfungsverband alles geprüft und damit für in Ordnung befunden hat.
3. Ihr Aufsichtsräte von der VR-Bank Fichtelgebirge seid dafür da bzw. lt. Gesetz seid ihr verpflichtet (siehe hier klicken § 34 GenG / § 38 GenG / § 41 GenG ) den Vorstand einer Genossenschaftsbank zu überwachen. Ich erinnere an §§ 34, 38 (Aufgaben des Aufsichtsrats) und 41 (Sorgfaltspflicht des Aufsichtsrats – genauso wie in § 34 aufgeführt ist) GenG.
4. Ein Aufsichtsratmandat ist keine ehrenamtliche Funktion. Anscheinend kennen etliche Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge das Genossenschaftsgesetz nicht. Denn wenn Unregelmäßigkeiten vorkommen – und das ist zur Genüge in dieser Bank passiert, dann ist es dem Aufsichtsrat persönlich zuzuschreiben, wegen Verletzung der Aufsichtspflicht. So geht es aus dem Gesetzestext des GenG hervor.
5. Aufsichtspflichtverletzung ist zivilrechtlich und strafrechtlich relevant. Ich erinnere nochmals an § 34 Beweislastumkehr. Dieser § hat auch für die Aufsichtsräte grundlegende Bedeutung.
6. Kurz zusammengefasst: Aufgabe des Aufsichtsrats ist unter anderem: Die Geschäftspolitik des Vorstands zu überwachen. d.h. auch die Überprüfung von Kreditengagements, die Überprüfung ob und wie viele Sicherheiten vorhanden sind, ebenso deren Werthaltigkeit und zu genehmigen.
(Auszug eines vom BGH im Jahr 2005 ergangenen Urteils:
„Entgegen der Ansicht der Revision geht das Berufungsgericht zutref­fend davon aus, daß der Beklagte gegen die ihm nach § 34 Abs. 1 GenG oblie­genden Pflichten eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaftsbank verstoßen hat. Der einem Vorstandsmitglied bei der Lei­tung der Geschäfte zuzubilligende weite Handlungsspielraum, ohne den eine unternehmerische Tätigkeit kaum denkbar ist, umfaßt im Ansatz zwar auch das Eingehen geschäftlicher Risiken, einschließlich der Gefahr von Fehlbeurteilungen und Fehleinschätzungen. Dieser Spielraum ist nach der Rechtsprechung des Senats jedoch dann überschritten, wenn aus der Sicht eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters das hohe Risiko eines Schadens unab­weisbar ist und keine vernünftigen wirtschaftlichen Gründe dafür sprechen, es dennoch einzugehen (Sen.Urt. v. 3. Dezember 2001 - II ZR 308/99, ZIP 2002, 213, 214). Für Vorstandsmitglieder einer Genossenschaftsbank bedeutet dies, daß Kredite grundsätzlich nicht ohne übliche Sicherheiten und nur unter Beach­tung der Beleihungsobergrenzen gewährt werden dürfen (Senat aaO)." )
7. Der Aufsichtsrat kann sich nicht darauf berufen, dass dies die Aufgabe des Prüfungsverbandes ist und diese Aufgabenstellung ist auch nicht auf den Prüfungsverband delegierbar. Bei Auftreten von Unregelmässigkeiten ist daher der Aufsichtsrat voll in der persönlichen Haftung, wegen Verletzung der Aufsichtspflicht.
8. Wenn ein Aufsichtsratsmitglied fachliche Unterstützung benötigt, so kann er auf Kosten der Bank juristische oder anderweitige Hilfestellung in Anspruch nehmen. D. h. im Umkehrschluss, die mangelnde Fachkunde ist kein Argument für Nichtwissen oder Herausreden.

Fazit: Das Aufsichtsratsgremium ist ohne wenn und aber von Gesetzes wegen verpflichtet einzig und allein die Interessen der Anteilseigner (Mitglieder) zu vertreten und deren Vermögen zu schützen. Für eine Genossenschaftsbank ist es nicht dienlich, wenn dieses Gremium aus Eigennutz aus Ja-Sagern und Kopfnickern besteht. Das Aufsichtsgremium sollte sich die vorgenannten Punkte sehr intensiv zu Gemüte führen, da für einige das Damoklesschwert „Aufsichtspflichtverletzung“ deutlich über den Köpfen schwebt. Der Aufsichtsrat kann sich zur Einhaltung seiner Aufsichtspflicht nicht auf den Testatsbericht des Genossenschaftsverbandes berufen, da –wie oben bereits beschrieben – der Prüfungsverband Schwerpunkte der Prüfung auswählt und keine vollständige Prüfung durchführt. Nun gut, wie in den vorhergehenden Beiträgen schon erwähnt wurde, wird sich dieser Zirkel bzw. Knoten bald lösen. Von grundlegender Bedeutung für die Suche nach einem neuen Aufsichtsratsmitglied sollte sich daher nicht an den Richtlinien für Vetternwirtschaft orientieren sondern an Erfahrung, Wissen und Ausbildung des Jeweiligen ins Auge gefaßten Kanditaten.

   

Nr. 5378

Juristin

12. Januar 2011, 17:31 Uhr

Betreff: Verstoss gegen die Aufsichtspflicht

Seit einiger Zeit verfolge ich auch mit juristischem Interesse dieses Gästebuch.
Nach meiner Meinung ist nicht nur wegen der früheren und aktuellen Vorstände zu ermitteln.
Sondern es sind auch strafrechtliche Ermittlungen gegen die früheren und auch jetzigen Aufsichtsräte einzuleiten, da sie grob fahrlässig gegen ihre Aufsichtspflicht verstossen haben.

   

Nr. 5377

Justin

11. Januar 2011, 20:47 Uhr

Betreff: Na so was

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass die Tätigkeit im Aufsichtsrat einer Volksbank e.G. keine ehrenamtliche Tätigkeit und deshalb nicht nach § 4 Nr. 26 des Umsatzsteuergesetzes von der Umsatzsteuer befreit ist.

Interessant ist auch diese Aussage im Urteil:
Die Tätigkeit im Aufsichtsrat einer Volksbank wird in keinem Gesetz als ehrenamtlich bezeichnet, insbesondere das GenG enthält keine entsprechende Regelung.

   

Nr. 5376

Helmut

11. Januar 2011, 18:33 Uhr

Betreff: Beitrag von Insider

Was hier über Christian Mandel berichtet wird, passt gut zu den Ausführung von Insider zum Thema "Charakterschweine".
Da Mandel über berufliche Leichen geht, ist er in der VR-Bank Marktredwitz genau richtig. Denn Johannes Herzog und der Aufsichtsrat sind keinen Deut besser.
Da kann ich nur sagen: Gleich und Gleich gesellt sich gern. :dw:

   

Nr. 5375

Aufräumer

11. Januar 2011, 18:26 Uhr

Betreff: Die Oberfranken-Connection

Jetzt wird klar, warum sich Christian Mandel zu seiner Plauener Zeit bei der dortigen Schmidt-Bank-Filiale bei mehreren genossenschaftlichen Banken im Umkreis beworben hat.
Anscheinend ist ihm bei der Schmidt-Bank der Boden unter den Füssen zu heiß geworden.
So dürften die guten Kontakte von Vater Mandel zu Manfred Nüssel ihm letzlich doch noch zu einem Job im genossenschaftlichen Bereich verholfen haben.
Da Nüssel bekanntermassen der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, Mitglied des Verbandsrat des Bayerischen Genossenschaftsverbandes, Bezirkspräsident des Bay. Genossenschaftsverbandes für Oberfranken und Aufsichtsratsvorsitzender der VR-Bank Bayreuth, sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Baywa ist. Daneben gibt es sicherlich noch mehrere Mandate die er ausübt.

So ist auch zu verstehen, dass Christian Mandel in Berg/ Bad-Steben seine Böcke schießen konnte, aber unter dem Schutzschirm von Manfred Nüssel weiter seine Unwesen treiben kann.

   

Nr. 5374

Außenstehender

11. Januar 2011, 18:14 Uhr

Betreff: GVB

Die in diesem Tagebuch beschriebenen Machenschaften des GVB und seiner Prüfer finden sich in ähnlicher Form auch an anderen Orten. Man muss nur nach Bamberg schauen - früher vor Marktredwirtz die Skandalbank in Oberfranken. Der vom GVB inthronisierte VV (gutbekannt mit einem Herrn Krothoff) war bereits als Prüfer in Oberfranken gefürchtet (Spitzname "Terminator"). Dementsprechend hat er während seiner Laufbahn mindestens sechs Vorstände und etliche Mitarbeiter abserviert. Den jetztigen Kollegen kann man nur als Lakai und Handlanger bezeichnen - vielleicht eine gute Überlebensstrategie. Nach seinen Weibergeschichten in Oberhessen kam ihm Bamberg wohl gerade recht. Mobbing und Vertriebsdruck sind auf der Tagesordnung. Mitarbeiter gehen - jüngst der Marktleiter in Bamberg oder zuvor der Geschäftsstellenleiter in Breitengüßbach. Das Ganze wird von einem profilierungssüchtigen ARV gedeckt. Zur Krönung beweihräuchert man sich selbst als besten Arbeitgeber.

   

Nr. 5373

Mandelkenner

11. Januar 2011, 10:07 Uhr

Betreff: zu 5372

Der Hang zur Großmannssucht ist bei Junior wesentlich deutlicher ausgeprägt.
Der berufliche Weg von Junior ist geprägt von "Opfern" die er eiskalt abserviert hat. Christian Mandel, oder wie er in seiner legendären Zeit in Plauen auch genannt wurde (es ist eine Zeichentrickfigur, dessen Namen wenn ich veröffentliche, er genau weiß, wer hinter der Rubrik "Mandelkenner" steckt), versteht es wie kein Zweiter Vertrauen zu wecken, Informationen zu sammeln und diese generell sich zu eigen machen und die betreffenden Personen zu "Opfern" zu wandeln. Es gibt Menschen, deren einzige "Befriedigung" darin besteht, anderen zu schaden und daraus einen persönlichen Vorteil zu ziehen.

Sollte von Seiten des Wunsiedeler Kreises Interesse an weiteren Informationen zu Mandel jun. in Ergänzung mit Mandel sen. bestehen, so sollte auf dieser Seite eine Mailadresse veröffentlicht werden und ich nehme so Kontakt auf.

Kommentar:
Unsere Sammelleidenschaft ist ja schon sprichwörtlich, deshalb haben wir für Informationen immer ein offenes Ohr. Und Vertraulichkeit wird zugesichert.
Email-Adresse: info@wunsiedeler-kreis.de

   

Nr. 5372

Einer der genau Bescheid weiß

10. Januar 2011, 18:11 Uhr

Betreff: FKK-Kredite

Liebe(r) Mitarbeiter(in),
die Fragestellung in Bezug auf Herrn Mandel ist: Hat er auch unsgesicherte Kredite vergeben? Ähnlich gelagert wie Flex,Flex,Flex? Das scheint nämlich ein Mandel'sches Familienleiden zu sein. Eine derartige Verfahrensweise wurde schon seinem Vater Reinhold Mandel in Plauen nachgesagt.
Da braucht es nicht zu verwundern, wenn dies eine gängige Praxis ist. Soll doch R. Mandel dem Präsidenten des Deutschen Raiffeisenverbandes Manfred Nüssel eine zinsgünstiges Bauspardarlehen zum Bau seines inzwischen verpachteten Schweinestalles vermittelt haben. Zur Info, R. Mandel war jahrelang Bezirksdirektor für Oberfranken der Bausparkasse Schwäbisch Hall.
Wenn nun Mandel jr.in die Fußstapfen seines Senior getreten ist, so hat er auch den Hang zur Großmannssucht. Scheinbar ist in Berg-Bad Steben der Schuß nach hinten losgegangen.
FKK-Kredite nennt man solche Kreditgewährungen im Fachjargon. Was keinesfalls sexistisch ist, aber dafür anrüchig. Die Abkürzung bedeutet "Feiner-Kumpel-Kredit".
Frei nach dem Motto; Gibst du mir, dann geb ich dir!
Sicherlich hat man ihn mit diesem Druckmittel nach Marktredwitz beordert, damit er in die Bresche für den äußerst angeschlagenen Joahnnes Herzog springen kann,
Der Protege' von Christian Mandel Manfred Nüssel wird sein übriges dazu beigetragen haben, dass der Mant(d)el des Schweigens über die ungeheuerlichen Vorgänge in Marktredwitz gedeckt bleibt.

   

Nr. 5371

Mitarbeiter

10. Januar 2011, 00:37 Uhr

Betreff: Herzog-Bank

Wird zeit, dass diesem Treiben ein Ende gesetzt wird. Frage - wer soll das tun, die
Mitarbeitrer haben Angst um ihren Arbeitsplatz und das wissen die.
Frage 2 - Herrn Mandel, warum nimmt er hier eine Vorstandsstelle an, wenn er
vorher VV war . Hat sich wohl niemand gefragt warum - musste er dort weg.
Frage 3 - war das vorher schon geplant - hat Herr Herzog/Herr Mandel/Herr Grothoff
dafür gesorgt, dass Herr U.Heidel freiwillig ging ? Was ist da vorgefallen?
Ich weiss, dass Herr Heidel noch keinen Job hat, er war ein Vorstand mit dem man
reden konnte, er hatte die Kompetenzen und Erfahrung. Er war beliebt bei den Mitarbeitern sowie bei den Kunden. War das dem Herrn Herzog ein Dorn im Aug
Eifersucht, Neid. Herr Herzog hatte ja Kontakt zum Verband - Herr Grothoff nicht wahr. Ist deshalb auch der Aufsichtsrat so still ! Werden Sie unter Druck gesetzt ?
Bei den drei Herren ist so manches nicht Koscher oder?
Die Herren Aufsichtsräte sie haben doch auch alle Familien, wie andere auch. Stellen Sie sich endlich Ihrer Aufgabe auch mit den ganzen Konsequenzen.

   

Nr. 5370

Insider

9. Januar 2011, 20:37 Uhr

Betreff: Charakterschweine

Der vorherige Beitrag zeigt deutlich auf, dass der Aufsichtsrat der Bank nicht handlungsfähig ist. Wenn ein Gremium nicht mehr in der Lage ist, seine Aufgaben zu erfüllen, dann ist es absolut fehl am Platz. Sind diese Herrschaften in Schockstarre verfallen, weil ihr Verfallsdatum schon überfällig ist?
Es es unbdingt an der Zeit, dass die Namen und Werdegänge dieser Unfähigen in diesem Gästebuch veröffentlicht werden. Damit alle Welt weiß, was für trübe Tassen in Marktredwitz die Interessen der Mitglieder u nd Kunden vertreten "sollen".

Den hinausgemobbten Mitarbeitern kann man nur raten, wegen Mobbing eine Anzeige gegen die Vorstände, vor allem gegen Johannes Herzog zu erstatten.
Auch der andere Vorstand Mandel ist dabei mit einzubeziehen, denn wenn er ein bißchen Charakter hätte, würde er J. Herzog in die Schranken weisen. So ist er in der Gesamtverantwortung des Vorstandes voll umfänglich mit in der Verantwortung.

Der Aufsichtsrat ist ein charakterloser Haufen, der nur mehr sein eigenes Fell retten will. Er hat die Verpflichtung Schaden von der Genossenschaft abzuwenden. Genau das Gegenteil geschieht in der VR-Bank Fichtelgebirge.
Und der Aufsichtsrat lässt diesen Chaoten Herzog weiter gewähren.

Pfui Teufel!!

   

Nr. 5369

kritischer Leser

8. Januar 2011, 23:05 Uhr

Betreff: Führungsstil

Liebe Leser dieser Seite,

es drängen sich, wenn man die örtlichen Pressemitteilungen liest doch Parallelen auf.
Über den Wunsiedler Bürgermeister wird in der Presse sein "rüder" Führungsstil öffentlich angeprangert. 3 Mitarbeiter haben sich deswegen neue Stellen gesucht.
Mag das für die Betroffenen ein schmerzlicher Prozess gewesen sein; sie haben aber Gehör für Ihre Probleme in der Öffentlichkeit erhalten!

Und jetzt möchte ich die Parallele zur VR Bank Fichtelgebirge und den despotischen Chaosvorstand Herzog herstellen! Sehr viel mehr Mitarbeiter haben aus dieser Bank die Flucht ergriffen! Und sehr viele weitere wurden, bevor Sie sich neu orientieren konnten auf übelste Art hinausgebobt! Wo bleibt hier der Aufschrei in der Öffentlichkeit?! Was muß dieser arrogante, überhebliche und verantwortungslose Narzißt noch anstellen? Wie viele gute treue und loyale Mitarbeiter müssen noch auf der Stecke bleiben, bevor diese Bank endlich Ruhe findet und vom Grundübel Herzog befreit wird?

Dies wird nur möglich sein, wenn ein kompletter Neuanfang stattfindet.
Getreu nach dem Motto " der Fisch fängt an vom Kopf zu stinken" muß hier das Problem angegangen werden.

Es gibt nur eine Lösung:

sofortige Entlassung der bisherigen Vorstände (ohne Abfindung und Schuldenerlass!)
sofortige Entlassung des Aufsichtsrates (ohne Abfindung und Schuldenerlass!!)

   

Nr. 5368

Bürgerin von Selb

7. Januar 2011, 17:30 Uhr

Betreff: Bild von Herrn Gschrey

Ich war auch zu dieser Verabschiedung des Herrn Wolf eingeladen und bin mir nicht im Klaren darüber, ob der in diesem Gästebuch beschriebene Herr Gschrey mit dem damals anwesenden Herrn Gschrey identisch ist.
Denn das wäre ja fatal. Denn der Herr Gschrey, welcher die die Laudatio für Reinhold Wolf hielt, lobte diesen über den grünen Klee und bezeichnete ihn als genossenschaftliches Urgestein.
Was man als Außenstehender damals nicht wusste, dass gegen Reinhold Wolf bereits zu diesem Zeitpunkt die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft liefen.
Selbst ein hochdotierter Geiger aus Prag musstes diesem Blendwerk die Krone aufsetzen.
Warum hat Herr Gschrey, der auch der frühere Chef des jetzigen Vorstandsvorsitzenden Johannes Herzog war, solch ein Kasperltheater mit gespielt.
Bitte Herr Webmaster, vielleicht haben Sie von dem Verbandsmitarbeiter Gschrey ein Bild, das Sie in dieses Gästebuch setzen können.
Vielen Dank

Kommentar:
Hier sitzt er.
[bild=gschrey(pic_47.jpg)]
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=420

Hier ist sein Werdegang
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=420

Und hier gibts noch mehr Informationen

Suchergebnisse
1. FRANKENPOST | VR-Bank in Marktredwitz geht gegen Ex-Chefs vor
20. Juni 2008 ... Reinhold Wolf war 2007 in allen Ehren verabschiedet worden. ... Alles zum Thema Untreue bei der VR-Bank Marktredwitz ...
www.frankenpost.de/...vr-bank+marktredwitz./art2448,849172 - Im Cache
2. FRANKENPOST | Müssen frühere Vorstände zahlen?
Die VR-Bank Marktredwitz-Selb arbeitet ihre Vergangenheit auf: In der ...
www.frankenpost.de/...vr-bank+marktredwitz./art2389,668554 - Im Cache
3. FRANKENPOST | Das Schweigen der Banker
Unter Anklage: Manfred Heger, Reinhold Wolf und Karl Krämer (von rechts) bei ...
www.frankenpost.de/...vr-bank+marktredwitz./art2389,1177314 - Im Cache
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4. GoMoPa: Drei Vorstände ruinierten Volksbank
22. Febr. 2010 ... Reinhold Wolf aus Selb war im März 2007 sogar in allen Ehren verabschiedet ... April 2008 gibt es die VR-Bank Marktredwitz eG nicht mehr ...
www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=420
5. 1 - Gästebuch zu VR-Bank Marktredwitz eG
Und zwar, die Herren Vorstände der VR-Bank, hauptsächlich den Herrn Herzog, ... Ein Jahr später verkündete der Exvorstand Reinhold Wolf in der Zeitung, ...
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6. 18 - Gästebuch zu VR-Bank Marktredwitz eG
Herr Herzog hat doch auch geholfen für den Abgang von Manfred Heger zu ...
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7. 2 - Gästebuch zu VR-Bank Marktredwitz eG
Das er Reinhold Wolf jahrelang als seinen Platzhalter weiter immensen ...
gb.wunsiedeler-kreis.de/index.php?id...p... - Im Cache - Ähnliche Seiten
8. 3 - Gästebuch zu VR-Bank Marktredwitz eG

   

Nr. 5367

Nachdenklicher

7. Januar 2011, 16:57 Uhr

Betreff: Das harte Leben eines Aufsichtsrats

Die Herren Aufsichtsräte haben es nicht leicht, denn sie sind wahrscheinlich hin und hergerissen, wie sie sich verhalten sollen. Haben sie doch in der Vergangenheit leichtfertig das muntere Treiben der Ex-Vorstände Heger, Krämer und Wolf wohlwollend begleitet. Für einen einfachen Menschen wie mich stellt sich die Frage, warum machen die Aufsichtsräte sowas. Schwerwiegende kriminelle Handlungen der drei Vorgenannten zu kennen und nichts zu unternehmen. das verstehe ich einfach nicht. Sind da vielleicht Zinsvorteile, Schuldenerlässe, unerlaubte Provisionszahlungen oder was es sonst noch an Annehmlichkeiten gibt, im Spiel.
Nun sind die ehrenwerten Herren vor die Wahl gestellt, den Schutzschild Johannes Herzog aufzugeben und endlich sauberen Tisch zu machen.
Schwerwiegende Entscheidungen -wahrhaftig -.
Aber - wie überall im Leben, irgendwann muß man für seine Entscheidungen die Konsequenzen tragen.
Ob es der richtige Weg ist, den Kopf in den Sand zu stecken und "Vogel-Strauß-Poilitik" zu treiben oder den Tatsachen ins Auge zu sehen und einen eventuellen Befreiungsschlag zu machen, muß jeder für sich selbst entscheiden.

Dass Johannes Herzog als Abfangjäger installiert wurde. scheint den Realitäten zu entsprechen. Warum hat man ihn als besser geeignet betrachtet, gegenüber 34 hochqualifizierten Bewerbern mit dem Abschluß bei dieser ADG. Was hat J. Herzog so ausgezeichnet, dass er ohne derartige Prüfung den Vorzug erhielt. So dass es sogar notwendig war, R. Wolf als Lückenbüsser zu behalten, trotz allem was er auf dem Kerbholz hat.
Die 34 Bewerber erhielten nicht mal eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, weil der bestimmte Bewerber von vornherein feststand. Eine Alibiausschreibung. Verarsche der anderen Bewerber, denen mitgeteilt wurde, man haben einen geeigneteren Bewerber gefunden!!
Die immensen Kosten für die großangelegte Ausschreibung in der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sollte auf die Aufsichtsräte umgelegt werden, da sie erwiesener Maßen das Geld zum Fenster hinausgeworfen haben.
Was Johannes Herzog als Einstandsgeschenk gegeben hat, schlägt alle Rekorde: Über 430.000 € hat er bei dem Kredit an die Waldeslust verschenkt, indem der auf gesicherte Forderungen verzichtet hat. Ein Mann der gerne die Spendierhosen an hat. Aber leider immer mit dem Geld anderer Leute - sprich dem Gesellschaftsvermögen -.
Große Taten immer zu:Die Initiierung einer Bürgerstiftung, wer aber waren die beiden größten Einzahler? Eventuell Kreditkunden der Bank?

Hier die Bitte an den Webmaster, die Aufsichtsräte wie angekündigt darzustellen. Da sie sich bisher stark hinter der Anonymität verschanzt haben. Die breite Öffentlichkeit hat ein Recht, dass diese Personen dargestellt werden. Wenn sie seriöse und solide Arbeit geleistet haben, warum sollten sie dann ihr Licht unter dem Scheffel stellen. Solte dies aber nicht der Fall sein, dann gehören sie erst recht publik gemacht, damit jeder weiß wie er mit diesen Leuten dran ist, stehen sie doch im öffentlichen Leben, teils als Kommunalpolitiker oder als Unternehmesführer.

   

Nr. 5366

Interner

7. Januar 2011, 16:27 Uhr

Betreff: Irgendwo im Süden

Irgendwo im Süden der Republik glühen nun wieder die Drähte. Hoffentlich macht der Gschrey kein gar so großes Gschrei. Denn wenn es sehr laut wird kann es sein, dass das Gschrei sogar noch der Wilhelm F. hört.
Und dann stimmt der auch noch ins Gschrei ein.

Und dann versteht gar keiner mehr etwas vor lauter Gschrei.

Hab ich jetzt jemand vergessen?

Kommentar:
Kommentar:
Ja, ja, der Grothoff der zuckt und duckt sich gerade!
Mit Wilhelm F... , meinen Sie da den früheren Bayerischen Genossenschaftspräsidenten Wilhelm Frankenberger?
[bild=wilhelm(pic_2.jpg)]

Alle, die es noch nicht wissen, der Herr Erhard Gschrey ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Wirtschaftsprüfer beim Bayerischen Genossenschaftsverband, der auch die VR-Bank Fichtelgebirge immer "gründlich und sauber" prüft und dann einen absolut "lupenreinen und unfehlbaren" Testatsbericht erstellt. Das Testat vom Bayerischen Genossenschaftsverband ist so ähnlich, wie wenn der Papst einen Glaubensgrundsatz herausgibt, der unfehlbar ist.

   

Nr. 5365

Clarissa

7. Januar 2011, 15:39 Uhr

Betreff: Ich, der eurem Treiben

Danke für das Bild.
Da wundert mich gar nichts mehr, wenn ich die selbstverliebte Pose dieses Herrn sehe. Aber ganz ehrlich............ den möchte ich nicht als Mann und als Banker schon gleich gar nicht.
Wer hat den bloß zum Vorstand gemacht? :abgelehnt:

Zitat von -Ich, der eurem Treiben in der Bank ein Ende setzt- aus Eintrag-Nr. 5364:
Jetzt rächt sich, dass der Aufsichtsrat diesen Prüfer Herzog als Vorstand „nehmen musste“. Mitschuld daran ist der Bayerische Genossenschaftsverband, weil er nämlich das Treiben und die Verfehlungen der früheren Exvorstände nicht sehen wollte oder unfähig war, oder geduldet hat, aus welchen Gründen auch immer. Nachdem einige Missstände bzw. kriminellen Handlungen ans Tageslicht, sprich Öffentlichkeit, kamen, aber nicht durch den Prüfungsverband sondern durch Insider aufflogen, musste der Prüfungsverband, um alles zu verschleiern, einen aus seiner Reihe in diese Bank einschleusen. Den ehemaligen und besten Prüfen Bayerns, der nach meiner Meinung vom Banktagesgeschäft keinen blassen Schimmer hat, von Personalführung sowieso nicht, war es ein Leichtes, mit seiner Verschlagenheit, die Verfehlungen der früheren Vorstände zu nutzen, um den Aufsichtsrat unter Druck zu setzen (beweisbar), den Johannes Herzog, als Vorstand in diese Bank einzusetzen.
Weil Herzog und sein ehemaliger Prüferkollege Grothoff den Aufsichtsrat unter Druck setzte, dass sie nicht nur von den Verfehlungen der Exvorstände wussten, sondern auch zur Rechenschaft deswegen, sprich in Haftung, genommen werden können. Ich gehe davon aus, dass jedem das Hemd näher ist als die Hose und nur daher, sozusagen als Schutzschild, hat der Aufsichtsrat der VR-Bank Fichtelgebirge den angeblich “besten Prüfer Bayerns“ als Vorstand nominieren müssen. Nicht zu vergessen ist, wie dieser Zirkel der Verantwortlichen der VR-Bank Fichtelgebirge zusammenhält, ist die Tatsache, dass die längst bekannten Handlungen, wie Gold – Gold – Gold, Flex – Flex – Flex und die Werkstatt von Wunsiedel usw., die mit von Exvorstand Reinhold Wolf und Karl Krämer verursacht wurden, mit Duldung des Aufsichtsrates, und Reinhold Wolf noch für eine lange Zeit, trotz allen kriminellen Handlungen, als Vorstand bleiben durfte, sozusagen als Platzhalter für Herzog, bis dieser die Sondergenehmigung als Vorstand vom Bafin erhielt. Herzog hat nämlich nicht das Genossenschaftliche Bankführungsseminar mit dem Abschluss Diplomierter Bankbetriebswirt ADG besucht, darin ist auch ein Fach Mitarbeiterführung enthalten. Wie dieser Zirkel in der VR-Bank Fichtelgebirge zusammenhält, ergibt sich schon daraus, dass ein ehemaliger Aufsichtsrat und Vorsitzender des Kreditausschusses, Peter Träger, für seine Kreditengagements ein- und dieselbe Sicherheit an verschiedene Banken abgegeben hat. So etwas bezeichnet man als erschleichen eines Kredites bzw. Kreditbetrug. Obwohl es dem engen Zirkel von Peter Träger bekannt war, durfte dieser noch für eine längere Zeit den Vorsitz im Kreditausschuss ausüben. Erst als diese Machenschaften in diesem Gästebuch bekannt wurden, ist Träger von seinem Amt als Aufsichtsrat zurückgetreten.
Liebe Mitarbeiter und liebe Kunden der VR-Bank Fichtelgebirge, helft mit, dass das Herzog-Übel abgeschafft wird, bevor unsere Bank ganz und gar noch den Bach heruntergeht. Den Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern der VR-Bank Fichtelgebirge kann man nur anraten, stellt Strafantrag gegen den Vorstand Johannes Herzog, denn „Mobbing“ ist eine schwere strafbare Handlung. Auch dem Aufsichtsrat, dem das Mobbing von Herzog gegen seine Mitarbeiter bekannt ist (beweisbar), ist zu raten, sich schnellstmöglich vom Übel Herzog zu befreien. Auch wenn Herzog glaubt, dass er einige der Herren vom Aufsichtsrat in der Hand hat, die zu ihm halten müssen, dem sei gesagt, dass von anderer Stelle in ganz naher Zukunft diesem Treiben ein Ende gesetzt wird. Ein Aufsichtsrat ist dafür da, den Vorstand zu überwachen und nicht zwecks eigenem Vorteil oder seinen Verfehlungen zu vertuschen. Sollten einige Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge noch ein bisschen Anstand und Rückgrat besitzen, was ich bezweifle, sollten sie schnellstmöglich aus eigener Kraft zurücktreten, bevor es für sie ganz und gar zu spät ist.
Letztendlich noch ein gut gemeinter Rat an die Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge, fordert den Riesenbetrag ein, den Wolf, Heger und Krämer verursacht haben, im Falle Flex, Gold und Werkstatt usw.. Auch wenn ihr, „liebe“ Herren Aufsichtsräte dem Exvorstand Heger einen ominösen Aufhebungsvertrag gegeben habt, mit der Absolution für alle bekannten und nicht bekannten Verfehlungen, aus wessen Gründen auch immer, ein Schelm würde behaupten: „Geht nicht“, weil Heger’s und Konsorten zuviel über die Aufsichtsräte und den bayerischen Genossenschaftsverband Bayern wissen. Sollten die Aufsichtsräte das Geld nicht einfordern, so habt ihr Aufsichtsräte selbst eine strafbare Handlung wegen Untreue begangen, wozu ihr dann gleichzeitig verpflichtet seid, den entstandenen Schaden aus eurer eigenen Tasche an die Bank zu bezahlen. Ihr könnt euch sicher sein, dass wir ein wachsames Auge auf euch haben und ganz genau hinsehen, ob ihr den Betrag, den die drei Exvorstände verursacht haben, einfordert. Andernfalls werden wir in kürzerer Zeit selbst Strafantrag wegen des Verdachts der schweren Untreue, gegen die Verantwortlichen der VR-Bank Fichtelgebirge stellen. Dessen könnt ihr euch sicher sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein frohes neues Jahr, wobei ich mir nicht sicher bin, ob dies auch auf den engeren Zirkel der VR-Bank Fichtelgebirge zutrifft.

P.S.:Nachdem unsere Internet-Seite weit über die Grenzen hinaus bekannt ist und besucht wird, werden wir hier in Kürze alle Aufsichtsräte der Bank namentlich vorstellen und darüber hinaus darlegen, welchen Werdegang jeder einzelne Aufsichtsrat durchlaufen hat und was er heute beruflich tut. Das wird ihnen lieber Besucher unserer Internet-Seite die Möglichkeit geben, sich einen Eindruck von allen Beteiligten der Bank zu verschaffen.

Im übrigen Herr Herzog fordere ich sie auf, hier im Internet zu meinen Eintrag Stellung zu nehmen und den Inhalt zu widerlegen, insofern sie der Meinung sind, dass er nicht der Wahrheit entspricht bzw. sollten sie sich das nicht zutrauen, gerichtlich dagegen vorzugehen.
Schweigen werten wir als Zustimmung. Belege und Zeugen für unsere Behauptungen gibt es jedenfalls zur Genüge.

Können sie sich noch erinnern, als sie mir kurz nach Amtsantritt in einem persönlichen Gespräch sagten, ich solle ihnen etwas Zeit geben, also eine Chance, Dinge zu verändern. Ich denke, sie hatten bis heute genügend Zeit, die Lage der Bank zu verbessern und alte Fehler aufzudecken und zu bereinigen. Nach meinem Empfinden ist die Lage der Bank, im Gegenteil zu ihrer Aussage, eher schlechter geworden und die Geschädigten der Bank haben bis heute nicht einmal eine Entschuldigung bekommen.

Gute und motivierte Mitarbeiter, wie sie die Bank hat und hatte, ist das größte Kapital eines jeden Unternehmens. Ist das schon zu ihnen vorgedrungen, Herr Herzog?!

Für alle, die es noch nicht wissen und interessiert, das ist er [bild=derda(pic_39.jpg)]



Johannes Herzog (ehemaliger bester Prüfer Bayern) und jetziger Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Fichtelgebirge.


   

Nr. 5364

Ich, der eurem Treiben in der Bank ein Ende setzt

7. Januar 2011, 13:44 Uhr

Betreff: Zum Eintrag 5362, Hilfeschrei von Mitarbeitern und Kunden der VR-Bank Fichtelgebirge

Jetzt rächt sich, dass der Aufsichtsrat diesen Prüfer Herzog als Vorstand „nehmen musste“. Mitschuld daran ist der Bayerische Genossenschaftsverband, weil er nämlich das Treiben und die Verfehlungen der früheren Exvorstände nicht sehen wollte oder unfähig war, oder geduldet hat, aus welchen Gründen auch immer. Bitte anklicken http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=420 Nachdem einige Missstände bzw. kriminellen Handlungen ans Tageslicht, sprich Öffentlichkeit, kamen, aber nicht durch den Prüfungsverband sondern durch Insider aufflogen, musste der Prüfungsverband, um alles zu verschleiern, einen aus seiner Reihe in diese Bank einschleusen. Den ehemaligen und besten Prüfen Bayerns, der nach meiner Meinung vom Banktagesgeschäft keinen blassen Schimmer hat, von Personalführung sowieso nicht, war es ein Leichtes, mit seiner Verschlagenheit, die Verfehlungen der früheren Vorstände zu nutzen, um den Aufsichtsrat unter Druck zu setzen (beweisbar), den Johannes Herzog, als Vorstand in diese Bank einzusetzen.
Weil Herzog und sein ehemaliger Prüferkollege Grothoff den Aufsichtsrat unter Druck setzte, dass sie nicht nur von den Verfehlungen der Exvorstände wussten, sondern auch zur Rechenschaft deswegen, sprich in Haftung, genommen werden können. Ich gehe davon aus, dass jedem das Hemd näher ist als die Hose und nur daher, sozusagen als Schutzschild, hat der Aufsichtsrat der VR-Bank Fichtelgebirge den angeblich “besten Prüfer Bayerns“ als Vorstand nominieren müssen. Nicht zu vergessen ist, wie dieser Zirkel der Verantwortlichen der VR-Bank Fichtelgebirge zusammenhält, ist die Tatsache, dass die längst bekannten Handlungen, wie Gold – Gold – Gold, Flex – Flex – Flex und die Werkstatt von Wunsiedel usw., die mit von Exvorstand Reinhold Wolf und Karl Krämer verursacht wurden, mit Duldung des Aufsichtsrates, und Reinhold Wolf noch für eine lange Zeit, trotz allen kriminellen Handlungen, als Vorstand bleiben durfte, sozusagen als Platzhalter für Herzog, bis dieser die Sondergenehmigung als Vorstand vom Bafin erhielt. Herzog hat nämlich nicht das Genossenschaftliche Bankführungsseminar mit dem Abschluss Diplomierter Bankbetriebswirt ADG besucht, darin ist auch ein Fach Mitarbeiterführung enthalten. Wie dieser Zirkel in der VR-Bank Fichtelgebirge zusammenhält, ergibt sich schon daraus, dass ein ehemaliger Aufsichtsrat und Vorsitzender des Kreditausschusses, Peter Träger, für seine Kreditengagements ein- und dieselbe Sicherheit an verschiedene Banken abgegeben hat. So etwas bezeichnet man als erschleichen eines Kredites bzw. Kreditbetrug. Obwohl es dem engen Zirkel von Peter Träger bekannt war, durfte dieser noch für eine längere Zeit den Vorsitz im Kreditausschuss ausüben. Erst als diese Machenschaften in diesem Gästebuch bekannt wurden, ist Träger von seinem Amt als Aufsichtsrat zurückgetreten.
Liebe Mitarbeiter und liebe Kunden der VR-Bank Fichtelgebirge, helft mit, dass das Herzog-Übel abgeschafft wird, bevor unsere Bank ganz und gar noch den Bach heruntergeht. Den Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern der VR-Bank Fichtelgebirge kann man nur anraten, stellt Strafantrag gegen den Vorstand Johannes Herzog, denn „Mobbing“ ist eine schwere strafbare Handlung. Auch dem Aufsichtsrat, dem das Mobbing von Herzog gegen seine Mitarbeiter bekannt ist (beweisbar), ist zu raten, sich schnellstmöglich vom Übel Herzog zu befreien. Auch wenn Herzog glaubt, dass er einige der Herren vom Aufsichtsrat in der Hand hat, die zu ihm halten müssen, dem sei gesagt, dass von anderer Stelle in ganz naher Zukunft diesem Treiben ein Ende gesetzt wird. Ein Aufsichtsrat ist dafür da, den Vorstand zu überwachen und nicht zwecks eigenem Vorteil oder seinen Verfehlungen zu vertuschen. Sollten einige Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge noch ein bisschen Anstand und Rückgrat besitzen, was ich bezweifle, sollten sie schnellstmöglich aus eigener Kraft zurücktreten, bevor es für sie ganz und gar zu spät ist.
Letztendlich noch ein gut gemeinter Rat an die Aufsichtsräte der VR-Bank Fichtelgebirge, fordert den Riesenbetrag ein, den Wolf, Heger und Krämer verursacht haben, im Falle Flex, Gold und Werkstatt usw.. Auch wenn ihr, „liebe“ Herren Aufsichtsräte dem Exvorstand Heger einen ominösen Aufhebungsvertrag gegeben habt, mit der Absolution für alle bekannten und nicht bekannten Verfehlungen, aus wessen Gründen auch immer, ein Schelm würde behaupten: „Geht nicht“, weil Heger’s und Konsorten zuviel über die Aufsichtsräte und den bayerischen Genossenschaftsverband Bayern wissen. Sollten die Aufsichtsräte das Geld nicht einfordern, so habt ihr Aufsichtsräte selbst eine strafbare Handlung wegen Untreue begangen, wozu ihr dann gleichzeitig verpflichtet seid, den entstandenen Schaden aus eurer eigenen Tasche an die Bank zu bezahlen. Ihr könnt euch sicher sein, dass wir ein wachsames Auge auf euch haben und ganz genau hinsehen, ob ihr den Betrag, den die drei Exvorstände verursacht haben, einfordert. Andernfalls werden wir in kürzerer Zeit selbst Strafantrag wegen des Verdachts der schweren Untreue, gegen die Verantwortlichen der VR-Bank Fichtelgebirge stellen. Dessen könnt ihr euch sicher sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein frohes neues Jahr, wobei ich mir nicht sicher bin, ob dies auch auf den engeren Zirkel der VR-Bank Fichtelgebirge zutrifft.

P.S.:Nachdem unsere Internet-Seite weit über die Grenzen hinaus bekannt ist und besucht wird, werden wir hier in Kürze alle Aufsichtsräte der Bank namentlich vorstellen und darüber hinaus darlegen, welchen Werdegang jeder einzelne Aufsichtsrat durchlaufen hat und was er heute beruflich tut. Das wird ihnen lieber Besucher unserer Internet-Seite die Möglichkeit geben, sich einen Eindruck von allen Beteiligten der Bank zu verschaffen.

Im übrigen Herr Herzog fordere ich sie auf, hier im Internet zu meinen Eintrag Stellung zu nehmen und den Inhalt zu widerlegen, insofern sie der Meinung sind, dass er nicht der Wahrheit entspricht bzw. sollten sie sich das nicht zutrauen, gerichtlich dagegen vorzugehen.
Schweigen werten wir als Zustimmung. Belege und Zeugen für unsere Behauptungen gibt es jedenfalls zur Genüge.

Können sie sich noch erinnern, als sie mir kurz nach Amtsantritt in einem persönlichen Gespräch sagten, ich solle ihnen etwas Zeit geben, also eine Chance, Dinge zu verändern. Ich denke, sie hatten bis heute genügend Zeit, die Lage der Bank zu verbessern und alte Fehler aufzudecken und zu bereinigen. Nach meinem Empfinden ist die Lage der Bank, im Gegenteil zu ihrer Aussage, eher schlechter geworden und die Geschädigten der Bank haben bis heute nicht einmal eine Entschuldigung bekommen.

Gute und motivierte Mitarbeiter, wie sie die Bank hat und hatte, ist das größte Kapital eines jeden Unternehmens. Ist das schon zu ihnen vorgedrungen, Herr Herzog?!

Für alle, die es noch nicht wissen und interessiert, das ist er [bild=derda(pic_39.jpg)]



Johannes Herzog (ehemaliger bester Prüfer Bayern) und jetziger Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Fichtelgebirge.


   

Nr. 5363

Nordlicht

7. Januar 2011, 08:57 Uhr

Betreff: Abstimmung mit den Füßen

Frage:
Wie schlimm muß es um die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) wirklich bestellt sein, wenn ehemalige Mitarbeiter die Dinge nicht ruhen lassen, sondern explizit solche Warnungen und Empfehlungen aussprechen?

Antwort: KATASTROPHAL!!!

Frage:
Wundert das noch?

Antwort:
Nein, überhaupt nicht!

Frage:
Warum nicht?

Antwort:
Dieses Gästebuch gibt alle Anworten und die wichtigste Antwort ist: Das Vertrauen in die VR-Bank Marktredwitz ist völlig verloren gegangen, weil die unfassbaren Zustände, die Vorstand, Aufsichtsrat und Genossenschaftverband zu vertreten haben, nicht etwas bereinigt werden, sondern trotz der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der erwiesenen Schuld der Ex-Vorstände weiter unter den Teppich gekehrt werden, damit Gras über die Sache wachsen möge.

Frage:
Wie könnte sich das Vertrauen wieder einstellen?

Antwort:
Durch eine offene, ehrliche Polititk gegenüber den Mitarbeitern und den Mitgliedern und Kunden.

Frage:
Was gehört z.B. dazu?

Antwort:
Es gehört z.B. dazu:
- ein ehrlicher und vernünftiger Umgang mit den Mitarbeitern durch vorbildliches Verhalten der Führungskräfte.
- eine ehrliche und offene Bestandsaufnahme der Situation und Kommunikation an alle Eigentümer der Genossenschaft.
- die Beantwortung der vielen offenen Fragen und die Entschädigung der betrogenen Mitglieder und Kunden ohne der Notwendigkeit der Führung von Prozessen z.B. der Nachweis des Verbleibs vonSicherheiten, die ordentliche Abrechnung von Forderungsabtretungen, die ordentliche Abrechnung von Sparplänen.
- die Benennung der Schuldigen im Genossenschaftsverband
- ein Wechsel der Rechtsform, um dem Prüfungsmonopol des Genossenschaftsverbandes zu entkommen.
- die Information der Genossenschaftsaufsicht in der bayrischen Regierung, damit der Verband seine Prüfrechte entzogen bekommt.
- die Information der Öffentlichkeit und der Politik über die Filzokratie Genossenschaftsbanken.

Frage:
Ist das realistisch?

Anwort:
Leider ist das nicht zu erwarten, aber am Anfang des Jahres darf man ja noch Wünschen äußern.

Frage:
Wird es mal enden und besser werden?

Antwort:
Bei dem derzeitigen Personal in Vorstand, Aufsichtsrat, Vertreterversammlung und Genossenschaftsverband ist nicht davon auszugehen, so daß immer wieder auf die Verfehlungen und den Systemfehler im Genossenschaftswesen hingewiesen werden wird, bis hoffentlich die Politik mal ein Einsehen hat...

   

Nr. 5362

Insider

7. Januar 2011, 02:37 Uhr

Betreff: VR Bank

Traurig, traurig, traurig! Eine Bank, die einmal gut aufgestellt war, wird durch unfähige Vorstände in den Ruin getrieben!!!
Natürlich sind die "alten Fälle" (es wird auch langsam langweilig!!! Gold... Auto... Flex...) nicht abgeschlossen, aber die Probleme für alle Kunden und Mitarbeiter sind in der Gegenwart angesiedelt!
Es wurde vor kurzem ja die Frage aufgeworfen; wie viele Kunden- / -Mitarbeiter hat diese Bank eigentlich noch? Scheinbar will der "beste Prüfer" alles "platt" machen!
Mitarbeiter werden auf übelste Art hinausgemobbt! Kundenengagements, die den "lieben Herrn Herzog" nicht gefallen werden gekündigt!, bzw nicht mehr verlängert. Sind da Arbeitsplätze in Gefahr?; Juckt doch den Herzog nicht! Überhaupt, gibt es keinen gewissenloserenen "Vorgesetzten" als den lieben "Herrn Herzog"!
Langjährige Mitarbeiter macht er in einem "persönlichen Mitarbeitergespräch" nieder und scheit sie an, Sollten sie die Courage haben, sich verteitigen zu wollen, so gibt es von dem Despoten Herzog nur noch ein Argument. "
"Halten Sie den Mund!,"

In der VR Bank herrscht derzeit die Situation, dass jeder, der eine andere Stelle bekommt sofort weg ist! Der Verfasser dieser Zeilen, der diese Bank schon verlassen hat, konnte den Rücklauf einer Stellenanzeige vor Ort begutachten.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen gehen wir hier nicht in die Tiefe!
Tatsache ist: Gesamtbewerber 78
Davon Bewerber aus der VR Bank! 46

Das bedeutet also, dass jeder zweite Mitarbeiter sofort diese Bank verlassen möchte!

Sehr geehrter Leser,

bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung zu diesem Thema..
Tatsache ist: diese Bank wird derzeit von einem Psychopathen "geführt", der über keinerei Umgangsformen verfügt.

Umgangsformen und die "Menschlichkeit" sind leider gestorben!

Wenn Sie, liebe Leser den Kunden und den Mitarbeitern helfen wollen, dann gibt es nur einen Ratschlag: Kündigen Sie alle Konten bei der VR Bank!

Sie werden ohne große Probleme eine neue Bank finden und schlechter kann es nicht mehr werden!

   

Nr. 5361

Clarissa

5. Januar 2011, 07:42 Uhr

Betreff: Das so etwas möglich ist....

Vor kurzem, beim Hochzeitsfest meiner Nichte in Marktredwitz, kam das Gespräch auf den Wunsiedler Kreis.
Nie gehört, dachte ich. Aber was ich gehört habe, machte mich neugierig.
So bin ich auf diesen Seiten gelandet.
Ich bin geschockt. Auch wenn ich nicht alles verstehe, was da über Wertstellungen, Zinsen und ich weiß nicht was, geschrieben steht, denn die Geldgeschäfte überlasse ich meinem Mann.
Wie kann es sein, dass Menschen, denen man täglich auf der Straße begegnet und die man für gute Bürger hält, in ihrem Berufsleben bereit sind, andere über den Tisch zu ziehen, weil es ihrem Vorteil dient? Ich lese von Nötigung und sogar von nächtlichen Belästigungen einer allein erziehenden Mutter, weil sie sich gegen die Bank gewehrt hat.
In welcher Welt leben wir denn? Was soll man heutzutage seinen Kindern noch über Anstand und Moral beibringen, wenn diejenigen, die Verantwortung tragen so schamlos in ihre eigene Tasche wirtschaften?
Gut, dass es Leute gibt, wie die vom Wunsiedler Kreis, die denen helfen, die sich selbst nicht wehren können. Diese Seiten haben einen neuen Fan gefunden.
Und überall weiter erzählen werde ich das auch.

   

Nr. 5360

Friedrich

4. Januar 2011, 19:45 Uhr

Betreff: Eine Ode an den Aufsichtsrat

Stolz war er, der Herr X, als ihn der hochwerte Vorstand der dortigen Raiffeisenbank fragte, ob er in seiner Bank Aufsichtsrat werden wolle. Nur Formsache wäre das, sagte der feine Herr in seinem Nadelstreifenanzug. Schließlich würde alles vorher von ihm geprüft, was soll da schon passieren. Außerdem würde noch zusätzlich jedes Jahr der Genossenschaftsverband alles auf Herz und Nieren prüfen. Also brauche er doch nur immer schön nicken.
Und neben den paar (Nick)Pflichten gebe es ja schließlich auch gewisse Vorteile, der Hauskredit werde günstiger, das könne man schon einrichten und von wegen Kontogebühren und anderes Zeugs, das wird doch einfach gestrichen. Schließlich muss je jeder, der ein solch hochlöbliches Amt annimmt, wenigsten einen kleinen Nutzen davon haben.

Märchen beginnen immer mit: „Es war einmal“ und so war es auch mit unserm Herrn X.

Jetzt ist er nicht mehr so stolz, denn den Vorstand, den gibt es nicht mehr, die Bank hat Millionenverluste eingefahren und nun beginnt die Suche nach den Schuldigen. Über die Pflichten jedes Mitgliedes eines Aufsichtsratgremiums steht geschrieben, es habe „die Sorgfaltspflicht eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden“. Der Aufsichtsrat haftet also nicht nur für sein Tun ohne jedes Privileg, sondern wie voll satisfaktionsfähige Kaufleute; es findet durch diese Vorschrift überdies eine Beweislastumkehr statt.
Geht also etwas schief und stehen Schadensersatzansprüche im Raum, dann muss nicht etwa sorgfaltswidriges Handeln nachgewiesen werden, sondern der Aufsichtsrat selber muss nachweisen, dass er die geforderte Sorgfalt vollständig aufgebracht hat. Im Übrigen muss jedes Aufsichtsratsmitglied auch darauf achten, dass ihm für die Wahrnehmung seines Aufsichtsratmandates genügend Zeit zur Verfügung steht.“ Die Ausrede, er hätte aufgrund seiner eigentlichen beruflichen Belastung nicht so genau hinsehen können, zöge also ebenso wenig wie die Ausrede, er hätte niemals irgendeine Ahnung vom Bankgeschäft gehabt.
Denn er hätte ja den Posten nicht annehmen müssen.

Aber wie gesagt, es war schon immer etwas besonderes ein Auserwählter zu sein. In gute wie in bösen Tagen.

   

Nr. 5359

Leo

4. Januar 2011, 18:47 Uhr

Betreff: VR Bank Fichtelgebirge

Tja, war ein turbulentes Jahr 2010!

Frage: wie viele Mitarbeiter sind eigentlich noch in der allseits beliebten VR Bank?
und wie viele waren es noch vor ein par Jahren?

Wie hoch ist die Bilanzsumme der berüchtigten Bank heute eigentlich?
Und wie hoch warsie noch vor ein par Jahren?

Wie viele Mitglieder hat die Bank heute noch?
Und wie viele waren es noch vor ein par Jahren?

Wenn unser Webmaster alle diese Fragen beantwortet, werden wir feststellen, dass sich dahinter eine wahre Erfolgsgeschichte verbirgt! Und diese Geschichte hat viele Väter, da ist der Verband, der seinen besten Mann Herzog ins Feuer geworfen hat, da sind die allseits beliebten und bekannten Heger, Krämer, und Wolf, da gab es jede Menge Notvorstände, Lückenbüßer halt, da gibt es jetzt einen Herren namens Mandl, auch kein unbeschriebenes Blatt, da gibt es Notverkäufe von Filialen, gleichzeitig aber auch unendliche Großzügigkeit, trotz werthaltiger Sicherheiten werden immense Summen an Schulden erlassen!
Aufsichtsräte geben sich in dieser Bank die Klinke in die Hand! Die Bank wechselt ihre Aufsichtsratsvorsitzenden wie andere Leute ihre Hemnden.
Trotzdem bleiben Sicherheiten nach Verwertung verschwunden, bzw niemand weiß, wieviel dafür erlöst wurde. Der Kunde hat selbst nach einem Jahrzehnt noch keine Gutschrift erhalten!
Sieht im Kleinen so aus wie bei der Bayerischen Landesbank! Auch dort sind Formel 1 Rechte die als Sicherheit hinterlegt wurden nach England "abgewandert" und plötzlich tauchen aber 50 Millionen bei einem EX-Vorstand wieder auf! Angeblich als Beraterhonorar! Wurden die je versteuert?
Wir Kleinen warten geduldig auf Antworten, wissend, dass Krüge zum Brunnen gehen bis sie brechen! Jedenfalls hört man es manchmal schon scheppern!

   

Nr. 5358

Nachdenklicher

3. Januar 2011, 22:44 Uhr

Betreff: Anstand und Veranwortungsgefühl sind nur Worthülsen

Sind die Aufsichtsräte der Bank nur komödiantisch veranlagt, dass sie alle verarschen und für doof verkaufen wollen oder ist doch ein enormer Teil an Verschlagenheit dabei. Seit über 5 Jahren ist das personifierte Unheil namens Joahnnes Herzog als Verantwortlicher in der Bank agiert. Das Aufsichtsgremium ist nicht willens oder nicht in der Lage diesen falschen Kurs zu korrigieren. War die Heger'sche Monarchie nicht der Weisheit letzter Schluss, so das was Johannes Herzog in Kooperation mit dem Aufsichtsrat zustande gebracht haben nur mit dem Begriff "beschämend" darzustellen. Nichts von den Untaten von Heger, Wolf und Krämer ist bisher gerade gerichtet worden. Immer weiter hat es der Aufsichtsrat durch seine unheilvolle Vorstandsbesetzung abwärts treiben lassen. Die Bank ausgemergelt von Inkompentenz, Verlogenheit und Dummheit, nur mehr ein Trümmerhaufen, wo gerade noch "Bank" zu erkennen ist. Frustierte Mitarbeiter und verärgerte Kunden sind das verbliebene Humankapital der Bank.
Sind die Aufsichtsräte mit Blindheit geschlagen oder sind sie soweit in diese Affäre verstrickt, dass sie in bitteren Gang ins Verderben, bis zur Neige gehen müssen. Wohl wissend, dass demnächst alles hochgeht.
Eine traurige Geschichte einer Bank, die zuerst von der Geldgier von Vorständen und dann von Machtgier eines Unfähigen, die von Kapitel zu Kapitel immer mehr ins Trudeln geraten ist. Solange, bis das letzte bißchen Anstand und Veranwortungsgefühl vollends aufgebraucht ist.

   

Nr. 5357

Erschrockener

30. Dezember 2010, 22:59 Uhr

Betreff: Neujahrswünsche

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr.

Ich habe meinem Glück schon etwas nach geholfen und kann etwas unbeschwerter ins neue Jahr gehen, da ich es geschafft habe, mich noch im alten Jahr von der Verbrecher- und Räuberbank abzunabeln.
Ich kann das allen nur empfehlen und viel Glück dabei wünschen, aber aufpassen, da auch hier noch versucht wird, zu betrügen.

   

Nr. 5356

Franziska

30. Dezember 2010, 21:13 Uhr

Betreff: Das Jahr 2011 wird ein gutes Jahr ...

und weil es ungeheuerlich ist, was in der VR-Bank Fichtelgebirge so alles abläuft, wird auch hoffentlich nächstes Jahr denen ein für allemal das Handwerk gelegt.

Einen guten Rutsch!

   

Nr. 5355

Smeagol

29. Dezember 2010, 10:48 Uhr

Betreff: Sparkasse Oberpfalz Nord

Es war einmal eine Hausbesitzergemeinschaft, bestehend aus 3 Geschwistern, die bei o.g. Bank ihre Konten hatten und obendrein Kreditengagements in Höhe von ca. 150.000 €. Damit wurde zum großen Teil das Elternhaus in 2003 kernsaniert. Aus ALT mach NEU.Finanziell ging es allen gut, deshalb war die Rückzahlung der Kredite auf 10 Jahre ausgerichtet. Dafür erhielt diese Sparkasse jeden Monat 2.300 € an Zins und Tilgungsraten.Das Leben ist kein Wunschkonzert, Dinge verändern sich. So auch die finanzielle Situation einer der Beteiligten. Deshalb fragten sie im November 2009 wegen einer Umschuldung an, um die monatliche Belastung um die Hälfte zu reduzieren. Der zuständige Finanzierungsberater gab zuerst eine mündliche Zusage, empfahl von sich aus eine Aussetzung der Zins- und Tilgungsraten (mündlich), ließ dann aber den Termin für die Vertragsunterzeichnung im Januar 2010 platzen und zögerte den Vorgang bis Mai 2010 hinaus.Nicht, dass dann eine Umschuldung passiert wäre. Nein, am Pfingstsamstag 2010 erhielten alle eine Zustellung vom Gerichtsvollzieher, in der die Vollstreckungsklausel eingezogen wurde.Der Finanzierungsberater war nicht mehr zu sprechen. Die Hausgemeinschaft erzwang durch eine Beschwerde an den Vorstand ein Gespräch, um heraus zu finden, was das zu bedeuten habe.
Mit den Hausbesitzern gesprochen hat nun nicht mehr die Finanzierungsabteilung sondern die Vollstreckungsabteilung, da die Hausbesitzer wegen der eingestellten Zahlungen (vom Finanzierungsberater abgesegnet) sich im Verzug befänden und diese Situation selbst herbei geführt hätten.Recherchen haben ergeben, dass genau diesselben Personen/Firmen an diesem Vorgang beteiligt sind, die auch am Schrottimmobilienskandal in Waldsassen beteiligt sind.Die Frage drängt sich auf, ob dieses Vorgehen Methode hat. Eine weitere Frage drängt sich auf, ob dieses Vorgehen etwas mit der finanziellen Situation der Sparkasse Oberpfalz Nord zu tun hat. De facto ist diese Bank pleite.Der befragte Verwaltungsrat hat dem Tun der Vorstände einen Freibrief ausgestellt. Vielleicht hat das ja damit zu tun, dass laut Bilanz den Mitgliedern des Verwaltungsrates über 1 Million € an Krediten ausgegeben wurden? Denn wer beißt schon die Hand, die ihn füttert? Ob von der BaFin genehmigt, sollte überprüft werden.
Das kuriose an der ganzen Geschichte. Nachdem die Hausbesitzer sich gewehrt haben, passiert folgendes:
Die Abteilung hat gewechselt. Nicht mehr die Vollstreckung ist zuständig, sondern die Finanzierung. Und zwar bekommen die Schuldner seit Ende November jetzt wieder standardisierte Zahlungserinnerungen.
Vielleicht sollte man die Sparkasse Oberpfalz Nord auf BLÖDLADEN umtaufen.
Wir werden sehen, was das neue Jahr bringt. Irgendwann muss dieses Märchen, das eher eine Schauergeschichte ist, zu Ende gehn. Aber sicher nicht zu Gunsten der Sparkasse.
Vive la guerre! Es lebe der Kampf!






:teufel:

   

Nr. 5354

Smeagol

29. Dezember 2010, 08:33 Uhr

Betreff: Weihnachtsfriede

[green][/green]
"Ein Paradies is' immer da, wo einer is' der wo aufpasst, dass keiner reinkommt."
Gerhard Polt
ODER
"Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen."
Jean-Paul Sartre
Zitat von -Geschichtenleser- aus Eintrag-Nr. 5353:
Alle mal herhören, ihr Herren Vorstände und Aufsichtsräte in der VR-Bank Fichtelgebirge. Die Zeit des Weihnachtsfriedens ist vorbei. Warm anziehen nicht nur wegen des kalten Winters ist dringend notwendig. Die Zeichen stehen auf Sturm, Blizzard wird er genannt, wenn er mit Schnee einhergeht.
Es gibt einfach Menschen, die können es nicht lassen, immer weiter zu bohren. Aber nicht um des Bohrens willen, sonder der Gerechtigkeit zu ihrem Recht zu verhelfen. Wir lassen die Dinge nicht auf sich beruhen, bis kein Hahn mehr danach kräht. Der Schaden den ihr bei Kunden und Mitglieder angerichtet habt, wird nicht ungesühnt bleiben. Falsche Zinsabrechnungen, unrichtige Wertstellungen, Bilanzfälschungen, Verschenken von gesicherten Forderungen und das Verschleudern von anvertrautem Sicherungsgut. Das alles und noch vieles mehr, soll im genossenschaftlichen Dschungel verschwinden. S o n i c h t !!

Diese Botschaft richtet sich an die Genossenschaftsverbände und insbesondere an den Bayerischen. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis wir euer Prüfungsmonopol ausgehebelt haben. Dies ist keine Drohung, sondern ein Versprechen.

So jetzt haben wir die Marschroute fürs kommende Jahr festgelegt. Gott segne Euch. Ihr werdet es brauchen.

Allen anderen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

Euer Geschichtenleser




\"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können\" :happy: :

   

Nr. 5353

Geschichtenleser

28. Dezember 2010, 23:43 Uhr

Betreff: Weihnachtsfriede

Alle mal herhören, ihr Herren Vorstände und Aufsichtsräte in der VR-Bank Fichtelgebirge. Die Zeit des Weihnachtsfriedens ist vorbei. Warm anziehen nicht nur wegen des kalten Winters ist dringend notwendig. Die Zeichen stehen auf Sturm, Blizzard wird er genannt, wenn er mit Schnee einhergeht.
Es gibt einfach Menschen, die können es nicht lassen, immer weiter zu bohren. Aber nicht um des Bohrens willen, sonder der Gerechtigkeit zu ihrem Recht zu verhelfen. Wir lassen die Dinge nicht auf sich beruhen, bis kein Hahn mehr danach kräht. Der Schaden den ihr bei Kunden und Mitglieder angerichtet habt, wird nicht ungesühnt bleiben. Falsche Zinsabrechnungen, unrichtige Wertstellungen, Bilanzfälschungen, Verschenken von gesicherten Forderungen und das Verschleudern von anvertrautem Sicherungsgut. Das alles und noch vieles mehr, soll im genossenschaftlichen Dschungel verschwinden. SO NICHT !!

Diese Botschaft richtet sich an die Genossenschaftsverbände und insbesondere an den Bayerischen. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit bis wir euer Prüfungsmonopol ausgehebelt haben. Dies ist keine Drohung, sondern ein Versprechen.

So jetzt haben wir die Marschroute fürs kommende Jahr festgelegt. Gott segne Euch. Ihr werdet es brauchen.

Allen anderen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

Euer Geschichtenleser




"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können" :happy: :

   

Nr. 5352

Nachdenklicher

22. Dezember 2010, 19:04 Uhr

Betreff: BGH-Urteil zum Thema Bonus-Sparen

Zum Beitrag 5350
Wenn ich mich recht entsinne, so war doch in diesem Gästebuch schon mal ein Fall beschrieben, auf den dieses Urteil des BGH ( bitte hier einfügen) genau passt.
So war doch ein Sparer der VR-Bank Marktredwitz jetzt Fichtelgebirge vor den Kadi des Amtsgerichts Wunsiedel gezogen und hatte den Prozess gewonnen.
Daraufhin drohte die Bank mir einer Berufungsklage. So schüchterte man den Kunden ein, in dem man ihm vor den hohen Gerichtskosten warnte, die da avuf ihn zu kommen und überhaupt er habe vor dem Berufungsgericht sowieso keine Chance.
Der verunsicherte Sparer willigte daraufhin ein, gegen eine hohe Summe das Verfahren nicht weiterzuführen und wurde darauf von der Bank genötigt eine notarielle beglaubigte Erklärung zu unterschreiben, wo er sich verpflichtete zu niemanden ein Sterbenswörtchen zu berichten. So wollte die Bank die Mauer des Schweigens, wegen der unzulässig abgerechneten Bonus-Sparverträge aufrecht zu erhalten.
Dass ja kein anderer Bonus-Sparer auf die Idee kommt, ebenfalls seine Rechte einzufordern.
Mit solider und seriöser Geschäftspolitik hat dies nicht das Geringste zu tun.
Aber bei dieser Bank ist man nichts anderes gewöhnt.

   

Nr. 5351

Manfred

22. Dezember 2010, 18:58 Uhr

Betreff: Wie wir alle ausgeweidet werden

Zum vorhergehenden Beitrag. Auch bei der VR-Bank Fichtelgebirge widerspiegelt sich alles.

Die Unzulänglichkeiten bei der VR-Bank werden alle durch gerichtliche Urteile festgestellt und bestätigt.
• Selbst die Sparer von Langzeitverträgen mit Bonus wurden von dieser Bank nicht verschont und gerupft. D.h. der Kunde erhält nach Ablauf des Vertrages viel weniger Habenzinsen ausbezahlt, als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Auch hier erging kürzlich ein Urteil gegen die Bank. hier klicken...

• Der Ideenreichtum um den Kunden ans Eingemachte zu gehen, ist unerschöpflich: So wurde die VR-Bank Fichtelgebirge (Marktredwitz) mehrmals verurteilt, ihre falschen Allgemeinen Geschäftsbedingen (AGB’s) zu ändern, falsche unzulässige Bürgschaften zu verwenden, unzulässige Gebühren abzukassieren und noch vieles mehr.
• Ein dringende Warnung ist angebracht, dieser Bank Sicherheiten anzuvertrauen: Sicherungsgüter verschwinden und dem Kunden wird vom Verwertungserlös Null gutgeschrieben. Werthaltige Forderungsabtretungen werden nicht eingefordert und verschwinden im Nirgendwo.
• Nach meiner Meinung ist jeder Rosstäuscher solider, als die Verantwortlichen dieser Bank.
Liebe Leser, Lust auf so eine Bank !?

   

Nr. 5350

Minnesänger

22. Dezember 2010, 17:37 Uhr

Betreff: Bundesrichter fordern von Banken klare Zinsvorgaben

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Banken aufgefordert, Kunden bei ihren Sparverträgen klarer über die zu erwartenden Zinsen aufzuklären. Die Geldinstitute müssen die Zinsentwicklung für die Kunden transparenter machen, entschieden die Richter gestern in Karlsruhe (Az.: XI ZR 52/08). "Die Banken müssen jetzt reagieren und ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen ändern", sagte ein Gerichtssprecher. Denkbar sei etwa, dass sie Referenzzinsen aushängen, an denen sich die Kunden orientieren könnten.
Hintergrund der Entscheidung ist ein Grundsatzurteil des BGH vom April dieses Jahres, mit der die Zinsänderungsklausel vieler Banken als unwirksam erklärt wurde. Diese Klausel gab den Banken das Recht, die Zinsen mehr oder weniger nach eigenem Gutdünken festzulegen. Durch die Aufhebung entstand eine Vertragslücke, die nun geschlossen werden muss. Dafür hat der BGH jetzt einen weiteren Baustein geliefert. Der Tenor lautet: "Es besteht kein Raum für ein einseitiges geschäftspolitisches Ermessen der beklagten Banken."

Hier klicken für mehr Informationen

   

Nr. 5349

Vorstand

22. Dezember 2010, 15:18 Uhr

Betreff: neues BGH Urteil- Schutzgemeinschaft prüft

Die Schutzgemeinschaft prüft aufgrund eines BGH-Urteils
Einfach anrufen 09232-70261

Fall 1: Abtretung der Grundschuld:

Sie haben nur Folgendes zu prüfen: Nehmen Sie ihre Grundschuldurkunde mit der die Bank vollstreckt und die an sie zugestellt wurde zur Hand. Wechselt dort irgendwo seit Erstellung der Urkunde die Bank z.B. durch Abtretung, Fusion, Verkauf des Kreditengagements
– Folge: Sofort anrufen - Die Einstellung der Zwangsversteigerung steht eventuell an!



Fall 2: Grundschuldzinsen;

Sie haben nur Folgendes zu prüfen: Nehmen Sie ihre Grundschuldurkunde mit der die Bank vollstreckt und die an sie zugestellt wurde zur Hand. Oder sie sehen in die Versteigerungsanordnung des Gerichts und schauen, was dort für Grundschuldzinsen verlangt werden. Werden Grundschuldzinsen (meist 14%-20 %) länger als 3 Jahre zurück verlangt.
– Folge: Sofort anrufen - Die Einstellung der Zwangsversteigerung steht eventuell an!

MFG

SGB eV


:viva:

   

Nr. 5348

Nordlicht

17. Dezember 2010, 08:16 Uhr

Betreff: Drahtzieher Genossenschaftsverband

Vielen Dank zunächst einmal für die Einstellung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum Prüfmonopol der Genossenschaftsverbände.
Idealtypisch entwickelt das Gericht in seiner Begründung der Ablehnung vom Genossenschaftswesen, was einer praktischen Überprüfung nicht standhält.

Zitat:

"Einerseits soll die Position der Genossenschaftsmitglieder im Innenverhältnis zur Genossenschaft gesichert und gestärkt werden. Im Rahmen der Geschäftsführungsprüfung wird unter anderem die Erfüllung des zugunsten der Mitglieder bestehenden Förderzwecks gemäß § 1 Abs. 1 GenG kontrolliert. Gleichzeitig werden der ordnungsgemäße wirtschaftliche Umgang mit den von den Genossen gehaltenen Geschäftsanteilen überprüft und die Genossen damit vor den wirtschaftlichen Folgen des Eintritts einer möglichen Nachschuss- oder Haftungspflicht (§§ 22 a, 23 GenG) geschützt. Die der eigentlichen Prüfung nachgeordnete so genannte Prüfungsverfolgung soll sicherstellen, dass bei der Prüfung festgestellte Mängel auch tatsächlich beseitigt werden."

Praktisch sieht die Arbeit des Genossenschaftsverbandes bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) so aus, daß die Mitglieder nicht über wesentliche Abläufe informiert wurden.
Beispiele:
- Über Jahre hat der Altvorstand kein effektives Controlling aufgebaut (Anmerkung: Weil sonst noch offensichtlicher geworden wäre, wie dreist sich die Herren in ihrer Bank bedient haben)
- Über Jahre wurden die Mitglieder über z.B. falsche Valuten bei Darlehnsabrechnungen betrogen. Wie das zum Förderzweck einer Genossenschaft gehört, ist nicht nachvollziehbar.
- Es wird eine Aufhebungsvertrag mit einem Vorstand beschlossen, von dem bekannt ist, daß er Dreck am Stecken hat. Information der Mitglieder? Fehlanzeige!!
- "Zufällig" wird alles so gedreht, daß der neue Vorstand, der über keinerlei praktische Erfahrung als Bänker verfügt, der ehemalige Prüfer des Genossenschaftsverbandes ist.
- Ganz ohne Probleme werden Vermögensgegenstände (hier: die sog. Ostfilialen) zu völlig überhöhten Preisen an eine benachbarte Genossenschaft verkauft. Wie kann eigentlich die Käuferseite so etwas bei der Prüfung durchbekommen, wenn noch im Jahr des Erwerbs eine massive Wertberichtigung vorgenommen werden muß. Förderauftrag = Vermehrung des Vermögens der Mitglieder - sieht anders aus.
- Schweigen des Verbandes zu verschwundenen Sicherungsgütern oder fehlenden Abrechnungen von abgetretenen Forderungen.
- Schweigen zu den Verfehlungen der Vorstände und Aufsichtsräte der VR-Bank Marktredwitz
- Ablösung der unfähigen Vorstandsmitglieder trotz Organisationsversagen? Fehlanzeige!
...

Und das ist nur eine spontane Aufzählung der Verfehlungen, die aber exemplarisch belegen, daß die Politik dringend gefordert ist, im Genossenschaftssystem die bewährten Regeln einzuführen, die für alle anderen Unternehmen gelten, die der Wirtschaftsprüfung unterliegen.
Anwendung des so gelobten Corporate Governance Codex bei Genossenschaften? Fehlanzeigen!

Die immer noch festgeschriebene Sonderrolle von Genossenschaftsverbänden mit dem Prüfmonopol hat sich in heutiger Zeit überlebt.
Keine der Prüfungen hat die Pleiten von Genossenschaften verhindert, obwohl genau das einer der wesentlichen Gründe für das Verfassungsgericht war.
Stattdessen haben alle Genossenschaften für die Fehler der Prüfung bluten dürfen und über den Sicherungsfond ausgleichen dürfen.
Man braucht sich nur zu Fragen woher denn das Geld für den Kauf der Ostfilialen gekommen ist, um die VR-Bank Marktredwitz zu retten. Wie kann sich eine Pleitebank es sich leisten überteuert die Filialen zu kaufen und dann den Wert sofort abzuschreiben!!!

   

Nr. 5347

Wunsiedeler Kreis

15. Dezember 2010, 20:33 Uhr

Betreff: Frohe Weihnachten

Allen Lesern dieses Gästebuchs, allen Mitstreitern, allen Befürwortern und allen Gegnern wünschen wir eine besinnliche Vorweihnachtszeit und ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest
[bild=(pic_19.jpg)]

   

Nr. 5346

Insider

15. Dezember 2010, 19:38 Uhr

Betreff: Handhabung des Prüfungsauftrages

Der Niemand ist wirklich ein Niemand. Der Genossenschaftsverband nur beratend. Einfach nur lächerlich, eine solche Ausage. An hunderten Beispielen wurde in diesem Gästebuch die unrühmliche Rolle des Genossenschaftsverbandes dargestellt. Ein perfides Machtsystem wurde im Laufe der Jahre aufgebaut. Vorstände aus ihren Funktionen gedrückt, indem Kredite mit Wertberichtigungrn belegt wurden, ein Verbandsprüfer dann Vorstand wurde und die vorher gebildeten "Edel-Wertberichtigungen" wieder auflöste. Oder das Beispiel eines Vorstandes das in diesem Gästebuch nachgewiesen wurde, wo die Wirtschaftsprüferin des Genossenschaftsverbandes den Aufsichtsrat mit einer verschärften Prüfung drohte, wenn dieser den Vorstand nicht entlässt.
Zur kriminellen Vorgehensweise der Genossenschaftsverbände sind schon unzählige Vorgänge in diesem Gästebuch dargestellt worden, so dass es sich erübrigt auf diesen dummen Beitrag noch weiter einzugehen.

   

Nr. 5345

Gegenredner

15. Dezember 2010, 13:55 Uhr

Betreff: Was Niemand nicht weiß, macht ihn nicht heiß

Die hinter dem Pseudonym Niemand stehende Person ist gut beraten mal dieses Urteil zu lesen: hier zum lesen klicken...

Ganz besonders interessant sind die Randziffern 27 - 32

Und da soll niemand behaupten, der GVB hätte in Marktredwitz keinen Einfluß genommen.

Denn wenn der/die Prüfer des GVB einen solchen Aufhebungsvertrag abgesegnet haben, dann sind sie mitschuldig.

Wenn der GVB dagegen war und nicht dagegen eingeschritten ist, sind sie ebenfalls mitschuldig.

Man kann es drehen und wenden wie man will.

Im Endeffekt bleibt der Verdacht, dass der Hauptschuldige der seine Pflicht vollständig vernachlässigt hat der Genossenschaftsverband Bayern ist.

Und einige (unbescholtene) Aufsichtsräte die das Pech hatten am falschen Ort zur falschen Zeit ein AR-Mandat angenommen zu haben sind deshalb die Leidtragenden.

Aber der größte Hammer wäre, wenn dieser Aufhebungsvertrag auf Vermittlung durch den GVB zustandegekommen wäre.

   

Nr. 5344

Exvorstand

15. Dezember 2010, 11:02 Uhr

Betreff: Lieber Niemand

Träum das mit dem GVB weiter.

Du bist wahrscheinlich auch der Ansicht, dass gelbe Zitronenfalter Zitronen falten

   

Nr. 5343

Niemand

15. Dezember 2010, 00:17 Uhr

Betreff: So nicht

Also das mit dem Genossenschaftsverband könnt ihr euch abschminken.

Der Genossenschaftsverband hat stets nur eine beratende Tätigkeit aus und übt weder Druck aus noch gibt er Ratschläge die auf Entscheidungen des Vorstands und des Aufsichtsrates in irgend einer Art und Weise Einfluss nehmen könnten.

Jede Genossenschaft ist selbständig und jeder Vorstand und jeder Aufsichtsrat ist sich seiner persönlichen Verantwortung und Haftung bewusst.

Also lasst die Kirche beim Dorf.

Auf andere die Schuld schieben kann jeder.

   

Nr. 5342

Schlauberger

14. Dezember 2010, 23:30 Uhr

Betreff: Steptanz auf der Landmine

Lieber Minnesänger und lieber Manfred, ihr müsst die ganze Geschichte auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten..
Die Aufsichtsräte haben damals Manfred Heger diesen ominösen Aufhebungsvertrag mit Verzicht auf alle bekannten und unbekannten Anspüche gegeben. Die Vertreterversammlung hat aber die Aufsichtsräte beauftragt, den Regress einzufordern.
So sollte nun der Beschluss des höchsten Gremiums in Kraft treten.
Manfred Heger kann sich auf seinen Aufhebungsvertrag beziehen. So dass der Aufsichtsrat nun an Wolf und Krämer herantreten muss. Diese wiederum können sich auf die Haftung als Gesamtschuldner berufen und Manfred Heger ebenfalls zur Kasse bitten.
Nun fängt das Dilemma für den Aufsichtsrat erst an. Denn sie haben Manfred Heger eine Generalabsolution erteilt. Hier stellt sich die Frage, warum hatManfred Heger einen solchen bis dato noch nicht dagewesenen Vertrag erhalten? Was muss ein Aufsichtsratgremium bewegen, gegen alle Rationalität und sich selbst der Gefahr der Untreue aussetzend, so zu handeln. Schon die Vertragsgestaltung unter Verzicht auf die bekannten Ansprüche, ist eine kriminelle Handlung. Weil die Mitlgieder des Aufsichtsrat, eigenhändig dokumentiert haben, dass sie ein Verstoss gegen die Verpflichtung aus dem Genossenschaftsgesetz bewusst in eingehen. Das spricht nicht gerade von kompetenter juristischer Beratung - wer auch immer daran tätig war. So eindeutig schuldhaft und in dieser schriftlich fixierten Eindeutigkeit stellt dieser Aufhebungsvertrag mit Sicherheit ein Novum dar, wie die Verantwortlichen mit dem Vermögen der Mitglieder umgehen.

Zudem haben sie ihre Kontrollpflicht verletzt, da Kredite dieser Größenordnung sicherlich vom Aufsichtsrat zu genehmigen waren und in den Prüfungsberichten des Genossenschaftsverbandes diese Kredite angekreidet wurden.
Mit anderen Worten: Der Aufsichtsrat sitzt selbst mit im Boot, wenn es um die Eintreibung der Regressforderungen geht, da sie diese genossenschaftrechtlich nicht vertretbaren Kredite mit zu veranworten haben und andererseits Manfred Heger als einzigen der 3 Ex-Vorstände aus der Veranwortung entlassen haben.
Im Grunde genommen müssen die Aufsichtsräte gegen sich selbst Regressforderungen stellen. Ebenso sind die beiden Vorstände Johannes Herzog und Christian Mandel von gesetzeswegen verpflichtet, das veruntreute Vermögen der Mitglieder wieder herbeizuschaffen. Da sie gegen ihren Vertragspartner, dem Aufsichtsratsgremium, Regress fordern müssen, wird eine prekäre Situation einstehen. Spannend bleibt es, ob Johannes Herzog ein zweites Mal das Vermögen der Mitglieder, wie im Falle der Waldeslust, wo er gesicherte Forderung verschenkt hat, veruntreuen wird.
Christian Mandel hat wider besseres Wissen geglaubt, er stehe über all diesen Dingen. Dass er alles was er macht, immer das Falsche ist, hat er sich selbst zuzuschreiben. Er wollte diese Job unbedingt haben.
Da nicht zu erwarten ist, dass die Aufsichtsräte und Vorstände ihrer gesetzlichen Pflicht Genüge tun werden, bleibt nur dieser alternativelose Weg: Der gesamte Aufsichtsrat und Vorstand hat zurückzutreten, da eine immense Interssenkollision besteht und somit im größten Umfang eine Befangenheit vorhanden ist.Dasselbe gilt um so mehr für Johannes Herzog, der als Prüfer dieser Bank voll umfänglich über die Vorgänge informiert war und damit genauso wie der Aufsichtsrat zum Mittäter geworden ist.
An den Webmaster ergeht die bitte, die BaFin über diese unglaublichen Verstrickungen hinzuweisen und dort den Antrag zu stellen, den kompletten Aufsichtsrat sowie Johannes Herzog kraft Amtes von ihrer Funktion zu entheben
Für Christian Mandel bleibt nur der Weg gegen die Aufsichtsräte, die 3 Ex-Vorstände, Johannes Herzog und den Genossenschaftsverband die Schadensersatzforderungen einzutreiben, um sich keinen Verstoss gegen das Genossenschaftsgesetz schuldig zu machen. Das was da auf ihn zu kommt gleicht dem " Steptanz auf einer Landmine".

   

Nr. 5341

Minnesänger

14. Dezember 2010, 22:06 Uhr

Betreff: Ergänzung zu Eintrag 5340

Nachdem die Vertreterversammlung Vorstand und Aufsichtsrat den Auftrag erteilt hat Regreßansprüche geltend zu machen, ist es an der Zeit dies zu tun.
Und zwar inkl. Verzugszinsen.

Geschieht es nicht, haften Vorstand und Aufsichtsrat persönlich.

Und so eine persönliche Haftung ist den Vorständen bestimmt aus der persönlichen Unterwerfungserklärung zur Grundschuld bekannt und was man damit alles anstellen kann.

Oh Oh Oh

Bleibt nur noch der GVB

   

Nr. 5340

Manfred

14. Dezember 2010, 20:45 Uhr

Betreff: Schadensersatz der Vorstände

Die Vorstände haben doch mit Anerkennung der vorläufigen Einstellung nach § 154 a StGB gegen Geldauflage für Reinhold Wolf mit 35.000 €, für Manfred Heger mit 20.000 € und Karl Krämer mit 10.000 € ihre Schuld eingestanden. Was ist nun mit dem versprochenen Schadensersatz gegen die ehemalige Führungsriege? In so einem Fall sagt doch sogar das Gesetz, dass jetzt die Vorstände ihre Unschuld beweisen müssen. Wenn die Aufsichtsräte nicht handeln, ist es dann an der Zeit, den Schadensersatz gegen die Aufsichtsräte gerichtlich durchzusetzen, wenn sie auf die Ansprüche schon wieder verzichten wollen?
Liebe Aufsichtsräte und amtierende Vorstände der VR-Bank Fichtelgebirge, Ihr seid vom Gesetz her verpflichtet, den angerichteten Schaden (Untreue), den Heger, Krämer und Wolf zum Nachteil der Bank angerichtet haben, einzuklagen.
Jetzt rächt sich natürlich der damalige Aufhebungsvertrag mit Ex-Vorstand Heger, indem sie sich verpflichten, auf Schadenersatz wegen bekanner und nicht bekannter Verfehlungen zu verzichten. Dennoch ist es unumgänglich die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, für den angerichteten Schaden haftbar zu machen, denn dafür sind Aufsichtsräte schließlich gewählt und von Gesetzes wegen verpflichtet.
Sollten sie dieser nicht unverzüglich nachkommen, werde ich gegen die Aufsichtsräte und Vorstände Strafantrag wegen schwerer Untreue stellen, d. h. dass die Aufsichtsräte und Vorstände nicht nur eine strafbare Handlung getätigt haben, sondern zusätzlich noch für den Schaden der drei Exvorstände persönlich haftbar gemacht werden. Dessen könnt ihr sicher sein! Gott-sei-Dank ist ja ein Rechtsanwalt mit im Aufsichtsrat der VR-Bank Fichtelgebirge, der seine Kameraden voll über die Konsequenzen aufklärt, was auf sie zukommen wird, wenn sie nicht die drei Ex-Vorstände Heger, Krämer und Wolf, in Regress nehmen.
Ich erinnere noch einmal an den Förderauftrag. Der besagt nämlich, das Vermögen der Mitglieder zu mehren. Die Bank gehört nämlich nicht den Vorständen und Aufsichtsräten, sondern den Genossen.!

   

Nr. 5339

Bürger

14. Dezember 2010, 17:42 Uhr

Betreff: Aufgabenerfüllung?

Normalerweise wünscht man den Mitmenschen in der Adventszeit eine besinnliche Zeit. Da der Aufsichtsrat dieser Bank weit davon entfernt ist, sich besinnnen auf die ihnen von den Mitgliedern übertragenen Aufgaben zu besinnen., kann man ihnen kein schönes Weihnachtsfest wünschen. Was haben diese Herren bisher getan, das Vermögen der Mitglieder zu mehren? Rein nichts! Außer dass Unsummen als Kreditverluste eingefahren wurden, dass der Vorstand Johannes Herzog, fast eine halbe Mille an gesicherten Forderungen verschenkt hat, dass die Kunden und Mitglieder über die Löffel balbiert wurden, wurde nichts bewegt.
Die Bank wurde so heftig an die Wand gefahren, dass man das letzte Tafelsilber in Form der Ostfilialen nach Plauen verkaufen musste.
Solche Tatsachen, das nenn ich prompte Aufgabenerfüllung.

Es ist einfach nurmehr beschämend, was diese sogenannten Honorationen abliefern. Verstärkend kommt hinzu, dass ein Teil der Gremiumsmitglieder öffentliche Ämter bekleiden und andere wiederum Unternehmen führen.
Es ist nur mehr eine Frage der Zeit , wann auch die Kunden und Mitglieder zu öffentlichen Protesten vor der Bank auflaufen. Es hat zwar einige Zeit gedauert, bis die Kunden der Bank begriffen haben, was und wie ihnen in dieser Bank mitgespielt wurde.
Die Frage, warum der Aufsichtsrat all diese Dinge immer weiter treiben lässt und tatenlos die Däumchen dreht, wird immer häufiger in der Bevölkerung diskutiert.
Dass alle diese Herrrschaften Dreck am Stecken haben müssen, wird dadurch immer mehr manifestiert. Für vage Ausflüchte bleibt wahrlich kein Platz mehr

   

Nr. 5338

Langzeitleser

12. Dezember 2010, 16:25 Uhr

Betreff: Peter-Prinzip?

Verfahrt der Aufsichtsrat der Bank nach dem sogenannten "Peter-Prinzip"?
Das mit kurzen Worten besagt, dass der Unfähigste zum Chef gemacht wird. Das wird vom Aufsichtsrat wohl angewendet worden sein, als die beiden jetzigen Vorstände Johannes Herzog und Christian Mandel zu Vorständen machte. Die Frage bleibt allerdings offen, wer dieses angeblichen ehrenwerte Herren zu Aufsichtsräten wählte. Ob wohl hier auch das "Peter-Prinzip" angewendet wurde?
Es wird aus den Beiträgen in diesem Gästebuch immer deutlicher, dass die Kunden der Bank scharenweise den Rücken zukehren.

Bankgeschäft ist Vertrauensgeschäft!
Dass die Veranwortlichen dieser Bank jegliches Vertrauen verlustig sind, wird keinen Menschen mehr verwundern. Zuviel an Ungereimtheiten, Unfähigkeit, Mitschuld und Aussitzenwollen ist zu einem komplexen Problem angewachsen. Ähnlich dem eines Schneballs, der sich immer mehr zu einer Lawine entwickelt.
Das Fatale an der Geschichte ist, wenn es zum Lawinenabgang kommt, nicht nur die Schuldigen mitgerissen werden, sondern auch dienjenigen, welche bisher schon unter diesen katastrofalen Zustände gelitten haben: Die Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter.

   

Nr. 5337

Goldmarie

8. Dezember 2010, 15:42 Uhr

Betreff: VR Bank Fichtelgebirge

Tja, liebe Leser und Genossen/Kunden, der VR Bank oder was davon übrig geblieben ist, ich habe mein Geld nicht mehr dort, juckt mich also nicht. Aber, es sträuben sich mir die Nackenhaare, wenn ich bedenke was in dieser Bank so alles läuft.
Die Altvorstände Heger Krämer Wolf werden gerichtlich belangt, haben einen Strafbefehl bekommen und es wird weiter ermittelt.
Sollzinsen werden durch falsche Wertstellungen manipuliert, Bonusplussparen war ungesetzlich, Anuitätenwerden verzögert so gebucht, dass es Kunden gab, die hatten ihr Darlehen schon getilgt, standen aber immer noch im Obligo, Sicherheiten wurden scheinbar unter der Hand verscherbelt, und niemand weiß, wo sie sind oder wieviel erlöst wurde und wo der Erlös geblieben ist, großzügig werden bei Freunden Nachlässe auf Verbindlichkeiten gewährt, obwohl genug Sicherheiten vorhanden sind, die Kunden verlassen schaarenweise die Bank, Vorstand Herzog schaut tatenlos zu und hat kein Konzept, und der Aufsichtsrat ist scheinbar in viele obskure Dinge verwickelt und unternimmt wohl desshalb nichts.
Gute Nacht schönes Fichtelgebirge!

   

Nr. 5336

Leser

7. Dezember 2010, 20:45 Uhr

Betreff: Sparerschutz

Da haben wir den Salat. Nichts ist mehr vor diesen Inkompetenten sicher. Am besten ist es das Sparkonto abzuheben und im Strohsack aufzubewahren. Da wird in der VR-Bank einem vorgegaukelt: Wir sind Mitglied der Sicherungseinrichtung. Aber was hilft die Mitgliedschaft , wenn die dort auszahlen oder nicht auszahlen können wie sie grad lustig sind. Zuerst wird man in dieser Bank mit den Wertstellungen bei den Girokonten beschissen, dann bei den Bonussparverträgen gelöffelt, nur allzu gut, dass man keinen Kredit in dieser Bank hat, sind wären die Sicherheiten auch noch futsch.
Ich muss in den nächsten Tagen schnellstens schauen, dass ich dort mein Geld mitnehme. Hoffentlich ist es überhaupt noch da??!! Aber dann ist Polen offen, Freunde!

   

Nr. 5335

Ein der Bank Misstrauender

7. Dezember 2010, 11:06 Uhr

Betreff: Jetzt ist es amtlich

Schon vor längerer Zeit wurde in diesem Gästebuch immer davor gewarnt. In den Bestimmungen der Einlagensicherungsfonds der Banken ist verankert, dass ein Rechtsanspruch auf Sicherung nicht besteht.

Jetzt ist es amtlich.

Wer noch immer dem Märchen nachhängt dass seine Einlagen bei der Bank sicher sind, der soll weiter von bunten Blumenwiesen träumen.
Realisten sollten diesen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung lesen:

http://www.sueddeutsche.de/geld/rechte-der-sparer-dann-ist-das-geld-halt-weg-1.1032462

Die Wahrheit kommt eben immer an den Tag.

Und deswegen hab ich auch all mein Geld von der Bank geholt und leg es in Werten an, die ich selbst in der Hand habe.

Auf die lumpigen 1,25% Zinsen welche mir die Bank zahlen will ist auch gesch......

Also Leute, weint nicht, wenn euer Geld weg ist und der Einlagensicherungsfonds nicht zahlt.

Denn auch bei den Volks- und Raiffeisenbanken besteht kein Rechtsanspruch auf Hilfe durch den Sicherungsfonds.

Die Geschäftsguthaben der Mitglieder sind dann auch weg und als Belohnung für den Verlust ihrer Spareinlagen und ihres Geschäftsguthabens haben die Mitglieder dann auch noch eine Nachschusspflicht.

Und die meisten Mitglieder wissen das nicht einmal.

Seid ihr wirklich sicher, dass euer Geld überhaupt noch vorhanden ist?

Kommentar:
Den Letzten beißen die Hunde

   

Nr. 5334

Neugieriger

3. Dezember 2010, 13:15 Uhr

Betreff: Wie geht's weiter?

Frage an den Webmaster: Gibt es für die EX-Vorstände Heger, Krämer und Wolf schon einen neuen Gerichtstermin. Wenn ich die vorherigen Beiträge richtig verstanden habe, dann war das Verfahren wegen Gold,Gold, Gold noch nicht alles.
Ich bin gspannt, ob bei den anderen Kreditvergaben auch die "armen" Vorstände einem Betrüger aufgesessen sind oder ob es ein abgekartetes Spiel war. Wenigstens die hier bekannten Fällle Flex, Flex, Flex sowie die insolvente Firma in Slowenien in Verbindung mit den Donaudampfern sind sicherlich in die näheren Ermittlungen mit einbezogen worden. Nicht zu vergessen das Verschenken der 432.000 Euro von gesicherten Fordungen durch Johannes Herzog.
Es bleibt weiterhin interessant bei der VR-Bank Fichtelgebirge.

   

Nr. 5333

Auch Bürger

1. Dezember 2010, 12:20 Uhr

Betreff: Vertrauensverlust auf der ganzen Linie

Der Aufsichtsrat der VR-Bank ist entweder bereits so abgestumpft, dass ihm die Enntrüstung der Kunden der Bank nicht mehr interessieren oder die Unregelmässigkeiten des Gremium sind grösser, als die Schmerzgrenze, welche man den Kunden und Mitgliedern zumutet. Man kann davon ausgehen, dass die Aufrufe zum Handeln nicht nur in diesem Gästebuch zu hören sind, sondern dass die Mitglieder bewusst und offen an den Aufsichtsrat herantreten, dem Grauen endlich ein Ende zu bereiten. Was heißen soll: Raus mit den bisherigen Voständen Johannes Herzog und Christian Mandel. Sie sind doch nur die Abgesandten des Genossenschaftsverbandes, welcher bei dieser Bank selbst soviel Dreck am Stecken hat, dass er seine Vasallen in den Vorstand gedrückt hat.
Ob dem Aufsichtsrat klar ist, dass er das letzte Qäuntchen Vertrauen verspielt durch seine ewiges Hinausschieben der konsequenten Entscheidung.

Wie sollen Kunden und Mitglieder dieser Bank weiterhin ihr Vertrauen geben, wenn der Vorstand null Vetrauen geniesst und der Aufsichtsrat den letzten Rest vergibt.
Es ist bereits fünf nach zwölf. Hat der Aufsichtsrat wenigstens soviel Charakter die Bank nicht noch weiter nach unten stürzen zu lassen. Dass Bürgmeister die in Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, solche Vorgänge mittragen ist auch ein Schlag ins Gesicht ihrer damaligen Wähler. Die Amtsführung der Kommunalpolitiker wird wohl auch dementsprechend sein.
Wer bleibt Kunde dieser Bank, die den Schaden bei den falschen Zinsabrechnungen im bei den laufenden Konten und bei der Zinsvergütung bei den Bonussparverträgen nicht ersetzt hat. Die Sicherungsgüter unter der Hand verscherbelt und dem bereits gebeutelten Kreditkunden den Gegenwert vorenthält. Das bei dieser Geschäftspolitik des derzeitigen Vorstand neue Kunden gewonnen werden, ist äußerst fraglich.

   

Nr. 5332

Bürger

30. November 2010, 18:51 Uhr

Betreff: Artikel in der Frankenpost

Schön, dass die Vorstände Johannes Herzog und Christian Mandel ein Herz für Kinder haben. Wie Mandel darstellte sind es die Zinsen die den Gewinnsparern nicht ausbezahlt werden, sondern dann für gute Zwecke verwendet werden. Soweit, so gut. Aber was haben die beiden Herren von ihrem Gehalt dazu gegeben?
Sich hinstellen und mit den Zinsen der Sparer die guten Onkels zu spielen, ist wahrlich keine Kunst.
Das System ist immer das Gleiche: Wie bei der Bürgerstiftung, wo man aus den Vermögen der Mitglieder sich nach außen produzierte. Hier wurden die Mittel der Mitglieder verwendet und im Falle der Kindergärten die Zinsen der Gewinnsparer.
Es soll nicht der Eindruck einstehen, dass man es den Kindern und denjenigen, die von der Bürgerstiftung bedacht werden nicht vergönnt. Ganz im Gegenteil!

Aber die Art und Weise, wie die Vorstände mit dem Geld von Dritten protzen, das ist zum Kotzen. Aber das ist in dieser Bank nichts Neues.

   

Nr. 5331

Nordlicht

29. November 2010, 10:27 Uhr

Betreff: ...doch noch Hoffnung auf Sieg der Gerechtigkeit

Vielen Dank für den Hinweis von Geschichtenleser in Beitrag 5377. Schade nur, daß es Herr Maier von der Frankenpost nicht so dargestell hat. Denn so mußte man den Eindruck gewinnen, daß mit den läppischen Geldzahlungen alles abgebügelt sei.

So war in der Tat der Eindruck entstanden, daß die Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang sich mit der VR-Bank Marktredwitz beschäftigt hat und dann die Vorstände nur eine so kleine Sache dafür zu tragen gehabt hätten.

So geht also der Blick doch noch mit Interesse nach Hof, wo dann - hoffentlich bald - weitere Kapitel der umtriebigen Ex-Vorstände, des Aufsichtsrats und den Genossenschaftsverbandes an das Licht der großen Öffentlichkeit kommen. Denn die "kleine" Öffentlichkeit bietet ja nun schon seit Jahren dieses Gästebuch.

   

Nr. 5330

Geschichtenleser

27. November 2010, 20:59 Uhr

Betreff: Advent - Die Flamme brennt

Also liebe Freunde des Gästebuchs, es schaut zwar momentan so aus, als hätten die Bonzen die Oberhand behalten. Natürlich kann man in München die Sektkorken knallen lassen, aber wie heißt es so schön: Noch sind die Messen nicht gesungen. Oder mit dem Volksmund ausgedrückt: Wer zuletzt lacht, hat es nicht zu spät begriffen, sondern man muss die Dinge nur abwarten können.
Dass das eingestellte Strafverfahren nur das Vorgeplänkel ist, wird sich in allernächster Zukunft weisen. Denn hier handelt es sich "nur" um einen einzelnen Kreditfall. Sozusagen das Vorspiel.
Das ganze Ausmass der Katastrofe wird doch noch auf den Tisch kommen. Wo zu hätte sonst die Staatsanwaltschaft über zwei Jahre ermittelt und vom Gericht beauftragt auch noch Nachermittlungen anstellen lassen.
Wenn dieses Verfahren alles gewesen wäre, dann würden sich die Ermittlungsbehörden selbst ad Absurdum führen und man müsste gegebenfalls von einer Beschäftigungstherapie für die Ermittler ausgehen. Zwei Jahre die Bank auf den Kopf stellen und dann das Verfahren beenndet, gegenüber der Schadenssume in der Bank, mit einem lächerlichen Strafbefehl, das kanns wohl wirklich nicht gewesen sein.
Was ist mit den Betrug an den Kunden, mittels der falschen Abrechungsmethoden, den unrichtigen Zinssätzen bei den Girokonten und den Bonussparverträgen oder das Verschenken von 432.000 € werthaltiger Sicherheiten durch Johannes Herzog, die vermutliche persönliche Bereichung der Vorstände und des Aufsichtsrats. Alle diese Schandtaten sollen in die Mülleimer landen?
Werte Leser, die Hauptsache kommt erst noch. Als Tip: Immer schön dieses Gästebuch lesen, dann sind Sie ständig aus erster Hand aktuell informiert.

Einen schönen 1. Advent:

   

Nr. 5329

Leichenschänder

26. November 2010, 20:08 Uhr

Betreff: Freispruch

Es ist schon eine Ungeheuerlichkeit derartig ehrenwerte Bänker zu Straftätern abstempeln zu wollen.
Diese konnten doch nichts, absolut nichts dafür, das es so viele Saudumme Mitglieder und Kunden gibt, wie ebenfalls Vertreter, Aufsichtsräte und Kontrollorganisationen.
Sie sind doch eigentlich nur "OPFER".
Hätten Mitglieder und Kunden Ihr HAB und GUT untern Kopfkissen gelassen, dann hätte es auch keine Handlungen gegeben.
Zum Glück gibt es die perfekte gründliche deutsche Justiz mit ihren UNNAHBAREN,KORREKTEN HANDLANGERN, oder auch Staatsanwälte und Richter genannt, die Gott sei Dank hier Schlimmes verhindern konnten.
Liebe Juristen, macht weiter so!!!!!!!!!!

   

Nr. 5328

Nordlicht

26. November 2010, 11:17 Uhr

Betreff: Ganz schlechter Beigeschmack

Sehr, sehr schade, daß es zur Einstellung des Verfahrens gekommen ist.

Über die Geldauflagen können die Herren, die sich angeblich nicht persönlich bereichert haben sollen, doch nur lachen, wo die doch immer noch fürstliche Pensionen beziehen. Die Herren haben über Jahre schlecht gearbeitet und werden weiterhin mit Pensionen belohnt, die ein normaler Arbeitnehmer im Leben nie bekommen würde.
Und daß Wolf, der den höchsten Geldbetrag zu zahlen hat, noch mit viel Pomp verabschiedet wurde, versteht nun keiner mehr.

Ein normaler Bankräuber, der 10.000 Euro klaut, wird härter bestraft als Manager die das ihnen anvertraute Vermögen verjubeln und die Fäden so ziehen, daß ihr persönliches Umfeld von den seltsamen Geschäften der Bank profitiert, aber andere dieZeche zahlen.

Der Ruf der Justiz hat dadurch doch erheblichen Schaden genommen, wenn offensichtliche Verfehlungen mit Millionenschäden angeblich nicht ausgereicht haben, das Verfahren zu eröffnen.
So bleibt auch wieder die Rolle des Genossenschafsverbandes weiter im Dunklen für die Allgemeinheit. Die Herren des GVB haben alles gewußt und gedeckt. Der Skandal, der durch die bewußt falschen Testate, immerhin wurde ja für diesen Bereich den Vorständen stets eine ordnungsgemäße Geschäftsführung bestätigt, hat anderen Wirtschaftsprüfern schon das Genick gebrochen. In München dürften die Sektkorken geknallt haben, wo man doch glaubt noch einmal davongekommen zu sein. Aber schaun wir mal, ob das wirklich so ist
Vorerst bleibt leider so wieder erstmal alles beim Alten.

Frage:
Was ist jetzt noch für die Mitglieder der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) zu erwarten?

Antwort:
Nichts, denn der jetzige Vorstand Herzog, der immer meint, mit der Vergangenheit nichts zu tun zu haben, aber als Prüfer alles gesehen hat, wird weiter nach dem System "Mauern und Schweigen" verfahren. Die Informationspflichten gegenüber den Mitgliedern werden weiterhin sträflich ignoriert. Über die ganze Sache soll nun ganz schnell Gras wachsen, so vermutlich die Hoffnung von Herzog.
Vielleicht wird auch so argumentiert, daß die Vertreterversammlung ja schon Absolition erteilt habe und so schlimm kann es ja nicht gewesen sein, wenn die Verfahren gegen Geldzahlung eingestellt werden.
Ja selbst die Staatsanwaltschaft hat ja gesagt, daß damit keine Vorstrafe verbunden sei, aber es auch kein Freispruch.
Hoffen wir also, daß die Eröffnung der Schadensersatzprozesse nicht an eine Verurteilung gekoppelt ist, denn daß der Millionen-Schaden durch die Verfehlungen der Vorstände und der anderen Gremien entstanden ist, ist ja offensichtlich und hat bis heute Auswirkungen.

Die Folgen:
Die Bank wird weiterhin als Negativbeispiel für Bänkerwahnsinn und Genossenschaftsverbandspolitik im Gespräch bleiben, wenn sie keinen Regress gegen die Ex-Vorstände und den ehemaligen Aufsichtsrat geltend macht, der alles abgesegnet hat.
Vertrauen in die VR-Bank Marktredwitz wird man so nicht schaffen.

Die Abstimmung erfolgt dann weiterhin mit den Füßen und führt geradewegs an einer der Denkmäler der Missetaten der VR-Bank-Leitung vorbei, der Investitionsruine Homa-Gebäude!

   

Nr. 5327

Holler

25. November 2010, 18:35 Uhr

Betreff: zu Frage

weil sonst das Gschrei zu groß wird.

   

Nr. 5326

Hans Friedrich

25. November 2010, 18:27 Uhr

Betreff: Deutsche Sprache schwere Sprache

Warum ist denn beim Großen Vogel Berater zwischen G V B ein Leerzeichen?

   

Nr. 5325

Minnesänger

25. November 2010, 18:10 Uhr

Betreff: Mes amies

Kalt es ist geworden in Norden von Bajuwarien. Deswegen ich eigentlich sollte in warmen Gefilden in Süden sein. Aber nichts geworden es ist. Zuviele Gerüchte mich umschwirrt haben.
Zuerst, dass 3 Vögelfreie nur etwas Federn lassen müssen und deshalb nicht gerupft werden. Scheinen dabei ganz schön geflattert zu haben, vielleicht hat G roßen V ogel B erater das Trällern, Singen und Pfeifen nicht gefallen und hat viel rumgemacht überall um Vögel endlich ruhig zu stellen.
Ncht weiter schlimm, singen trällern und pfeifen ist eine schöne Beschäftigung. Und manchesmal ist es die Hauptspeise die Vögel wieder zum Singen erwecken, denn bishe r hat es immer nur Vorspeise gegeben.

Großer Vogel Berater kann sich auf viele viele schöne Lieder und Konzerte freuen, wenn die 3 Vögelfreie viel gute Hauptspeise sehen. Die größten Geschichten und Lieder die kommen erst noch. Angerichtet zu Galakonzert es bald ist.

   

Nr. 5324

Kritischer Beobachter

23. November 2010, 22:13 Uhr

Betreff: Einträge 5355 und 5359

Gut, also auch mehr Objektivität. Dennoch, wenn mein 100-Euro-Anteil rechnerisch auch über 500 Euro Anteil am Vermögen der Genossenschaft hat, bekomme ich doch nur die 100 Euro wieder, wenn ich die Mitgliedschaft kündige. Also wären diese auch nur futsch, wenn die Genossenschaft hops gehen würde (theoretisch). Und dann bin ich ja als Mitglied auch in der Zwickmühle: Will ich die Vermehrung des Wertes meines Anteils oder sollen mehr Ausgaben erfolgen, weil ehrlicherweise an die Kunden falsch abgerechneter Konten und Sparverträge Entschädigungen gezahlt werden, was vielleicht das erstrebenswertere Ziel wäre, aber dann wieder zu Lasten des Genossenschaftsvermögens geht. Und ja: Solange diese Bereicherungen der Genossenschaft zu Lasten der Kunden nicht bereinigt werden, sind dies aktuelle Themen.

Übel auch die aktuelle Realität: 65 Tausend für gemeinnützige Zwecke. Das ist alles??? Das soll's gewesen sein, das letzte Kapitel? Ohne den ersehnten Paukenschlag? Da hatte die Tirschenreuther Sparkasse die besseren Dramaturgen. Was bleibt für die Genossenschaft, die den Schaden hat? Bekomme ich als Mitglied wenigsten eine Spendenquittung wegen Gemeinnützigkeit in anteilsmässiger Höhe? (Ist hier auch ironisch gemeint.) Und dann die Aufteilung. Über die Hälfte der R.W., der väterliche Freund, welcher ja mit grossem Zapfenstreich und Tränen in den Augen im Rahmen einer kostspieligen Abschiedsshow in den wohlverdienten Ruhestand übergeleitet wurde. Ist der dann der Hauptverbrecher? Nun werden den Ehemaligen, glaubt man der Presse, auch noch edelmütige Beweggründe zugedichtet. Höheren wirtschaftlichen Schaden wollten sie abwenden, und sind dabei einem kriminellen Betrüger aufgesessen. War nicht der Goldstaub-Junkie K.H.N. ein echt guter Freund des R.W.? Muss man das alles noch verstehen?

   

Nr. 5323

erstens ists anders, zweitens als man denkt

23. November 2010, 04:26 Uhr

Betreff: zahlungen von wolf, heger, krämer

Jetzt schlägts 13, das scheint ja ein kuhhandel wie es besser nicht geht:

Zitat Frankenpost zur Aussage des Gerichtssprechers:

"Nach i n t e n s i v e n Gesprächen mit Vertretern von Staatsanwaltschaft und Verteidigung erklärte sich Kammervorsitzender Dr. Schiener schliesslich mit einer
V e r f a h r e n s e i n s t e l l u n g gegen G e l d a u f l a g e einverstanden."

Ja werden wir hier auf hohem Niveau verscheissert ?

Was ist denn hier für ein Kuhhandel passiert bei den "i n t e n s i v e n" Gesprächen?

Hatte der Herr Kammervorsitzende da einen besonders "guten Tag ? "

Und das bei einem Schaden von einem angeblich z w e i s t e l l i g en Millionenbetrag??

Fast Unvorstellbar, was man in intensiven Gesprächen alles diskutiert, um sich aus der Entscheidung zu winden und dem gemeinen Pöpel ja eine Gute ? Erklärung geben zu können, die er schlucken soll? Nicht mehr, auch wenn es ein Dr, DR. und vielleicht noch mehr ist.

Was soll denn heissen, dass die 3 Banker nicht verurteilt und doch verurteilt seien?

Sind die doch nur ein bisschen schwanger?

Also diese Kammer hat sich in diesem Fall wahrlich keine Lorbeeren geerntet, wo doch die Bevölkerung von den "Taten" der 3 Vorstände weiss. (Allein die Übersendung des Schmiergeldes von 70 000.- EU ? nach Nigeria, um die Behörden zu schmieren zeugt doch schon von kriminellem Gedankengut)

Und der Justitia wurde hier wahrlich keinen guter Ruf beschert.

Es scheint fast so: vor Gericht und auf hoher See .........

Noch eine Anmerkung:

Der ehem. Vorstand Wolf ist mit der höchsten Zahlung belegt worden, lt. Bericht 35 000.- EU, d.h., dass er anscheinend auch den grössten Mist gemacht hat, aber auch als einziger der 3-er Riege aus dem Amt verabschiedet wurde mit einer pompösen Feier.
Die anderen zwei hat man mehr oder weniger kurzfristig geschasst.

:angel:

Kommentar: hier der Zeitungsartikel, bitte Link anklicken www.frankenpost.de/nachrichten/regional/ofrbay/art2389,1379943

   

Nr. 5322

Vorstand

22. November 2010, 10:10 Uhr

Betreff: Erschütternd

Ich bin Vorstand einer kleineren Genossenschaftsbank und gehe bald in Rente. Deswegen habe ich auch den Mut, hier mal ein wenig Stellung zu nehmen.

Es ist alles richtig, was hier über das Geschäftsgebaren des GVB und dessen Prüfer geschrieben wird. Es ist richtig wenn geschrieben wird, dass sie die Vorstände nötigen bis hin zur Erpressung. Es ist richtig, dass Prüfer denken, sie wären die Bankenaufsicht selbst. Es ist vor allem richtig, wenn geschrieben wird, dass Prüfer vom Bankgeschäft an sich keinerlei Ahnung haben.

Es ist richtig, dass Prüfer oft auf Vorstandposten bei Genobanken gehievt werden nachdem vorher der bisherige Vorstand abgesägt wurde.

Und dann wollen sie keine Verantwortung übernehmen weil sie ja keine Ahnung haben.

Am schlimmsten ist es im Kreditbereich. Von Krediten haben die ja schon während ihrer Prüfertätigkeit gehört und haben die angeblich geprüft und plötzlich stellen die fest, dass zwischen Theorie und Praxis ein himmelweiter Unterschied ist.

Es ist erschreckend und es ist blanker Hohn den Kollegen gegenüber die von diesen Menschen (oft mit brutalsten Methoden) abgesägt wurden, wenn dann in den Volks- und Raiffeisenbanken Vorstände das sagen haben die nur mit Druck und Erpressung (auch gegenüber dem Aufsichtsrat´) ihr Amt ausüben.

Der schlimmste von diesen Möchtegerngroßen, der Frankenberger, ist ja Gottseidank weg, sein Nachfolger Götzl ist nur die Gallionsfigur.

Als Insider empfehle ich, unbedingt dem Gschrey etwas mehr auf die Finger (!!!) zu gucken.

Der Bankenaufsicht empfehle ich, mal die Prüfung eines GVB-Prüfers nachzuvollziehen. Insbesondere was er gemacht und wie er was gemacht hat und wie er das begründet. Mit allen Einzelheiten, also auch mit den Bewertungen und der Einbeziehung und Überprüfung der schriftlichen Aufzeichnungen des(der) Prüfer. Und ganz besonders, ob ein Vorstand (der dem GVB Prüferkreis entstammt) seinen Aufgaben und Pflichten nachkommt und ob der GVB Prüfer das überhaupt prüft. (Stichwort: Kreditkompetenzen etc.)

Macht weiter so, der Wunsiedeler Kreis ist in Kollegenkreisen vielleicht mehr angesehen als ihr selber denkt. Und insgeheim ist die Schadenfreude oft sehr groß, wenn wieder mal der GVB und dessen Prüfer blossgestellt werden.

Vielleicht werde ich nach meiner Pensionierung dazu noch etwas mehr beitragen.

   

Nr. 5321

Hans-Peter Nachbar

21. November 2010, 19:22 Uhr

Betreff: UNESCO-Weltkulturerbe

Jetzt versteh's ich erst richtig, warum das Gebäude jahrelang so vor sich hindümpelt. Ich war immer der Meinung dass das alte Homa-Gebäude nur noch den Bodenwert minus Abbruchkosten wert ist. Die Frage ist bleibt dann überhaupt noch ein Wert übrig, da die Abbruchkosten vielleicht höher sein könnten als der gesamte Bodenwert. Bisher als Schandfleck der Stadt bezeichnet und jetzt Weltkulturerbe. Weltkulturerbe daran habe ich nie gedacht, endlich etwas Tolles in Marktredwitz. Herr Herzog ich bin voll auf ihrer Seite.
Bitte nichts mehr daran verändern. Das Dach nicht reparieren und auch den Anblick lassen wie er ist. Bei einem Weltkulturerbe in meiner Nachbarschaft kann man über alles hinwegschauen. Daran können sich meine Enkel und Urenkel noch erfreuen.
Weltkulturerbe und Chateau-Tropf in unserer Stadt: Ich bin mächtig stolz darauf. Unsere Bank und Herr Herzog nehmen das Reklame-Motto sehr genau: "Jeder hat etwas was ihn antreibt"!

   

Nr. 5320

Geschichtenleser

21. November 2010, 18:55 Uhr

Betreff: UNESCO-Weltkulturerbe

UNESCO-Weltkulturerbe-anstatt HOMA-Gebäude "Chateau Tropf"

Für die Außenstehenden sind die Gedankengänge in den Hirnwindungen von "Herrn" Johannes Herzog und den Aufsichtsräten der Fichtelgebirgsgenossenschaft nicht einfach nachzuvollziehen, denn der Herr Herzog der zu uns hier Her-zog ist ein genialer Vorausdenker und Weitblicker. Er ist nämlich schon eine Legende zu Lebzeiten und daher steht es ihm zu, dass er sich ein unvergängliches Denkmal setzt. Das soll seinen Glanz weit über das Fichtelgebirge und über die Republik hinaus strahlen. Da die VR-Bank Fichtelgebirge und die Prüfungsabteilung des Genossenschaftsverbandes Bayern in den Köpfen und Herzen von sehr vielen Menschen bereits unauslöschlich eingebrannt sind, dafür hat der "Herr" Johannes Herzog bestens gesorgt. Sein kongenialer Kollege "Herr" Christian Mandel will es ihm gleichtun und in die Analen, Entschuldigung Tippfehlerteufel: Soll heißen Annalen eingehen.
Die beiden Kollegen haben sich schon etwas dabei gedacht, dass sie die Tropfsteinhöhle, die seit sieben Jahren leer steht, nicht verkauft haben, sondern dafür die rentablen drei Ostfilialen abgestoßen haben, denn sie haben vor, das HOMA-Gebäude als UNESCO-Weltkulturerbe anzumelden, da so ein einmaliges Gebäude inmitten einer Stadt und noch dazu neben einer berühmt berüchtigten Bank angesiedelt ist, schon ein unvergleichliches Monument darstellt. Man bedenke nur an die positiven Auswirkungen für die ganze Region. Ströme von Besuchern aus aller Welt werden Rawetz und das Fichtelgebirge überfluten. Blühende Landschaften werden die Folge sein. Allein die Sorge wird herrschen, wohin mit dem vielen Geld, das in den Kassen klingelt, so etwas hat bisher im Fichtelgebirge gefehlt und das haben wir einzig und allein dem der „Her-Zog“ zu verdanken.
Die Bank wird wieder in die schwarzen Zahlen kommen, da die vielen Eintrittsgelder einen Zufluss bei den Erträgen verursachen werden, dass die Bank die hohen Kontoführungsgebühren wegfallen lassen kann und die Zinsen ordnungsgemäß berechnen wird. Die kriminellen Handlungen mit den Sicherungsgütern haben die Bankverantwortlichen auch nicht mehr nötig, sondern können den Kunden die Verwertungserlöse ordnungsgemäß gutschreiben.
Aus organisatorischen Gründen wird es notwendig werden, den jetzigen Haupteingang der Bank zu schließen und die Kunden und Besucher zwangsgeleitet durch das HOMA-Gebäude zu führen. Voraussetzung dafür ist, dass „Herr“ Herzog als hochqualifizierter Führer fungiert. Er ist einer der intimsten Kenner des Gebäudes. Hat er doch während seiner Prüferzeit jahrelang darin seine Zeit vertrieben und dabei erkannt, welch unschätzbaren Wert die Bank in den Büchern stehen hat und welche unerschöpflichen Ressourcen in diesem Gebäude versteckt sind. Er ist deshalb in der Lage, über jeden Winkel aufzuklären. Sicherlich kann er es begründen, dass unter seiner Verantwortlichkeit das Dach nicht repariert wurde und man den Putz der Außenfassade abfallen ließ. Denn Instandhaltungen hätten den Wert des Gebäudes gemindert. So kann man in der Bilanz den Wert des Gebäudes sogar erhöhen. Da hier immaterielle Werte auf die zukünftigen Einnahmen geschaffen werden. Bei den vorhandenen Kenntnissen in der Manipulation von Bankbilanzen, dürfte es ein Leichtes sein, den Wert dermaßen hochzurechnen, dass die Gewinn- und Verlustrechnung überquillt, die Rücklagen so hoch werden, dass die Bank endlich mal zu Recht als Vorbild vom Genossenschaftsverband gepriesen wird. Außerdem hätte der Genossenschaftsverband die Möglichkeit seinen nächsten Verbandstag in Marktredwitz abzuhalten. Im Rahmen dieses allgemeinen Schulterklopfens, wäre es angebracht der Bank in einer würdevollen Feier einen neuen Namen zu geben. da der neugewählte Name VR-Bank Fichtelgebirge bereits wieder so einen schalen Beigeschmack hat, dass der Name „Chateau Tropf“ ein gediegenes Ambiente widerspiegeln würde. Zu guter Letzt ein Ratschlag aus unberufenen Munde: Diesen Namen als Trademark eintragen lassen, dass nicht Andere auf diese geniale Idee kommen und den zu erwartenden Besucheransturm woanders hin geleitet wird. Dies sollte unbedingt noch vor Weihnachten geschehen, da in der Adventszeit die Sternsinger dort eine Generalprobe abhalten könnten und die beiden „Herren“ Vorstände Johannes Herzog und Christian Mandel mit ihrer dortigen Beteiligung als Vorsänger auch einmal eine gute Tat vollbringen könnten.

Ein freundschaftliches Wort noch: Lieber Jonny, wir haben deine strategische Ausrichtung klar erkannt und sind sicher, dass du in die Reihe der großen Baumeister, wie Riemenschneider und Schinkel auf einer Stufe stehen wirst und so für spätere Generationen als unerreichtes Vorbild dienen wirst.

   

Nr. 5319

Helene

19. November 2010, 19:45 Uhr

Betreff: Einen wunderschönenn guten Abend an alle Leser!

Bei einem Kaffekränzchen habe ich erfahren von dieser Internetseite und seither rufen wir jeden Freitag während unseren Kaffeekränzchen diese Seite auf.

Ich hab zwar keine Schwerigkeiten mit einer Bank, aber man hört ja so vieles schlechtes von Banken. Und was sich hier in umserem Fichtelgebirge mit der Rawetzer Bank abspielt, durfte eimalig sein.
Besonders interessant und erfreulich sind immer diese Beiträge diesen Geschichtenleser, die gleichzeitig humorvoll und auch spannend sind.

Es ist gut und richtig, daß sich Leute trauen solches Übel, welches in eine Bank steckt offenkund zu tun.

Ich bzw. wir, unsere Runde, wünschen uns noch viele viele so schöne Beiträge, wie die vom Geschichtenleser.

Allzeit zusammen ein schönes Wochenende
Euere Helene :klatsch: :klatsch:

   

Nr. 5318

Buchhalter

19. November 2010, 17:49 Uhr

Betreff: Eine Frage zu Auto-Auto-Auto

Wurde im Jahresabschluss 2009 eigentlich Risikovorsorge in entsprechender Höhe für Auto-Auto-Auto gebildet?

Weiß darüber jemand Bescheid?

   

Nr. 5317

Ich

19. November 2010, 17:08 Uhr

Betreff: Der letzte Beitragsschreiber hat etwas vergessen

Und zwar, die Herren Vorstände der VR-Bank, hauptsächlich den Herrn Herzog, zu fragen, wer letztendlich die großzügige Spende von Auto - Auto - Auto, über 50.000 Euro, in die Bürgerstiftung bezahlt? Wahrscheinlich unsere Bank. Herr Herzog darüber wollen wir auch von Ihnen etwas hören! Bei der Annahme dieser großzügigen Spende hat das Bild in der Frankenpost von Ihnen kaum ausgereicht, wie Sie mit geschwellter Brust und breitem Grinsen, die großzügige Spende bekannt gaben. Unser neuer Vorstand Christian Mandel ist auch ein ganz Großer, zu mindestens, was das Fahren seines Banken-Geschäftsautos angeht. Es muss ja ein Q7 sein, weil er ja der große Manager ist! Bei den Angestellten der Bank wird hinten und vorne gespart, mit Lohnkürzungen, Vertragsänderungen. Aber Herr Christian Mandel, sie in dem Q7, das macht schon was her, zumindest bildet sich das mancher ein. Bei dieser Gelegenheit, meine Herren Vorstände, können Sie doch gleich den Lesern beantworten, was mit dem sündhaft teuerem Homa-Gebäude geschieht! Ich erinnere nochmals, wo sie laut und breit in der Frankenpost verkünden ließen, auch die früheren Vorstände und insbesondere Herr Herzog, zuerst hieß es, sobald der frühere Besitzer draußen ist, wird umgebaut. Die Pläne liegen schon in der Stadtverwaltung. Ein Jahr später hieß es, man muss sich noch ein bißchen gedulden, aber die Bank baut bald um, weil das alte Bankengebäude platzt buchstäblich aus allen Nähten. Ein Jahr später verkündete der Exvorstand Reinhold Wolf in der Zeitung, dass sich der Umbau des Homa-Gebäudes wieder verzögern würde, mit dem Hinweis, dass es nicht am Geld liegen würde sondern an der Arbeit. Zuerst habe ich gedacht, dass die Angestellten der VR-Bank auf freiwilliger Basis das Homa-Gebäude nach Feierabend in Eigenregie umbauen und die Vorstände, sozusagen als Capo, als Bauaufseher, alles unentgeldlich, um Kosten zu sparen, dass das Geld wieder reinkommt, das die Vorstände in ihrer Misswirtschaft versappert haben, aber weit gefehlt! Dann kam der Beste von allen, der "Herr" Herzog. Er verkündete wieder ein Jahr später in der Frankenpost:"Hey Leute, perfekt, perfekt, perfekt! Ich, der Herzog habe dafür gesorgt, einen Mieter zu finden für das Homa-Gebäude. Ah, die Kassen klingeln!" Herr Herzog, der Artikel war vor zwei Jahren. Nichts ist passiert. War das auch so eine Geschichte, wie mit dem "Gold - Gold - Goldmärchen?! Denn die Firma R & R hat die Tropfsteinhöhle Homa-Gebäude gar nicht gewollt. Also Herzog, an dieser Stelle lass Ihnen gesagt sein, Gehirn einschalten und dann erst in der Zeitung sich aufblähen. Die traurige Erkenntnis ist nämlich diese, das sündhaft teuere Homa-Gebäude mit weit über einer Million-Kaufsumme tropft und bröckelt seither immer noch vor sich hin. Interessant wäre zu wissen, wie hoch der Buchwert des Tropfsteinhauses Homa in der Bankenbilanz steht?
Am Rand noch eines, Herr Herzog, ehemals bester Prüfer Bayerns und jetziger Pseudovorstand lassen Sie sich Ihnen gesagt sein, mit Auto - Auto - Auto wußten Sie schon zu Ihrer Prüfertätigkeiten bestens Bescheid, genauso wie als jetziger Vorstand. Nachdem jetzt die Mitarbeiter erhebliche Gehaltskürzungen verordnet bekommen haben?! und einige dieser Leute auch bei der VR-Bank Fichtelgebirge Darlehen haben, die sie nicht oder nur teilweise bedienen können, dann haben Sie Herr Herzog, dies mit zu verantworten. Denn Sie haben das Engagement von Auto - Auto - Auto nicht nur geprüft als ehemaliger Prüfer, sondern Sie haben das Engagement als Vorstand von Bayer. Genossenschaftsverbands-Gnaden auch genehmigt. Daher, Herr Herzog, gehen Sie jeden Sonntag in die Kirche, beten Sie fleißig, am besten drei Vaterunser hintereinander, noch besser wäre es jede Nacht bevor Sie einschlafen und jeden Morgen, wenn Sie aufstehen dass der Firma Auto - Auto - Auto nichts passiert, ansonsten gehören Sie dem Teufel, bildlich gesagt.
Apropos, R & R, was ist mit der Schadenersatzklage im Fall Flex - Flex - Flex? War das auch wiederum ein Goldmärchen, wahrscheinlich, weder Geld noch Mieter!
Lieber Herr Herzog und nun wünsche ich Ihnen ein besinnliches Wochenende, besinnlich deshalb, weil es, denke ich, endlich an der Zeit ist, über Ihren Rücktritt nachzudenken und unsere Bank, und damit unsere Region vor weiteren Entscheidungen mit desaströsem Ausmaß zu verschonen. :402

   

Nr. 5316

Auto - Auto - Auto und die Kreise, die sich ziehen

19. November 2010, 15:53 Uhr

Betreff: Informierter

Was ist dran, dass diese Firma ihren Mitarbeitern Lohnkürzungen von 30 % vorgeschlagen hat? Lässt Johannes Herzog die Arbeiter und Angestellten mit ihren Darlehen bei der VR-Bank auflaufen? Kommt jetzt das Klumpenrisiko bei der Bank zu tragen, wenn man von den Unterfirmen keine Konzernbilanz gefordet und keine Kreditnehmereinheit nach dem Kreditwesengesetz gebildet hat? Der ehemals beste Prüfer Bayerns hat das übersehen. Jetzt kann man nicht mehr sagen, dass waren Kredite vor meiner Zeit, denn Johannes Herzogs Zeit war bereits während seine Zeit als Revisor bei der Bank. Niemand hat soviel Einblick wie der Verbandsprüfer.

   

Nr. 5315

Aussteiger

17. November 2010, 14:08 Uhr

Betreff: Herzog - mehr als übel

Spannend ist es wieder eimal, ob bei diesem bevorstehenden Jahresabschluss diesesmal bei Auto, Auto, Auto eine Kreditnehmereinheit gebildet wird, bzw. eine Konzernbilanz erstellt wurde.Da bisher aus Tarnungsgründen für jeden einzelnen Betrieb ein anderer Bilanzstichtag gewählt wurde, um eine größtmögliche Verschleierung zu erreichen. Der frühere Prüfer und jetzige Vorstandsvorsitzende Johannes Herzog weiß schon seit seiner Prüferzeit über diese Bilanzierungsmethoden Bescheid. Bisher hat er immer noch nicht kundgetan, ob gegen ihn von der Staatsanwaltschaft ermittelt wird. Ebenso wenig hat er die Vertreter bisher aufgeklärt, wie der aktuelle Stand bei den Regressansprüchen gegen die drei ehemaligen Vorstände ist. Hatte er doch die Vertreter dazu bewegt, die Drei zu entlasten und keine Regressansprüche zu stellen. Warum die Kehrtwende erfolgt ist und angeblich vom ihm Strafanzeige erstattet wurde ist schon sehr merkwürdig. Vielleicht glaubt er damit ein Verfahren gegen sich abwenden zu können. Seit Johannes Herzog in der Bank ist, hat er das Vermögen der Mitglieder um Unsummen geschmälert. Schon das Verzichtenwollen auf die Regressansprüche, so wie auch das Verschenken von gesicherten Forderungen bei der Waldeslust, sind unverzeihlich. Deshalb ist zum Thema Johannes Herzog endlich der Schlusspunkt zu setzen. Bei dieser Bank wird es solange spannend bleiben, bis die jetzt handelnden Personen entfernt sind. Aber ans Tageslicht kommt sowieso alles.

   

Nr. 5314

interessierter

16. November 2010, 21:51 Uhr

Betreff: Verhandlung

Ich wäre schon interessiert an der oder den Verhandlungen.

Nachdem schon öfter in den Leserbriefen von Terminen im Dezember angedeutet wurde ist hier vielleicht schon ein fixer Termin bekannt und könnte dieser hier auch veröffentlicht werden?

   

Nr. 5313

Nordlicht

16. November 2010, 10:20 Uhr

Betreff: Kritische Begleitung

Bis vor nicht allzu langer Zeit habe ich noch den Glauben an die Seriösität und Ordnungsmäßigkeit des Geschäftsgebahrens einer (meiner) Genossenschaftsbank gehabt, da die Ordnungsmäßigkeit - so auch bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) - ja durch den Genossenschaftsverband geprüft und testiert wurde.

Nachdem aber offensichtlich wurde,
- daß der Vorstand (in Verbindung mit dem Aufsichtsrat und dem Genossenschaftsverband) über Jahre nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht war,

- daß Gutachten des Genossenschaftsverband zu Fusionen das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind,

- daß die Vertreterversammlung mit Vertretern besetzt ist, die völlig unkritisch alles akzeptieren, was ihnen vorgelegt wird,

- daß die Vertreterversammlung und die Mitglieder nicht ausreichend informiert werden,

- daß sich die Bank sich stets verklagen läßt und dann Schweigegelt zahlt, weil das eben günstiger ist, als die betrogenen Kunden insgesamt zu entschädigen,

- daß Vermögensgegenstände (die sog. Ostfilialen) zu Mondpreisen an eine andere Genossenschaftsbank abgegeben werden, die am Tropf des Sicherungsfonds der Genossenschaften hängt und sich so einen Kauf nicht leisten kann und auf den Erwerb hin sofort Wertberichtigungen vornimmt,

- daß Sicherungsgüter eingezogen werden und keine Abrechnung darüber erfolgt

- daß ein Vorstand unter Mitgabe eines Persilscheins (Haftungsverzicht für alle bekannten und unbekannten Verfehlungen!!!!!) in den Ruhestand geschickt wird,

- daß es noch viele weitere Verfehlungen gibt (z.B. Gold, Gold, Gold - Auto, Auto, Auto),

wird inzwischen viel genauer auf das Handeln der Verantwortlichen geschaut.

In den Zeiten der moderen Kommunikation ist das über Jahrzehnte praktizierte Vertuschen und Schweigen eben nicht mehr so leicht möglich. Endlich fällt viel Licht in einen Bereicht, der bisher so vieles im Verborgenen geregelt hat, ohne daß die Eigentümer jemals etwas dazu gehört oder gelesen haben.

Faktisch hat der Genossenschaftsverband die Fäden in Marktredwitz in der Hand. Über Jahre wurde das System Heger gestützt, ja sogar als beispielhaft gelobt!!!!, obwohl es von Anfang an auf Lug und Betrug aufgebaut war.
Viele Kunden und Mitglieder wurden über die bekannte Abzocke (Valutenmanipulation, Verzinsung Sparbriefe nach Gutsherrenart) betrogen.

Das ganze System fußt u.a. darauf, daß der Kapitaleinsatz der Mitglieder scheinbar sehr gering ist. Mit bereits einem Anteil von z.B. 100 Euro ist man dabei. Gefällt einem das ganze nicht, dann kündigt man eben wieder.
Darauf spekuliert der Vorstand in Marktredwitz, daß nämlich die Unzufriedenen gehen, weil die Auseinandersetzung mit einem wirtschaftlich stärkeren Gegenüber unendlich anstrengend und mit Kostenrisiken verbunden ist, die kaum jemand tragen möchte.
Der Vorstand braucht sich regelmäßig keine Sorgen darüber zu machen, falls die Bank reihenweise Prozesse verliert. Es bekommt ja so gut wie keiner mit, daß es ursächlich die Betrügereien der Vorstände selbst waren, die erst dazu geführt haben.
Und, es klagen eben viel zu wenige.

Die Folge ist, daß der Aufsichtsrat gar nicht mitbekommt, was in der Bank eigentlich passiert bzw. im Fall von Marktredwitz sogar aktiv mitmacht. Wenn der Aufsichtsrat nicht wie vorgesehen funktioniert und seine Aufgaben wahrnimmt, dann machen Vorstand und Verband was sie wollen. Die Interessen der Mitglieder spielen dann regelmäßig keine Rolle mehr.
Das Problem der Aufsichtsräte ist sicherlich, daß der Aufsichtsrat aus der Mitte der Mitglieder gewählt wird. Das kann dann schon mal dazu führen, daß sich dort Mitglieder hineinwählen lassen, die sich vor allem wirtschaftliche Vorteile von der Mitgliedschaft im Aufsichtsrat versprechen.
Im Klartext: Viele Aufsichtsratsmitglieder in Marktredwitz sind nicht unabhängig, wenn z.B. ein Notar und Rechtsanwalt dort aktiv ist und die Vorstände in der Folge alles was zu beurkunden ist komischer Weise nur noch über diesen Notar laufen lassen. Oder ein Steuerberater/Wirtschaftsprüfer in dem Gremium für seine Mandanten tätig ist. Oder ein Großschuldner - vielleicht sogar über die zulässigen Grenzen hinaus und zu Vorzugskonditionen Kredit bekommen hat - und damit sein Wohlverhalten im Aufsichsrat "erkauft" wird.

Vom Genossenschaftsverband wird alle schön gedeckelt, die Mitglieder nicht informiert und zugesehen, daß einer der "eigenen" Leute in den Vorstand kommt, der nur dazu da ist, den Deckel dicht zu halten.

Wie dann noch Vertrauen aufgebaut werden soll bleibt wieder mal das Geheimnis von Vorstand, Aufsichtsrat und Verband.

Vertrauen besteht aber noch in die Unabhängigkeit der Justiz.

Man muß es immer wieder betonen. Von sich aus hätten weder die neuen Vorstände, noch der Aufsichtsrat oder der Genossenschaftsverband etwas gegen die Alt-Vorstände unternommen!!!, weil sie selbst viel zu tief mit drin sitzen. Die wollten alles unter den Teppich kehren und hatten dafür ja schon entsprechende Beschlüsse der Vertreterversammlung eingeholt. Jetzt tun sie auch noch überrascht, daß tatsächlich Verfahren gegen die Ex-Vorstände eröffnet werden. So eine Heuchelei ist einfach nur dreist und unverschämt. Und vor allem, es ist als Heuchelei erkannt, so daß niemand mehr den Ausführungen des Vorstands ernst nehmen kann.

Es ist deswegen geradezu grotestk, wenn Vorstand Herzog betont, er - ausgerechnet er als Exprüfer dieser Bank! - habe mit der Vergangenheit nichts zu tun.

Es wird interessant sein zu erleben, wie die Prozesse ablaufen werden. Diese sind ja öffentlich und es wäre schön, wenn in diesem Gästebuch ausführlich darüber berichtet würde.

   

Nr. 5312

Geschichtenleser

15. November 2010, 21:27 Uhr

Betreff: Kritischer Beobachter

Die Veröffentlichung dieses Beitrag zeigt auf, dass dieses Forum offen ist für jegliche Meinung. Mag dese Meinung auch teilweise für die Verfehlungen in der VR-Bank Marktredwitz sein, so kann jeder es in diesem Forum kundtun.
Allerdings ist der vorgenannte Schreiber sich anscheinend nicht im Klaren, dass es sich bei einer 100 Euro Mitgliedschaft nicht nur um diese Summe handelt. Sondern der Zeichner eines Geschäftsanteils erwirbt einen Anteil am Gesellschaftsvermögen. Zwar wird öfters über die Bezugsgröße diskutiert, aber nehmen wir der Einfachheit halber die Rücklagen der Bank, welche echtes Vermögen darstellen: Laut letzter Veröffentlichung hat die Marktredwitzer Bank 9.117.825 Euro an Rücklagen. Gehen wir wieder vereinfachungshalber von rund 17.000 Mitgliedern aus, so ist jeder Anteil eines Mitglied rund 536 Euro wert; also mehr als das Fünffache des Nennbetrags. Dabei handelt es sich bei den Rücklagen um nicht ausgeschüttete, bereits versteuerte Gewinne. Selbstverständlich lassen sich noch andere Vermögenswerte in die Berechnung einbeziehen. Sich bei der Betrachtung nur auf den Nennbetrag beziehen, wie es der Beitragsschreiber macht, zeugt nur von einer gewissen Unkenntnis der Sachlage.
Dass die Kunden erst ihr Recht wie bei den Bonus-Sparverträgen erst vor Gericht erstreiten müssen und die Bankleitung nicht alle Bonus-Sparer gleich behandelt lässt ganz klar erkennen , dass man nicht gewillt ist, nach Recht und Ordnung und nach alter Kaufmannssitte vorzugehen. Sondern die Verantwortlichen legen es darauf an, dass jeder sein Recht vor Gericht einklagt und eine grosse Masse um des lieben Friedens willen auf Rechtsstreitigkeiten verzichtet.
Bei den sogenannten Vereinbarungen des Vorstandes mit dem Aufsichtsrat ist schon zu unterscheiden, ob es sich bei den Vereinbarungen bereits um Untreuetatbestände und Vorteilsnahmen handelt oder dem Vorstand zustehende Vergünstigungen. Denn wenn sich der Vorstand anstatt des ominösen Klopapiers andere Sachen nach Hause liefern lässt und der Bank Rechnungen über angebliche Lieferungen in die Bank vorlegt, dann hat diese nichts mehr im Geringsten mit Vertragsfreiheit zu tun. Solche Vorstände noch in Schutz zu nehmen, zeigt schon auf, welchen Charakter der Beitragsschreiber hat. In einem hat er aber Recht, dass ein oder die Aufsichtsräte aus Einschüchterung so gehandelt haben könnten, sind ihr Amt nicht wert. Da in dem Gremium auch mehrere Bürgermeister von Gemeinden im Geschäftsgebiet der Bank vertreten sind, so wie mehrere Unternehmer und so wie Steuerberater und Rechtsanwälte, ist die Möglichkeit der Einschüchterung relativ gering, sondern dass es sich hier um eine Zweckgemeinschaft handelt, welche ihre ureigensten persönlichen Interessen vertreten haben und nicht die der Mitglieder.
Dass Banken in einer rechtsunsicheren Zeit leben ist wiederum nur Märchen. Es gibt genug Gesetze und Verordnungen, worin alles geregelt ist. Es geht doch hierbei nur darum , dass es die Banken nach eigenen Gusto und Vorteil auslegen und solange kein Kläger auftritt, ein rechtsfreies Eigenleben führen. Und wenn wirklich einer den Mut hat, dann verordnet man ihm ein fürstliches notariell beurkundetes Schweigegeld, damit andere nicht auch auf die Idee kämen.
Zudem: was hat denn die Banken gehindert die "Rechtsunsicherheit" aufzuheben? Und warum muss jeder seín durch Urteil bestätigtes Recht einzeln einklagen, anstatt man die berechtigten Schadensersatzforderungen für alle Betroffenen reguliert? Dass alle Banken genauso gehandelt haben, scheint nicht der Fall zu sein, da ansonsten mehr Prozesse deswegen geführt worden wären.
Dass einige Genossenschaftsbanken dem unrühmlichen Beispiel VR-Bank Fichtelgebirge gefolgt sind, ist auch der Verherrlichung durch den Genossenschaftsverband Bayern zuzuschreiben, der diese Abzocke der Kunden als beispielhaft dargestellt hat.
Sind doch auch einzelne Beiträge in diesem Forum satirisch und ironisch gemeint und sollte dies dem "Kritischen Beobachter" trotz seiner aus seinem Beitrag erkennbaren Auffassungsgabe entgangen sein, so werden wir zukünfitg solche Beiträge mit "ironisch" oder "satirisch" kennzeichnen, Für weitere verwendbare Zusätze sind wir aufgeschlossen. Damit dem verehrten Leser auch zukünftig klar ist, dass dieses Forum eine sehr ernsthafte Ausrichtung hat.
Die Bemerkung mit den niederen Beweggründen mag hier von dieser Seite nicht mal kommentiert werden. Dass der Wunsiedeler Kreis nur vorrangig die Problematik VR-Bank Marktredwitz (Fichtelgebirge) behandelt ist schließlich keine Neuigkeit. Dass das Gästebuch auch für eine Reihe weiterer Banken geöffnet ist, ist unschwer zu erkennen.
Die Schutzgemeinschaft hat jedoch in vielen Fällen bei anderen Banken und damit auch in anderen Bankengruppen die Fakten auf den Tisch gelegt. Aber im Gegensatz zu der Marktredwitzer Bank hat man dort sofort reagiert und die Konsequenzen gezogen und Maßnahmen eingeleitet. Dies ist der große Unterschied zu den ungeheuerlichen Vorgängen in Marktredwitz. Deshalb sind die angeführten Argumente die seit Jahren angeführt werden nachwievor aktueller denn je. Denn der angerichtete Schaden bei einer Vielzahl harrt immer noch seiner Regulierung entgegen. Den es werden immer noch falsche Wertstellungen, unangemessene Zinsen/Zinsanspassungen vorgenommen. Zudem werden die Salden auf den damals falsch berechneten Zinsen und damit auch falschen Kontoständen weiter geführt. Wer schon einmal was vom Zinseszinseffekt gehört hat, weiß welche Auswirkungen dies im Laufe der Zeit hat. Von einem ausgelutschten Thema zu sprechen ist schlichtweg Realitätsverweigerung. Außerdem ist die Vielzahl der durch den Wunsiedeler Kreis aufgedeckten Verfehlungen eine unendliche Liste. Bei der Schwere der Unregelmässigkeiten ist es fast schon eine Notwendigkeit, diese immer wieder aufs Tablett zu bringen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.

   

Nr. 5311

Exvorstand

15. November 2010, 16:22 Uhr

Betreff: zu Beitrag 5356 (Aufsichtsrat)

Der GVB meint jedenfalls in der neuen Ausgabe seiner Bildzeitung "Profil" im Artikel "Der Aufsichtsrat im Fokus der BaFin" :

Der Aufsichtsrat ist gut beraten, wenn es hierbei auf die Fachkompetenz des Genossenschaftsverbands zurückgreift und auch weiterhin eine schlichte, aber effiziente Tugend im Aufsichtsratsgremium pflegt, die wie folgt lautet: "Mut zur kritischen Nachfrage"

Jetzt frage ich mich natürlich was daraus entstehen kann. Einerseits muss der Aufsichtsrat nach der Pfeife des GVB tanzen und darf nichts tun was den GVB an seiner Person stört, andererseits ist das AR-Gremium nun auch noch der Bankensaufsicht zur Rechenschaftslegung auf Nachfrage verpflichtet. Und die macht wiederum der GVB.

Und das bedeutet einfach, ebenso wie beim Vorstand, auch der Aufsichsrat ist auf Gedeih und Verderb dem GVB ausgeliefert, eben weil dem BaFin die Ausführungen eines GVB genauso heilig sind wie der Kirche die Bibel.

Weiß eigentlich jemand, ob der Genossenschaftsverband Bayern bei der Einführung der Überwachung des Aufsichtsrats durch die BaFin maßgeblich beteiligt war?

Na, ich prohezeie mal, dass in den nächsten Jahren die meisten Aufsichtsräte in den Genossenschaftsbanken durch ehemalige Prüfer ersetzt werden.

   

Nr. 5310

Vorstand

14. November 2010, 20:56 Uhr

Betreff: Auto,Auto,Auto

Man darf auf jeden Fall gespannt sein wie die Entwicklung bei Auto,Auto,Auto weitergehen wird.
Ein Bekannter hat angeblich vom Arbeitsamt intressante Informationen erhalten.
Wenn davon nur die Hälfte stimmt....
Die extreme Mitarbeiterfluktuation soll davon nur ein Punkt sein...aber das hat man ja schon öfter gehört.....

   

Nr. 5309

Morber

13. November 2010, 16:37 Uhr

Betreff: Vorsicht, aufmüpfiger Aufsichtsrat !

Es geht auch aus diesem Gästebuch hervor, dass das Thema Einzelwertberichtigungen von den Prüfern des Genossenschaftsverbands Bayern je nach Auftrag und Bank unterschiedlich gehandhabt werden.
Je nach dem welche Interessenlagen des GVB's der Prüfer gerade vertreten muss, werden höhere oder niedrigere EWB-Einstellungen gefordert.

Was ich hier nirgends gelesen habe ist, dass auch der Aufsichtsrat davon betroffen ist. Mit dem Instrument Einzelwertberichtigung wird ein Aufsichtsrat der aus der Vorstands- und Verbandshörigen Linie ausschert, vom Prüfer ganz schnell zur (Verbands)Vernunft gebracht oder eiskalt abserviert. (Wie man solches wohl in Justizkreisen nennt?)
Eigentlich könnte man sich alle Aufsichtsräte sparen, da diese sämtlich nach der Pfeife des GVB zu tanzen haben, wenn sie nicht wollen dass der Prüfer ihre (reichlichen) Kredite nach unten bewertet und Einzelwertberichtigungen erzeugt, die dem armen Aufsichtsrat der ja nebenbei noch Unternehmer mit entsprechenden Personal oder Angestellter mit Kredit bei der eigenen ist.

Warum wohl, werden bevorzugt solche Leute vom Vorstand (!) dem Aufsichtsratsvorsitzenden als Bewerber für den Posten eines Aufsichstrates vorgeschlagen.

Falls hier Ungläubigkeit aufkommen sollte, schaut mal bei den Aufsichtsräten etwas genauer hin, nicht nur in Marktredwitz.

   

Nr. 5308

Kritischer Beobachter

12. November 2010, 22:06 Uhr

Betreff: Kunde oder Mitglied?

Es ist wohl zu unterscheinden, ob man als Mitglieder der Genossenschaft um sein 100-Euro-Mitgliedschaft-Vermögen gebracht wird oder als Kunde um die nicht rechtmässig angepassten Zinsen seines Bonus-Sparvertrages. Als Mitglied hat man den Vertreter gewählt, der den Aufsichtsrat bestimmt, welcher mit dem Vorstand Vereinbarungen trifft über Kopierpier oder Dienstwägen. Dem Vorstand, der hier für sich "vorteilhafte" Konditionen aushandelt, kann man wohl schwer einen Vorwurf machen, wenn die Genossenschaft, welche ihn anstellt, vertreten durch den Aufsichtrat, diese Koditionen mit ihm abschließt. Dem Aufsichtrat, der aus "Einschüchterung" so oder so gehandelt hat, muss man sagen, er ist das Amt nicht wert.

Als Kunde mit einem langfristigen Sparvertrag: Es musste erst ein Gericht Urteil sprechen über die rechtmäßige Zinsanpassung. Bis zu diesem Richterspruch aber hat nicht nur eine bestimmte Genossenschaftsbank wider diesem Urteil gehandelt, in dieser "rechtsunsicheren" Zeit haben praktisch alle Banken gleich verfahren, womit keine aus der Reihe fällt.

Bleibt noch die Frage: Will man in diesem Forum ernsthaft und auch zukünfig Beitrag leisten zur Aufklärung der teilweise doch noch recht miesen Machenschaften von Banken oder hat man sich aus niederen Beweggründen gegen bestimmte Banken eingedschossen, auch wenn die Argumente seit Jahren (Wertstellungen, Zinsanpassungen etc.) ausgelutscht sind.

Ich wünsche mir mehr Progressivität!

   

Nr. 5307

Vertreter

12. November 2010, 17:34 Uhr

Betreff: Beitrag 5353

Dieser Beitrag zeigt auf, dass die ungeheuerlichen Vorgänge in dieser Bank nicht nur von Insidern wahrgenommen wird, sondern bereits in der breiten Bevölkerung aufmerksam beobachtet wird. "Herr" Herzog ist zusammen mit seinen Vorgesetzten beim Genossenschaftsvcerband Bayern eines der Hauptübel. Es sind zwar Banken in anderen Größenordnungen bekannt, bei denen es ebenfalls nicht geordnet zuging. Aber dass es sich, wie hier um jahrzehntelange Vorteilsnahmen handelt ist schon einmalig. Man denke nur an das Gehalt der Ehefrau von Manfred Heger oder an die Versicherungsagentur der Frau von Rudolf Heger. Der Kauf von angeblich Kopapier von mehreren Tausend Euro monatlich, oder das Fahren eines Dienstautos durch Rudolf Heger auch nach seiner Pensionierung und, und, und. Das ist alles Betrug am Vermögen der Mitglieder, den Eigentümern dieser Bank. Nicht umsonst hieß es die "Heger-Bank". Aber nicht wie in der Frankenpost dargestellt aus Respekt, sondern weil es schon frühzeitig vielen klar war, dass die "Herren" Heger die Bank als ihr Eigentum betrachteten und sich daraus bedienen konnten, wie sie gerade lustig waren.
Warum hat denn diesem munteren Treiben niemand Einhalt geboten? Der Prüfungsverband hätte die Dinge auf den Tisch bringen müssen und der Aufsichtsrat hätte die Konsequenzen ziehen mussen. Nichts ist passiert. So liegt die Vermutung nahe, dass alle von der Ausbeutung der Bank profitiert haben.
Wäre nicht diese Plattform entstanden, so wäre diese Bank noch weiter ausgehöhlt worden, bis nur mehr eine wertlose Hülle vorhanden gewesen wäre.
Das sollen Prüfer von Gesetzes wegen sein? Der ganze Genossenschaftsverband gehört aufgelöst. Wir Mitglieder müssen uns darauf verlassen können, dass unser Eigentum ordentlich und ordnungsgemäß behandelt wird. Da denLeuten aus München diese Aufgabe vom Gesetz übertragen wurde, dann sollen sie diese auch der Aufgabenstellung entsprechend ausführen. Da sie den Erkenntnis nach nicht in der Lage waren diese den Regularien entsprechend zu handeln, gehört ihnen die Prüfungserlaubnis schlichtweg entzogen. Wie sollen wir beim der nächsten Vertreterversammlung das glauben, was uns da vorgetragen wird. Es ist einfach keine Vertrauensbasis mehr da.
Das Gleiche gilt für "Herrn" Johannes Herzog. der um seines eigenen Vorteils willen, die Herren Heger und die Herren Konsorten, die Eigentümer der Bank bestehlen ließ. Wie lange lässt man ihn denn noch gewähren?
Beim Prozess im Dezember wird man schon genau auf die Aussagen der Aufsichtsräte hinhören. Sie können die Schuld nicht von sich weisen. Sie hatten von uns Vertetern den Auftrag und die Berechtigung, den Vorstand zu kontrollieren. Aber stattdesen haben sie wahrscheinlch auf dieser Spielwiese der Selbstbedienung munter mitgespielt

   

Nr. 5306

Pensionär

12. November 2010, 15:04 Uhr

Betreff: Wortmeldung

Ich möchte mich auch mal zu Wort melden, weil der Beitrag Nr. 5348, mit der Anrede Herr mir auf die Galle schlägt.
Hier habe ich zwei Links von der Frankenpost und möchte den Verantwortlichen bitten, die Beiträge in meinen Brief einzustellen.

Hier sind zwei Berichte aus der Frankenpost!!!

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/ofrbay/art2389,1177314

http://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/bayerntitelseite/art2445,1177367


Ich vermisse in dem Zeitungsartikel den ehemaligen Prüfer und jetzigen Vorstand der Raiffeisenbank, „Herrn“ Johannes Herzog.
Ich bin überzeugt davon, dass der „Herr“ Herzog eines der größten Übel, einer der schlimmsten Sorte, ist, weil „Herr“ Herzog in seiner Prüfertätigkeit über die kriminellen Handlungen der Exvorstände voll und ganz unterrichtet war (ansonsten wäre er als Prüfer unfähig gewesen) und diese Kenntnis der kriminellen Handlungen der Vorstände sich zunutze machte und dadurch die Aufsichtsorgane der Bank unter Druck setzte, damit er sich in die Bank als Vorstand einschleichen konnte. Nach meiner Meinung ist der Verdacht der Einschüchterung der Aufsichtsorgane und somit der Verdacht (Vorstandsposten und Vorstandsgehalt) der Vorteilsnahme erfüllt. Unter diesem Gesichtspunkt wäre anzuraten, weil Beweise vorliegen, bei der zuständigen Staatsanwaltschaft einen Strafantrag gegen den jetzigen Vorstand „Herrn“ Johannes Herzog, wegen des Verdachts der persönlichen Vorteilsnahme zu stellen. Ich bedanke mich bei der Seite dieser Plattform für ihre Aufklärung und den Mut, dass solche gesetzwidrigen Handlungen ans Tageslicht kommen.

   

Nr. 5305

Unbeholfener

12. November 2010, 14:14 Uhr

Betreff: Auge um Auge und Zahn um Zahn

Dem Geschichtenleser kann ich nur zustimmen. Da gehören aber noch ganz andere Dinge wieder eingeführt. Solche Leute, die uns Kunden kaputt machen , gehören auf dem Marktplatz an eine Säule gebunden, so dass jeder der vorbei geht sie anspucken kann. An den Pranger stellen ist dann keine Redewendung mehr, sondern als Schutz für alle Unbedarften, dass diese schon früh erkennen, um wem sie einen grossen Bogen machen müssen. Oder den Burschen gehört ein Schlitz ins Ohr gemacht, so wurden früher Betrüger gebrandmarkt . Davon kommt der Begriff Schlitzohr. Das ganze Gesindel in dieser Bank gehört ausgerottet.

   

Nr. 5304

Geschichtenleser

12. November 2010, 13:55 Uhr

Betreff: Etikettenschwindel ?

Auf den Beitrag des ehemaligen Raiffeislers fühle ich mich schon etwas angesprochen. Im Grunde genommen bin auch ein sehr höflicher Mensch. Aber andererseits geht es hier schon um "Auge um Auge und Zahn um Zahn". Warum sollte man solche Leute wie Hegers, Johannes usw. mit schönen Anreden betiteln. Der Obengenannte tut gerade so, als müsste man bei diesen Leuten den Hut ziehen. Dann sollte er mal trotz ca. 300 km Entfernung mal nachlesen, was sich unter der Regentschaft der nicht mit "Herren" betitelten alles an krimineller Energie entladen hat. Insbesondere sind hier die Beiträge 5342 - Gerichtlich bestelltes Gutachten über die Abzocke im Girokontenbereich - und den Beitrag 5337 - Urteil zu Sparverträgen mit Bonussparen - interessant.
Allein daran ist schon zu erkennen, dass obige "Herren" die Kunden der Bank nur als Melkkühe betrachtet haben, die man solange gemolken hat bis die Milch zu Ende war und dann der Abdecker seine Arbeit macht. Das heißt mit anderen Worten, dass den Kunden zum Teil die Existenz genommen wurde, die Altersversorgung auch noch mit hineingewurstelt wurde und diese Leute dann im Alter mittellos die Hilfe des Staates in Anspruch nehmen müssen. Die Vielzahl der bereits ergangenen Urteil und Gutachten zeigen auf, dass es nicht nur um Kontoabzocke, sondern um Untreue, Betrug und andere Offizialdelikte geht.
Der im Dezember beginnende Prozess wird höchstwahrscheinlich Licht ins Dunkel bringen.
Das ist leider die brutale Wahrheit!!
Daher halte ich es für deplaziert, solche Höflichkeitsfloskeln einzufordern. Denn wenn Menschen ohne Rücksicht - nur des eigenen Vorteils willen - ihre Mitmenschen aller Chancen berauben ist die geforderte Etikette nur der lächerliche Versuch diese Vorgänge zu überkleistern.
Auch an der Gewichtung innerhalb dieses ominösen Beitrags ist deutlich erkennbar aus welcher Ecke der Schreiber kommt. Die Machenschaften erwähnt nur so nebenbei, die Höflichkeitsfloskeln sind ihm schon eine Argumentation wert. Der Schreiber täte gut daran, sich die longlist der Verfehlungen und Straftatbestände anzusehen, dann könnte er die Verbitterung der Menschen in dieser Region verstehen. Da ist das bewusste Weglassen von "Herrn sowieso" das kleinste Übel an der ganzen Gechichte. Da wäre eine Stellungnahme zur Sicht der Dinge um die Machenschaften von Hegers und Johannes von seiten des Beitragschreibers wesentlich spannender.

   

Nr. 5303

Herr Genosse

12. November 2010, 13:31 Uhr

Betreff: Wie ist das doch gleich?

Sehr geehrter Frau und Herr ehemaliger Prüfer,
sehr geehrte Herren und Frauen jetzige Prüfer,
sehr geehrte Herren und Frauen im Herrn/Frau Genossenschaftsverband,
Sehr geehrter Herr Leser,
sehr geehrte Frau Leserin,
sehr geehrter Herr Kritiker,
sehr geehrte Frau Kritikerin,
sehr geehrter Herr hier Vergessener,
sehr geehrte Frau hier Vergessene,

es führt kein Weg an der Feststellung vorbei, dass es die gesamte Misere um diese Bank nicht gegeben hätte, wenn die Herren Prüfer und Frau(en) Prüferin(nen) Ihrer Herren Arbeit richtig gemacht hätten, nämlich so eindeutig wie es in Gesetz, Satzung und Rechtsprechung vorgeschrieben ist.

Es ist natürlich bei einer Bank bei der der (ehemalige) Vorstand beste Beziehungen zum Herrn Vorgesetzten des Herrn oder der Frau Prüfer hat, für die Laufbahn wesentlich besser für einen Herrn Prüfer oder Frau Prüferin, lobend zu schreiben, dass der Zinsrohgewinn über dem Durchschnitt vergleichbarer Genossenschaften liegt als zu schreiben, dass die Frauen und Herren Kunden über Wertstellungs- und Zinsanpassungsmanipulationen be........ werden.

Aber das ist ja nicht nur in Marktredwitz so sondern in weiten Teilen Frankens verbreitet, vor allem dann, wenn der Posten des Herrn Vorstands nun von einem Herrn Prüfer besetzt ist.
Ob dann da (Herr?) Narrenfreiheit herrscht?.

   

Nr. 5302

Ein ehemaliger Kunde der Lumpenbank

12. November 2010, 12:02 Uhr

Betreff: Etikette dieser Herren?!

Eigentlich hat der vorhergehende Beitragsschreiber recht, dass man eine gute Kinderstube wahren sollte. Aber man sollte nicht außer Acht lassen, dass solche Herren, die immer wieder in den Beiträgen erwähnt werden, schon allein aus Vorsicht, dass unbedachte Bürger nicht auch auf sie hereinfallen, die "hochkriminell" sind, die eine Saat von Leid und Vernichtung in unserer Region ausgesät haben, mit "Herr" angeredet werden sollten. Man sagt ja auch schließlich nicht "Herr Ganove" oder "Herr Betrüger". Dieser Nährboden von solchen "Herren" muss ausgerottet werden. Die öffentliche Behanntmachung sowie das Treiben dieser "Herren" muss schon allein aus reiner Vorsicht erfolgen, damit nicht noch mehr unbedachte Bürger und Kunden in unserer Region auf solche "Herren" hereinfallen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein schönes Wochenende.

   

Nr. 5301

ein ehemaliger Raiffeisler

12. November 2010, 11:35 Uhr

Betreff: Etikette

Ist ja sehr interessant was es da alles zu lesen gibt.
Hoffentlich erledigt sich der ganze Klatteradatsch in nächster Zeit und die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen.
Ich bin davon Gott sei Dank nicht betroffen, wohne ich doch ca 300 km von Marktredwitz.

Was mich an vielen Beiträgen stört ist, dass die betreffenden Personen mit. "der Heger" - "der Johannes" usw gegenannt werden.
Noch heisst es "Herr Heger" , "Herr xxx". Mit dem Vornamen wird nur angesprochen wer mit dieser Art der Anrede auch einverstanden ist.

Bitte sind Sie doch so freundlich und halten sich an die Etikette.
Keiner bricht sich einen Zacken aus der Krone wenn das Wörtchen "Herr" benutzt wird, auch wenn es den einen oder anderen schwer fallen sollte.

Übrigens, meine Antwort wenn mich jemand nach meinem Namen fragt:
"Ich heisse xxx und mit Vornamen Herr". Ich mag die übertriebene Duzerei nicht.

   

Nr. 5300

schockierter Leser

12. November 2010, 11:15 Uhr

Betreff: zu dem ganzen , leider traurigem, Theater

Jetzt ist es hinten höher als vorne.
Diese Machenschaften und die Kontrollen dieses Aufsichtsrates sind schon kriminell !?
Dabei sollte ein Aufsichtsrat nach §111 die Gerschäftsführung (Vorstand)
-überwachen
-Prüfungspflichten
-Berichtspflicht
-Aufsichtsrat vertritt Gesellschaft (Kunden) gegenüber dem Vorstand

und nicht diese einseitige Zusammenarbeit mit den scheinbar kriminellen ehem. Vorständen.
Und der Herzog mitsamt dem Genossenschaftsverband hat sich seine Aufsichtsräte abhängig gemacht.
Da sitzen doch ehrbare???? Zeitgenossen im Aufsichtsrat, um ein Haar hätte uns der xxxx im Landtag vertreten, dort hätte er ein weiteres Betätigungsfeld in Zusammenhang mit einer Bank gefunden, oder der Rechtsanwalt, ist der auch gesetzeskundig?? Die anderen scheinen nicht weit davon entfernt.
Wieso sitzt denn ein leitender Angestellter einer sehr grossen Firma, die Kunde der VR-Bank ist, sogar als Aufsichtsratvorsitzender vorne dran?
Welche Verbindungen und Machenschaften passieren da ??
Vielleicht kommt jetzt auch Bewegung in den Aufsichtsrat und nach meiner Meinung ist eine Selbstanzeige des gesamten Aufsichtsrat-Clans jetzt die passendste Gelegenheit mit einem tiefblauren Auge davon zukommen und die vertetenen Mitglieder und Kunden nicht noch weiter zu demütigen !!

Jetzt, als es aufkommt, dass es der ges. ehem. Vorstand und auch der jetzige Vorstand,scheinbar nicht so genau mit den Gesetzen genommen hat, müsste ja auch ein Gerichtsverfahren
beim Gericht in Weiden, damaliger Richter ist heute der vorsitzende Richter am Amtsgericht in TIR, nochmals aufgerollt werden, da ja der Richter damals vom VR-Clan scheinbar auch getäuscht wurde:
Das Gutachten wurde vom Gericht genau vom Heger angefordert, in seiner damaligen Position als Oberspezi von Flex, J. TH, Waldershof, und der damalige Steuerberater, auch ein Mitglied des Aufsichtsrates, Träger, war natürlich auch zufällig der Steuerberater von Flex, soo ein Zufall !? Aber auf Grund der Lieferscheine aus Maribor, Slowenien sicherlich gut nachprüfbar der damalige Lagerbestand von Flex. Hat man schon den damaligen Geschäftsführer in Maribor, Slowenien, Herrn Dushan, schon einmal befragt??

Der leitende Staatsanwalt Hof, Herr Schmitt ist bekannt als genauer Recherchierer, sicherlich hat er diese Zusammenhänge auch gesehen und bringt es vor Gericht zur richtigen Würdigung !
Apropos Flex: sicherlich ist es noch prüfbar, ob und falls ja, wie hoch der Heger vom Konto der Flex in Leibnitz ( nur 4 Banken dort mit einem Firmensitz, u. a. auch eine Volksbank), Österreich, partizipiert hat. Sind vielleicht Einlagen bei der verwandten Reederei in Österreich zufällig ähnlichen Datums wie Kontobewegungen in Leibnitz?
Das ganze Kasperltheater dreht sich schon sehr lange, ist jetzt scheinbar zu einem Höhrepunkt gekommen und sollte so schnell wie möglich beendet werden, in ruhigere Fahrwasser gelangen, damit das Ansehen der Region in ganz Deutschland nicht noch weiter belächelt wird auf Grund Machenschaften der Kasperlspieler.
Weiss man auch schon, wie viele Kunden heute Montag, 01.02.10 nach dem Bericht vom Samstag in der FP bereits gekündigt haben?
Wir werden ja sehen, wenn dann überhaupt keine , jetzt schon sehr wenige
Autos vor der Bank parken oder in der Schalterhalle vielleicht nur noch ein Bearbeiter und ein Kassier sitzen!

   

Nr. 5299

Ferdi

8. November 2010, 18:22 Uhr

Betreff: Auto Auto Auto

Einer der ganz guten Kunden unserer geliebten VR Bank, Auto Auto Auto, beginnt scheinbar mit einer Schrumpfkur! Himmelkron verkauft, Burgkunstadt verkauft, an einen der großen, direkten Mitbewerber, aus Gründen der Marktbereinigung, so jedenfalls die offizielle Begründung.

Jahrelang nur zugekauft, wird jetzt abgestoßen, fast wie an der Wall Street!

Was sagt da wohl unsere geliebte VR Bank dazu? Wenn da nächstes Jahr dioe Umsätze zurückgehen wird man die Ohren anlegen!
Aber macht nix, Leute macht euch bitte keine Gedanken, der beste Prüfer in Bayern wird seine Kunden schon richtig beraten, und der beste Steuerberater aller Zeitwen, der mit den doppelten Sicherheiten, der wird schon einen Weg finden und die Bilanz so schminken, daß alles klar geht! Oder?
Man wird sehen!

   

Nr. 5298

Geschichtenleser

5. November 2010, 14:59 Uhr

Betreff: Die Medaille hat zwei Seiten

Vielen Dank für die positive Resonanz auf meine Beiträge. Da man sich auf den Lorbeeren nicht ausruhen sollte, hier noch ein paar Anmerkungen:
Der Großkönig ist schon sehr großherzig, da er den Johannes in Schutz nimmt.
Aber er hat auch richtig erkannt, dass die Medaille immer zwei Seiten hat.
Denn unser Johannes wird es bald nötig haben, dass er Beschützer hat. Denn allzu vielen Leuten ist mit seiner grobschlächtigen Art auf die Zehen getreten.
Es ist deutlch erkennbar, dass bei diesen Leuten die Schmerzgrenze erreicht ist.
Da helfen Johannes auch keine Schmerztabletten mehr. wenn alle dienjenigen auf ihm herumtrampeln, bei denen er selbst Tritte verteilt hat. Die Realität wird ziemlich grausam werden, wenn er aus seinem Wolkenkuckucksheim auf die harte Erde herabpurzelt.
Ja was ist denn die Kehrseite der Medaille: Es kann jemand so unfähig und inkompetent sein, wie man es garnicht für möglich halten kann. aber wie der vorige Schreiber richtig erkannt hat: Dann kann man immer noch als das schlechteste Beispiel auf dieser Erde dienen. Wenn auch der Nutzen aus dieser Erkenntnis nur marginal ist, auch wenn wir nichts anderes positives an Johannes finden, so zeigt sich darin unser Großmut daran, dass wir selbst bei dieser Kreatur einen Nutzen sehen. Auch wenn er nur mit Lupe zu finden war.

   

Nr. 5297

Kunde

5. November 2010, 14:36 Uhr

Betreff: Humankapital

Die beiden Vorstände Herzog und Mandel haben eine vollkommen verkehrte Sicht der Dinge. Nach allen Regeln der Verkaufskunst ist es doch so, dass das persönliche Vertrauen zwischen Kunde und Berater(Verkäufer) der elementarste Bestandteil einer geschäftlichen Beziehung ist. Diese Kundenbeziehungen wurden von den Mitarbeitern der Bank jahre- bis jahrzehntelang aufgebaut. So ist es unerklärlich, dass solche Mitarbeiter entlassen bzw. hinausgemobbt werden. Das sogenannte Humankapital ist eine der wichtigsten Komponenten insbesondere bei einer Bank, da dort nur abstrakte Produkte verkauft werden und deren Verkauf auf dem Vertrauen des Kunden zum Bankmiitarbeiter basiert.
Aber die beiden Vorstände sind mittlerweile so dünnhäutig, dass sie lieber wache Mitarbeiter elemenieren, anstatt auf deren Stärken aufzubauen. Dies zeigt auf, wie schwach die beiden als Führungskräfte sind. Sie sind beide hoffnungslos mit der Führung der Bank überfordert.
Dazu kommt die bittere Pille für die Kunden der Bank. Denn wenn eine Bank schwach ist, dann kann sie den Kunden nicht mehr voll umfänglich als Partner zur Seite stehen. Sie ist mit mehr mit ihren eigenen Problem beschäftigt, anstatt die Kunden bei der Lösung von deren Problemen zu unterstützen.
Eine wirtschaftlich schwache Bank ist nur mehr bedacht, irgenwie über die Runden zu kommen. Stichwort: Kreditklemme! Es zeigt sich in der Bilanz dieser Bank ganz deutlich, dass im Gegensatz zu dem immer wieder zitierten Verbandsdurchschnitt ein Rückgang des Kreditvolumen zu verzeichnen ist.
Was bedeutet das für die heimische Wirtschaft: Den Unternehmen fehlt Fremdkapital um Aufträge vorzufinanzieren, Projekte zu gestalten, Investitionen zu tätigen oder Betriebsmittel einzukaufen.
Ein negativer Regelkreis entsteht: Die Unternehmen können ihre Kapazitäten nicht ausschöpfen, die Umsätze brechen ein, die Betriebsgewinne verwandeln sich in rote Zahlen und als Folge davon Entlassungen der Mitarbeiter. Diese wiederum können den Kapitaldienst ihrer Hausfinanzierung nicht mehr bedienen und sind zu Notverkäufen gezwungen oder schlimmstenfalls droht die Versteigerung. Durch dieses Überangebot am Markt brechen die Verkehrswerte der Objekte zusammen und die Häuslebauer bleiben auf einem Haufen Schulden sitzen.
Die hiesige Region drifttet immer mehr in die Armutsgrenze. Mit einer erschreckend hohen Zahl an Arbeitslosen. Natürlich spielt das Wegbrechen der Großindustrien, wie Porzellanherstellung eine große Rolle. Aber sicherlich sind hier genug Menschen, welche die Ärmel hochkrempeln und neue Geschäfsfelder bearbeiten wollen.
Doch dazu brauchen sie eine starke Bank als Partner, welche verlässlich und vertrauenswürdig ist. Deshalb hat sich die Sichtweise gedreht: Schaute früher die Bank auf die Vetrauenwürdigkeit ihrer Kreditnehmer, so tun mittlerweile die Kunden gut daran, auf die Seriösität und Kompentenz der Bank zu schauen. Der Blick der Menschen ist inzwischen geschärft. Wenn eine Bank, wie in Marktredwitz, jahrlang ihre Kunden betrogen und ausgesaugt hat und dies auch noch von der Bankenprüfung als vorbildlich dargestellt wurde, so fällt es den Geschäftspartnern schwer mit einem solchen Haus zusammenzuarbeiten. Vor allem dann, wenn klar ist, dass der vormalige Prüfer diese vertrauensreduzierenden Vorgänge geprüft und für in Ordnung befunden hat.
Für uns Kunden ist es unerklärlich , dass genau die selbe Person Vorstand in dieser Bank geworden ist. Johannes Herzog spielt die unrühmlichste Rolle bei diesen Vorgängen. Er hat sich zum Nutznießer der vertrackten Situation gemacht. Ohne Rücksicht darauf, dass es mit seiner Person nur noch weiter abwärts geht. Hauptsache er kann den Vorstandsvorsitzenden darstellen, mit der entsprechenden Bezahlung. Lieber werden Mitarbeiter freigesetzt. Frei nach dem Floriansprinzip:" Schütze unser Haus, zündt andere an."
Dass ein riesengroßer Vertrauensschwund bei der VR-Bank Fichtelgebirge eingetreten ist, belegen die von Jahr zu Jahr rückläufigen Zahlen im Jahresabschluss.
Auch hier gilt der immer wieder zitierte Spruch: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken. So gilt es in erster Linie, die Vorstände auszutauschen, den sie haben die Veranwortung, was in der Bank abläuft oder auch nicht.
Es ist schon äußerst feige und perfide, die Schuld für das eigene Versagen auf die Mitarbeiter abzuwälzen und diese zu entlassen.
Da sich die beiden Vorstände wahrscheinlich nicht selber entlassen ( d.h. Rücktritt) obliegt es nun dem Aufsichtsrat eine schnellstmögliche Trendwende einzuleiten. Weiteres Warten schädigt diese Bank von Tag zu Tag mehr.

   

Nr. 5296

Großkönig

5. November 2010, 13:19 Uhr

Betreff: Silentium

Liebe Leute, jetzt hackt doch nicht immer so auf unseren Johannes herum.

In solchen Zeiten wie wir sie derzeit erleben wird doch jeder gebraucht und sei es nur als schlechtes Beispiel.

   

Nr. 5295

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5. November 2010, 13:18 Uhr

Betreff: Die Lümmelbank!?!

Betreff: WARNUNG DANGER WARNUNG
Leute seid bei denen vorsichtig!!!!!!!!!!!!!!

Falschabrechnung von Konten

Hallo allerseits!
In der gegenwärtig schwierigen wirtschaftlichen Lage, für viele Mittelständler existenzbedrohend, wird mehr als deutlich was es heißt, wenn über vielleicht Jahrzehnte die Konten falsch abgerechnet wurden.
Um vielen Hilfesuchenden einen Anhaltspunkt zu geben, bitte ich den Webmaster, doch nochmal das gerichtliche Gutachten ins Netz zu stellen, hier wurden in beeindruckender Weise die Fehler der Bank aufgezeigt. hier ist es ....Unser ehemaliger Innenminister Dr.Gerhard Baum gab fast gleichzeitig eine Presseerklärung ab und sagte wörtlich: " Wer Wertstellungen manipuliert, der betrügt".
Im Umkehrschluss stellt sich die berechtigte Frage: darf man dann solche Banken Betrügerbanken nennen?
Na denn, viel Glück, insbesondere den Kunden die Kredit aufgenommen haben. Passt auf dass ihr von ihm nicht auch an die BAG verkauft werdet.

Also geht lieber zur Sparkasse bevor ihr von dem verraten und verkauft werdet.

Und wenn Sie, verehrter Herr Webmaster, dann noch so gut wären, die Zeitungsartikel ins Netz zu stellen, die zum Einen die Vorfälle in der VR Bank Fichtelgebirge
betreffen, wo der Vorstand mit den Worten zitiert wird:"........ das (Wertstellungsmanipulation) haben wir doch nur bei den Privatleuten gemacht"
und zum Anderen den Artikel über die staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Vorstände der Bank.
Damit wird dann auch klar, mit welchen Machenschaften die Verantwortlichen der VR Bank versuchen, Ihre Kunden über den Tisch zu ziehen.
Vielen Dank für die Mühe, verbunden mit dem Wunsch, machen Sie bitte weiter so!

   

Nr. 5294

Unbekannter

5. November 2010, 12:24 Uhr

Betreff: Geschichtenleser

Schade, dass man den Geschichtenleser nicht persönlich kennt. Nicht um ihn zu verprügleln, sondern ihn zu bitten,, dass er seine pointierten Beiträge öfters einstellt. Wie er die Herrschaften in der Bank, den Aufsichtsrat, Genossenschaftsverband und die Bankenaufsicht durch den Kakao zieht, ist schon bemerkenswert. Ich jedenfalls freue mich schon auf die nächsten Beiträge von ihm. Was aber den den beteiligten Personen weniger schmecken wird.
Weiter so!! :angryfire:

   

Nr. 5293

Geschichtenleser

3. November 2010, 23:51 Uhr

Betreff: Beitrag 5047: Gedächtnislücken

Irgendwie kann ich es mir nicht verkneifen, auf meinen im Betreff genannten Beitrag hinzuweisen. Es sollte Jonny doch endlich einmal gelingen, den dringend benötigten Schlaf zu finden. Damit er bei den demnächst stattfindenden Strafprozessen am Landgericht Hof gegen Heger & Co. einen ausgeschlafenen Eindruck erweckt. Allzu sehr ist das Gericht auf seine Mithilfe angewiesen. War er doch an vorderster Front, als darum ging die Ordungsmäßigkeit der Geschäftsführung seiner Vorgänger zu testieren. Da wird doch die Frage erlaubt sein, was er sich dabei gedacht hat, die ganzen Schweinereien durchgehen zu lassen. Was wird das Gericht zu den Fällen Flex, Flex, Flex; Auto, Auto, Auto; Gold, Gold,Gold wohl von ihm wissen wollen. Es steht die Überlegung an, ob er zu dieser Zeit an hochgradiger Blindheit und absoluter Taubheit gelitten hat, dass ihm solche Granaten nicht aufgefallen sind. Oder was ebenfalls einer Nachbetrachtung bedarf ist der Beitrag 5233 wo über eine Diamantenstory berichtet wird. Hoffentlich war unser Johannes dazu nicht mit den selben Krankheiten wie oben beschrieben geplagt. Weil dann hätte die Bank anstelle von Prüferkosten ja Krankengeld an den Verband bezahlt. Was wird wohl die Bankenaufsicht bewogen haben, die KWG-Verstösse hinsichtlich der unterlassenen Großkreditmeldungen , bei Joahnnes zu tolerieren. Vielleicht erhofft man sich dort noch immer, dass die Drecksarbeit - sprich die Abberufung - von Johannes durch den Aufsichtsrat in Form eines Hinauswurfs übernommen wird. Aber da schätzen die dortigen Beamten den Aufsichtsrat dieser Bank extrem falsch ein: Der ist den Beamten durch absolutes In-sich-ruhen noch ein Stück voraus. Die spielen alle sozusagen Mikado: Wer sich zuerst bewegt hat verloren.

Dieses Spiel hat Johannes mittlerweile auch zu seinem Lieblingsspiel auserkoren. Denn er verharrt auf dem großen Rad, das er einmal drehen wollte und sich jetzt mit ihm munter weiterdreht, ohne dass er noch den geringsten Einfluss hat. Sondern er klammert sich in Schockstarre daran fest und wird mitgedreht. Er hängt schon ganz außen in den Seilen. Das Blut gefriert ihm in den Adern, zu groß ist die Rotation, die herumwirbelt. Dummerweise hat er sich in diese Situation selbst hineinmanöveriert und die pysikalischen Gesetze verlangen ihren Tribut.
Der Big Brother aus München schaut machtlos zu, wie sich Johannes windet und deht, aber BB will zwar selber das Rad anhalten, aber eine Dame namens Justizia bestimmt inzwischen wie lange unser lieber Freund gemartert wird.
Dem ist nämlich schon ganz schlecht. Wie gerne würde er doch wieder seine heißgliebte Zigarre rauchen, den alten Wiskey geniessen und seinen Gedankengängen freien Lauf lassen. Zufrieden mit sich selbst und seiner Umwelt ein Lied anstimmen und sich darüber freuen wie großartig er doch ist. Auch ein bißchen Bauernschläue könnte man dann wieder aufblitzen lassen. Selbst die SUN sollte ewig über dem Fichtelgebirge scheinen. Wie schön wäre es, wenn so ein liebes dunkles Mäuschen wieder mal vom Tellerchen naschen würde. Ob das Mäuschen wohl zuviel vom Tellerchen probiert hat, weil das Bäuchlein so dick geworden ist. Alles halb so schlimm denkt sich Johannes in spätestens neun Monaten ist das wieder weg.
Das alles und noch vieles mehr schießt unserem Gedrehten durch den Kopf. Für den sich immer mehr die Gefahr des Platzens auftut. Denn urplötzlich fällt es ihm wie Schuppen von den Augen: Ich dreh das Rad nicht, sondern es dreht sich mit mir. Was habe ich nur getan, dass das Schicksal so schamlos mit mir umgeht. Die kleinen Bagatellen, die ich verbrochen habe, sind doch nicht der Rede wert.
Dabei vergisst er, dass er ein Meister des Täuschens und Vertuschens ist. Aber hier hat ihn die Subjektivität der Wahrnehmung einen Streich gespielt. Er ist der wahre Bös-Mensch in der Geschichte um die VR-Bank Fichtelgebirge.
Aber eines bewahrheitet sich immer wieder: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher. Schlaf gut Jonny!!??

Eine Bitte an den Webmaster: Können die Beiträge 5047 und 5233 hier mit eingestellt werden?

Webmaster:

Machen wir doch gerne.

Hier ist Beitrag 5047 Eintrag Nr. 5047

und hier Beitrag 5223 Eintrag Nr. 5233

   

Nr. 5292

Zugvogel

2. November 2010, 14:10 Uhr

Betreff: Vergangenen Freitag, am frühen Vormittag, Höllenglut in der VR-Bank Fichtelgebirge

Herr Vorstand Herzog, dem Gezwitscher der Zugvögel konnte man entnehmen, dass am vergangenen Freitag die vereinigte Marktredwitzer Feuerwehr alle Hände voll zu tun hatte, den Brand in der VR-Bank Fichtelgebirge einzudämmen. Das geflügelte Wort „in der Bank brennt es lichterloh“, machte schnell die Runde. Oberbrandmeister Herzog schien überfordert und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, wann die Feuer wieder auflodern.
Aber eines verspreche ich Ihnen Herr Herzog, es ist noch lange nicht aller Tage Abend.

   

Nr. 5291

Nordlicht

1. November 2010, 18:55 Uhr

Betreff: Vertuschen und Schweigen

Der vorherige Eintrag bringt es an den Tag. Die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) erkauft sich das Schweigen von geprellten Kunden. Auf Grundlage welcher rechtlicher Grundlage läßt sich denn das gegenüber der Vertreterversammlung vertreten. Denn nur die kleine Minderheit, die sich rührt, bekommt Geld, der große Rest wird weiter betrogen.
Darauf spekuliert doch das System Herzog. Alles Totschweigen, sich nicht rühren, sich immer erst verklagen lassen, Schweigegelübde abverlangen und dann sich hinstellen und den Saubermann geben.
So kann jedenfalls kein Vertrauen zu der Führung der Bank entstehen. Und wohlgemerkt, das ganze geschieht mit ind und warum der Bericht des Aufsichtsrats so mangelhaft ist, und warum der Genossenschaftsverband still in der Vertreterversammlung sitzt bzw. die Wahlen zum Aufsichtsrat leitet, aber sonst jedes Jahr - selbst in den den Katastrophenjahren - außer Glückwünschen an die Geschäftsleitung und dem sinngemäßen Spruch "Alles wird gut" nichts für die Mitglieder tut. Er macht sich damit zum Mittäter an der Vernichtung von Genossenschaftsvermögen.
Es bleibt zu hoffen, daß der Gesetzgeber erkennt, was er mit der Beibehaltung des Prüfmonopols an negativen Folgen verursacht.

Es bleibt abzuwarten, was in dieser Hinsicht die demnächst beginnenden Prozesse gegen (zunächst) die Ex-Vorstände der VR-Bank, die vermutlich das Schweigkartell nicht aufrechterhalten haben, erbringen wird.

   

Nr. 5290

Empörter

14. September 2010, 11:25 Uhr

Betreff: Nach meiner Meinung sind die Manager der VR-Bank MAK Volksschädlinge

Durch einen Bekannten bin ich auf den Wunsiedeler-Kreis gekommen. Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch für die Aufklärung auf dieser Seite. Ich werde sie in meinem Bekanntenkreis weiter empfehlen.

Es ist erschreckend, welche kriminellen Handlungen eine einzige Bank tätigt. Meiner Meinung nach sind die Verantwortlichen der Bank ein Räuberhaufen, der weggesperrt gehört.
Bei denen würde ich mir niemals im Leber Geld leihen oder denen mein sauer erspartes Geld anzuvertrauen. Eigentlich gehört so eine Bank von Amts wegen schon längst dicht gemacht.
Meine Empfehlung wäre, eine Demonstration vor dieser Bank abzuhalten, dass die Missstände der Obrigkeiten dieser VR-Bank, nicht nur im Internet, sondern auch öffentlich auf der Straße angeprangert werden.

Ganz, ganz früher sind solche Leute öffentlich auf den Marktplatz (Schandpfahl) gestellt worden und jeder, der vorüber ging, durfte diese Volksschädlinge anspucken.
Da braucht man sich nicht zu wundern, bei solchen Methoden und Praktiken die diese Manager der Bank betreiben, dass unser Landkreis immer mehr verarmt und immer mehr Familien und Unternehmer in den Ruin getrieben werden. Deshalb meine Empfehlung, wehrt euch gegen diese Leute und bringt diese Machenschaften öffentlich an den Pranger. :kopf:

In diesem Sinne, eine schöne Woche

   

Nr. 5289

Ich

10. September 2010, 09:44 Uhr

Betreff: Wie wir alle ausgeweidet werden

• Der Verschleiß an Vorständen in der VR-Bank Marktredwitz ist unübersehbar. Seit dem Jahr 2005 sind insgesamt 8 Vorstände zugange: Manfred Heger, Reinhold Wolf, Karl Krämer, Notvorstand Werner Schelter, Johannes Herzog, Uwe Heidel, Matthias Bennesch, Christian Mandel. Wie viele Mitarbeiter mussten dafür gehen, damit die Gehälter und Abfindungen dieser Vorstände bezahlt werden konnten. Von der kostspieligen Abschiedsfeier von Reinhold Wolf ganz zu schweigen. Die Mitarbeiter sind ebenfalls die Leidtragenden des Zickzack-Kurses des Aufsichtsrats. Denn sie mussten Lohnkürzungen durch Änderungsverträge ihrer Dienstverträge hinnehmen. Hätte der Aufsichtsrat schon zu Zeiten von Heger sen. und jr. seine Kontrollaufgaben wahrgenommen, dann wäre die Bank nicht in diese wirtschaftliche Schieflage gekommen. Bloß auf dem Rücken der Aufsichtsratsmitglieder werden die Fehler der Vergangenheit nicht ausgetragen, sondern zu Lasten der Mitarbeiter und der Kunden und Mitglieder.
• Wie Kunden abgezockt wurden, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem sollte der Webmaster das von einem gerichtlich bestellten Sachverständigen hinsichtlich der falschen Gebühren, falschen Wertstellungen, falschen Zinsanpassungen für KK- und Girokonten erstellte Gutachten nochmals hier einstellen. Machen wir gerne, hier klicken...(Diese Falschabrechnungen haben die Auswirkung (nach dem die Falschabrechungen von Seiten der Bank nicht korrigiert wurden) dass die Kunden für die Falschabrechnungen der Vergangenheit durch den Zinszinseffekt zusätzlich belastet sind und auch weiterhin zu Schaden kommen. Das erzeugt einen Dominoeffekt, da der falsch errechnete Saldo sich stetig auf dieser unrichtigen Basis weitergeführt wird. Immer zu Lasten des Kunden und zum Vorteil der Bank. Das gilt genauso für Darlehen die mit der Stichtagsverzinsung abgerechnet wurden. Auch dazu gibt es ein verbraucherfreundliches Urteil gegen die Bank. hier klicken...Mit anderen Worten: die Kunden hätten ohne die Manipulationen viel weniger Verbindlichkeiten, als diese angeblich solide Bank gegenüber den Kunden ausweist. Diese Unzulänglichkeiten werden alle durch gerichtliche Urteile festgestellt und bestätigt.
• Selbst die Sparer von Langzeitverträgen mit Bonus wurden von dieser Bank nicht verschont und gerupft. D.h, der Kunde erhält nach Ablauf des Vertrages viel weniger Habenzinsen ausbezahlt, als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Auch hier erging kürzlich ein Urteil gegen die Bank.
• Der Ideenreichtum um den Kunden ans Eingemachte zu gehen, ist unerschöpflich: So wurde die VR-Bank Fichtelgebirge (Marktredwitz) mehrmals verurteilt, ihre falschen Allgemeinen Geschäftsbedingen (AGB’s) zu ändern, falsche unzulässige Bürgschaften zu verwenden, unzulässige Gebühren abzukassieren und noch vieles mehr.
• Ein dringende Warnung ist angebracht, dieser Bank Sicherheiten anzuvertrauen: Sicherungsgüter verschwinden und dem Kunden wird vom Verwertungserlös Null gutgeschrieben. Werthaltige Forderungsabtretungen werden nicht eingefordert und verschwinden im Nirgendwo.
• Nach meiner Meinung ist jeder Rosstäuscher solider, als die Verantwortlichen dieser Bank.
Liebe Leser: Lust auf diese Bank??

Der Aufsichtsrat dieser Bank als Kontrollorgan des Vorstands weiß über alles Bescheid. Warum unternimmt er nichts dagegen? Darüber kann jeder selbst seine Schlüsse ziehen.

Die Praktiken des Aufsichtsrats lassen sich an dem früheren Vorsitzenden des Kreditausschusses dieser Bank festmachen. So hatte Peter Träger seine Kreditsicherheiten nicht nur einer anderen Bank überlassen, sondern diese gleichzeitig auch an die VR-Bank Fichtelgebirge als Sicherheiten gegeben. Das Pikante daran ist, dass die Aufsichtsratskollegen und der Vorstand Johannes Herzog über diesen Vorgang Bescheid wussten. Warum haben sie bisher keine Anzeige gegenüber Träger erstattet? Man nennt dies Strafvereitelung. Was mögen die Gründe dafür sein, dass man sich der Mittäterschaft schuldig machen will? Hier gilt der Slogan der Genossenschaftsorganisation: „Jeder hat etwas, was ihn antreibt“ Was wird wohl diese Herren antreiben?
Seit dass der angeblich beste Prüfer Bayerns und jetzige Vorstand und Gründer einer Bürgerstiftung in Marktredwitz ist, hat die Bilanzsumme der Bank kontinuierlich Jahr für Jahr abgenommen. Zudem mussten die drei Ostfilialen nach Plauen verscherbelt werden, damit in diesem Geschäftsjahr die Bilanz im Lot gehalten werden konnte. Dass es sich dabei um einen Phantasiepreis handelte, der nur zur Bilanzbegradigung der VR-Bank Fichtelgebirge diente, wird daran deutlich, dass die erwerbende Volksbank Vogtland in Plauen einen Grossteil der Kaufsumme im selben Geschäftsjahr sofort als Abschreibung verbuchte. Damit dürfte dort der Verdacht - Tatbestand der Veruntreuung erfüllt sein. Da von vornherein klar war, dass der Kaufpreis weit überhöht war und daraus ein gewaltiger Schaden für die Mitglieder entstanden ist.

Der neue Vorstand Christian Mandel lässt die Tradition seines Vaters, dem ehemaligen Bausparkassendirektor und früheren Volksbank Plauen- Vorstand Reinhold Mandel weiter leben. Da er zu den weiblichen Mitarbeitern ebenfalls liebevollen Umgang pflegt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Oder fällt der Apfel doch nicht weit Birnbaum?

Apropos Bausparverträge. Da gibt es scheinbar Vorzugsverträge. Denn wie hätte der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes, manchen sagen schlichtweg „der Schweinebaron“ (jeder hat etwas was ihn antreibt) zinsgünstige Bausparmittel für den Bau seiner Schweinestallanlage verwenden können. Wird dort die wohnwirtschaftliche Verwendung eingehalten? Ob im Darlehensvertrag die Verwendung Schweinstall steht? Dass es sich um eine moderne Anlage handelt ist unbestritten. Aber wer bewohnt denn dieses Objekt: Hauptsache es wohnt dort jemand: Tausende Schweine. Kann da jemand weiterhelfen, können die auch die Wohnungsbauprämie beantragen. Ob uns der Schweinebaron den Trick verrät? Wenn nicht. Vielleicht kann das Finanzamt weiterhelfen, Es gibt genug Schweine die auch gerne die Wohnungsbauprämie beantragen würden. Schon vom Gleichheitsgrundsatz müsste es für alle Schweine möglich sein, das Gleiche wie in Rimlas zu erhalten.
Oder liegt es daran, dass nicht alle die Connections wie Obengenannter haben. Sein Status als Genossenschaftspräsident und die Verbindung zum Mandelvater Reinhold machen manches möglich. So wurde der Mandelsprößling schon in die zweite Ebene in der VR-Bank Bayreuth durch den Aufsichtsratvorsitzenden Manfred Nüssel gehievt und von dort weiter in die Vorstandsposition in der Raiffeisenbank Berg-Bad Steben durch den Bezirkspräsidenten in Person von Manfred Nüssel protegiert. So war der Weg nach Marktredwitz vorgezeichnet, um die Finanzierung des genossenschaftlichen Ziehvaters im Rahmen zu halten. Ob diese Konstruktion einer Überprüfung durch das Finanzamt standhält steht auf einem anderen Blatt.
Es ist kaum zu fassen, welche negativen Vorgänge sich einer Bank dieser Größenordnung bündeln können.
Zu guter Letzt noch ein paar Fragen an den früheren besten Prüfer Bayerns und jetzigen Vorstand Johannes Herzog in Marktredwitz und an seinen Kollegen Mandel.

Wie steht es um den Fall Auto, Auto, Auto. Wie sehen Sie die Situation, dass die Autos zu dem bisherigen Kreisverkehr jetzt auch noch eine Umleitung über eine andere Strecke fahren und dann erst wieder den vorherigen Kurs einhalten. Kann es sein, dass dadurch dünnes Eis befahren wird und die Gefahr des Untergangs beschleunigt wird. Kann es sein, dass dadurch für die beiden Vorstände eine Sogwirkung entsteht und somit ein Luftmangel eintritt, der zum Kollaps führen kann.
Sollte die Möglichkeit vorhanden sein, dass zu dem obigen Fall Auto, Auto, Auto noch ein weiterer Auto, Auto, Auto – Fall sich anbahnt?
Da es dem ehemaligen besten Prüfer und Bilanzleser Johannes Herzog mit Leichtigkeit möglich ist, die Zahlen richtig zu interpretieren, ist es für ihn sofort erkennbar, ob die Autos alle in die richtige Richtung fahren.

Ebenfalls wird den beiden Vorständen bekannt sein, dass die Kredite an Mitglieder und Nichtmitglieder nach dem Genossenschaftsgesetz in der Bilanz getrennt auszuweisen sein. Diese Vorgabe ist nach dem Gesetz zwingend vorgeschrieben(Förderauftrag).
Welche stichhaltigen Gründe gibt es dafür, dass dies bisher unterlassen wurde?

Was geschieht mit dem HOMA-Gebäude, das still und leise vor sich hin bröckelt. Das ist Genossenschaftsvermögen, das sündteuer erworben wurde und jetzt dem Verfall preisgegeben wird. Was wird aus den großspurigen Ankündigungen, von Umbau und Vermietung und anderen Phantastereien

Wie wird das baldige Fehlen des Hausjuristen kompensiert. Wird Johannes Herzog seine geballte juristische Kompetenz in die Waagschale werfen.

Für heute möchte ich mich verabschieden, aber nicht dass Sie meinen es gibt nicht mehr zu berichten. Nein, nein, die unendliche Geschichte geht weiter – versprochen.

   

Nr. 5288

Bernd

7. September 2010, 12:50 Uhr

Betreff: VR Bank Fichtelgebirge

Ich freue mich schon auf den Tag, an dem der nächste neue Aufsichtsrat in die VR Bank gewählt wird. Eine Eignungsprüfung durch das Bafin hät der nicht aus!
Das würde ja das Prinzip der Genossenschaftsbanken konterkarrieren, die ja gerade auf die Unfähigkeit der Aufsichtsräte setzt. Damit kann ein Vorstand schalten und walten, ist er im Verband beliebt, so hat er auch eine Verbandsprüfung nicht zu fürchten, und ist somit vollkommen frei in seinen Entscheidungen.
Siehe am Beispiel Heger Krämer Wolf Herzog denen hat der Verband die Stange gehalten, egal wieviel Mist die auch gebaut haben! Der Aufsichtsrat hatte auch nichts auszusetzen, so kam es wie es kommen mußte, die Bank ist heute am Ende, ein par andere sind etwas reicher geworden! So ein Pech!
Der Neue scheint genau dazu zu passen( Mandel) denn der macht seinem Namen alle Ehre, er deckt nämlich den Mant(d)el des Schweigens über diese ganzen Sauereien!
Dazu braucht er allerdings einen großen Mant(d)el, denn die Liste der Verfehlungen ist lang: Falschabrechnung, Untreueverdacht, Wertstellungsmanipulation, Bonus Plus Desaster, willkürliche Schuldenerlässe,
persönliche Bereicherung, etc.
Wir werden sehen! Der Prozess kommt hoffentlich bald, der dann wohl ein wenig Licht ins Dunkel bringt!

   

Nr. 5287

L.S.

3. September 2010, 18:04 Uhr

Betreff: Na das wird lustig

Wie die Financial Times Deutschland (FTD) schreibt hier klicken...... müssen sich Aufsichtsräte die nach dem 1.8.2009 in den Aufsichtsrat gewählt werden, mit einem Lebenslauf nachweisen, dass sie über entsprechende Sachkunde verfügen. Tun Sie das nicht, müssen sie binnen 6 Monaten eine eine entsprechende Fortbildung machen.

Und zusätzlich sollen sich die Wirtschaftsprüfer die Aufsichtsräte zur Brust nehmen dürfen, also nachprüfen, ob der Aufsichtsrat seiner Pflicht der Informationsanforderung vom Vorstand nachgekommen ist.

Und jetzt wirds lustig, denn wer die Abläufe im Genossenschaftswesen kennt, der weiß auch, dass in Genossenschaftsbanken die Aufsichtsräte von Gnaden und Wohlwollen der Vorstände abhängig sind. Man hat ja schließlich Kredit.

Grundsätzlich werden, auch wenn es gesetzlich anders gewollt sein sollte, die künftigen Aufsichtsratsanwärter nach erfolgter Tauglichkeitsprüfung auf Unterwürfigkeit gegenüber dem Vorstand, diese von den Vorständen der Vertreterversammlung vorgeschlagen. Die Vertreter nícken solche Vorschläge doch bloss ab.

Und die Aufsichtsratsvorschläge sind vom Vorstand mit dem Prüfungsverband abgesprochen. Wenn der GVB dann seine gnädige Zustimmung zum Kandidaten erteilt hat, dann ist die Wahl schon gesichert.

Die BAFIN wäre gut beraten, einfach mit Prüfern der Bundesbank unangemeldet in den Genossenschaftsbanken zu erscheinen und Einsicht in Vorstands- und Aufsichtsratsprotokolle zu verlangen.
Aber die Prüfer sollten sich gut wappnen, nicht dass sie der Schlag trifft.

   

Nr. 5286

Nordlicht

2. September 2010, 15:59 Uhr

Betreff: Und über allem schwebt der Verband

Das Systemversagen und die Abhängigkeiten in der VR-Bank Marktedwitz (jetzt: Fichtelgebirge) sind so offensichtlich, daß diese Bank als Musterbeispiel für das Versagen des "unabhängigen" Genossenschaftsverbandes dienen kann.

Da wird über Jahre ein Vorstand gedeckt, der die Bank nicht ordentlich führt, sondern als Spielcasino mit fremden Einsätzen ausnutzt. Schon der Fall "Gold, Gold, Gold" hätte zu einer sofortigen Ablösung des gesamten Vorstands führen müssen.

Leider hatte man aber nicht zwei neue Vorstandsmitglieder bei der Hand, sondern nur der den Exprüfer, der sich in der Bank bestens auskannte - und den Aufsichtsrat in der Hand hat / hatte - der noch nicht den Vorstand geben durfe mangels Sachkenntnis in der Führung einer Bank.
Aber ein genossenschaftlicher Prüfer kann eben in kürzester Zeit so etwas lernen und konnte sich im Auswahlverfahren gegen zahlreiche erfahrenere Mitbewerber durchsetzen.

Der zweite unfähige Vorstand, der seinen Aufgaben der Kontrolle nicht nachkommen wollte oder konnte mußte dann noch einige Zeit weitermachen, bis er dann mit einer großartigen Veranstaltung verabschiedet wurde, obwohl alle Insider längst wußten, daß die dort ausgesprochene Lobhudelei unerträglich sein mußte.

Der Aufsichtsrat konnte ja auch nicht anders, schließlich war man im "Mitmach- und Schweigekartell" verbunden.

Und über allem schwebt der Verband und - oh Wunder - wechseln doch so einige Prüfer in die Vorstände von Banken. Die Qualifikation von Prüfern bzw. Prüfungsassisten im Genossenschaftsverband ist hinreichend bekannt, so daß es immer wieder wundert, daß sich solche Exprüfer gegen gestandene Bänker durchsetzen können.

Natürlich berät der Verband nur. Er entwirft nur Aufhebungsverträge unter Verzicht jeglicher Regreßansprüche, die dann von anderen unterschrieben werden.
Der Verband meldet Vergehen der Vorstände und Aufsichtsräte ja umgehend an die BaFin, so ist dort wohl schon jahrelang bekannt, daß es Bänker gibt, die sich Sicherungsgegenstände und anderes Inventar aneignen ohne Rechenschaft über den Verbleib abzulegen. Oder, daß es Bänker gibt, die für dubiose Goldgeschäfte auch zu unmöglichen Zeiten den Tresor aufmachen. Oder, daß Tagesordnungen von Vertreterversammlungen aufgestellt werden, wo der Regressverzicht von offensichtlich untreuen Vorständen beschlossen werden soll.

Auf jeder der Vertreterversammlung war der Genossenschaftsverband anwesend und hätte - auch lt. Satzung - zu jedem Bericht des Vorstans Stellung nehmen können, so sogar müssen.

Hat er es in Marktredwitz jemals getan?

Ja, aber dann in einer Art und Weise, die hahnebüchender nicht sein konnte, als er versuchte dem Aufsichtsrat reinzuwaschen mit dem Hinweis, daß dieser bestimmte Dinge nicht hat wissen können.
Wenn aber der Verband sie wußte und gegenüber dem Aufsichtsrat geschwiegen hat, dann wird der Verband nicht nur zum Helfer sondern zum Täter.

Befremdlich auch, daß der Verband nicht in der Lage war oder willens war, den angericheteten Schaden zu ermitteln. Dafür mußte ein dritter Gutachter beauftragt werden, obwohl davon ausgegangen werden kann, daß die Zahlen alle dem Verband bekannt waren und sind.

Der im Hintergrund stehende Verband ist die eigentliche treibende Kraft in Marktredwitz, wie auch die Berufung des neuen Vorstandsmitglieds wieder zeigt. Gab es wirklich keinen besseren, oder wollte man nur einen treuen Vasallen des Verbandes, um für die Zeit nach den Prozessen vor zu sorgen, falls es Herzog doch noch erwischen sollte?

Die Sache stinkt zum Himmel in Marktredwitz und mit Interesse wird verfolgt, wie sich die Sache in den Prozessen ab Oktober entwickelt. Und wie heißt es so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf!

Und dies sind in diesem Fall der Vorstand, der Aufsichtsrat und ganz besonders der "Fischhändler" Genossenschaftsverband, die sich auf Kosten der anonymen Mitglieder der Genossenschaft aus ganz Deutschland bereichern.

Und nicht zu verges

   

Nr. 5285

Auskenner

2. September 2010, 12:57 Uhr

Betreff: Abberufung von Aufsichtsräten durch die BaFin

Hoffentlich räumt die BaFin zuerst mal in der VR-Bank Fichtelgebirge auf. In dem Zeitungsartikel steht, dass auch Volksbanken betroffen sind. Da kann es gut sein, dass die Zeichen in Marktredwitz bereits auf Sturm stehen. Ob die Verantwortlichen von sich aus in der Lage sind, den bereits heranziehenden Tornado noch auszuweichen ist äußerst fraglich. Wenn demnächst die Strafprozesse gegen Heger, Wolf und Krämer beginnen, wird wohl noch einiges ans Tageslicht kommen. Denn die drei Vorgenannten werden sicherlich versuchen einen Teil der Schuld auf die Aufsichtsräte und den Prüfungsverband abzuwälzen. Dabei ist klar, dass sie deswegen Ross und Reiter nennen müssen. Dabei dürfte auch zur Sprache kommen, dass die bereits ausgeschiedenen Aufsichtsräte Pausch, Greiner und Träger bei all zweifelhalten Kreditgewährungen aktiv dabei waren und bestens Bescheid wussten. Ebenso waren dem ganzen Gremium bekannt, dass Peter Träger seine Kreditsicherheiten gleich zweifach beliehen hatte.
War es Fördern dieser mutmasslichen Untreuetatbestände durch den Aufsichtsrat oder war es des die zurecht vom BaFin angeprangerte Inkompetenz des Gremiums? Wie schaut es mit der Reputation der im Aufsichtsrat sitzenden Bürgermeister aus, wenn die BaFin vielleicht ein Abberufungsverfahren gegen den ganzen Aufsichtsrat der VR-Bank Fichtelgebirge einleitet. Denn gerechtfertigt wäre dies allemal. Zu sehr haben alle Aufsichtsräte nur auf ihren eigenen Vorteil geschaut. Ihre Aufgabe die Mitglieder hinsichtlich der Kontrolle der Geschäftsführung zu führen ist kläglich gescheitert. Wie kommt es, dass die ehemaligen Vorstände wegen Veruntreuung und anderer Delikte auf der Anklagebank sitzen und diejenigen, welche sie zu kontrollieren hatten davon keine Ahnung hatten? Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie waren saublöd und stockdumm (=Inkompentenz) oder sie wussten davon und haben in irgendeiner Form davon profitiert. Beides ist verwerflich und gehört an den Pranger gestellt.

Ebenso täte die BaFin gut daran, auch den jetzigen Vorstand Johannes Herzog abzuberufen, da der Aufsichtsrat in seiner Befangenheit nicht in der Lage ist, seiner Aufgabe nachzukommen. Herzog hatte während seiner langjährigen Prüferzeit in der damaligen VR-Bank Marktredwitz, jetzt Fichtelgebirge alles im Blickfeld. Eine kompeteten und zuverlässigen Prüfer können Vorgänge, wie sie in der Fichtelgebirgsbank abgelaufen sind einfach nicht verborgen geblieben sein. Warum er nichts dagegen unternahm ist im nachhinein deutlich erkennbar: Mit dem gesammelten Wissen hatte er den Aufsichtsrat in der Hand und konnte sich damit als Vorstand, der von ihm vorher geprüften Bank, bestellen lassen. Dass er sofort bei seiner Amtsübernahme 432.000 € aus dem Gesellschaftsvermögen verschenkte, macht dessen infame Gesinnung nur zu deutlich. Aufgrund der vorher angeführten Verflechtungen von Aufsichtsrat und Vorstand; mit Knebelung des Aufsichtsrats durch dessen undurchsichtigen Handlungen ist die nach dem Genossenschaftsgesetz und Kreditwesengesetz vorgeschriebene Kontrollaufgabe des Aufsichtsrats vollkommen ausgehebelt. Der Vorstand befindet sich im kontrollfreien Raum. Dies ist ein untragbarer Zustand, der in der Vergangenheit schon zur Eleminierung von wesentlichen Gesellschaftsvermögens geführt hat und bei dieser Konstellation weiter dazu führen wird. Insbesondere ist Johannes Herzog den Beweis einer kompetenten Bankleitung in jeglicher Hinsicht schuldig geblieben. So dass weitere Verluste auch in Zukunft nicht auszuschließen sind.

Den Präsidenten des Deutschen Raiffeisenverbandes Manfred Nüssel wird es sicherlich auch unter den Nägel brennen. Hat er doch wie von anderer Seite berichtet, seinen Schweinestall mit Bausparmitteln finanziert. Dass dies ein Verstoß gegen das Wohnungsbauförderungsgesetz ist, ist eindeutig. Jeder Häuslebauer muss genau nachweisen, dass er Bausparmittel wohnwirtschaftlich verwendet. Wer weiß wer dann in diesen wohnwirtschaftlichen Schweinestall hausen muss. Da bleibt doch die spannende Frage, was bei einer Ortsbesichtigung in Rimlas für wohnwirtschafltiche Bauten errichtet wurden. Es wäre wirklich unschön, wenn der oberste deutsche Genossenschaftler damit seine Bilderbuchkarriere damit beenden müsste. Wer würde denn in Brüssel seine Stimme für die arg gebeutelten Bauern erheben und wie käme er dann noch an die Fördertöpfe heran, mit denen er neben der günstigen Finanzierung, in überaus reichlichen Maße bedacht wurde. Mit den richtigen Positionen und Verbindungen kann man seinen Schweinestall fast zum Nulltarif erbauen.

Die Linie lässt sich noch weiter ziehen. So ist der neue Vorstand Christian Mandel der genossenschaftliche Ziehsohn von Manfred Nüssel. Als Hintergundinformation: Christian Mandel ist der Sohn von Reinhold Mandel, welcher in seiner früheren Tätigkeit in gehobener Position für die Bausparkasse Schwäbisch Hall tätig war. Dass auf dieser Strecke die steuerschädliche Schweinestallfinanzierung ablief, wurde in diesem Gästebuch bereits dargestellt. "Man kennt sich halt". Oder eine Hand wäscht die andere. Ich besorg dir eine günstige Finanzierung und du besorgst mir dafür einen gut dotierten Job. So einfach läuft das Spiel. Dass Mandel natürlich auch weiterhin den Deckel in Marktredwitz draufhalten soll, zeichnet sich deutlich ab.
Anstatt den Schaden der gelöffelten Kunden zu beseitigen stellt er sich hin und verteilt Gewinne von den Prämienlosen. Dass die Bank bereits einen Prozess wegen der Falschberechnung von Zinsen bei den Bonussparverträgen verloren hat, stört ihn nicht weiter. Nein im Gegenteil, mit dem Prozessgewinner wird ein Vergleich gemacht, welcher ihn fürstlich entlohnt, aber im Gegenzug eine notariell beurkundete Erklärung abgeben muss, dass er über diesen Vergleich Stillschweigen bewahren muss.
Mandel hat sich dadurch bereits geoutet, dass er genau im Stile von Heger, Wolf, Krämer und Herzog weiter verfahren will.
Das ist auf neudeutsch: "No go"!

   

Nr. 5284

Trempler

2. September 2010, 11:34 Uhr

Betreff: Die Aufsicht wacht offenbar auf

Die BAFIN beginnt aufzuräumen und Aufsichtsräten das Mandat entziehen. So ist es in den Tageszeitungen zu lesen. hier klicken......

Das wird ja dann mal sehr interessant. Was kommt wohl im Oktober bei Prozessbeginn noch alles aufs Tablett. Der Aufsichtsrat der VR-Bank Marktredwitz hat jedenfalls jahrelang mitgemacht. Und wie heißt es so schön: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.

Von Herzog ganz zu schweigen, der wusste ja über alles Bescheid.

Nur der war damals noch beim GVB angestellt. Und, liebe Aufsichtsräte, es ist ja allgemeines Wissensgut im Genossenschaftswesen, dass der GVB stets nur beratende Funktion hat, niemals in die Geschäfte eingreift (ein Schelm wer anderes behauptet) und alles in der Alleinverantwortlichkeit von Vorstand und Aufsichtsrat liegt.

Liebe Aufsichtsräte, kennt ihr die Geschichte vom "Schwarzen Peter" ?

   

Nr. 5283

Nordlicht

31. August 2010, 12:35 Uhr

Betreff: Sachverstand ohne Sinn und Verstand

Sieht man sich die lt Jahresabschluß 2009 aufgeführten Aufsichtsratsmitglieder und die ausgeübten Berufe an, so dürfte bei einigen AR-Mitgliedern doch sehr zweifelhaft sein, ob sie über den notwendigen wirtschaftlichen Sachverstand verfügen.Zwei Mitglieder sind im öffentlichen Dienst, einer ist Jurist und einer Handwerker. Bei mindestens der Hälfte des Aufsichtsrates ist von der Ausbildung her nicht der notwendige Sachverstand vorhanden

Werner Schelter (Aufsichtsratsvorsitzender) Dipl.Kaufmann
Dr. Hermann Friedl (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Veterinäroberrat
Rudolf Limmer (stv. Aufsichtsratsvorsitzender) Geschäftsführer
Wolf Hartenstein Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.
Heinz Martini Bürgermeister
Reiner Loos Rechtsanwalt
Helmut Pöhlmann Schlossermeister
Walter Lehner Dipl.-Ing.agr.

Die Umsetzung des Corporte Governance Codex hätte die Volks- und Raifeisenbanken vor große Probleme gestellt, und insbesondere die Vorstände.
Diese haben doch bisher faktisch sich den Aufsichtsrat selbst ausgesucht und unter Billigung des Genossenschaftsverbandes bei der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) alle Schweinereien und Ungesetzlichkeiten gedeckt.
Warum sonst sollte auf der Tagesordnung von mehreren Vertreterversammlungen die Fehler der Vorstände und Prüfer abgenickt werden und keine Prozesse - trotz der offensichtlichen Verfehlungen - angestrengt werden.
Neue Leute würden im übrigen auch unangenehme Fragen stellen bzw. erkennen, was für ein schlimmes Spiel hier das Kartell aus ehemaligen Vorstand, aktuellem Vorstand, dem Aufsichtsrat unter Führung des Genossenschaftsverbandes zu Lasten aller Genossenschaften (Stichwort: Indirekte Inanspruchnahme von Sicherungsmitteln durch den überteuerten Verkauf der Filialen ins Vogtland) gespielt wird.

Daneben sei noch angemerkt, daß im Gegensatz zu manch anderen veröffentlichten Jahresabschlüssen hier nur steht:

Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Vertreterversammlung am 17.06.2010 festgestellt und die Ergebnisverwendung wie vorgeschlagen beschlossen.

Es wird nicht gesagt, daß er, wie in der Satzung vorgeschrieben, vorgelegt wurde. Weil er eben nicht vorgelegt wurde. Davon ist auszugehen, sonst hätte man sich die Mühe mit dem nicht nachvollziehbaren sog. Geschäftsbericht sparen können.

Andere Banken sind da weiter. Dort wird eine Imagebroschüre durch eine Einlage mit dem kompletten Jahresabschluß ergänzt.

Bei der VR-Bank wird sich so lange nichts zum Besseren wenden, bis die schon seit Jahren verantworlich handelnden abgetreten sind bzw. diese vor Gericht erscheinen müssen wegen Untreue gegenüber der Genossenschaft und ihren Mitgliedern

   

Nr. 5282

Auskenner

31. August 2010, 11:57 Uhr

Betreff: KWG - Änderung bei den Aufsichtsratsmandaten

In einem jüngst erschienenen Artikel der FTD (Financial Times Deutschland) wird berichtet, dass der Gesetzgeber, das Kreditwesengesetz(KWG) hinsichtlich der Aufsichtsräte von Bank verschärft hat. So ist die Neuberufung von Aufsichtsräten von der Finanzdienstleitungsaufsicht(BaFin) abzusegnen. die neuen Aufsichtsräte müssen aufgrund ihrer Lebensläufe ihre Sachkunden nachweisen. Das heißt so müssen in der Lage sein, Geschäfte welche die Bank eingeht auf deren Risikogehalt beurteilen zu können. Desweiteren ist es möglich bereits bestehende Aufsichtsratsmandate aufzuheben, wenn die Sachkunde fehlt, der Aufsichtsrate Kunde der Bank ist und dessen Kredit ausfallgefährdet oder bereits ausgefallen ist, da dadurch ein Interessenskonflikt besteht. Daher bestehen Zweifel an der Zuverlässigkeit dieser Person. Ein weiterer Abberufungsgrund besteht dann, wenn die Aufsichtsräte in zuvielen Kontrollgremien sitzen, wegen der Gefahr von Verflechtungen.

Merkwürdig an der ganzen Geschichte ist, dass diese Gesetzesänderung bereits im August 2009 !! beschlossen wurde und bis dato nicht an die Öffentlichkeit getragen wurde. Sollten davon wie es dargestellt wird nur 10 Bank in der ganzen Republik betroffen sein??? Wie wurde das bei den diesjährigen Vetreter/Generalversammlungen gehandhabt? Wurden die neuen bzw. wiedergewählten Aufsichtsräte auf ihre Zuverlässigkeit und Sachkenntnis hin überprüft? Wer hat dies überpüft bei den 1 156 (lt. BVR) deutschen Genossenschaftsbanken? Oder wartet hier die BaFin auf einen internen Selbstreinigungsmechanismus?

Das dies nicht funktioniert sieht man an der VR-Bank Marktredwitz. Diese ist geradezu ein Paradebeispiel, wo die BaFin sofort und unverzüglich im Aufsichtsgremium ausmisten muss. Geradezu grotesk mutet es an, dass ein Grossteil der Gremiumsmitglieder immer noch darin sitzen. Sie haben wohlwollend die Heger'schen Gutsherrenmanieren begleitet, Johannes Herzog als Vorstand bestellt, obwohl dieser als Prüfer alle Verfehlungen durchgehen hat lassen und den Verbandsvasallen Christian Mandel zum Vorstand bestellt. Zu guter Letzt haben sie unter Kontrollgesichtspunkten die 50 Millionen wertberichtigten Kredite mit zu veranworten haben.

Hier ist es an der Zeit, dass die BaFin auch in einer genossenschaftlichen Bank Zeichen setzt, damit die Vetternwirtschaft und Kumpanei auch im Genossenschaftswesen ein Ende nimmt

   

Nr. 5281

Erschrockener

30. August 2010, 21:00 Uhr

Betreff: Dispo

Nachtrag zu Nr. 5265

Habe in einer zuverlässigen Zeitung einen Leserbrief eines Kunden zum Thema Bankgebühren entdeckt.
Mit meiner früheren Bank habe ich gestritten. Sie schickte mir einen Brief, dass ab jetzt jährlich 150 Euro Kreditprovision abgebucht würden. Mein einziger Kreditvertrag war der über einen Dispokredit in Höhe von 1000 Euro, den ich selten in Anspruch nehme und dann sowieso hohe Dispozinsen zahle. Ich reklamierte in der Filiale mit dem Hinweis, dass im Vertrag " Keine Kosten " stünde. Dank des Einsatzes der Kundenbetreuerin, die auch völlig überrascht war von dieser Forderung, wurde das Geld zwei Wochen später wieder zurückgebucht. Zwei Monate später kam ein Schreiben der Bank: Sie wolle bis auf weiteres keine Kreditprovisionen berechnen. Das heißt, das die Bank sich noch weitere Abbuchungsversuche offen hält.

Dieses Schema würde ganz genau zu der Kündigung meiner bisherigen Dispovereinbarung passen, da mir nach meiner Reklamation auch ein Kreditvertrag angeboten wurde.

   

Nr. 5280

Mitglied

30. August 2010, 18:39 Uhr

Betreff: Voller Zorn

Der Artikel in der Frankenpost, in dem der Vorstand Mandel Gewinne austeilt, zeigt auf, wie dieser sich auch künftig repräsentieren will. Anstatt den Bonussparern deren Verträge hinsichtlich der Zinsen auf Marktkonformität anzupassen stellt er sich großkotzig hin, und verteilt die Gewinne aus dem Gewinnsparen. Da ist es schon merkwürdig, dass ausgerechnet die VR-Bank Fichtelgebirge aus dem Füllhorn des Lotterieglücks überschüttet wird. Sollte dieses Glückskind Mandel doch in der Lage sein,das Glücksrad via Marktredwitz zu drehen? Merkwürdig, merkwürdig. Vor einiger Zeit hatte ich Mandel in diesem Forum aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Opfer der Wertstellungsmanipulation, die Abgezockten bei den Zinssätzen bei den Sparverträgen und den Girokonten, sowie dafür zu sorgen dass endlich aufgeklärt wird, wohin die Sicherungsgüter verschwunden sind und wer sich dabei die Taschen vollgeschlagen hat. Das ist eine der Hauptaufgaben und nicht wie sich abzeichnet, die Menschen im Stile seiner Vorgänger und seines Vorstandskollegens Herzog weiterhin mit so einem Blendwerk, wie das Verteilen von Gewinnen aus den Gewinnsparlosen. Es rumort bereits bei den Kunden, dass der Aufsichtsrat wieder einen dieser stromlinienförmigen verbandshörigen Kaspern eingestellt hat. Es wird nicht mehr lange dauern, bis eine Montagsdemo analog Stuttgart vor der VR-Bank Marktredwitz sein wird. Da passt es ganz gut, dass es auch bei den Mitarbeitern eine ähnlich Tendenz erkennbar ist.

   

Nr. 5279

Besorgter

29. August 2010, 21:14 Uhr

Betreff: VR-Bank Fichtelgebirge eG (ehem. VR-Marktredwitz eG)

Mit großem Interesse verfolge ich die Einträge in diesem Gästebuch.

Ist Ihnen als Kunde, besonders als Kunde der Hauptstelle in Marktredwitz, schon aufgefallen mit welchen versteinerten Gesichtern die Mitarbeiter der Bank durch die Geschäftsräume laufen. Die Bewegungen ähneln Marionetten an Fäden, die von
irgendwoher ferngesteuert werden .
Diese Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter in allen Filialen haben sich anscheinend dem Druck von ganz oben, durch die Herren Vorstände Herzog und Mandel, völlig untergeordnet, und sind zu keiner Gegenwehr fähig.

Auch der bisherige Betriebsrat, sowie der in 2010 neu formierte Betriebsrat ist anscheinend zu keiner Gegenwehr mehr im Stande.
Wie ist es sonst zu erklären, dass Ende 2009/Anfang 2010 alleTeilzeitmitarbeiterinnen (Reinigungskräfte) entlassen werden konnten, weil die Arbeiten an eine externe Reinigungsfirma vergeben wurden oder warum immer wieder Mitarbeiter aus der Firma geekelt werden.

Die Bank wirbt mit dem Slogan "Meine Bank - meine Region" aber was tut sie für die Region? Außer langjährige, verdiente und erfahrene Mitarbeiter aus dem Betrieb zu drängen.

Ich bitte das gesamte Personal und den Betriebsrat der Bank, endlich zusammen zu stehen und gegen die seit Jahren anhaltenden Mißstände vorzugehen und diese Mißstände auch öffentlich zu machen

   

Nr. 5278

Mandelkenner

28. August 2010, 10:49 Uhr

Betreff: zum Interessierten

Guten Morgen,

der Erfolg von Chrissie beruht natürlich nur auf seine qualifizierte Beratung, Sozialkompetenz, Ehrlichkeit etc. Bzw. nach unten treten und nach oben "lecken/kriechen" Ansonsten sind die aufgestellten Fragen insgesamt vollumfassend mit JA zu beantworten, ach eines noch so als kleiner TIPP. Der Name des Rechtsanwaltes darf natürlich nicht veröffentlicht werden: aber nur soviel im ZDF gab es mal eine literarische Sendung die von einer Frau moderiert wurde und die hat zufälligerweise, glaube ich den gleichen Nachnamen :)

Und Mandel sen, war nicht Bezirksdirektor sondern Verbandsdirektor also doch ein hohes Tier, aber das mit der Belustigung trifft ebenso zu.

So und jetzt versuchen wir mal uns langsam dahin zu bewegen warum der Schweinebaron von Rimlas so gut mit Reini und nun Chrissi ist. Als Unternehmen hat man ja immer sehr hohe Investitionen zu tätigen die natürlich so zinsgünstig wie möglich dargestellt werden. Bauspardarlehen sind ja mit Abstand, egal in welcher Zinsphase man sich befindet, durchaus sehr günstig, aber leider nur für wohnwirtschafltiche Zwecke bestimmt ! Oder ?

   

Nr. 5277

Interessierter

28. August 2010, 00:16 Uhr

Betreff: Fragen

Hallo Geschichtenleser, gehe ich recht in der Annahme, dass mit Hansi und Chriss die beiden Vorstände der VR-Bank Fichtelgebirge gemeint sind? Und der Mani, der oberste deutsche Genossenschaftler Manfred Nüssel ist. Handelt es sich bei dem Vorstand der die Bank im Osten so gegen die Wand klatschte um Reinhold Mandel, den Vater vom Christian? Ist es wahr, dass Johannes Herzog nur die Häckchen setzte, ohne eine vernünftige Prüfung durchführen und insbesondere die damaligen Vorstände unterstützte, welche die Kunden mit Wertstellungmanipulation, falschen Zinssätzen und Verhehlen des Sicherungsguts über den Tisch zogen? Ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so, dass er die Sauereinen seiner Vorgänger dultete, um sich dann selbst auf den Vorstandsposten zu hieven?

Hallo Mandelkenner, auf welcher Basis wurde die Filiale in Rodenwisch zum Stern der Schmidt-Bank? Lag es an der Vielzahl der abgeschlossenen Bausparverträge? Oder war Schritt nach Plauen dem geschuldet, dass die Kunden in Rodewisch merkten, dass sie gewaltig übervorteilt wurden? Wie hieß der bonitätsschwache RA, der sein Auskommen nur durch die Aufträge der damaligen Volksbank Plauen hatte? Kann es sein, dass der damalige Volksbank-Vorstand Reinhold Mandel war? Kann es sein, dass Reinhold Mandel einen Fünfjahresvertrag bekam, obwohl er schon zum Abschuss freigegeben war und er im Gegenzug das Autohaus des Sohnes des Aufsichtsratsvorsitzenden finanzierte?
Liege ich richtig, dass der aktuelle Vorstand der Volksbank Vogtland Walter Klaubert ist, der nach seiner Schmidt-Bankzeit zu Sparkasse wechselte,wo man ihn nach der Probezeit entsorgte? Stimmt es, dass sein ehemaliger Schmidt-Bankkumpel Michael Schlagenhaufer ihn in die Bank holte?
Stimmt es, dass Reinhold Mandel bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall als Bezirksdirektor beschäftigt war? Und er kein hohes Tier war, sondern der Begrüßungsaugust und für die Belustigung der genossenschafltichen Bankvorstände zuständig war? Ist mit dem Schweinbaron von Rimlas der schon besagte Manfred Nüssel gemeint? Können sie Mandelkenner näher darstellen, warum dieser einen Narren an Christian Mandel gefressen hat? Doch weniger aus der Bausparkassenzeit von Reinhold Mandel oder hat dieser ein Background-Wissen über die Umtriebe des Präsidenten des Deutschen Raiffeisenverbandes?
Zu guter Letzt: Bitte erkären sie uns detailliert was es mit dem(n) nächsten Verbandspräsidenten des GVB auf sich hat? Ist der Dr.hc.Glötzl nicht mehr auf der Besetzungsliste? Und was ist wird mit Nüssel's Intimfeind Erhard Gschrey?

Bitte helfen Sie uns, indem Sie die noch offenen Fragen beanworten. Denn wir wollen den vom Verband ausgewählten Wahlmännern für die nächste Wahl des Verbandsvorstands gerne publizistisch unter die Arme greifen.

   

Nr. 5276

Mandelkenner

27. August 2010, 14:16 Uhr

Betreff: zum Geschichtenleser

Hallo Geschichtenleser,

du liegst mit der Meinung zu Chrissie etwas falsch :)

1.) Er baute die Filiale Rodewisch zum Stern der Ostfilialen der SchmidtBank aus. Mit welchen Mittel spielt doch keine Rolle, oder ?

2.) Das blieb natürlich seinen Förderern in der SchmidtBank Zentrale nicht verborgen... HVB oder Hubertus von Berlepsch bzw. HB Harald Bergemann erkannten das Potential des Bausparvertragsverkäufers Mandel und schwupp die wupp war er Bereichsleiter Privatkunden der Gebietsfiliale Plauen.


3.) Seine tolle Filiale Rodewisch übergab er dem Mieter seiner Eigentumswohnung in Plauen. Das Objekt wurde von einem Rechtsanwalt erbaut, der sagen wir mal gewisse Bonitätsprobleme hatte, der aber gleichzeitig auch der Haus- und Hofanwalt der Volksbank Plauen war....... Wer war da noch Vorstand ?

4.) Frage aktuell: wer ist den jetzt bei der Volksbank Vogtland Vorstand, ich denke ein gewisser Herr K. der früher mal das Kreditsekretariat der SchmidtBank leitete, kann mich aber täuschen :)

5.) Warum wurde Chrissie das was er ist ?!?....... Sein Vater war vor der legendären Bankvorstandszeit ein hohes Tier bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall und dreimal darf man raten warum der (in Vorberichten so genannt! der Schweinebaron von Rimlas) einen "Narren" an Chrissie "gefressen" hat.... genau............. deshalb

So und jetzt beglückwünschen wir uns Alle, den die nächsten Verbandspräsidenten des GVB stehen jetzt schon fest..........

   

Nr. 5275

Geschichtenleser

27. August 2010, 11:30 Uhr

Betreff: Chaosmacher

Hansi und Chriss zogen hinaus, um die weite Welt zu erobern. Nichts konnte ihren Tatendrang aufhalten. Zu sehr waren sie davon angetan mächtige Männer zu werden. Zuerst gingen sie noch getrennte Wege, Hansi ging brav in die Schule und wurde dann zum Häckchenmacher ausgebildet. Da dies relativ einfach ist, konnte man ihn schnell durchschleusen. Da er ein bauernschlauer Bub ist, kam er schnell dahinter, dass man am weitesten kommt, wenn man nach oben buckelt und nach unten tritt. Seine Chefs waren über diese Art sehr erfeut, entsprach dies doch auch ihren Naturell. So wurde unser Schlaumeier auf einen Posten gehievt, der viel an Können verlangte, ihn aber über alle Maßen übeforderte. Da er aber ein treuer Diener seines Herrn ist, hält dort krampfhaft fest, wo ihn sein Gottvater hinbeordert hat. In diesem Satium trat Chriss auf die Bildfläche.

Chriss ist mit überaus ausgeprägten Selbstbewusstsein ausgestattet. Das kam ihm schon zugute, als er im Auftrag der Schmidt-Bank die neuen Bundesländer missionieren sollte. Dabei zeigte sich jedoch, dass der Sonnyboy so vielen auf die Füsse trat, dass man so sehr benötigte, dass er mit den Aufbau einer Zweimannzweigstelle betraute. Da die Menschen im Osten von seiner Heilsbotschaft nicht überzeugt waren, zog es ihn zurück ins heimische Oberfranken. Ein gutes Vorbild für ihn gab es zudem. Hatte doch sei Vater als Vorstand einer genossenschaftlichen Bank im Osten, diese Bank mit solcher Vehemenz an die Wand gefahren, dass erst die Bankenchrash's in dieser Ausprägung mithalten konnten. Da Chriss dem Motto frönte, ihm er ebenfalls nach unten trat und nach oben buckelte konnte er die Symapthien des obersten Genossenschaftlers Mani gewinnen. Chriss tat war man von ihm erwartete: mit eisernen Besen fegte er die Kundschaft einer genossenschaftlichen Bank in der Bezirkshauptstadt. Dabei ging er so rücksichtslos zu Werke, dass man ins ferne Staatsbad weglobte. Dort räumte er alles weg, was sich ihm in den Weg stellte.
Als ihn der Ruf seines Obermeisters erreichte, im Fichtelgebirge mal richtig aufzuräumen, folgte er sofort diesen Befehl. Es mag ihm schwer gefallen sein, denn in der Staatsbad-Bank hatte er sich doch den Ruf erworben, ein kompetenter Finanzier von Biogasanlagen zu sein.
Ab diesem Zeitpunkt marschierten Hansi und Chriss im Fichtelgebirge gemeinsam. Schnell mussten sie aber erkennen, dass die Wege dort mitunter sehr steinig sind. So gar grosse Felsbrocken können den Weg versperren. Selbst die selbsternannten genossenschaftlichen Weg-frei-Macher sind mit dieser Herkulesaufgabe überfordert. Dabei hatte Hansi in seiner Zeit als Häckchenmacher die Felsformationen aufgetürmt, indem er immer und überall seine Häckchen setzte. Da die Kräfte von Hansi und Chriss nicht ausreichen, haben sie Mitarbeiter um sich geschart. Das Problem ist, dass keiner den Mitstreitern sagen kann, wohin sie die Steine rollen sollen. so dass die Kräfte nicht gebündelt sondern sinnlos verpuffen. Die beiden Helden sind mit ihrer Führungsaufgabe weitaus überfordert. Durch diese Unfähigkeit bringen sie die Mitarbeiter zum Verzweifeln.
Das Chaos hat seine Namen: Hansi und Chriss.

   

Nr. 5274

Auskenner

24. August 2010, 12:06 Uhr

Betreff: Hilferuf

Dieser Hilferuf aus dem "inneren Kreis" lässt nichts an Deutlichkeit offen. Natürlich kann man als Außenstehender diese Äußerungen damit abtun, dass den müden Kriegern der Marsch geblasen wird. Aber in diesem Fall scheint die Lage wirklich so ernst zu sein, wie es sich liest. Zu klar werden die Mißstände angesprochen. Die wichtigste Komponente des Bankgeschäfts - das Vertrauen der Kunden - wird gnadenlos verspielt. Wenn schon die Hegersche Monarchie in der Argumentation bemüht wird, um den derzeitigen Zustand der Bank darstellen, dann ist wirklich das Fass am überlaufen. War zu Hegers Zeiten, die Bank in unfassbarem Zustand, so scheinen die jetzigen Vorstände prekäre Situation noch zu toppen. Das Chaos hat nun auch noch einen Namen: Johannes Herzog und Christian Mandel!!
Die beiden Führungskräfte sind mit der Situation restlos überfordert. Zu stark ist die Interessenkollision ihrer Tätigkeit. Da sie ihrem Protagonisten, dem Bayerischen Genossenschaftsverband mit den Drahtziehern Nüssel, Götzl und Gschrey, genüge tun müssen. Dabei für ihre Unfähigkeit Schuldige suchen und da ist es am einfachsten, den Mitarbeitern diesen Makel aufzudrücken. Der Vorstand/Geschäftsführer jedes Unternehmens ist verantwortlich, wenn es darin nicht klappt. Oftmals mangelt es, wie auch in der VR-Bank Fichtelgebirge, den Veranwortlichen an sozialer Kompetenz. Die Mitarbeiter dürften schon bei Hegers durch eine harte Schule gegangen sein und können sicherlich schon einiges wegstecken. Aber wenn es selbst für Hartgesottene nicht mehr zu ertragen ist, dann läuten alle Alarmglocken. Oder haben die beiden Verbandsabgesandten gar den Auftrag die Bank sturmreif zu schiessen, d.h. fusionsreif zu machen. Damit alle Verfehlungen auch des Prüfungsverbandes in der grossen Masse einer Fusionsbank untergehen. Weil anders ist das menschenverachtende Vorgehen der beiden Vorstände nicht mehr zu erklären. Denn durch das Hinausmobben altgedienter Mitarbeiter hätte man dann auch die Personalkosten reduziert. Die dabei fällig werdenden Abfindungen würde man dann sowieso der Sicherungseinrichtung aufs Auge drücken. D.h. die Solidargemeinschaft der deutschen Genossenschaftsmitglieder würde wieder einmal zur Kasse gebeten. Wie lange sich die Institution Sicherungseinrichtung dieses Umherwerfen mit Geld noch leisten kann, wird die nahe Zukunft zeigen.

Den Aufsichtsräten der VR-Bank Fichtelgebirge kann man nur raten, endlich Taten sprechen zu lassen. Die häufigen Aufsichtsratsitzungen ohne erkennbare Entscheidungen, lassen den Schluss zu, dass man nur wegen des Sitzungsgeldes zusammen kommt, weniger seine Pflichten wahrnimmt, die Bank vor Schlimmen zu bewahren.

   

Nr. 5273

Jemand aus dem inneren Kreis

23. August 2010, 20:15 Uhr

Betreff: So kann es mit Herzog und dem Neuen nicht mehr weiter gehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die ständigen Schikanen von Herzog und Co. gegenüber uns müssen ein Ende haben. Wir dürfen und nicht mehr länger gefallen lassen, dass die Fehler/Verfehlungen von den obigen Herren uns zugeschoben werden. Einige von uns sind schon ewig in der VR-Bank angestellt und haben immer saubere Arbeit geleistet, Von den Kunden wurde ihnen Vertrauen entgegengebracht. Seitdem Herzog hier bei uns im Hause ist, ist es nicht mehr so! Es geht rapide mit der Bank abwärts. Die Kunden mißtrauen der Bank an allen Ecken und Enden. Das gleiche gilt auch für den Neuen C. M. Zu Hegerszeiten waren wir zwar auch nicht mit allen einverstanden, doch hat da die Bank noch einigermaßen funktioniert. Daher meine Bitte an den Aufsichtsrat, wenn den Herren an unserer VR-Bank etwas liegt, trennen sie sich von den jetzigen Vorständen und stellen sie solide und vertrauensvolle Vorstände ein, damit unsere Bank in naher Zukunft wieder auf festen Fundamenten steht und nicht, wie es zur Zeit ist, auf wankeligen Sockeln durch eine unfähige Führung. Wenn sich in naher Zukunft nichts ändert, dann kann ich meinen Kolleginnen und Kollegen nur empfehlen, dass wir auf die Straße gehen und der Öffentlichkeit zu zeigen, wie wir von den Vorständen behandelt und unter Druck gesetzt werden. Das berühmte Fass ist nicht nur voll, es läuft bereits über. So kann es nicht mehr weitergehen. Hier muss schleunigst etwas passieren, damit solche Zustände, wie wir sie momentan durchleben, endlich aufhören.
Ich danke ihnen für das Zuhören

   

Nr. 5272

Neugierde

23. August 2010, 10:34 Uhr

Betreff: Vorstandsgehälter

Hier ist immer von immens hohen Gehältern die Rede......was verdient denn ein Vorstand einer Genossenschaftsbank wie die VR-Bank Fichtelgebirge ????

   

Nr. 5271

Paul

22. August 2010, 20:19 Uhr

Betreff: Zustände

Stell Dir mal vor Du bist Bänker, willst unbedingt Vorstand werden, und bekommst ein Angebot aus Mak.
Was tust Du? Richtig, Du prüfst mit Sinn und Verstand, wie steht die Bank da, wie gefällt Dir das Umfeld und was sagt Deine Familie zu dem Umzug.
Wie konnten Sie Herr Christian M Die Frage des Umfeldes und die Frage wie steht die Bank da positiv beantworten?
Bekommen Sie Schmerzensgeld, Schweigegeld und Gehalt?
Oder hat man Ihnen anschließend den Posten des Verbandspräsidenten angeboten?
Wie verzweifelt muß jemand sein, der den Job hier übernimmt bzw. wie karrieregeil!
Stellen Sie sich mal vor, Sie sollen hier neue Kunden für die Bank gewinnen.
Was sagen Sie denen denn wo hier die Vorteile für den Kunden liegen?
Mir fALLEN DA EIGENTLICH KEINE EIN!
Sie müssen nämlich wissen, hier wurden in der Vergangenheit Kunden gleich reihenweise über den Tisch gezogen!
Wenn jemand reklamiert hat wurde der verhöhnt! So nach dem Motto wir machen keine Fehler! Wenn der sein Geld zurück wollte mußte er prozessieren. In der Regel gewann er dann ja auch. Aber ähnlich gelagerte Fälle wurden wieder abgewiesen so dass man den Kunden zumutete jeder für sich zu klagen!
Eine super Bank, oder?
Da lohnt sich doch der Wechsel! Wenn Du da bestehst, kannst Du auch in Afganistan ne Wechselszube aufmachen, da geht es zumindest ehrlicher zu!
Viel Glück Christian!

   

Nr. 5270

da Huwa (für Nichtbayern der Huber)

20. August 2010, 08:18 Uhr

Betreff: Kündigung von Genossenschaftsanteilen

Genossenschaftsanteile sind kein Sparbuch über das täglich verfügt werden kann.
Sie dienen dazu, der Genossenschaft Eigenkapital zu verschaffen und unterliegen deshalb einer Kündigungsfrist. Ausserdem ist der Genosse verpflichtet, eventuelle Verluste mitzutragen. Deshalb keine sofortige Auszahlung möglich.
Nur bei Verstorbenen Anteilseignern werden die Anteile zum 31.12. des laufenden Jahres ausbezahlt.

§ 65 ff Genossenschaftsgesetz

   

Nr. 5269

Erschrockener

19. August 2010, 21:34 Uhr

Betreff: Dispo

Nachtrag zu Nr. 5265

Von wegen Geschäftsanteile einfach kündigen. Die Angestellten an der Theke sind nicht berechtigt dazu. Also Audienz beim Berater. Hier die nächste Überraschung. Da wir bereits das zweite Halbjahr 2010 haben, ist eine Kündigung erst zum 31.12.2011 möglich. Auszahlung erfolgt dann Mitte 2012. Tolle Sache, oder. Und vom Berater kam dann auch die Frage ob ich angerufen habe und ob die Dame am Telefon mir die Sachlage auch verständlich erklärt hat. Weil bei der Gelegenheit könnte man gleich über den Vertrag reden, weil wenn mein Konto nicht genügend Deckung aufweist, würden die Lastschriften zurück gegeben. Tolle Kundenbindung, oder.

   

Nr. 5268

Erschrockener

18. August 2010, 20:38 Uhr

Betreff: Dispo

Nachtrag zu Nr.5265

Es gibt neues an der Dispofront. Heute habe ich telefonisch bei Sun nachgefragt, ob es möglich ist, das mein Online verfügbarer Betrag, um meinen Dispo gekürzt wurde. Die freundliche Dame am Telefon konnte nicht weiter helfen, aber der Berater den Sie um Auskunft bat, war hier schon besser informiert. Tatsächlich wurde die Vereinbarung ( ich bin schon seit über 30 Jahren Kunde ) seitens der Bank revidiert. Warum ich als Kunde nicht rechtzeitig darüber informiert wurde, schob man als Fehler der EDV zu. Es gäbe aber noch eine Möglichkeit für mich,so die Dame, den alten Kreditrahmen wieder in Gültigkeit zu versetzen, wenn ich zum Berater komme und einen Vertrag unterschreibe. Eine genaue Bezeichnung des Vertrages konnte Sie mir nicht sagen, aber in etwa so eine Art Kreditvertrag. Ich weiß nun Bescheid.

Ich habe zwar noch versucht die fälligen Abbuchungen auf mein neues Konto umzuleiten, aber einige sind schon unterwegs, oder bereits als Rücklastschrift auf dem Rückweg. Bin mal gespannt wieviel Rücklastgebühren seitens der VR-Bank berechnet werden. Auf alle Fälle werde ich mich durch einen Kreditvertrag nicht vom lieben Herzog fangen lassen.

   

Nr. 5267

Mitglied

18. August 2010, 10:57 Uhr

Betreff: Beitrag frei nach Wilhelm Busch

Wen wird der Beitragsschreiber da wohl gemeint haben. Sollte gar unser guter Johannes H. eine neue Umgebung auserkoren haben. Aber auch dort wird man ganz schnell erkennen oder bereits wissen, mit welchem Kaliber man es zu tun hat. Denn mit der angespochenen Moral ist es nicht weit her.Sonst hätte er in seiner Tätigkeit hier den Leuten Schadenersatz gegeben, was seine Vorgänger mit seinem Wissen hier angerichtet haben. Was ist mit den vielen Geschädigten, die mit den Wertstellungsmanipulationen, den nicht marktgerechten Zinssätzen im Kredit - und Anlagebereich und dem Verschleudern von Sicherungsgut gelöffelt wurden. Als Vorstand hätte er die Chance gehabt, den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Aber Charakterstärke ist scheint nicht sein Ding zu sein. Sonst hätte er schnellstens versucht, dass was er selbst verbockt wieder zu reparieren. Weil er als Prüfer vor Ort in der Bank gesessen hat und die Heger-Connection schalten und walten hat lassen. Selbst als diese mutmassliche Straftaten begangen haben, hat er diesem Treiben tatenlos zugesehen. Dafür gehört er wegen des Verdachts der Beihilfe zu Straftaten ebenfalls vor den Richtertisch. Es wird sich zeigen, ob die vom Gericht angeordneten Nachermittlungen auch für Johannes H. ein Nachspiel haben.
Für seinen neuen Kollegen Christian M. stehen harte Zeiten bevor, falls er wider Erwarten doch in Marktredwitz bleiben sollte. Denn einerseits ist er gegenüber den Mitgliedern und dem Genossenschaftsgesetz verpflichtet, diejenigen welche diesen immensen materiellen Schaden für die Genossenschaft, sowie den nicht bezifferbaren Imageschaden verursacht haben, in Regress zu nehmen. Da er sich ansonsten selbst in den Verdacht der Untreue bringt. Zum andern handelt es sich nicht nur um die Hegers & Co., sondern auch um Johannes H. und Reimund G. Da diese damals Mitarbeiter des Genossenschaftsverbandes waren, ist der Prüfungsverband ebenfalls in Regress zu nehmen.
Wie M. diesen Spagat schaffen will, da er als Vorstand den Mitgliedern und dem Genossenschaftsgesetz verpflichtet ist, zum anderen aber genau diejenigen ans Leder gehen soll, die ihn protegiert und in diese Position gehoben haben.
Das wird sicherlich eine Zerreißprobe für die Karrierre des Verbandsgünstlings werden. Denn egal wie und was er macht, es wird nie das Richtige sein.
Falls er jedoch glaubt, die Position des Verbandes einnehmen zu können, werden wir von seiten der Mitglieder das Nötige unternehmen. Die Zeiten sind vorbei, wo man uns Mitglieder schädigen konnte, ohne dass dafür Konsequenzen gezogen wurden. Das Dilemma der Vergangenheit wird sich nicht wiederholen - dafür werden wir Sorge tragen.

   

Nr. 5266

Kunde

17. August 2010, 20:48 Uhr

Betreff: Wie wahr

Wenn wer sich wo als Lump erwiesen
so schickt man in der Regel diesen,
zum Zweck moralischer Erhebung
in eine andere Umgebung.
Die Luft ist gut, die Lage neu,
der alte Lump ist auch dabei.
(Wilhelm Busch)

   

Nr. 5265

Erschrockener

16. August 2010, 21:53 Uhr

Betreff: Dispo

Soeben war ich beim Onlinebanking und habe mich über meinen Online verfügbaren Betrag gewundert. Beim Nachrechnen ist mir aufgefallen, das plötzlich mein Überziehungsrahmen nicht mehr vorhanden ist. Warum, das weiß wohl nur unser lieber Herzog. Aber das ich mich nun vielleicht mit einem Kredit an die VR-Bank binde braucht er auch nicht zu erwarten. Ich werde daher meine Geschäftsanteile kündigen und den bereits eingeleiteten Bankenwechsel etwas beschleunigen. Womit wieder ein Kunde weg ist.

   

Nr. 5264

Doberer

16. August 2010, 12:50 Uhr

Betreff: Bald ist es soweit

Bald wird der Prozess gegen die ehemalige Führungsriege beginnen.

Hier nochmal zum Auffrischen der Bericht der Abendschau hier klicken....

Ich bin ja nicht unbedingt neugierig, nur äußerst wissbegierig und will alles wissen, deshalb bin ich ganz besonders gespannt was so alles nachermittelt wurde und welche der GVB-Größen dabei ist. Und auch welche von den Prüfern die sich selbst für Gott hielten, beteiligt sind.

   

Nr. 5263

Ehemaliger

13. August 2010, 11:19 Uhr

Betreff: Marktredwitz ist überall

Zuerst vielen Dank für die unermüdliche Aufklärungsarbeit in diesem Gästebuch.

Vielleicht kann ich zur Aufklärung mancher Handlungen von Vorständen auch etwas beitragen:

Mitte der 90er Jahre hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. ein Gehaltsraster für Vorstände von Kreditgenossenschaften den bayerischen Genossenschaftsbanken mit Hilfe seiner Monopolstellung aufs Auge gedrückt.
Danach richtete sich das Gehalt der Vorstände nicht mehr nur nach der Bilanzsumme sondern auch nach dem Erfolg.
Sprich: Je höher der Ertrag umso höher das Gehalt des Vorstands.

Ob der Vorstand seinen Pflichten eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters einer Genossenschaft nachgekommen ist beurteilte der Genossenschaftsverband dann wiederum nach dem Verhältnis des Jahresergebnisses zur durchschnittlichen Bilanzsumme des einzelnen Jahres.

Beispiel: bei Durchschnittsbilanzsumme von 100 Millionen EUR

Zinseinnahmen des Jahres = 6,13 Mio EUR = durchschnittlich 6,13%
Zinsaufwand des Jahres = 3,23 Mio EUR = durchschnittlich 3,23 %
Zinsrohgewinn = 2,90 Mio EUR = durchschnittlich 2,90 %
usw. ......

Am Ende der Vergleichsrechnung stand dann als Ergebnis

Jahresergebnis vor Steuern = 0,9 Mio EUR = durchschnittlich 0,90 %

Dieses Zahlen wurden (und werden auch heute noch) vom GVB zu einer Statistik zusammengefasst und für Gesamtbayern mit den Zahlen der einzelnen Genossenschaft bei der Prüfung verglichen.

z.B.:
Zinsrohgewinn Gesamtbayern 3,15%
Zinsrohgewinn Einzelgenossenschaft 2,90%

Differenz -0,25%

Offizielle Bemerkung im Prüfungsbericht durch den Prüfer lautete dann etwa so:

Der Zinsüberschuss der Genossenschaft konnte das durchschnittliche Ergebnis aller Genossenschaftsbanken im Prüfungszeitraum nicht erreichen und liegt mit 2,90 % um 0,25% unter dem Durchschnitt. Dem Vorstand wurden dazu verschiedene Empfehlungen gegeben um die Zinsspanne zu verbessern. Auf ein ordentliches Betriebsergebnis bei höheren Risiken im Kreditgeschäft wird hingewiesen

Diese verschiedenen Empfehlungen sahen dann Einzelgespräche mit dem Vorstand vor, in welchen der Prüfer auch unverblümt mitteilte dass zur Steigerung des Zinsrohgewinns nicht unbedingt der derzeitige Vorstand nötig wäre, da es durchaus auch hungrige Nachfolger geben würde, die jederzeit die Nachfolge des jetzigen Vorstands antreten könnten. Denn schließlich sei er (der Prüfer) ja verlängerter Arm der Bankenaufsicht und es liege ausschließlich in seiner Hand wie die Sicherheiten im Kreditgeschäft von ihm bewertet werden.
(Der kundige Leser weiß, dass Stellenangebote zum Vorstand wiederum vom GVB ausgeschrieben gesichtet und aussortiert werden um nur absolut verbandstreue Vorstände zu haben oder wie in MAK mit Heidel solche Vorstände zu bekommen die von den internen Vorgängen im Genossenschaftswesen keinerlei Ahnung haben)

Frage: Welches Interesse herrschte dann beim Vorstand vor?

Und manche Vorstände waren eben besonders angesehen beim GVB. Manchmal nennt man so etwas dann „Vetternwirtschaft“.
Aber das kommt derzeit in MAK ja groß raus.

Denn um die Gewinnvorgaben des GVB zu erreichen mussten die Vorstände Risiken eingehen, die sie nicht eingegangen wären wenn sie nicht vom GVB so sehr unter Druck (insbesondere persönlichen Druck) gesetzt worden wären.

Frankenberger und Konsorten sind diejenigen welche dafür die Verantwortung tragen.
Doch auch ein Frankenberger muss damit leben, dass jeder irgendwann das verdient was er wirklich verdient. Denn der Stein rollt bereits.

Warten wir mal ab, was noch so alles an's Tageslicht gelangt.

   

Nr. 5262

Nachdenklicher

13. August 2010, 09:11 Uhr

Betreff: Jahresbericht

Früher hätte man solche Leute wie Johannes Herzog als Roßtäuscher bezeichnet. Denn diese gaukelten den Menschen etwas vor, was in Wirklichkeit aber ganz anders war. So stelllt Herzog die Bank in positivem Licht dar, was jenseits jeglicher Realität ist. Das operative Ergebnis ist der Maßstab für die Akzeptanz durch die Kunden. Wie sind die Kunden mit der Bank zufrieden. Aber die Kunden haben durch das Verlassen der Bank schon ihre Meinung kundgetan. Da ist zwar Bilanzkosmetik von seiten des Vostands eine Variante, die manchen vielleicht über den wahren Zustand der Bank hinwegtäuschen mag, aber bei genaueren Hinsehen wird es deutlich, dass es mit dieser Führung nur einen Trend gibt und der geht steil bergab. Das höchste Gut einer Bank (eines Unternehmens) ist nun mal der zufriedene Kunde, der sich vertrauensvoll in all seinen Finanzangelegenheiten an seine Hausbank wendet. Das ist aber bei der VR-Bank Fichtelgbirge nicht einmal mehr im Ansatz zu erkennen. Die Kunden, denen es möglich war, haben sich eine andere Bank gesucht. Nicht umsonst haben die Wettbewerber in dieser Region von einer Goldgräberstimmung gesprochen, mit imponierenden Zuwächsen. Dass sich Herzog solange in dieser Position halten kann, ist dem zaudernden Ausichtsrat zuzuschreiben, der anscheinend soviel Dreck am Stecken hat, dass der einfach nicht in der Lage ist, diesem Desaster ein Ende zu bereiten. Zudem hat Herzog die Rückendeckung seines ehemaligen Arbeitgebers, dem Genossenschaftsverband Bayern. Dieser versucht in Marktredwitz den Deckel draufzuhalten, um die miserable Prüfungstätigkeit zu übertünchen. Dies wird aber schwer möglich sein, wenn die Strafprozesse gegen Heger, Krämer und Wolf beginnen. Außerdem ist es immer wahrscheinlicher, dass auch Herzog und Heidel ebenfalls in ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten sind. Es wäre auch zu verwunderlich, wenn derjenige, welcher die mutmaßlichen Straftaten der ehemaligen Vorstände als gesetzlicher Prüfer gesehen und mitbekommen hat, unbeschadet davon käme. Dass er dieses Wissen aber auch noch benutzt hat, sich den Vorstandsposten zu ergattern ist der Gipfel der Unverfrorenheit.

   

Nr. 5261

Nordlicht

12. August 2010, 13:06 Uhr

Betreff: Jahresbericht / Geschäftsbericht 2009

Die VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) hat auf ihrem Internetauftritt unter der Rubrik "Geschäftsbericht" einen sog. Geschäftsbericht 2009 veröffentlicht.

Der Bericht selbst ist dann korrekter Weise mit "Jahresbericht 2009" betitelt, denn ein Geschäftsbericht ist das ganze nicht.

Der Bericht ist wieder ein Werbeblatt für die Genossenschaft. Die Zahlen sind ohne die Informationen, die im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurden, irreführend.

Zu wesentlichen Punkten werden vom Vorstand und Aufsichtsrat keine Erläuterungen gegeben.

Im Einzelnen:

Bericht des Vorstands:
Die genannten Zahlen zu den Kundenforderungen lassen sich nicht nachvoll ziehen.
So spricht der Vorstand von Euro 208,4 Mio. Das muß wohl ein irgendwie gewichtetet Wert sein, denn in der Bilanz sind Euro 188,2 Mio ausgwiesen.
Insgesamt wird von einem Resultat bei den Kundenforderungen gesprochen, "was nicht ganz unserer Planung entspricht".
==> Wie das Planziel allerdings aussieht, wird nicht gesagt.

Interessant auch die Ausführungen in dem nächsten Absatz. Dort heißt es:
"Ebenso erfreulich entwickelten sich die Anlagen unserer Kunden im genossenschaftlichen Verbund. So beläuft sich das außerbilanzielle Kundenvolumen auf 162,3 Mio EUR, was einer Reduzierung von 0,5% enspricht.
==> Wieso ein Rückgang als erfreulich bezeichnet wird, bleibt wohl das Geheimnis des Vorstands. Oder hatte er nach dem extremen Zulauf aufgrund der Finanzkrise mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet, weil die Kunden erkennen, daß bei der VR-Bank auch nur mit Wasser gekocht wird?

Der Vorstand bestätigt, daß die Bank nun tatsächlich doch von der Finanzkrise betroffen ist, wenn auch nur indirekt.
- Die VR-Bank hängt mit drin über die genossenschaftlichen Zentralinstitute (DZ-Bank), die sehr wohl in diesem Bereich erhebliche Verluste gemacht hat.
- Die VR-Bank hängt mit drin, weil die Kunden durch die Verunsicherungen nicht mehr im gleichen Umfang wie früher Aktiengeschäfte tätigen - das beschreibt der Vorstand bei der Ertragslage.

Die VR-Bank-Verantwortlichen profitieren von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise, wie der Vorstand auch berichtet. Die Zinsen sind auf historisch niedrigem Stand.
Der Effekt: Die Margen, d.h. die Spanne zwischen den Zinsen, über die sich die Bank refinanziert und dem was dem Kunden in Rechnung gestellt werden, haben sich deutlich erhöht.
==> Die Bank macht Gewinne zu Lasten der Mitglieder und muß darauf noch Steuern zahlen. Die Wirtschaft der Mitglieder wäre besser gefördert worden (Auftrag der Genossenschaft!), wenn die Zinsen für Darlehn gesenkt oder die Anlagezinsen höher gewesen wären. Dann hätten die Mitglieder von ihrer Mitgliedschaft profiziert. So freuen sich nicht die Mitglieder über den Gewinn, von dem ja nur ein Bruchteil ausgeschüttet wird!, sondern das Finanzamt bzw. die städtischen Kämmerer.

Auf Seite 3 ist ene Grafik zur Mitgliederentwicklung. Danach haben - trotz der vermeintlichen Attraktivität des Genossenschaftssystems - per Saldo weitere Mitglieder der Bank den Rücken gekehrt.

Eine "Krone" der Formulierungskunst stellt auch der folgende Satz dar:
"Unsere Anstrengungen, die Ertrags- und Kostenkomponenten weiter nachhaltig zu verbessern, zeigen somit langfristig ihre Wirkung:
==> Das Modewort "nachhaltig" mußte wohl in den Bericht, ist aber an dieser Stelle dann doppelt gemoppelt. Denn Nachhaltigkeit ist immer mit Langfristigkeit verbunden.
Es ist allerdings unlogisch von langfristig zu sprechen und sich dabei auf einen Jahresabschluß zu beziehen, der mit dem vorherigen wegen der besonderen Situation (Verkauf der Filialen) nicht wirklich vergleichbar ist.

In die gleiche Richtung geht auch die kritisch Betrachtung der Lobhudelei bezüglich der Kostenersparnis.
Die Erhöhung der Personalaufwendungen werden mit der Anpassung der Rückstellung erklärt, die unter Altersversorgung ausgewiesen werden. Tatsächlich ist aber bei den Löhnen und Gehältern ein Anstieg von 4,9 Mio EUR auf 5 Mio EUR zu verzeichnen.
==> Wie kommt das, wo doch mehrere Filialen und damit Personalkosten durch den Verkauf der Filialen abgegeben wurden? Oder versteckt sich bei den Löhnen und Gehältern noch eine flotte Abfindungszahlung für den ausscheidenden Vorstand?
Anders ist es eigentlich kaum zu erklären, wenn von 135 Mitarbeitern in 2008 auf 124 in 2009 abgespeckt wurde und die sozialen Abgaben rückläufig sind.

Nachfolgend eine Vergleich über die letzten drei Jahre:

2007
• Anzahl der Bankbeschäftigten: 147 Personen
• Bruttolohnsumme: EUR 5.646.074,74
• Unser Anteil an den Sozialversicherungsbeiträgen: EUR 984.959,68
• Investitionssumme in 2007: EUR 374.730,00
• Spenden im Geschäftsjahr (einschließlich Stiftungsgelder): EUR 83.007,03
• Dividendenzahlung an unsere Mitglieder: EUR 422.004,10

2008
• Anzahl der Bankbeschäftigten: 135 Personen
• Bruttolohnsumme: EUR 5.156.519,28
• Unser Anteil an den Sozialversicherungsbeiträgen: EUR 908.320,64
• Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: EUR 494.836,99
• Investitionssumme in 2008: EUR 244.781,12
• Spenden im Geschäftsjahr (einschließlich Stiftungsgelder): EUR 57.022,00
• Dividendenzahlung an unsere Mitglieder: EUR 391.666,67

2009
• Anzahl der Bankbeschäftigten: 124 Personen
• Bruttolohnsumme: EUR 4.709.673,05
• Unser Anteil an den Sozialversicherungsbeiträgen: EUR 806.521,89
• Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: EUR 551.975,34
• Investitionssumme in 2009: EUR 568.279,09
• Spenden im Geschäftsjahr (einschließlich Stiftungsgelder): EUR 55.889,00
• Dividendenzahlung an unsere Mitglieder: EUR 315.729,34

Ganz peinlich wird es mit der Aussage:
"Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von rund 1,1 Mio EUR konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert werden"

Bei Vergleich der Veränderungen zum Vorjahr fällt sofort ins Auge, daß diese ganz wesentlich durch die um 1.865 Mio EUR geringeren Zuführung zu Rückstellungen im Kreditgeschäft und die Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen etc. in Höhe von 422 TEUR geprägt sind.
==> Operativ ist die VR-Bank keineswegs so positiv darstehend.


Der Bericht des Aufsichtsrats ist eine Kopie der Berichte der Vorjahre mit der Änderung der Jahreszahl und der Aufsichtsratsmitglieder.
Die Wahl des Vorsitzenden wird jeweils herausgestrichen, aber dabei ist es nur noch ein Monat bis zur nächsten Konstituierung. Der Erkenntniswert für die Mitglieder ist damit nahe null.
Daß selbstverständlich Wahlbeeinflussung betrieben wird mit dem Hinweis und der Empfehlung auf Wiederwahl bestätigt, daß das Gremium bitte nicht durch weitere Kandidaten zu "belästigen" ist. Die hätten eh keine Chance, gewählt zu werden, denn ein Aussenstehender muß auf jeden Fall verhindert werden.

Zu dem wichtigen Vorgang der Anklageerhebung und der Prüfung des Regresses gegen Ex-Vorstände wird erwartungsgemäß nichts gesagt. Das Thema wird in bewährter Weise tot geschwiegen. Es wäre ja auch zu peinlich, wenn sich die Mitglieder erinnern würden, daß genau diese Verfolgung vom amtierenden Vorstand und Aufsichtsrat mit aller Macht versucht wurde zu verhindern!

Es bleibt also weiterhin spannend bei der VR-Bank Marktredwitz. Mal sehen, ob sich nach der Sommerpause bei Gericht endlich was tut und die Mittäterschaft von Herzog und dem Aufsichtsrat und dem Genossenschaftsverband offenbart wird.

   

Nr. 5260

Einer von denen

8. August 2010, 11:44 Uhr

Betreff: Das muss mal gesagt werden

An Manfred Heger:
:402

   

Nr. 5259

Geschichtenleser

6. August 2010, 00:09 Uhr

Betreff: Newsletter

Hoffentlich hat der Johannes Herzog keine Entzugserscheinungen, weil ich schon einige Zeit nichts mehr von mir haben hören lassen. Aber der gute Johannes war eine Zeitlang auf Tauchstation gegangen. Was sollte man da über ihn berichten. Dass er auch von seinen Kunden und Mitarbeitern kaum wahrgenommen wurde. Vielleicht ist er mit einer Tarnkappe unterwegs gewesen. Doch er ward gesehen, wie er mit seinem neuem Busenfreund Mandel mit dem Golfschläger rumhantierte. Oder war der Mandel nur als Bodyguard dabei? Da sich der Johannes schon seit einiger Zeit nicht mehr an die Öffentlichkeit traute. Aber der Genossenschaftsverband hat ihm einen seiner besten und hörigsten Landsknechte zu Seite gestellt. Aber die grosse Frage ist, wer letzten Endes auf wem aufpasst. Oder hat ihn der Mandel unter Androhung von Schlägen mit dem Golfwerkzeug in die Öffentlichkeit gezwungen. Geradezu hyperbegeistert schaut Johannes nicht drein. Aber wie sollte ihn sonst jemand wahrnehmen. Das wird doch für ihn auch ohne Tarnkappenüberzieher immer schwieriger. Das wiederum muss man dem Mandel hoch anrechnen, dass sich mit unserem Johannes in der Öffentlichkeit zeigt. Aber dem haben die Verbandsleute alle möglichen tollen Sachen ins Ohr geflüstert, von Karierresprungbrett usw. Von ewiger Dankbarkeit des Genossenschaftverbandes und dass man auf ihn baut. Dabei ist ihm garnicht bewusst, dass die Dankbarkeit des Verbandes nur solange andauert, solange man ihn braucht. Wie war das doch gleich mit dem Mohr, der seine Schuldigkeit getan hatte. Aber vielleicht ist er so ein Adrenalinjunkie, der so ein Himmelfahrtskommando braucht, denn wer will sich sonst mit einem abgeben, der bereits zum Abschuss frei gegeben ist. Oder Mandel handelt in dem Irrglauben, dass dies alles ein Spiel mit doppeltem Boden ist und er von einem Netz das Genossenschaftsverband heißt aufgefangen wird. Er darf sich nicht wundern, wenn die Maschen dann so groß sind, dass er problemlos hindurchfällt.
Aber nein verehrte Leser, das mit dem Johanes ist nicht so, wie sie vielleicht meinen. Der steht auf der Startrampe: Damit er endlich in der unendlichen Weite des Universums verschwindet, Vielleicht findet er sich als Stern wieder, der dann seinen Namen trägt. Natürlich nur als Mini-Kleinst-Sternchen kann er dort oben kreisen. Allzu wenig waren seine Taten, damit er einen klein wenig größeren Stern verdient hätte. Aber wird einen astromischen Rekord halten: Er wird als leuchtschwächster Stern in die Annalen eingehen. Aber er war ja auf der Umlaufbahn der Menschen erschienen, um ein Fixstern zu werden. Anfangs hatte er derartigen Glanz verbreitet, dass viele davon geblendet wurden. Aber es stellte sich bald heraus, dass nur von einem falschen Planeten aus dem Zentrum Münchens mit künstlichem Licht angestrahlt wurde. Da diesem falschen Planeten derzeit selbst die Lichter ausgehen, ist vom Blendwerk unseres Johanes nichts mehr übrig geblieben.
Wie mag es ihm wohl jetzt ergehen. Er fühlt sich doch jetzt so traurig, da er so allein ist. Dabei wollte er doch so golden glitzern, wie andere Sterne rings um ihn. Erstrahlen im edlen Schein, von Schönheit. Sanftmut und Reinheit geprägt. Dem Sternlein ist das Herz so schwer, denn die anderen glänzen so sehr: Und ich armer kleiner Wicht, zum Funkeln taug nie und nimmer.Was war überhaupt der Sinn meines Lebens. Aber liegt darin vielleicht der Sinn darin, dass ich als unbekannter Stern irgendwo im Weltall kreise, so weit und fern, eingehüllt in die Unsichtbarkeit, aber auch mit der Gewissheit, dass ich so wenigsten einen guten Zweck erfülle.

   

Nr. 5258

Astroom

2. August 2010, 12:32 Uhr

Betreff: Science Fiction ?

Wir schreiben das Jahr 1912
Es war eine Zeit, als Volks- und Raiffeisenbanken noch den Namen derer verdienten, die für ihre Gründung gesorgt hatten. Das war eine Zeit, als die Menschen noch an die Selbsthilfe glaubten und die Hilfe untereinander in einer genossenschaftlichen Gemeinschaft als unabhängige Macht schätzten, sich noch keine nur den eigenen Finanzinteressen dienende Seilschaften gebildet hatten und die Mitglieder noch nicht als Anhängsel und notwendiges Übel durch selbstherrliche, machtbesessene Vorstände oder Genossenschaftsverbände angesehen wurden.

Wir schreiben das Jahr 201X.
Lesen Sie bald mehr über das Jahr, an dem Machenschaften aufgedeckt wurden, als Seilschaften sich gegenseitig beschuldigten, sich auflösten und die Genossenschaftsidee sich von Grund auf erneuerte. Lesen Sie bald mehr über einen Verband und dessen (ehemalige) machthungrige Führungsgilde die zum eigenen Totengräber wird.
Lesen Sie wie ein kleines Grüppchen Aufrechter allen Widrigkeiten, Anfeindungen und Drohungen zum Trotz der Wahrheit und Gerechtigkeit zum Sieg verhilft.

Demnächst in diesem Theater

   

Nr. 5257

Auskenner

2. August 2010, 11:31 Uhr

Betreff: Beitrag 5255

Es stimmt, dass Uwe sich klammheimlich verabschiedet hat. Dem Vernehmen nach ist er nicht in zu seinem früheren Arbeitgeber, der Sparkasse am Bodensee, zurückgekehrt, sondern hat es vorgezogen über die Grenze hinweg in die Schweiz zu gehen. Ist wohl für ihn das Beste so weit wie möglich dem Sechsämterland dem Rücken zukehren. Wir wünschen ihn von hier alles Gute für seinen weiteren beruflichen Werdegang, denn er wurde in eine Geschichte hineingzogen, die er zwar wusste, aber deren Ausmasse und Tiefe er als Externer nicht erahnen konnte. Zudem konnte er nicht erkennen, wie korrupt und mafiös das gesamte genossenschaftliche System nicht nur in Bayern, sondern in der ganzen Republik ist.
Ganz anders verhält es sich mit Johannes Herzog. Er ist ein Kind dieses Systems und hat von der Pike auf gelernt, wie Machtstrukturen aufgebaut werden. Ihm ist in Fleisch und Blut übergegangen, wie man nach oben buckelt und nach unten tritt. Zum Glück scheint seine Laufbahn sich ihrem Ende zu zuneigen. Da auch gegen ihn ermittelt wird, wird seine unrühmliche Rolle wohl nun aufgedeckt werden. Im Gegensatz zu seinem ehemaligen Vorstandskollegen wird er nicht mit Unwissenheit argumentieren können. Er war mitten drin im Geschehen und hat alles aus der Prüferperspektive betrachtet. Dieses Wissen hat er dann auch tunlichst genutzt, um die kriminellen Handlungen seiner Vorgänger für sich zu nutzen. Hat er doch dem nicht ganz unbelasteten Aufsichtsratsgremium das Messer mit seinem Wissen auf die Brust gesetzt, um einerseits die gut dotierte Stelle als Vorstand zu erreichen und andererseits von obererster Stelle den Deckel draufzuhallten. Sicherlich hat er das Treiben der Hegers & Co soweit zugelassen, dass er alle Trümpfe in der Hand hatte, seine Ziele zu verfolgen. Dass er damit dem Genossenschaftsverband Bayern zusätzlich diente steht außer Frage. Zu stark ist die Verflechtung des Prüfungsverbandes mit den Hegers und die damit verbundenen Aktivitäten von hochrangigen Verbandsfunktionären.
Die damalige VR-Bank Marktredwitz wurde bei Verbandsveranstaltungen als "Hegerbank" definiert und als leuchtendes Beispiel gepriesen. Das Abzocken, Ausnehmen und Betrügen der Kunden und Mitglieder wurde insbesondere von Wilhelm Frankenberger zur Vorbildfunkion erhoben. Nur gut, dass viele Bankvorstände sich nicht auf diese Art der Erlösgenerierung eingelassen haben. Ansonsten müsste man die gesamte genossenschaftliche Szene in die gleiche Schublade wie Heger, Herzog und den Genossenschaftsverband stecken.
Vielleicht finden die geprellten Kunden durch die sich abzeichnenden Strafprozesse den Ansatzpunkt auch ihre berechtigten Schadenersatzforderungen zivilrechtlich durchzusetzen.
Zuviele offene Flanken hat Johanes Herzog geschaffen. Es sind immer noch Fragen offen hinsichtlich der Valutenmanipulation, den nicht vorgenommenen Zinsanpassungen, den nicht marktkonformen Zinsen bei den Sparverträgen, sowie den nicht den nicht gutgeschriebenen Gegenwerten aus der Verwertung der Sicherungsgüter. Die Schadenwiedergutmachung dürfte ein Teil einer neuen Vertrauensbildung bei den Kunden sein. Der Grossteil dürfte aber erst durch jahrelanges kundenorientiertes Handeln entstehen.
Dass dies mit Johannes Herzog nicht geschehen kann ist sonnenklar. Er ist im Grunde genommen das Übel, welches diese Bank heimgesucht hat, Hat er doch die Hegers & Co. zu seinem eigenen Vorteil gewähren lassen und damit dieser Bank und deren Kunden immensen Schaden zu gefügt.

   

Nr. 5256

Insider

2. August 2010, 10:07 Uhr

Betreff: Ermittlungen

Frage an den Webmaster. Der Auftakt der Gerichtsverhandlungen wegen schwerer Untreue gegen die ehemaligen Vorstände der VR-Bank Fichtelgebirge, Heger, Krämer und Wolf, sollte Mitte September beginnen. Wahrscheinlich verzögert sich das bis Oktober, denn es soll, wie unter vorgehaltener Hand gesagt wird, auch gegen die jetzigen Vorstände Johannes Herzog und den ausgeschiedenen Vorstand nachermittelt werden. Näheres in Kürze.

   

Nr. 5255

fragender

1. August 2010, 22:31 Uhr

Betreff: 5255

1. Ist Ex-Vorstand Heidel aus unserer Gegend schon abgehauen
2. Wie steht es um den schadenersatz-Prozess zwischen Webmeister Pleil
und der VR-bank

   

Nr. 5254

Stiller Beobachter

1. August 2010, 19:57 Uhr

Betreff: Wunsiedeler Kreis bzw. Presse

Wenn ich das alles lese, fällt mir ein Zitat von Louis Terrenoire ein:

Die Presse muss die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute
die Freiheit genommen wird, alles zu tun.


Ich bin froh, dass ich in einem Land lebe, in der es noch so was wie Pressefreiheit
gibt. Wunsiedeler Kreis - weiter so!

   

Nr. 5253

Münchner Bub

29. Juli 2010, 22:18 Uhr

Betreff: Wilhelm Frankenberger

Weiß eigentlich jemand ob die Wohnung, die der ehemalige Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern in München bewohnt ihm selbst gehört oder eine verbilligte Genossenschaftswohnung ist oder ob WF die normale Marktmiete für München bezahlt.

   

Nr. 5252

Auskenner

28. Juli 2010, 23:42 Uhr

Betreff: Urteil des BGH zu Bonussaprverträgen o. ähnl.

Betreff: Urteil des BGH zu Bonussaprverträgen o. ähnl.

Falls die Masse der Sparer auf dieses Urteil des BGH aufmerksam wird(gemacht wird) kommt auf die Genossenschaftsbanken und auch Institutsgruppen eine umfangreiche Schadensersatzwelle zu. Hat sich wohl kaum ein Anbieter von Bonussparverträgen usw. an die Marktkonformität der Zinsen gehalten. Insbesondere die genossenschaftlichen Banken scheinen hierbei eine Vorreiterrolle gespielt zu haben. Diese Vorgehensweise ist nicht nur von einzelnen wenigen VR-Banken angewendet worden, sondern flächendeckend. Somit dürfte eine nicht eindeutige Formularausgestaltung zugrunde liegen. Diese Gestaltung der Formulare werden durch den Formularausschus des Bundesverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbank hoheitlich durchgeführt. Einhergehend dabei die Rechtssicherheit, welche durch die Überprüfung durch den Formularausschuss und dessen juristische Mitglieder für die Mitgliedsbanken garantiert wird. Das könnte zur Folge haben, dass die Schadensersatzansprüche an den BVR übergeleitet werden.
Es bleibt spannend in der genossenschaftlichen Szene. Vor allem, ob sich die genossenschaftlichen Bank getrauen, den allmächtigen BVR zu Kasse zu bitten. Da dieser auch den Sicherungsfonds verwaltet und die Sanierungsmittel zuteilt, wird sich mancher Bankvorstand einer genossenschaftlichen Bank wohl überlegen, ob er im Falle der Hillfestellung durch die Sicherungseinrichtung gute Karten hat. So dass letzten Endes die Schröpfung der Sparkunden wieder zu Lasten der Mitglieder der Banken gehen, da die Regulierung der Schadenersatzforderungen zu Lasten des Gewinns und damit zu einer Minderung des Vermögens der Mitglieder führt.
Trotzdem ist es angebracht einschlägigen TV-Wirtschaftsmagazinen den Hinweis auf diesen Sachverhalt zu geben, damit der Sparer seine Rechte wahrnehmen kann.

   

Nr. 5251

Rudi Rübennase

26. Juli 2010, 16:31 Uhr

Betreff: Sparverträge flexibel VR Bonussparen

Hallo,

heute habe ich ein Flugblatt bekommen. Ich werde mal meinen Sparvertrag flexibel und meinen Sparvertrag VR Bonussparen zur Prüfung an euch schicken. Das würde ich im übrigen jeden Raten. Ich bin schon gespannt was rauskommt.

Tolle Seite: www.schutzvorbanken.de

Stimmt es eigentlich, was man hört, dass gegen eure Freunde von der VR Bank Fichtelgebirge weitere Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft angesterngt werden.

Nachfolgend das Merkblatt: Wie oft habt ihrs verteilt?

MERKBLATT ZUM THEMA „NACHZAHLUNGSANSPRUCH GEGEN BANK BEI BANKSPARVERTRÄGEN MIT BONUS“
Betroffen sind alle Sparverträge bei Banken, die im Vertrag einen Bonus gewähren und bei denen nach den Vertragsbedingungen die Zinsanpassung entsprechend „der Marktlage“ (oder nach ähnlichen Formulierungen) erfolgt.


Holen Sie sich bei ihren Sparverträgen mit Bonus teilweise tausende von EUR zurück:

Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 17. Februar 2004 für langfristig angelegte Sparverträge mit variabler Verzinsung entschieden, dass eine inhaltlich unbegrenzte Zinsänderungsklausel unwirksam ist. Das Urteil beruht auf einer Klage von Verbraucherverbänden. Der XI. Senat des BGH ( XI ZR 140/03) hat mit diesem Urteil deutlich gemacht, dass auch beim Aktivgeschäft der Kreditinstitute eine Zinsanpassung nicht völlig im Belieben der Kreditinstitute steht. Im Einzelnen hält der BGH variable Zinsklauseln grundsätzlich für zulässig. Voraussetzung für ihre Wirksamkeit ist die vertragliche Vereinbarung. Eine derartige Klausel unterliegt, wie auch beim Kreditgeschäft, der AGB-Kontrolle. Im vorliegenden Fall hat der BGH einen Verstoß gegen § 308 Nr. 4 BGB (Änderungsvorbehalt) angenommen; die Klausel sei für den anderen Vertragsteil, den Kunden nicht mehr zumutbar. Damit wurde die Unwirksamkeit der Klausel festgestellt. Das Urteil bezog sich auf einen Combisparvertrag, in dem neben einer laufenden Verzinsung auch Sparprämien mit Fortschreiten der Laufzeit gezahlt wurden. Das Urteil (Az.: XI ZR 140/03) betrifft allerdings alle Anlagen, bei denen die Sparer zusätzlich zu einer variablen Grundverzinsung feste Prämien, Bonuszahlungen oder Zinsaufschläge erhalten, die mit zunehmender Laufzeit steigen, ohne dass sich die Bank bei der Zinsanpassung an einem Kapitalmarktzins orientiert.

Verbraucherschützer haben festgestellt, dass der variable Basiszins der Sparverträge in Phasen sinkender Zinsen zwar deutlich gesenkt, in Hochzinsphasen jedoch nur unzureichend nach oben angepasst wurde. Das führte zu Zinsverlusten von bis zu mehreren Tausend Euro.
Als Anhaltspunkt für eine Erstattung gilt: Je länger die Laufzeit des Sparvertrages und je höher die Einzahlungen, desto höher kann die Nachforderung ausfallen. Dreiviertel aller Sparer können nach Schätzungen des Verbraucherschutzes nachträgliche Zinsgutschrift fordern.

Was in der genannten BGH-Entscheidung allerdings nicht festgelegt wurde ist, welcher Referenzzinssatz für die Zinsanpassung den sachgerecht ist. Verbraucherschützer halten den von der Bundesbank ausgewiesenen Zinssatz für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist (Spareckzins) für „eine interessengerechte Referenzgröße”. Ebenso sieht es der Ombudsmann der privaten Banken.

Umstritten ist derzeit auch die Frage der Verjährung. Der Schutzgemeinschaft liegen Entscheidungen vor, nach denen der Nachforderungsanspruch bei laufenden Verträgen und bis 3 Jahre nach ihrem Ende Verjährung nicht angenommen wird.

Bei Ablehnung von Ansprüchen durch ihre Bank unterstützen wir Sie bei einem Rechtsstreit, falls dieser nötig sein sollte um ihre Forderungen durchzusetzen. Eine Rechtsschutzversicherung wäre in jedem Fall empfehlenswert. Beachten sie jedoch den Versicherungsbeginn und die Wartezeiten bei Rechtsschutzversicherungen.


Von einer lapidaren Ablehnung ihrer Bank oder den Aussagen wie „wir haben die Zinsen in ihrem Sparvertrag schon immer richtig entsprechend der Marktlage angepasst“ sollten sie sich nicht abschrecken lassen. Meist stimmt diese Aussage nicht. Lassen Sie sich einfach beraten.

Nachberechnungen ihres konkreten Sparvertrags sind schon für ca. EUR 50 zu bekommen; Geld das meist gut investiert ist.


Vorschlag für ein Schreiben an die Bank:

SparvertragNr:. ………………………

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es wird um Nachberechnung obigen Vertrags mit den sachgerechten Zinsen gebeten.

Bei obigem Vertrag handelt es sich um einen langfristig angelegten Vertrag, der neben einer variablen Grundverzinsung eine zusätzliche laufzeitabhängige Bonusvergütung vorsieht. Er erfüllt somit die Grundvoraussetzungen, für die Anwendbarkeit des Urteils des BGH vom 17.02.2004 Az: XI ZR 140/03.
Der Ombudsmann der privaten Banken hat die Deutsche Bank in mehreren Angelegenheiten verpflichtet, den Vertrag unter Zugrundelegung des Spareckzinses neu zu berechnen. Dabei soll die bei Vertragsbeginn bestehende Spanne zwischen Vertragszins und Referenzzins ermittelt werden und diese Spanne für die gesamte weitere Laufzeit beibehalten bleiben. Die Zinsanpassung soll monatlich erfolgen.
Sachgerecht ist die Heranziehung des Spareckzinses. Es hat der Interessenlage bei Vertragsabschluss entsprochen, an Stelle des niedrig verzinslichen Sparbuchs einen Sparplan mit hoher Anfangsverzinsung in der Erwartung abzuschliessen, dass auch für die gesamte Vertragszeit der gegenüber dem Sparbuchzins bestehende Zinsabstand beibehalten wird.

Ihre Nachberechnung erwarten wir bis spätestens………………………….


Sollten Sie bei ihrer Bank mit ihrem Anliegen
keinen Erfolg haben, helfen wir ihnen weiter !!!!!!!!!
Rufen Sie an und verschwenden Sie kein Geld!


Schutzgemeinschaft für Bank- und Sparkassenkunden e.V.
www.schutzvorbanken.de
Geschäftsstelle Regensburg, Kumpfmühlerstr. 30, 93051 Regensburg
Tel: 0941- 942 99 65 (Ansprechpartner H. Schindler)
Tel: 09232 – 70261 (Gesch.stelle Wunsiedel Ansprechpartner H. Bleil)
(Anruf auch am Wochenende möglich!!!!!)
e-mail: verbraucher@schutzvorbanken.de Fax 03222-690 16 23

:ka:

   

Nr. 5250

Bekannter

21. Juli 2010, 15:29 Uhr

Betreff: Das wirklich wahre Leben

Was ist denn mit dem Christian Mandel los? Er steht war schon im Impressum der Bank als Vorstand, ist aber körperlich nicht anwesend. Ist ihm gar das Feuer im Fichtelgebirge zu heiß, so dass er Angst hat sich nicht nur die Finger zu verbrennen. Ob er wohl sich Ratschläge bei seinem Vater Reinhold Mandel einholt, der selbst schon in der Volksbank Plauen ca. 30 Millionen € versemmelt hat. Da stellt sich auch die Frage, wie konnte sich eine solche Summe über Jahre hinweg auftürmen. Auch dort ist die Rolle des prüfenden Genossenschaftsverbandes aus Sachsen und seiner damaligen Prüfungsdienstleisterin Kristina Müller nicht unumstritten. Zu Zeiten als Reinhold Mandel die vorstandsgeschäfte in Plauen führte, war Müller sehr häufig privat in Plauen zu sehen. Selbst Lehrgänge in Montabaur wurden zur gleichen Zeit absolviert. Das System Reinhold Mandel ist an sich nicht schlecht, denm man schaut, dass man schnell noch einen 5 Jahresvertrag bekommt, obwohl man weiß, dass die Zeit bald zu Ende geht, aber selbst wenn man die Bank brutal gegen die Wand fährt, bekommt man für die restliche Vertraglaufzeit noch eine Abfindung nebst Dienstauto. Regressnahme durch den Aufsichtsrat ? -Fehlanzeige - Stellt das nicht den dringenden Verdacht der Veruntreuung des damaligen Vorstands und Aufsichtsrats dar? Was ist mit dem BVR bzw. der Sicherungseinrichtung, welche die Sanierung übernommen hat, ohne auf darauf zu dringen, dass Regress genommen wird bei Reinhold Mandel. Der Staatsanwaltschaft ist gut beraten, wenn sie die Prüfungsberichte genauer unter die Lupe nimmt.
Da der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, ist bei Christian Mandel auch die Vermutung naheliegend, dass er aus der Historie heraus zu den getreuen Vasallen des Genossenschaftsverbandes gehört. Wurde doch sein Vater Reinhold für 30 Millionen versemmeltes Genossenschaftsvermögen noch mit einer reichlichen Abfindung belohnt.
Überall wo Christian Mandel sein Unwesen getrieben hat, ob bei der Schmidt-Bank in Plauen und Rodewisch, oder bei der VR-Bank in Bayreuth oder zuletzt in der Raiffeisenbank Berg-Bad Steben ist man froh wenn dort das Kapitel Christian Mandel abgeschlossen ist.
Die Erkenntnis daraus ist, dass man ruhig ein Schwein sein darf, wenn es dem Genossensdhaftsverband so gefällt.
Man muss sich nur die Zuneigung von Verbandsfunktionören verschaffen, wie im Falle von Reinhold Mandel die der Prüfungsdienstleiterin Kristina Müller oder im Falle von Christian Mandel vom Raiffeisenpräsidenten Manfred Nüssel.

Um Johannes Herzog ist merkwürdig still geworden. Der früher so Mitteilsame ist zum großen Schweiger geworden. Denn nichts von ihm zu hören, was bei den gerichtlich angeordneten Nachermittlungen noch alles zu Tage gefördert wird. Der Ermittlungszeitraum betrifft auch die Zeit der Prüfungstätigkeit von Johannes Herzog in der Bank.
Besser wäre es auch gewesen er hätte zum richtigen Zeitpunkt geschwiegen als es um die Fusion mit Gefrees ging. Selbst als die Gefreeser Banker schon bekannt gaben, dass sie mit der Marktredwitzer Bank nichts zu tun haben wollen, verkündete Johannes Herzog immer noch vollmundig von der bevorstehenden Fusion.

   

Nr. 5249

externer Betrachter

19. Juli 2010, 14:28 Uhr

Betreff: Das Ende des Grauens?

Solange die Verantwortlichen in dieser Bank nicht in der Lage sind, den angerichteten Schaden bei ihren Kunden wieder gut zu machen, wird das Vertrauen immer weiter schrumpfen. Wer gibt den Kunden die Gewähr, dass sie nicht weiterhin durch dubiose Wertstellungsmanipulationen geschröpft werden. Denn in dieser Bank prüft nachwievor derselbe Genossesnchaftsverband, welcher damals die Abzocke durch die damaligen Vorstände zugelassen, ja sogar bei anderen Vorständen als beispielhaft dargestellt hat. Wer soll auch in Zukunft verhindern, dass die Sicherungsgüter gebeutelter Kunden nicht unter der Hand verramscht und die Erlöse in die privaten Taschen der Verantwotllichen fliessen. Wer soll einschreiten, wenn den Kunden mit überhöhten Zinssätzen die Luft zum atmen genommen wird. Wer hat ein Auge darauf, dass die Sparer z.B. bei Bonussparverträgen nicht mit marktfernen Zinsen abgespeist werden. Oder ein Johannes Herzog so ohne weiteres 432.000 € gesicherter Forderungen verschenken kann. Wieviel Verletzung der Aufsichtspflicht durch den Aufsichtsrat geht denn. Wo ist der gesetzliche Prüfungsverband, der die Pflicht hat, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Verordnungen zu überwachen.

Der Bayerische Genossenschaftsverband, als gesetzlich eingesetzter Prüfer, der Aufsichtsrat der Bank und die Vorstände haben einen Klüngel der Kumpanei und der Gefälligkeiten geschaffen. Dass dieser aufgebrochen ist, zeigen die anstehenden Strafprozesse.
Solange aber dieser Klüngel nicht restlos aufgelöst ist, werden die Kunden die Bank weiter verlassen. Wer will schon als Kunde das Risiko eingehen, dass er auch zukünftig Freiwild für wildgewordene Banker ist.

Daher die Bitte an den Wunsiedeler Kreis, den Finger weiter in die Wunde zu legen und die Mißstände anzuprangern und wenn nötig auch mit Gerichtsurteilen die Rechte von Bankkunden zu sichern.

Über sechs Millionen Besucher dieses Gästebuchs sprechen eine deutliche Sprache, mit welchem Interesse die Arbeit dieser Kundenschützer betrachtet werden.

   

Nr. 5248

Interessierter

15. Juli 2010, 11:54 Uhr

Betreff: Beitrag 5225

Es ist ganz gut, dass jemand die grotesken Fälle wieder aufs Tablett bringt. Dabei sollte man aber nicht nur das Goldmärchen aus "Tausend und einer Nacht" in Erinnerung bringen, sondern auch Auto, Auto - gleich zweifach- ; Flex, Flex und nicht zu vergessen die luftigen Dampferchen, welche die Donau bevölkern. Dass sich bei diesen Fällen nur um die Spitze des Eisbergs handelt dürfte auch klar sein. Da darf man gespannt sein, was die Staatsanwaltschaft in den demnächst stattfindenden Strafprozessen noch alles auf den Richtertisch legt. Vor allem bleibt es spannend, ob nur die ehemaligen oder auch (noch) aktuelle Vorstände auf der Anklagebank sitzen.
Bei normalen Rechtsempfinden müssen dies nicht nur die Heger, Wolf und Krämer sein, sondern auch die damaligen Prüfer Herzog und Grothoff, die meilenweit von ihrer gesetzlichen Prüfungsvorgabe, diesem Treiben zugeschaut und es zugelassen haben. Begünstigung einer Straftat könnte man das nennen. Dass Herzog dann mit seinem Wissen sich auch noch zum Vorstand hat machen lassen, ist der Gipfel der Frechheit.

   

Nr. 5247

Nordlicht

14. Juli 2010, 21:15 Uhr

Betreff: Führungslose Genossenschaft?

Das Genossenschaftsgesetz ist eindeutig. Es heißt dazu:

§ 24 Vorstand
(1) Die Genossenschaft wird durch den Vorstand gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Hat eine Genossenschaft keinen Vorstand (Führungslosigkeit), wird die Genossenschaft für den Fall, dass ihr gegenüber Willenserklärungen abgegeben oder Schriftstücke zugestellt werden, durch den Aufsichtsrat vertreten.
(2) Der Vorstand besteht aus zwei Personen und wird von der Generalversammlung gewählt und abberufen. Die Satzung kann eine höhere Personenzahl sowie eine andere Art der Bestellung und Abberufung bestimmen. Bei Genossenschaften mit nicht mehr als 20 Mitgliedern kann die Satzung bestimmen, dass der Vorstand aus einer Person besteht.
(3)...

In der Satzung der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) findet sich auch ein Passus, der dann die Wahlmöglichkeiten auch ergreift und so einiges anders laufen läßt. Die Bestellung und Abberufung des Vorstands erfolgt bei der VR-Bank ausschließlich über den Aufsichtsrat.

Die Satzung sieht keine höhere Zahl von Vorständen vor als zwei vor und ist ergänzt durch die Möglichkeit von Prokuren. Alles weitere dazu ist allerdings in einer Geschäftsordung des Vorstands geregelt, die wiederum - im Gegensatz zu manch anderen Genossenschaften - den Mitgliedern im Internet nicht zur Verfügung steht.

Es ist aber nett, daß das Gesetz einerseits auf die Satzung verweist und dort dann auf eine Geschäftsordnung verwiesen wird. Unterliegt die auch der Kontrolle der Mitglieder oder wie ist die zustande gekommen?

Aber - ich vergaß - bei der VR-Bank Marktredwitz wird ja nur das rausgelegt, was unebedingt sein muß, ganz nach der Devise: Was das Mitglied nicht weiß, macht ihn nicht heiß.

Hat denn schon mal jemand das Protokoll der letzten Vertreterversammlung angefordert? Es müßte doch eigentlich schon vorliegen.
Nach der Umstellung und Verkürzung dürfte da nur wieder formelhaftes drin stehen.

   

Nr. 5246

Genosse

14. Juli 2010, 17:10 Uhr

Betreff: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, aber was jetzt?

Im Impressum der Bank ist Benesch verschwunden und Mandel aufgetaucht.

Im Genossenschaftsregister ist es auch schon veröffentlicht:

VR-Bank Fichtelgebirge eG, Marktredwitz, Kraußoldstr. 6, 95615 Marktredwitz.Ausgeschieden: Vorstand: Benesch, Matthias, Schönwald, *24.06.1969. Bestellt: Vorstand: Mandel, Christian, Bad Steben, *04.02.1968. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied: Benesch, Matthias, Schönwald, *24.06.1969.

Der Mohr Benesch hat also seine Schuldigkeit getan.

Aber wo bleibt Mandel? Er ist noch immer nicht da. Warum ??
Also irgendwie hab ich ein ungutes Gefühl was das Kommen von Mandel betrifft.

Und Herzog regiert jetzt offenbar alleine. Ist soetwas überhaupt zulässig.

   

Nr. 5245

Immobilienhai

13. Juli 2010, 18:32 Uhr

Betreff: Sparkasse Opf. Nord im Focus der Gerichte

Das Bayerische Fernsehen berichtete über eine Unzahl von Schrottimmobilienfällen in Tirschenreuth, Waldsassen und Weiden.

Im Focus hier wieder die allseits geschätzte Sparkasse Oberpfalz Nord. Für 60.000 EUR verkauft und selbst wieder für ein Drittel des Verkaufspreises zurückgekauft, sehr schön!

Hier der link: hier klicken...

Weitere Infos hierzu auf www.schutzvorbanken.de

Haben Sie auch eine Wohnung in einem mtypischen Wohnblock? dann lassen sie die Schutzgemeinschaft prüfen.

Gruss an die zweite Säule :ahhhh:

   

Nr. 5244

Nordlicht

12. Juli 2010, 18:53 Uhr

Betreff: Veröffentlichtung Jahresabschluß 2009

Im elektronischen Bundesanzeiger ist nun auch der Jahresabschluß zum 31. Dezember 2009 veröffentlicht.

Bei der Durchsicht ist aufgefallen, daß die Pensionsrückstellungen massiv gestiegen sind. Allerdings sind die Angaben dazu vermutlich ein glatter Verstoß gegen das HGB. Dort heißt es in § 285 Nr. 24:

Ferner sind im Anhang anzugeben:
"24. zu den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen das angewandte versicherungsmathematische Berechnungsverfahren sowie die grundlegenden Annahmen der Berechnung, wie Zinssatz, erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen und zugrunde gelegte Sterbetafeln"

Im Anhang der VR-Bank heißt es dazu nur:
Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebildet. Hierbei wurde in Anpassung an das Kapitalmarktzinsniveau ein Rechnungszinsfuß von weniger als 6 % gewählt.

Auch sonst ist dazu im Lagebericht nur zu finden, daß er unter 6% läge.

Frage:
Warum ist die Angabe des Zinssatzes von Bedeutung?

Antwort:
Durch das BilMoG wird die Bank gezwungen sein, den Rechnungszinsfuß nach den Vorgaben der Bundesbank einzustellen. Der liegt unter den bisher angesetzten 6%.
Im übrigen ist der Kapitalmarktzins schon länger unter den besagten 6%, der steuerlich anzusetzen ist, jedoch konnte es sich die VR-Bank wegen der hohen Verluste nicht leisten, hier eine Anpassung vorzunehmen. Andere Gesellschaften haben die Pensionsrückstellungen schon als "Sparbüchse" benutzt und rechnen schon länger mit niedrigeren Zinssätzen. Hier ergibt sich bei einer zwingenden Neubewertung sogar ein Ertrag.
Die Angabe des Zinssatzes wäre hilfreich, damit der Eigentümer der Bank erkennen kann, was da in der Zukunft noch auf seine Bank an Belastungen zukommen wird.

Fazit: Die VR-Bank ist nicht in der Lage korrekte Angaben zu machen. Die VR-Bank hat scheinbar auch ihren sog. Geschäftsbericht eingestellt. Auf der Homepage ist dazu jedenfalls noch nichts veröffentlicht.

Interessant auch die Aussage bei den Chancen und Riskiken der voraussichtlichen Entwicklung

Dort heißt es:

"Trotz der Unwägbarkeiten der weiteren Entwicklung infolge der globalen Finanzmarktkrise rechnet unsere Bank unter Berücksichtigung ihrer Anlagestruktur in den beiden nächsten Jahren mit keinen mit dem Jahr 2008 vergleichbaren Belastungen aus den Wertpapieranlagen. Vielmehr ist unter Berücksichtigung der Fälligkeitsstruktur mit positiven Ergebnisbeiträgen aus dem Bewertungsbereich zu rechnen. "

Der Vorstand hat doch immer betont, daß die VR-Bank nicht durch die Bankenkrise betroffen sei. Nun ist hier zu lesen, daß es doch Belastungen gegeben hat.
Das ist doch sehr seltsam! Welchen Aussagen kann man da denn noch trauen, wenn erst was anderes gesagt wird, um es dann hinterher still und leise berichtigen zu müssen.

   

Nr. 5243

Tausch Mandel gegen Bensch im Impressum der Bank vollzogen

10. Juli 2010, 14:15 Uhr

Betreff: Beobachter

Nun ist der Tausch Mandel gegen Benesch im Impressum auf der Homepage der Bank vollzogen. Wenn im Oktober der Prozess gegen Heger, Wolf und Kärmer läuft, steht dann Herr Benesch wieder als Ersatzvorstand zur Verfügung wenn Johannes Herzog als Pürfer beispielsweise für den Thielefall mit den Felxscheiben und das Goldmärchen für den Fall Neugebauer aus dem Loch kommen muss? Wer den Prozess zum Goldmärchen beobachtet hat vor dem AG Wunsiedel und dem Landgericht Hof, der musste sowieso den Eindruck gewinnen, dass die Bank ganz ganz dringend einen Schuldigen brauchte um die Vorstände und auch die Prüfer rein zu waschen. Nicht der Kunde allein hat den Boten nach Afrika geschickt, das war nur durch den Vorstand möglich. Kein Prüfer hat was dagegen unternommen. Was ein Prüfer aber übernommen hat, das war die Vorstandsposition.

   

Nr. 5242

Nordlicht

8. Juli 2010, 13:15 Uhr

Betreff: Dilemma des neuen Vorstands

Das neue Vorstandsmitglied steckt in dem gleichen Dilemma wie der bisherige Vorstand und der Aufsichtsrat und der Genossenschaftsverband.

Er muß sich als neuer Vorstand mit den Dingen in Bank vertraut machen. Er erkennt, daß dort was im Argen liegt bzw. gelegen hat. Doch was soll er tun? Eine Kündigung wäre konsequent, aber unrealistisch. Dann läuft es vielleicht so wie bei Heidel? Nach einer Karenzzeit die Kofferpacken und sich was besseres suchen.

Er kann auch schlecht die in anderen Beiträgen Schäden wieder gut machen, denn dann stellen sich sofort mehrere Fragen:
- Worauf beruht der Anspruch, geschädigte Kunden und Mitglieder zu entschädigen? Verschenkt werden darf das Geld ja auch nicht, sonst wäre sofort eine Anzeige wegen Untreue zu stellen.
- Warum erfolgt eine Entschädigung erst jetzt?
- Wer hat über die Jahre weggesehen?
- Wer ist für den Schaden verantwortlich zu machen? Die Ex-Vorstände, der Aufsichtsrat und / oder der peinliche Genossenschaftsverband?
- Wo soll das Geld herkommen für die Entschädigunge? Vom Notfond der Genossenschaften? Denen wäre dann erstmal zu erklären, wie so dort Geld hinfließen soll für Verfehlungen, die sich über Jahre / Jahrzehnte aufgebaut haben? Oder haben die "heiligen" Genossenschaftsverbände alles im (Würge-)Griff, auch den Notfond?
- Warum und durch wen und vom Genossenschaftsverband abgesegnet wurden die Eigentümer der Genossenschaft über Jahre / Jahrzehnte bewußt hinters Licht geführt?


Einzig reagiert hat (Ex-) Vorstand Heidel, der durch seinen Weggang vielleicht noch dem Untergang entgehen konnte. Auch ein Aufsichtsratsmitglied ist unter ominösen Umständen aus dem Amt geschieden.

Warten wir mal ab, was die Strafverfahren gegen die Ex-Vorstände erbringen und ob es noch weitere Ermittlungsverfahren gegen ehemalige und derzeit aktive Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats gibt.

Aber richtig dick hängt der Genossenschaftsverband mit drin. Die haben über Jahre eine ordnungsgemäße Geschäftsführung testiert, bei der Vertuschung an vorderster Front mitgewirkt, den Ex-Prüfer Herzog als neuen Vorstand durchgedrückt und den Ex-Vorständen einen Abgang unter Gewährung aller Bezüge gewährt - um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.

   

Nr. 5241

Paul

8. Juli 2010, 11:48 Uhr

Betreff: Neuer Vorstand

Ja wo bleibt er denn, der Neue, der Herr Mandel?
Hat er sich die Sache nochmal überlegt? Ist die Aufgabe, die Bank zu sanieren, vielleicht gar nicht zu bewältigen?
Jedenfalls steht ihm viel Ärger ins Haus! Die Vergangenheitsbewältigung wird nicht so einfach zu bewerkstelligen sein, zu groß sind die Wunden die die Altvorstände und Herr Herzog der Bank zugefügt haben.
Und Herr Mandel ist ja auch kein unbeschriebenes Blatt. Was man da so hört, von seinen früheren Kollegen klingt nicht so als ob er das Vertrauen wieder herstellen könnte das hier in der VR Bank leichtfertig verspielt wurde.
Die Kunden haben ein langes Gedächtnis!
Ich bin darüber hinaus sehr gespannt, ob Herr Mandel Rückendeckung vom Verband bekommt, wenn er z.B. damit beginnt, in der Bank aufzuräumen oder Wiedergutmachung leistet für begangenes Unrecht.
Wir werden es abzuwarten haben um dann zu reagieren wenn sich gar nichts tut, und man versucht die Sachen auszusitzen.
Die Kunden jedenfalls werden weiterhin mit den Füßen abstimmen und die Bank wechseln, zumal ja mit der Oberbank ein weiterer Mitbewerber aufgetaucht ist!

   

Nr. 5240

Kunde

8. Juli 2010, 11:19 Uhr

Betreff: Beitrag: Wo bleibt Mandel?

So einer wie der, hätte uns gerade noch gefehlt. Ist denn nicht schon genug Leid und Elend durch Johannes Herzog verbreitet worden? Wir brauchen hier keinen Mandel, der wie schon in Bad Steben mit größter Kaltschnäuzigkeit, den angerichteten Schaden auf den Rücken der Kunden abwälzen will. Wehe Euch Kreditkunden, wenn dieser karrieregeile Verbandsgünstling hier auftauchen sollte. Da werden keine Chancen gelassen, die einzige Chance hat nur Mandel, der sich auch hier zum Mann mit der großen Keule aufschwingen will.
Hoffentlich trifft es auch viele Vertreter der Bank. Da diese nicht in der Lage sind, den Aufsichtsrat in die Schranken zu weisen und es es erst kapieren, wenn Mandel das Fallbeil fallen lässt. Dem geht es nur darum, sich als großer Held und Retter sich zu profilieren.
Sollte wirklich das Unglaubliche eintreten, dass Mandel und Herzog diese Bank leiten, dann kann man den letzten Kunden nur noch raten, das Weite zu suchen.
Der Slogan: "Meine Bank, meine Region", bekommt unter diesem Blickwinkel eine ganz andere Bedeutung.
Die von den Hegers geschaffene Feudalherrschaft soll weiterhin aufrecht gehalten werden. Wir Kunden sind nur das notwendige Übel.

   

Nr. 5239

Auskenner

7. Juli 2010, 15:46 Uhr

Betreff: Thema Bekanntmachung

Den materiellen Schaden, welchen die Hegers, Krämer und Wolf bei den Kunden dieser Bank angerichtet haben, lässt sich von außen nicht definieren. Da nur in der Bank bekannt, ist wieviele und wie hoch die Kunden gelöfflet wurden. Aus der Erkenntnis heraus, dass es im Bereich der Werstellungsmanipulationen fast alle Privatkunden waren und dies annähernd über zwei Jahrzehnte hinweg, lässt auf eine astronomische Schadenssumme schließen. Ebenso die in ihrer Höhe falsch berechneten Zinsen bei den Kredit- und Guthabenkonten. Ebenso die verschwundenen Sicherungsgüter, bei deren ordnungsgemässer Verwertung die Schadenssumme bei den ausgefallenen Krediten wesentlich hätte reduziert werden können. Die Schadenswiedergutmachung bei allen betroffenen Kunden, würde die Bank sofort ins Nirwana stürzen. Der Ansturm aller geschädigten Kunden würde für die Veranwortlichen der Bank zu einem Super-GAU führen. Vielleicht tun sich noch Kräfte auf, welche die breite Masse der Geschädigten aus ihrer Lethargie mobilisiert. Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation vieler Menschen, dürfte eine solche Bewegung leichter zu inititieren sein.
Dass die Bank trotz dieser Unregelmässigkeiten zu Lasten ihrer Kunden in eine prekäre Schieflage geraten ist, ist einfach nicht zu glauben. Die Frage die sich hier doch stellt: Wohin sind die ergaunerten Summen verschwunden? Es scheint eine ungeheuerliche Summe zu sein, die sich hier auftürmt. Man muss sich einmal vor Augen halten, dass trotz der ordnungsgemäß vereinnahmten Erträge und die Summen, mit den Kunden abgezockt wurden, nicht ausgereicht haben, die wirtschaftliche Situation der Bank zu stabilisieren. Im Gegenteil der bekanntgegebene Schaden beläuft sich auf rund 50 Millionen €. Wievel davon in den Wind geschossen wurden oder in dunkle Kanäle geleitet wurden, mag wohl die Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen herausarbeiten.
Fest steht allerdings, dass diese Vorgänge trotz oder wegen der Überprüfung durch den Genossenschaftsverband Bayern möglich waren. Inwieweit der damalige Prüfer und jetzige Vorstand der Bank, Johannes Herzog weisungsgebunden durch den Verbandsvorstand oder eigeninitiativ handelte, indem er diese ungeheuerlichen Vorgänge den damaligen Vorständen durchgehen ließ, werden die sicherlich die staatsanwaltlichen Ermittlungen ergeben. Spätestens jedoch wenn vor Gericht die Vorgänge aufgearbeitet werden und es zum Schwur kommt.
Eins jedoch steht fest: Dass Johannes Herzog von all diesen Vorgängen nichts gwusst haben will, stellt die Unverfrorenheit dieses Mannes nochmals heraus. Er war als Prüfer vor Ort am nächsten dran. Er hatte alle Möglichkeiten diese Unregelmässigkeiten zu erkennen. Es konnte garnicht sein, dass ihm diese Dinge nicht aufgefallen sind. Zudem war die Prüfungszeitdauer unverhältnismäßig lange, was die die ungewöhnlich hohen Prüfungskosten belegen.
Dass diese Art des Prüfens von "oben" abgesegnet war und sich dies Johannes Herzog zunutze gemacht hat, wird jedoch auch kein besseres Licht auf seine fachlichen und menschlichen Kompetenzen. Der sich immer weiter verschlechternde Zustand der Bank, zeigt die enge fachliche Qualifikation des derzeitigen Vorstandsvorsitzenden auf.

   

Nr. 5238

Mandelkenner

6. Juli 2010, 11:18 Uhr

Betreff: Wo bleibt Mandel ?

Wo bleibt denn der Heilsbringer und bester Kreditvorstand aller Zeiten ?

   

Nr. 5237

Fragen über Fragen

1. Juli 2010, 07:56 Uhr

Betreff: Bekanntmachung

Mich wundert es schon lange, dass die Bank noch soviele Kunden hat.
Sind denn diese Machenschaften nur einem kleinen Teil der Bevölkerung bekannt?
Abhilfe könnte eine Anzeige mit der URL in der Tageszeitung bringen.

Könnte mir diesen Text vorstellen:

Kennen Sie diese Internetseite ? http://gb.wunsiedeler-kreis.de

Bin gerne bereit mein Scherflein für die Kosten beizutragen.

   

Nr. 5236

Interessierter

30. Juni 2010, 23:01 Uhr

Betreff: Ikarus

Dem Aufsichtsrat der VR-Bank Marktredwitz/Fichtelgebirge fehlt anscheinend jeglicher Mumm. In jedem anderen Unternehmen wäre der Veranwortliche schon lange nicht mehr zu halten, der soviel Unheil über das Unternehmen gebracht hat, wie der Vorstandsvorsitzende Johannes Herzog. Schon zu seiner Prüferzeit hat er zugelassen, dass die damaligen Vorstände die Bank an den Rande des Abgrunds geführt haben. Nur seines Vorteils wegen hat er sie schalten und walten lassen, bis die Bank pleite war. Selbst die Wertstellungsmanipulationen und die nicht marktgerechten Zinssätze, mit dem die Gesamtheit der Kunden um Millionen gelöffelt wurde, konnte den Untergang der Bank nicht aufhalten. Zu sehr haben Viele den Rahm abgeschöpft. Johannes Herzog, als Mitarbeiter des gesetzlichen Prüfungsverbandes - Bayerischer Genossenschaftsverband - hatte die verdammt Pflicht und Schuldigkeit, diesen Vorgängen Einhalt zu bieten. Nicht aber auch garnichts hat er unternommen, um diesen ehrlosen Treiben ein Ende zu bereiten.
Selbst als sich selbst mit dem angesammtelten Wissen auf den Vorstandsstuhl gesetzt hatte, tat er nichts, um den angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Zudem hätte er damit zugegeben, dass während seiner Prüferzeit immenser Schaden angerichtet wurde. Im Gegenteil, als der Mann einer Raumkosmetikerin sein gutes Recht einforderte, die falsch berechneten Zinsen zu erstatten, wurde stattdessen das Arbeitsverhältnis der Ehefrau gekündigt. Mit den verschenkten 432.000 € hätte man doch einige der Schadensfälle ausgleichen können, anstatt sich als der Retter Wunsiedels aufzuspielen. Was ist von der Tätigkeit von Johannes Herzog als Fazit zu ziehen: Er hat es geschafft, dass die Bank.die am Rand des Abgrunds stand, vollends hinunter zu stürzen, so dass nur mehr ein Trümmerhaufen übrigbleibt. Der grosse Heilsbringer im Sturzflug am Boden zerschellt. So wie Ikarus, der auch zu hoch flog und ihn dann die Flügel nicht mehr trugen. Schade nur, dass viele Menschen in der Region, ob Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter in Mitleidenschaft gezogen wurden.

   

Nr. 5235

Auskenner

28. Juni 2010, 23:33 Uhr

Betreff: Rätselraten

Der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Fichtelgebirge Johannes Herzog lebt anscheinend in einer anderen Welt. Wie könnte er sonst in der Vertreterversammlung der Bank verkünden, dass die Fusionsverhandlungen mit der Nachbargenossenchaft in Gefrees in vollem Umfang weiter laufen. Denn dort pfeifen es die Spatzen schon lange von den Dächern, dass man sich einer so maroden Bank, wie es die VR-Bank Fichtelgebirge ist, nicht anschliessen will. Dies wurde auch den Mitarbeitern der Gefreeser Bank mitgeteilt und letztendlich auch in der Generalversammlung den Mitgliedern so kundgetan.
Was bewegt also Johannes Herzog, den Vertreter der Marktredwitzer Bank in vollem Bewusstsein die Unwahrheit zu erzählen. Ist die Angst, das die Vertreter erkennen, dass er sie hier und in der Vergangenheit immer wieder belogen hat. Wenn das der Grund sein sollte, dann hat er die falsche Zielrichtung. Denn das Johannes Herzog die Vertreter und Mitglieder systematisch belügt ist wirklich keine Neuigkeit. Das praktiziert er schon seit seinen Prüferzeiten in der Bank. Wo die Vertreter der Bank in der Vertreterversammlung in der Darstellung der wirtschaftlichen Situation falsch informiert hat und damit ein frühzeitiges Handeln unterbunden hat. In den Jahren seiner Vorstandstätigkeit war immer nur das Faseln über die nach obengerichtete Entwicklungstendenz zu vernehmen. Dass die Bank immer tiefer ins Chaos und wirtschaftliche Desaster gerutscht ist, hat er wohlweislich verschwiegen. Sondern mit ein "bißchen Stolz" über die positive Entwicklung berichtet. Ohne darzustellen, dass er das Tafelsilber verscherbelte, damit er über die Runden kam. Das war schlicht und ergreifend Substanzverzehr. Bei jedem Kunden hätte man ob dieser Situation den Laden dichtgemacht. Warum der Aufsichtsrat Johannes Herzog immer noch weiterwerkeln lässt, ist das grosse Rätsel in dieser Bank. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Rätsel baldigst gelöst wird.

   

Nr. 5234

Interessierter

25. Juni 2010, 09:42 Uhr

Betreff: Diamantenfieber

Aus dem Beitrag von Uwe ist zu entnehmen, dass die Banker in der VR-Bank Marktredwitz/Fichtelgebirge sich nicht nur mit wertlosen -angeblichen- Goldstaub befasst haben, sondern auch mit Diamanten. Bleibt nur zu hoffen, dass es sich bei den angeblichen Diamanten, nicht wieder um Schund handelt und für die Genossenschaft weiterer Schaden entstanden ist.

Hallo Webmaster können Sie zur Aufhellung beitragen. Vielen Dank!

   

Nr. 5233

Uwe

21. Juni 2010, 18:06 Uhr

Betreff: Edelsteine

Sehr geehrter Webmaster,

kann mir jemand aus dem Wunsiedler-Kreis verraten, was sich hinter dem Begriff
„Diamantenstory“ bei der VR-Bank in Marktredwitz verbirgt.
Wie mir heute Mittag ein Insider hinter vorgehaltener Hand ins Ohr geflüstert hat,
scheint die VR-Bank nicht nur mit Gold sondern auch mit Diamanten gedealt zu haben!
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
[bild=diamant(pic_45.jpg)]

   

Nr. 5232

Nordlicht

20. Juni 2010, 23:43 Uhr

Betreff: Vergessen oder Verdummung

Iin der Frankenpost vom 19. Juli 2010 ist zur VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) in dem Artikel: "VR-Bank will Ex-Vorstand verklagen" unter anderem zu lesen:

Zitat-Anfang

Sollten die drei strafrechtlich schuldig gesprochen werden, gehe die Bank zivilrechtlich gegen sie mit Schadensersatzklagen vor. Herzog unterstrich, dass die heutige VR-Bank Fichtelgebirge damit nichts mehr zu tun habe.

Zitat-Ende

Die Aussage von Herog ist gerade zu absonderlich. Wenn er meint, daß die VR-Bank damit nicht zu tun habe, warum betreibt er dann im Namen der Bank ein Verfahren.
Schließlich ist die Bank doch immer noch die gleiche Bank, auch wenn auch hier wieder versucht wird, durch die Namensänderung dem Anschein einer anderen, neuen Bank zu geben.

Für wie vergesslich hält Herzog denn die Mitglieder bzw. die Leser der Frankenpost.
Vor nicht allzu langer Zeit war auf Betreiben von Herzog selbst versucht worden, für die nun angeklagten Ex-Vorstände eine Entlastung durch die Vertreterversammlung zu erreichen.
Und wenn die Bank dann Schadensersatz einstreicht, dann will er damit auch nichts mehr zu tun haben. Offensichtlicher kann eine Lüge oder eine Verdummung kaum erfolgen.

Schließlich darf man nie vergessen, unter wessen Aufsicht die nun strafrechtlich aufgearbeiteten Verfehlungen alle - wirklich alle und das über viele Jahre - gedeckt, gebilligt und mit vertuscht wurden. Es war der Bayrische Genossenschaftsverband und der Prüfer der in seiner Zeit vor der wundersamen Vorstandswerdung in Marktredwitz alles gesehen und nichts gesagt hat.

Es ist gerade zu lächerlich, wenn der Ex-Prüfer Herzog sich nun hinstellt und bestreitet mit der Vergangenheit etwas zu tun zu haben.
Das Gegentel ist der Fall. Mit der Zukunft sollte dieser Herzog nichts zu tun haben, denn er ist ebenfalls maßgeblich an dem Debakel und der jahrellangen Verdummung und Schädigung der Mitglieder beteiligt gewesen.

Wenn hier schon wieder die alte Hoffnung mit der Fusion mit Gefrees aus dem Hut gezogen wird. So wird auch hier wieder Unsinn erzählt, wenn der Vorstand in Gefrees als unwillig dargestellt wird.
In früheren Artikeln war da doch noch anders getönt worden, von wegen man sei sich einig etc, man brauche nur noch die Zustimmung der Vertretet/Mitglieder.
Daß die Bedenken des Vorstands an den ungeklärten Problemen - unter anderem verschwundene Sicherungsgüter, systematischer Betrug der Kunden durch falsche Valtutenstellung und Auslegung von Sparverträgen einseitig zu Gunsten der Bank, ein Vorstand der als Ex-Prüfer die Hand des Genossenschaftsverbandes auf dem Deckel gehalten hat und versucht hat alles zu vertuschen - schließlich den Vorstand haben erkennen lassen, daß er damit auf keine notwendige Mehrheit kommen würde, hat er rechtzeitig die Konsquenzen gezogen. Mit allen anderen Vorschlägen hätte er sich dem Vorwurf der Untreue entgegenhalten müssen, wenn das Vermögen der "reicheren" Gefreeser nach Marktredwitz verschenkt worden wäre. Möge doch die VR-Bank Gefrees kaufen. Wenn es ein angeblich so gutes Geschäft wäre, dann findet sich doch sicherlich jemand, der das finanziert. Wenn nicht, sollte das ein deutlicher Hinweis sein, daß es eben nicht beiden Parteien nützt!

Hallo Herzog - aufwachen! Die Verdummung der Leser hat nicht hingehauen. Treten sie endlich an und erklären sie in der Öffentlichkeit Ihren Rücktritt. Das wäre glaubwürdiges Verhalten und nicht diese ewigen Lügen.

   

Nr. 5231

Paul

20. Juni 2010, 20:31 Uhr

Betreff: Na also!

Gestern auf Euroherz:
Die Vorstände der VR Bank werden Ihre Fehler verantworten müssen! Es drohen Haftstrafen von beachtlicher Höhe! Sinngemäß kam diese Mitteilung alle halbe Stunde.
Weiterhin werden die alten Vorstände nun doch nicht durch die Vertreterversammlung entlastet.
In 2 vorhergehenden Vertreterversammlungen hat Herr Herzog die Vertreter aufgefordert, die alten Vorstände zu entlasten, also weiter zu vertuschen.
Woher kommt jetzt der plötzliche Sinneswandel? Scheinbar hat er die Rückendeckung durch den Verband verloren.Er wollte nie, dass die Schandtaten ans Licht kommen, jetzt ist der Deckel aber nicht mehr draufzuhalten, zu stark ist der Druck! Was nun Johannes? Sie haben vieles als Prüfer gewusst, haben sich vielleicht sogar durch Ihr Wissen den Vorstandsjob erschlichen, jetzt müssen Sie fürchte mit in den Strudel gezogen zu werden!
Vielleicht werden wir ja bald auch wissen, wo die Maschinen und die Kundenforderungen von Herrn Bleil geblieben sind.
Herr Herzog, das war , wenn man die letzten Jahre so Revue passieren lässt eine ganz schwache Vorstellung! Gleich am Anfang die Waldeslust, dann das Projekt "Sun", dann immer schlechtere Bilanzzahlen und jede Menge Kunden die abgewandert sind, (vor allem die Guten), am Ende bleibt dann nur noch das Büro zu renovieren, damit man noch etwas herrschaftlicher residieren kann.
Mit verlaub, Herr Herzog, in der Schule würde man sagen:" Herzog setzen 6!"
Klassenziel nicht erreicht, sitzen geblieben, Schuljahr wiederholen!
Oder sogar zurück in die Volksschule, weil der Grips fürs Gymnasium nicht reicht!
Einfach zu hoch für Sie!
Zahlen werden's die Genossen, bzw die Kunden.
Ich würde mir nur wünschen, dass auch die Aufsichtsräte für den ganzen Schlamassel geradestehen müssen, denn die hatten alles abgesegnet, schon zu Hegers Zeiten. Wer Verantwortung übernehmen will, muss auch bereit sein die Konsequenzen für sein Handeln zu tragen! Gewusst habr ihr immer alles, da könnt ihr euch nicht rausreden.
Ich bin sehr gespannt!

Kommentar:
Hier sind die beiden Artikel aus der Frankenpost:

VR-Bank will Ex-Vorstand verklagen.....

Bank setzt Konsolidierungskurs fort.....

   

Nr. 5230

Geschichtenleser

15. Juni 2010, 22:17 Uhr

Betreff: Die unterirdische Bank

Ist wohl der Johannes Herzog schon auf dem Abstellgleis, wenn er seine Homepage nicht mehr mit seinen Auftritten in der Öffentlichkeit schmückt. Oder ist gar schon leutscheu geworden. Mag er sich nicht mehr mit strahlendem Lächeln in der Zeitung abbilden lassen, weil ihm zwischenzeitlich das Lachen vergangen ist. Sein schöner Plan ist zunichte geworden. Hat er doch über alles was die Hegers, Wolfs und Krämers angestellt geflissentlich hinweggesehen. Immer mit dem Ziel vor Augen, dass er mit seinem Wissen auch die Aufsichtsräte in der Hand hat. Selbst 30 qualifiziertere Bewerber um den Vorstandsjob hatten keine Chance in der Bank Vorstand zu werden. Weil Johannes Herzog mit Hilfe des Genossenschaftsverbandes seine Amtsübernahme durch drücken konnte, indem er den Aufsichtsrat mit seinem angesammelten Wissen unter Druck setzte. Anstatt pflichtgemäß als Prüfer des gesetzlichen Prüfungsverbandes diese Unregelmässigkeiten aufzudecken, hielt er die Hand darüber. Ungeachtet des Schadens den die Bank, infolge dessen die Mitglieder, erlitten hat. Nur seinen eigenen Vorteil hatte er im Auge. Orndungsmässigkeit der Prüfung - dahinter steht ein grosses Fragezeichen. Wo sind die Erlöse für die sicherungsübereigneten Maschinen aus der Ludwigsstraße hingeflossen? Wer hat sich an den abgetretenen Forderungen aus dem selben Betrieb gütlich getan?
Warum hat er und seine Verbandsoberen zugelassen, dass die benötigten Wertberichtigungen für Forderungen der Bank in der Bilanz nicht dargestellt wurden, ohne Rücksicht auf die Bilanzierungsrichtlinien und die einschlägigen Gesetze? Wie konnte er 432.000 Euro gesicherte Forderungen verschenken?Was haben die Hegers gegen den Verband und seine Verantwortlichen in der Hand, dass man solche Verstösse billigte und sogar testierte? War Johannes Herzog der Drahtzieher oder der Handlanger? Letzten Endes ist es egal, denn Unrecht ist Unrecht. Warum gibt er nicht bekannt, ob gegen ihn durch die Staatsanwaltschaft ermittelt wird. Hat er doch großspurig verkündet, in diesem Fall würde er sofort zurücktreten. Da er dies nicht freiwillig tut, muss man im Umkehrschluss davon ausgehen, dass keine Ermittlungen gegen ihn laufen. Aber wenn dem so wäre, dann könnte er dies doch mit Stolz verkünden
Apropos " ein bisschen Stolz". Welchen Grund gibt es für ihn ein bisschen stolz zu sein. Seit er in der Bank ist, geht es immer weiter abwärts mit der Bank. Glaubte man schon mit der Heger'schen Monarchie hätte man den Talboden erreicht, aber Johannes Herzog brachte es fertig, diese Negativleistung zu toppen. Wenn die Hegers schon die Bank auf Grund gesetzt haben, dann hat es Johannes Herzog fertig gebracht die Bank unterirdisch zu machen.

   

Nr. 5229

relaiv neuer Leser

10. Juni 2010, 22:18 Uhr

Betreff: Komisch

Früher stand doch jeden Furz lang etwas in der Zeitung und wurde umgehend in die Homepage der Bank übernommen.
Der letzte Artikel der dort aufgeführt ist von
2009 - 01.08. Ein Reitverein, der sich abhebt

Ist denn seitdem nix mehr über die Bank in den Zeitungen veröffentlicht worden?
Oder waren die Artikel so kritisch, dass der Vorstand sich schämt sie zu veröffentlichen?

   

Nr. 5228

Lex

10. Juni 2010, 13:08 Uhr

Betreff: Rechte und Pflichten von Mitgleidern der Vertreterversammlung einer eG

Den Aufsatz sollte jeder Vertreter einer Genossenschaft lesen. hier klicken ...
Mit der Annahme der Wahl wird der Vertreter Organträger der Genossenschaft. Grundlage seiner Tätigkeit ist ein sog. Kausalverhältnis, das als Auftrags- oder Geschäftsbesorgungsverhältnis ihn gegenüber der gesamten Genossenschaft verpflichtet. Der Vertreter ist dem Gesamtwohl der Genossenschaft verpflichtet, nicht etwa nur den Wählern seines Wahlbezirks

   

Nr. 5227

Nordlicht

10. Juni 2010, 12:09 Uhr

Betreff: Vertreterversammlung -Teil 2

Sollte die Einladung an die Vertreterversammlung genau so gewortet sein, wie die Einladung im Vorjahr ergibt sich ein eklatanter Satzungsverstoß.

In der Einladung hieß es:
"Der testierte Jahresabschluß 2008 liegt ab 4. Juni 2009 bis zur Vertreterversammlung in unseren Geschäftsräumen zur Einsichtnahme aus"

In der Satzung § 16 h) heißt es aber "der Vertreterversammlung...vorzulegen"

Das bedeutet eben nicht abholen lassen durch die Vertreter, sondern vorlegen.

In der letztjährigen Einladung wurde auch auf den gleichzeitig verschickten sogenannte Geschäftsbericht verwiesen. Der Aufsichtsrat war sich aber bewußt, daß das offensichtlich keine ausreichende Informationsquelle ist, sonst wäre der Hinweis auf dei Einsichtnahme nicht erfolgt.

Frage:
Warum wird der nicht im Internet eingestellt, damit ihn alle Mitglieder lesen können, um zumindest einen Anhaltspunkt zu erhalten, wie ihre Bank in 2009 abgeschnitten hat?

Und dann wieder die unzulässige Sonderdividende in Form eines Essens. In der Genossenschaft sind eben doch nicht alle Mitglieder gleich.

Schließlich noch der Hinweis, daß an der letzten Vertreterversammlung 6 namentlich nicht genannte Gäste teilgenommen haben. Warum also dürfen dann nicht "normale" Mitglieder auch daran teilnehmen.
Oder sind unter Gästen die Vertreter des Verbandes gemeint? Das kann schon mal nicht sein, denn die sind keine Gäste. Denn wer zu jedem Tagesordnungspunkt jeder Zeit etwas sagen kann und sogar die Versammlungsleitung übertragen bekommt ist kann kein Gast sein.

Interessant, daß Betriebsratsmitglieder in der Aufzählung der Teilnehmer enthalten sind. Waraus leitet sich deren Teinahme ab? Es handelt sich doch um die Versammlung der Eigentümer der Bank und nicht um eine Betriebsversammlung?

Auch hier zeigt sich die Willkür im Verhalten von Vorstand und Aufsichtsrat. Es dürfen einerseits diverse Leute an der Versammlung teilnehmen, die nicht Eigentümer sind oder in einer Funktion für die Durchführung der Versammlung notwendig sind, und andererseits werden "normale" Mitglieder fern gehalten.

Die Mitglieder könnten sich unter Hinweis der üblichen jahrelangen Praxis der Teilnahme von Gästen an der Versammlung ebenfalls als Gast um die Teilnahme bemühen,
- um sich über die Genossenschaft zu informieren,
- um ihre gewählten Vertreter bei ihrer Arbeit zu beobachten,
- um ebenfalls in den Genuß der Sonderdividende (Esseneinladung) zu kommen.

Auf die Begründung der Verweigeung der Teilnahme wären wir alle sehr sehr gespannt.

   

Nr. 5226

Nordlicht

10. Juni 2010, 11:30 Uhr

Betreff: Einladung zur Vertreterversammlung

Die auf der Homepage veröffentlichete Einladung der VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) ist so sparsam wir es nur geht.

1. Eröffnung und Begrüßung
2. Bericht des Vorstandes
3. Bericht des Aufsichtsrates
4. Aussprache zu den Berichten
5. Beschlußfassung zur
a. Genehmigung des Jahresabschlusses 2009
b. Verwendung des Jahresabschlusses 2009
6. Entlastung für das Geschäftsjahr 2009
a. Aufsichtsrat
b. Vorstand
7. Wahlen zum Aufsichtsrat
8. Sonstiges

Die Versammlung ist am Donnerstag, den 17. Juni 2010, um 18 Uhr im BD/Forum in Thierstein, BD-Sensors-Straße 1

Festzuhalten ist, daß die Mitglieder weiterhin im Dunkeln gehalten werden. Es ist weder das Ergebnis über das abgestimmt wird noch die Ergebnisverwendung in der Einladung enthalten.
Die Einladung ist völlig nichtssagend. Bei dem Punkt Wahlen zum Aufsichtsrat werden keine Kandidatenvorschläge gemacht.
Es ist nicht ersichtlich, wann die Einladung eingestellt wurde und wer da eigentlich einlädt.
Ungewöhnlich ist auch, daß die Vertreterversammlung nicht am Ort der Genossenschaft durchgeführt wird. Wurde die 14-tägige Frist eingehalten?!?
Haben die Vertreter genau die gleiche Einladung bekommen, oder war die umfangreicher.

Die Novelle des Genossenschaftsgesetztes sieht vor, daß die Genossenschaften die Einladungen zur Information der Mitglieder veröffentlichen, um deren Mitwirkungsmöglichkeiten zu erhöhen.
Allerdings wurde diese Vorschrift ad absurdum geführt, weil die Einladung so schmal ist, daß die Mitglieder ohne weitere Nachfrage bei dem Vorstand ihrer Bank oder ihren Vertretern gar nicht erkennen können, über was da abgestimmt wird.

Legte man die strengen Maßstäbe von börsennotierten Aktiengesellschaften an, so würde eine solche Einladung zur sofortigen Anfechtbarkeit wenn nicht Nichtigkeit aller Beschlüsse führen.
Die genannten Fristen von 14 Tagen vor der Versammlung sind ohnehin sehr sportlich. Wie soll ein interessiertes Mitglied innerhalb einer Woche den Jahresabschluß - der im Gegensatz zu Aktiengesellschaften nicht auf der Homepage mit der Einladung zu veröffentlichen ist!, einsehen bzw. in Kopie mitzunehmen, um dann noch seine Vertreter für einen Antrag anzusprechen.

Fazit:
Die Novelle hat zu keiner besseren Mitwirkung oder Information der Mitglieder geführt. Der Vorstand macht nur das notwendigste. Die Mitglieder müssen selbst aktiv werden, um sich die Informationen zu holen, die sie für die Mitwirkung benötigen.
In allen anderen Gesellschaftsformen ist die Bereitstellung von Informationen für die Gesellschafter eine Selbstverständlichkeit.
Nur im Genossenschaftsbereich ticken die Uhren eben ganz anders.

Es ist offensichtlich, daß dieses "Dummhalten" der Mitglieder der Genossenschaftsbanken systematisch gewollt ist, denn die Genossenschaften könnten ja die Mustersatzungen des (noch) allmächtigen Genossenschaftsverbandes durch aus dahingehend ändern, daß die Mitglieder mehr Informationen zur Verfügung gestellt wird.
Die Werbung mit Mitwirkungsmöglichkeiten ist nur Augenwischerei (für den Gesetzgeber?).
Faktisch ist es doch so, daß das gemeine Mitglied seinen Anteil an der Genossenschaft kauft, dann bitte alle Bankgeschäfte über die Genossenschaft abwickelt aber ansonsten den Mund zu halten hat!
Es gibt sogar Genossenschaften - und das spricht Bände!- wo der Vorstand es
1. den Mitgliedern nicht gestattet ist, als Gäste an der Vertreterversammlung teilzunehmen oder sogar
2. untersagt werden soll, daß sich Mitglieder mit Ihrer Kritik an Vorstand und/oder Aufsichtsrat an ihre Vertreter wenden können.

Die Mitglieder dürfen zwar ihre Vertreter wählen, aber die Arbeit dürfen sie nicht begutachten.

Und wenn man sich dann die zuletzt sehr dünnen Protokolle der Vertreterversammlungen der VR-Bank ansieht, dann wird auf diesem Weg ebenfalls verhindert, daß die Mitglieder irgendetwas über ihre Genossenschaft erfahren, da keine Details über die Berichte mehr aufgenommen werden.

   

Nr. 5225

Recht u. Gerechtigkeit

7. Juni 2010, 17:50 Uhr

Betreff: Goldgeschäft der VR Bank Fichtelgebirge

Ich interessiere mich, wie das Märchen von "Tausend- und - einer - Nacht" vom
Goldkauf der VR Bank weiter fortgeführt wird. Von einem soliden Bankgeschäft, das mit Geldern der Einleger gemacht wird, ist dieser "deal" doch meilenweit ent-fernt. Das ist ganz einfach Veruntreuung von anvertrauten Geldern. Es ist überhaupt nicht zu verstehen, dass noch irgendjemand dieser Bank sein hartverdientes Geld zur Anlage zur Verfügung stellt oder gar als Eigenkapital ( Ge-
schäftsguthaben ) einbringt.

R u G

   

Nr. 5224

Auskenner

4. Juni 2010, 11:58 Uhr

Betreff: Beitrag Pit

in den Ausführungen, welche Johannes Herzog betreffen kann ich dem Autor des Beitrags 100 %ig zustimmen. Denn es kaum einer so großmäulig in einer Bank aufgelaufen wie der Ex-Prüfer. Kurz und bündig beschrieben: vom Super-Sanierer zum XXL-Versager mutiert!! Weitere Ausführungen zur Leistung von ihm sind in diesem Gästebuch nachzulesen.

Dass der angesagte Vorstand Mandel Licht ins Dunkel der VR-Bank Fichtelgebirge bringt, ist nur ein Wunschdenken des Schreibers. Denn Mandel ist ein ausgewiesener Landsknecht des Genossenschaftsverbandes Bayern mit seinem Mentor Manfred Nüssel. Letzterer will partout nicht zulassen, dass jemand außerhalb des Genossenschaftsklüngels Einsicht in die Internas der Bank bekommt. Da Nüssel selbst seine Zuschussanträge für seinen Schweinehaltung über diese Bank hat laufen lassen. Nach Erkenntnissen sollen, die Zuschussgewährer dem Präsidenten des Deutschen Raiffeisenverbandes in der Höhe der gewährten Zuschüsse außerordentlich entgegen gekommen sein.

Dass Mandel seinen Förderer ans Messer liefert, ist trotz der bekannten Kaltschnäuzigkeit, keinesfalls anzunehmen.
Im Gegenteil, Mandel und Herzog sind von Nüssel und seinen Jungs in München dazu auserkoren, weiterhin den Deckel draufzuhalten. Für Mandel dürfte es ein Spiel mit dem Feuer sein. Wenn nämlich der Deckel in Marktredwitz hochgeht, dann wird er genauso in der Verpuffung mit dabei sein.
Aber wie heißt es so schön nach dem alten Landsknechtmotto: Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing' oder auf gut fränkisch: Wo der Hund hängt, da muss er bellen.
Aber es gilt immer noch: No risk, no fun !

   

Nr. 5223

Pit

2. Juni 2010, 19:17 Uhr

Betreff: Der Neue

Jetzt ist es ja bald soweit, der neue Vorstand ist schon im Anmarsch.
Mandl heißt er, und wir werden mal genau beobachten was der jetzt anders macht. Kann man hoffen, dass er etwas Licht in die dunkle Vergangenheit der VR Bank bringt?
Ex-Prüfer Herzog jedenfalls ist noch immer da, und wird versuchen zu verhindern, dass Dinge ans Tageslicht kommen, vor denen er gewaltige Angst hat. Es ist unglaublich, er, der damalige Prüfer, der alles gewußt hat, aber immer vertuscht hat. Angetreten als Super-Sanierer, jetzt abgestempelt als Versager, als jemand der, im Gegenteil, die Bank immer weiter in die roten Zahlen steuerte, trotz Notverkäufen und Bilanzschminke, hat alles nichts genützt!
Hier führt einer ein Unternehmen, der nie für diese Stelle geeignet war, einer solchen Aufgabe war er schon auf Grund seiner Ausbildung nicht gewachsen. Es fehlt an Niveau und an Know How!
Dem Verband war allerdings auch nur wichtig einen Vasallen zu haben, der den Deckel auf die Sauereien hält die vorkamen und noch immer vorkommen.
Ein Parvenue, dem jetzt sogar das aufgesetzte Grinsen vergangen sein dürfte.
Es wir abzuwarten sein, ob sich der Neue von Herzog behindern lässt!

   

Nr. 5222

SGB

2. Juni 2010, 16:38 Uhr

Betreff: neuestes BGH Urteil zur Grundschuldvollstreckung

Mitteilung der Schutzgemeinschaft für Bank- und Sparkassenkunden:

Das neueste Urteil des BGH hier klicken...( XI ZR 200/09 ) zum Verkauf von Forderungen an Heuschrecken bzw. Abtretung der Forderungen an andere Bank und deren nachfolgende Vollstreckungen liegt vor.


Vereinfacht ist nach dem Urteil folgendes zu prüfen:

- Wurden verjährte Grundschuldzinsen verlangt? ( Grundschuldzinsen grob nur 4 Jahre zurück zu verlangen) – Wenn ja Vollstreckungsgegenklage 767 ZPO

- Ist derjenige an den die Forderung abgetreten wurde in den Sicherungsvertrag eingetreten ? – Wenn nein Erinnerung gegen die Erteilung der Vollstreckungsklausel § 732 ZPO.

Wir Prüfen gern für Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Schutzgemeinschaft

www.schutzvorbanken.de

   

Nr. 5221

Goldner

1. Juni 2010, 21:58 Uhr

Betreff: Dass es so etwas noch gibt

Leute, ich habe mir gerade die Bilanz der kleinsten Raiffeisenbank in Bayern angeguckt.

17 Mio Bilanzsumme, 246 Mitglieder, 15.700 € Geschäftsguthaben, Gewinn 66.721 €
Rücklagen 1,1 Mio €.

Und der schönste Satz steht in den Allgemeinen Angaben zur Bilanz:
Wegen mangelnder Ausfälle in den Vorjahren wurde keine unversteuerte Pauschalwertberichtigung gebildet.

Ach wär das schön, wenn das unsere VR-Bank Marktredwitz (nun Fichtelgebirge, bald Hochfranken?) auch mal schreiben könnte:

Wegen mangelnder Ausfälle in den Vorjahren wurde keine unversteuerte Pauschalwertberichtigung gebildet.

Aber ich denke, bei denen wird es so heißen:

Wegen zu vieler Kreditausfälle konnte keine unversteuerte Pauschalwertberichtigung neu gebildet werden.

Was für eine traurige Welt.

   

Nr. 5220

Geschichtenleser

30. Mai 2010, 22:32 Uhr

Betreff: Stinker

Da bauen die Herren Vorstände ihre Büros in Luxus um, anstatt die antiquierten Kundenräume und Schalterhallen auf den neuesten Stand zu bringen. Hier zeigt sich zum wiederholten Male welche ichbezogene Einstellung diese Herrschaften haben. Zuerst kommen sie, dann lange nichts...... dann die Kunden und die Mitarbeiter. Solche Maßnahmen können nur mit Zustimmung des Aufsichtsrats durchgeführt werden. Ein Beweis dafür, wie der Aufsichtsrat weiterhin nach der Pfeife von Johannes Herzog tanzt. Die Druckmittel welche dieser zur Verfügung hat scheinen unendlich zu sein. Für jeden normal denkenden Geschäftsmann ist die Priorität so, dass zuerst die Räume in denen die Kundenkontakte stattfinden in ein kundengerechtes Ambiente gebracht werden. Der Kunde ist der Sinn der Arbeit und n i c h t deren Unterbrechung. Sind im Aufsichtsrat nur Leute, die Johannes Herzog rauf und runter laufen lassen kann. Oder sind gar wieder Profiteure dabei, die von den Umbaumassnahmen ihre Vorteile ziehen?
Wäre es nicht sinnvoller mit der Bauruine Homa-Gebäude anzufangen? Denn dessen Zustand ist nicht gerade ein Aushängeschild für die Bank und auch für Bild der gesamten Stadt.
Wenigstens reicht das Geld für die Vorstandskemmenaten.
Aber das ist auch schon wieder hinausgeworfenes Geld, denn wenn Johannes Herzog demnächst das Haus verlässt, dann muss der Nächste den Verschlagenheitsmief von ihm auch wieder aus den Räumen bringen. Da hilft wirklich kein Raumspray mehr. Denn schon als Prüfer hat er im Haus seine abscheulichen Duftmarken gesetzt. Eifrig Material gesammelt um damit den Aufsichtsrat zu dirigieren und dann sich dann auf den Vorstandsstuhl zu setzen.
Wie soll der Gestank so eines Stinkers wieder aus den Räumen eleminiert werden?

   

Nr. 5219

Erschrockener

28. Mai 2010, 21:42 Uhr

Betreff: Verabschiedung

Eine Anmerkung zum vorhergehenden Bericht, ich habe am eigenen Kontoauszug erfahren dürfen, das mit Wertstellungen und Rücklastschriften bereits wieder Schindluder bei der VR-Bank zum Nachteil des Kunden getrieben wird.
Daher habe ich nun meinen Wechsel vorbereitet und werde ihn auch vollziehen, werde meine Geschäftsanteile kündigen und dann bin ich weg, entgültig.

Werde aber euch liebe Schreiben noch über die vermutlich anfallenden Gebühren informieren.

   

Nr. 5218

Norbert

28. Mai 2010, 10:54 Uhr

Betreff: Herzog ist noch schlimmer als Heger und Konsorten

Lieber vorhergehender Beitragsschreiber,
Herzog und Konsorten wollen nach außen hin auch etwas darstellen, auch wenn man vom Bankgeschäft keine große Ahnung hat, aber die Geltungssucht ist vorhanden. Man will ja etwas darstellen. Die Kosten werden ja wieder umgeschlagen auf die Kreditnehmer und kleinen Sparer, wie aus der jüngsten Vergangenheit und den Beiträgen zu ersehen war. Den Prämiensparern, die sich lange Zeit das Geld vom Munde abgespart haben, hat man nicht den Guthabenzins bezahlt, wie vorgeschrieben war, sprich: wie man aus den zurückliegenden Beiträgen und dem Urteil ersieht, hat man dem Kunden etliche tausend Euro weniger ausgezahlt, als dem Kunden eigentlich zusteht. Im Umkehrschluss hat man dem Kunden, der bei der VR-Bank Fichtelgebirge ein Darlehen-, Giro- oder Kontokorrentkonto hatte, die Sollzinsen erhöht und zusätzlich noch mit der Stichtags- und Wertstellungsmanipulierung den Kunden zu seinem Nachteil geschröpft (sh.wiederum die vorhergehenden Beiträge, die Gutachten und Urteile). Man muß sich das mal vor Augen halten, was dieser Herzog in unserer Bank für einen Schaden angerichtet hat. Als Exprüfer, als er unsere Bank geprüft hat, hat er jämmerlich versagt oder er hat sich das Fehlverhalten von Heger,Krämer und Wolf zunutze gemacht, um sich den hochdotierten Vorstandsposten mit List zu ergattern, indem, dass er die Aufsichtsräte "eingeschüchtert?" hat, dass sie für das Fehlverhalten Heger und Konsorten mit in Haftung kommen, wenn alles ans Tageslicht kommt. Da ist dem Herzog seine Rechnung aber nicht aufgegangen! Schließlich sind die krummen Dinge und Machenschaften der Exvorstände mit Hilfe des Wunsiedeler-Kreises ans Licht gekommen, die drei Pappenheimer werden sich in Kürze vor Gericht wegen schwerster Untreue verantworten müssen. Herzog muß aufpassen, wenn die Gerichtsverhandlung gegen die Exvorstände anläuft, dass er nicht selbst unter die Räder kommt. Meiner Meinung nach hat Herzog auch schwere Untreue zum Nachteil der Genossen gemacht, indem, dass er großspurig (sein Geld ist es ja nicht), obwohl ausreichende Sicherheiten vorhanden waren, auf 430.000,00 EURO verzichtet hat (sh. Waldlust). Ein jeder, wenn er den Namen VR-Bank Fichtelgebirge, vor allem Herzog, hört, winkt ab und sagt, dass er kein Vertrauen zu dieser Bank und vor allem Herzog hat. Den Verbliebenen in dieser Bank kann man nur raten: "Rette sich, wer kann und wechselt zu einer anderen Bank, die sind wenigstens aufrichtig und solide." Liebe Leute, gebt auf eure abgegebenen Sicherheiten besonders acht. Man hat ja gesehen, dass bei dieser Bank sicherungsübereignete Gegenstände in nirgendwo verschwinden und der Sicherungsgeber erhält keinen einzigen Cent dafür. Sie denken, das gibt es nicht bei dieser Bank? Lesen sie die vorhergehenden Beiträge oder rufen sie den Rechtsanwalt Schindler aus Regensburg an, der wird ihnen das voll und ganz bestätigen. Mein Schlusswort: Der jetzige Vorstand Johannes Herzog ist meiner Meinung nach, ein noch übler und verschlagener Typ, wie Heger und Konsorten.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

   

Nr. 5217

ich

27. Mai 2010, 23:50 Uhr

Betreff: vr-bank mak

die derzeitigen vorstände der vr-bank mak denken nicht im entferntesten
an einen rückzug von ihren ämtern. zur zeit wird für die vorstände herzog,
benesch u,. mandel je ein luxusbüro gebaut, da es fürdiese herren eine
zumutung wäre, in dem von der heger-clique moralisch versauten
büroräumen , die geschäfte zu pflegen.

   

Nr. 5216

Nordlicht

26. Mai 2010, 18:26 Uhr

Betreff: Vergleich zur Sparkasse

In "Der Neue Tag" vom 21. Mai 2010 war folgendes zu der Verurteilung von Sparkassenvorständen zu lesen (Hervorhebung durch Gästebuchautor):

"Kurzer Prozess" gegen Ex-Vorstände
Beteiligte verständigen sich im Vorfeld - Landgericht: Verwaltungsrat verletzt Aufsichtspflicht

Regensburg. (cf) "Mit Wonne gefreut" hätte sich Richter Wolfgang Dippold: auf die Aussagen der Verwaltungsräte. Dazu kam es aber nicht, weil sich die Justiz einen aufwendigen Prozess (100 Aktenordner Material) - nach vier Jahren Ermittlungen - gegen drei Ex-Vorstände der ehemaligen Sparkasse im Landkreis Tirschenreuth mit einem "Deal" ersparte. In der Urteilsbegründung warf Richter Dippold dem vorwiegend mit Kommunalpolitikern besetzten Verwaltungsrat "gröbstes Verschulden" vor.

Die 6. Strafkammer des Landgerichts Regensburg verurteilte am Freitag den Ex-Vorstandsvorsitzenden Hans L. (63) wegen 358 Fällen der Untreue und das Vorstandsmitglied Hubert K. (57) wegen 360 Untreue-Fällen jeweils zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung von einem Jahr und elf Monaten. Das 2003 pensionierte Vorstandsmitglied Alfred V. (70) erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten: für 156 Fälle der Untreue.

Der nachgewiesene Schaden für die frühere Sparkasse im Landkreis Tirschenreuth durch risikoreiche Kreditgeschäfte summiert sich auf 5,4 Millionen Euro. Der tatsächliche Schaden fiel jedoch so exorbitant aus, dass 2004 selbst eine Sanierung des Instituts aussichtslos war und 2005 nur die Fusion mit der (damals) finanzstarken Stadtsparkasse Weiden als letzter rettender Anker blieb.

Schadensersatz geleistet

Die voll geständigen Angeklagten müssen eine Bewährungsauflage von jeweils 15 000 Euro leisten. Eine zivilrechtliche Einigung (wir berichteten) mit der Sparkasse Oberpfalz Nord aus dem Jahre 2008 brachte bisher mehr als 100 000 Euro Schadensersatz: Die drei Ex-Bankchefs treten jeden Monat ein Drittel ihrer Pension zur Wiedergutmachung der einzigartigen Kapitalvernichtung ab. Außerdem zahlte die Haftpflichtversicherung der Banker, allein für das Versagen von Alfred V. überwies sie 2,5 Millionen Euro. Besonders bitter: Die Altersversorgung der Ex-Vorstände orientiert sich am Beamtenrecht. Die Konsequenz aus den Bewährungsstrafen wäre der Verlust ihrer Pensionsansprüche, da das strafrechtliche Limit bei zwölf Monaten Freiheitsstrafe liegt. Die Nachversicherung bei der gesetzlichen Rentenkasse würde die Altersbezüge halbieren.

Beteiligte verständigen sich im Vorfeld - Landgericht: Verwaltungsrat verletzt Aufsichtspflicht
In der Urteilsbegründung bezeichnete es Vorsitzender Richter Dippold als "Knackpunkt", dass die Angeklagten nicht eigennützig handelten. Bei aller Schelte an der Aufsichtspflicht-Verletzung des Verwaltungsrats und dem "vermutlich politischen Druck" bei manchen Kreditvergaben: Der Richter betonte die Untreue im "strafrechtlich-relevanten Sinn" - mit dem "zumindest bedingten Vorsatz, dass die ausgeliehenen Gelder nicht mehr zurückfließen".

Nur die "Bauernopfer"?

"Bei der Kreditvergabe haben die Angeklagten die Risiko-Grenzen weit überschritten: Aber nicht, um sich selber die Taschen zu füllen, sondern um der örtlichen Wirtschaft zu helfen", rechtfertigte Staatsanwalt Thomas Rauscher die "sinnvolle Verständigung" auf das Strafmaß. "Hier geht es nicht um Banker, die sich selber bereichern." Die drei Ex-Vorstände hätten "gutes Geld, schlechtem hinterher geworfen".

Ausdrücklich lobte der Staatsanwalt die umfangreiche und langwierige Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei Weiden. Die drei Verteidiger - unter ihnen der Münchener Promi-Anwalt Steffen Ufer - stellten die Angeklagten als "Bauernopfer" dar, denen es ein Anliegen gewesen sei, der lokalen Wirtschaft - "in einer der ärmsten Regionen Bayerns" - bis zur "Grenze des Vertretbaren" zu helfen. Mit der "Zocker-Mentalität" der Geschäftsbanken hätten sie nichts gemein.

Die Parallelen zur VR-Bank Marktredwitz (jetzt: Fichtelgebirge) sind offensichtlich - und das wird in dem Beitrag ebenfalls betont:
- Die Aufsicht hat versagt! oder anders gesagt - sowohl bei der VR-Bank wie auch der Sparkasse war die Aufsicht nicht unabhängig, sondern hat offensichtlich bei dem Spiel mitgespielt.
Diese Aufsicht betraf sowohl das aus Politikern bestehende Aufsichtsgremium, wie auch die Prüfer der Sparkasse.
- Wie bei der VR-Bank scheint es auch hier kein Eingreifen der Prüfer gegeben zu haben, sondern eine jahrelange Begleitung des Untergangs. Die Vorstände konnten weitermachen.
- Die Sparkasse gibt es nicht mehr, sondern wurde fusioniert bzw .wurde durch den Sparkassenfond gerettet werden. Ähnlich verhält es sich mit der VR-Bank. Auch hier hat eine Rettung durch den maßlos überteuerten Verkauf der Filialen - anders ist sonst der sofortige Abschreibungsbedarf beim Käufer nicht erklären, der noch dazu am Sicherungsfond der Genossenschaften hängt - die übrigen Genossenschaftsmitglieder viel Geld gekostet.

Aber es gibt auch ein paar Unterschiede, die es hervorzuheben gilt:
- Bei der Sparkasse haben die Vorstände umfassende Geständnisse abgelegt. Bei der VR-Bank ist davon noch nicht zu hören gewesen.
- Bei der Sparkasse gab es keine persönliche Bereichung. Bei der VR-Bank ist aber gerade das wohl ein ganz maßgeblicher Antrieb für die Vorstände und offensichtlich auch für die Aufsicht gewesen, die VR-Bank auszuplündern und die Mitglieder zu schädigen.
- Bei der Sparkasse ist der neue Vorstand nicht ein ehemaliger Prüfer dieser Bank, der versucht hat alles zu vertuschen.
- Von Wiedergutmachung des Schadens durch Pensionsverzicht und Ersatzleistungen war bei der VR-Bank noch nichts zu hören.

Man darf gespannt sein, wie sich die Verfahren gegen die Ex-Vorstände / den amtierenden Vorstandsvorsitzenden und den Aufsichtsratsmitgliedern entwickeln.
Ein ähnlich mildes Urteil wäre den vielen durch die Herren betrogenen Mitglieder und Kunden kaum erklärbar, denn - wie gesagt - die persönliche Bereicherung ist offensichtlich.
Selbst der (noch) amtierenden Vorstandsvorsitzende - von Verbandsgnaden - Herzog hat einzig durch seine Unterlassungen es vermocht, das Amt zu ergattern,was er immer noch inne hat und immer noch so schlecht ausführt.

   

Nr. 5215

Auskenner

25. Mai 2010, 22:42 Uhr

Betreff: Beitrag Joachim

Na da hat der Genossenschaftsverband wieder seine Strippen gezogen. Wieder einmal bewahrheitet es sich, dass die genossenschaftliche Szene ein systematisches Machtgeflecht ist, das nach außen den Eindruck der Biedermänner erwecken will. Verbandshörigkeit als oberstes Qualifikationsmerkmal, so heißt die Devise. Wessen Unterwürfigkeit gegenüber dem Verband extrem ausgeprägt ist, dem winken Positionen in genossenschaftlichen Banken. Eine neutrale und objektive gesetzliche Prüfung: Fehlanzeige. Der Verband nutzt sein Prüfungsmonopol, um die Installation von verbandstreuen Vasallen in die Vorstandsetagen durchzudrücken. Wo ist hier die freie Entscheidungsmöglichkeit der selbständigten Genossenschaften. Der Verband bestimmt, mittels der Variationsmöglichkeiten des Prüfungsberichtes über Sein oder Nichtsein.
Mit der Berufung von Mandel in den Vorstand der VR-Bank Fichtelgebirge versucht der Genossenschaftsverband das nicht nur bröckelnde, sondern das bis an die Grundfesten erschüttete System zu erhalten. Die Hämmer, welche sich der Prüfungsverband in Marktredwitz geleistet hat, sind zwar nicht beispiellos, aber zeigen deutlich auf, was Vorstände einer Bank sich an strafbaren Handlungen leisten können, wenn der Genossenschaftsverband dies zulässt oder unter Umständen aktiv mit begleitet. Wie konnten Heger und Konsorten die Bank so ausplündern, ohne dass es der Prüfungsverband und mit ihm sein Prüfer Johannes Herzog, der Noch-Vorstand der Bank, nichts bemerkt haben wollen. Selbst wenn man es wider Erwarten nicht bemerkt hätte, dann wäre soviel Blindheit genauso der Grund, die Prüfungszulassung zu entziehen, wie das aktive Mitwirken an den Sauereien.
Es wird aber auch deutlich, wie pervertiert das System Genossenschaftsverband ist: Denn am Beispiel Mandel wird klar, der Verband drückt seine ihm genehmen Leute in die Führungsetage der Bank. Zahlen müssen letzten Endes die Mitglieder die Zeche. Denn die Flaschen, welche der Verband bisher der Bank aufs Auge gedrückt hat, haben in der Bank Unsummen an Schaden angerichtet, was zu Lasten des Genossenschaftsvermögens und letztlich zu Lasten der Mitglieder ging. Mit diesen Rucksack des Verbandslandsknechts, wird es Mandel schwer haben, hier in Marktredwitz etwas zu reissen. Deshalb der gute Rat an ihm: Bleib wo du bist oder geh irgendwo anders hin, aber bleib uns hier vom Leibe. Solche Typen wie dich haben wir hier schon genug gehabt

   

Nr. 5214

Joachim

25. Mai 2010, 12:44 Uhr

Betreff: Trojanisches Pferd

Lieber Paull, da hast Du Dich aber gewaltig getäuscht, dass der Deckel weggeflogen ist. Denn mit der Installation des neuen Vorstandes Christian Mandel, haben die Verbandsbonzen genau wieder einen treuen Gefolgsmann hineingeschoben. Mandel war früher bei der Schmidt-Bank ging dann zur VR-Bank Bayreuth, hat dort mit viel Ellenbogen und rückstichtslosen Vorgehen gegen Kollegen, Mitarbeiter und Kunden den Aufstieg in die zweite Ebene geschafft. Dort ward er zum Lieblling des Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Nüssel, der für die gleichen Umgangsmethoden bekannt ist. So dass Mandel Vorstand in der Raiffeisenbank Berg-Bad Steben wurde. Wenn man den Wohlgefallen kennt, den Nüssel an Mandel hat, dann ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet dieser zum Vorstand in Marktredwitz bestellt wurde. Da hat der Verband (Nüssel in seiner Funktion als Bezirkspräsident des GVB) wieder einer seiner treuesten Gefolgsleute dort eingeschleust. Anscheinend gibt es dort immer noch soviel zu verbergen, was selbst dem Staatsanwalt noch nicht bekannt ist, dass man so ein Trojanisches Pferd dort implantieren musste. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass ein gewisser Schweinebaron aus Rimlas Angst hat, dass ruchbar wird, dass er Fördermittel über alle Maßen für sein eigenes Objekt erhalten hat, wovon andere nur träumen.
Zudem stellt sich bei Mandel die Frage, ob es ausreicht, über Leichen zu gehen, oder fällt der Apfel doch nicht weit vom Stamm, denn sein Vater hat als Vorstand bei der