Gästebuch zu Heuschrecken

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Nr. 27

Dr. Ralf Kosan  [ Homepage ]

28. Juni 2011, 14:58 Uhr

Betreff: Guten Tag

Guten Tag,
Ihre Website hat mich als Wirtschaftsberater sehr angesprochen und ich wünsche Ihnen weiter viel Erfolg. Schauen Sie doch einfach einmal auf unsere Seite, möglicherweise gibt es Schnittstellen.

Mit freundlichem Gruß
Dr. Ralf Kosan

   

Nr. 26

SGB

2. Juni 2010, 16:38 Uhr

Betreff: neuestes BGH Urteil zur Grundschuldvollstreckung

Mitteilung der Schutzgemeinschaft für Bank- und Sparkassenkunden:

Das neueste Urteil des BGH hier klicken...( XI ZR 200/09 ) zum Verkauf von Forderungen an Heuschrecken bzw. Abtretung der Forderungen an andere Bank und deren nachfolgende Vollstreckungen liegt vor.


Vereinfacht ist nach dem Urteil folgendes zu prüfen:

- Wurden verjährte Grundschuldzinsen verlangt? ( Grundschuldzinsen grob nur 4 Jahre zurück zu verlangen) – Wenn ja Vollstreckungsgegenklage 767 ZPO

- Ist derjenige an den die Forderung abgetreten wurde in den Sicherungsvertrag eingetreten ? – Wenn nein Erinnerung gegen die Erteilung der Vollstreckungsklausel § 732 ZPO.

Wir Prüfen gern für Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Schutzgemeinschaft

www.schutzvorbanken.de

   

Nr. 25

Kämpfer

21. April 2010, 20:02 Uhr

Betreff: Neue Heuschrecken-Strategie

Hallo BAG Heuschrecken-Opfer!

In den letzten Tagen durfte ich mich selbst von der neuesten Strategie der BAG-Heuschrecke überzeugen, auch noch das letzte bisschen Geld aus einem bereits am Boden liegenden Schuldner herauszuquetschen.

Die neue Strategie: nachdem bereits die Zwangsversteigerung im Grundbuch von der BAG eingetragen wurde, stellt plötzlich eine HFI-Inkasso aus dieser Grundschuld eine Teilforderung durch den zuständigen Gerichtsvollzieher fällig in Höhe von z.B. 2.000 EUR - das ist natürlich erstmal nur der Anfang. Weitere Teilforderungen werden versucht einzutreiben - alles aus der bereits bestehenden Grundschuld und Zwangsversteigerung.

Man versucht hier, die Kuh bis aufs letzte Tröpfchen noch zu melken bevor man sie dem Schlachter übergibt. Über das vorgehen der HFI kann sich jeder selbst einen eindruck verschaffen auf der entsprechenden Internetseite der BAG HFI-Inkasso . Das wichtigste dieser ehrenwerten Gesellschaft:
Die HFI über sich selbst
Die Rückführung abgeschriebener Kreditforderungen ist unser Hauptgeschäftsfeld. Werthaltige Sicherheiten existieren in der Regel nicht mehr oder sind sehr gering zu beurteilen. Anders als die am Markt agierenden Inkassobüros sind wir, die HFI Finanz- und Investitions-Beratungsgesellschaft Hamm mbH (HFI) auf die besonderen Bedürfnisse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes spezialisiert.


Leider beschäftig sich die BILD-Zeitung derzeit lieber mit Vulkanasche oder Afganistan, andernfalls wäre das doch ein lohnenswerter Artikel.

Keep fighting
:viva:

   

Nr. 24

Beobachter

30. März 2010, 20:47 Uhr

Betreff: BGH-Urteil zu Bankenheuschrecken

Interssiert die Versteigerungsopfer aus dem Eintrag Nr. 5222 der Link zu einer Pressemitteilung über das BGH-Urteil, über das heute laufend in Funk und Fernsehen berichtet wird:

http://www.rp-online.de/wirtschaft/ratgeber/Hausbesitzer-besser-vor-Zwangsvollstreckung-geschuetzt_aid_838642.html

Wenn es bei den Krediten keine Leistungsstörungen gegeben hat, dann hätte die BAG Hamm wahrscheinlich die Zwangsversteigerung nicht einleiten dürfen.

   

Nr. 23

Webmaster

26. Dezember 2009, 08:18 Uhr

Betreff: VR-Bank Fichtelgebirge eG hat ihre Kunden (Sparverträge) falsch abgerechnet

Das Amtsgericht Wunsiedel hat festgestellt, dass die VR-Bank Fichtelgebirge eG die Kunden eines Sparvertrags VR-Vorsorgeplans (gilt für alle Sparverträge mit Bonus) aus dem Jahre 1987 um EUR 3.571,38 übervorteilt hat. Auch die Anwaltskosten in Höhe von EUR 402,82 waren zu ersetzen.

Jetzt erscheint klar, warum sich die VR-Bank Fichtelgebirge mit Händen und Füßen vor dem LG Hof gewehrt hat, die von ihr verwendeten Zinssätze bekanntzugeben. Weil 1000de Verträge betroffen und neu berechnet werden müssen.

Verjährung (bei Vertrag aus 1987) liegt nicht vor. Die vom Kläger eingereichte Berechnung war richtig.

Verschenken Sie kein Geld!!!!

   

Nr. 22

Georg Scheumann

23. November 2009, 14:27 Uhr

Betreff: Neues Gästebuch

Die Internetseite www.wegfrei.de wurde nun ebenfalls mit einem Gästebuch ausgestattet, welches ich hiermit jedem empfehle der Neues zu Fusionen und zum Genossenschaftswesen wissen möchte.

   

Nr. 21

Besorgter

23. April 2009, 21:11 Uhr

Betreff: Ich sorge mich um die Banker

Es lässt tief blicken, wie es um das Ansehen der Banker in der Öffentlichkeit bestellt ist.
abspielen

Auf der Leiter der Hochnäsigkeit sollte jeder nach oben kletternde karrieregeile Banker bedenken, dass er beim Fall nach unten alle die wieder trifft, die er vorher ohne Rücksicht auf Verluste überholt hat.

Und der Mensch hat bekanntlich ein gutes Gedächtnis, vor allem wenn es um negative Gefühle geht.

   

Nr. 20

Wegfrei, das Original

10. Januar 2009, 12:11 Uhr

Betreff: Aufklärung tut Not

Seltsam ist es schon, wenn die Banken nach dem Staat rufen, wie jetzt bei der Commerzbank. Wobei ich überzeugt bin, dass noch viele Banken den gleichen Ruf nach Berlin erschallen lassen.

Dabei sollte sich jeder eigentlich vor Augen halten, was da passiert.

Wie wir alle wissen, hat unsere Bundeskanzlerin öffentlich den deutschen Sparern gesagt, dass ihr Geld bei der Bank sicher ist und dass der Staat dafür garantiert.

Wenn nun eine Bank staatliche Hilfe in Anspruch nimmt, dann geschieht dies nicht um die Spareinlagen der Kunden zu retten (die sind ja durch die Staatsgarantie gesondert abgesichert) sondern um ein Unternehmen zu retten.
Wenn ein Unternehmen gerettet werden muss, bedeutet dies, dass die Leitung des Unternehmens schlecht gearbeitet hat oder sich verspekuliert hat. Und um dies (im Fall der Bank) zu vertuschen muss der Staat, also die Gesamtheit der Steuerzahler, einspringen.

Nun haben wir ja ein Grundgesetz in dem wortwörtlich steht
„hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“

Und in diesem Grundgesetz ist ein Gleichheitsgrundsatz für alle festgeschrieben. Es steht nicht drin, dass Banken gleicher sind als alle anderen.
Es steht drin, dass alle Menschen gleich sind, Also der Banker Meier ist genauso gleich wie der Bauunternehmer Müller oder der Bäckermeister Schmidt. Aber auch der Arbeiter Krause ist genauso gleich wie die Bundeskanzlerin Merkel oder der Imigrant Abel Dabel.

Wenn dem aber wirklich so ist, und ich gehe davon aus dass ein Bundesverfassungsgericht welches über die Einhaltungd er Verfassung wacht, ebenfalls der Meinung ist, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, dann erhebt sich doch die folgende Frage:

Wenn alle Deutschen nach dem Grundgesetz gleich sind, dann kann der Bauunternmehmer Müller oder der Bäckermeister Schmidt genauso wie eine Bank den Staat in Anspruch nehmen wenn es dessen Gewerbe oder Unternehmen schlecht geht.

Nachdem in Banken jedoch auch und insbesondere die Vorstände mit ihren mickrigen Gehältern Gefahr laufen, der Arbeitslosigkeit anheim zu fallen, hilft die Hilfe des Staates natürlich in erster Linie den Vorständen, ihre paar Kreuzer Gehalt und vielleicht ein kleines bischen mehr, auch weiter zu beziehen. Wozu sonst sollte die Hilfe des Staates dienen als zur Hilfe des Bankvorstands.

Oder hat irgendjemand schon gehört, dass durch die Milliarden die der Staat in egal welche Bank gepumpt hat, von dieser Bank dann irgendeine Zwangsversteigerung oder eine Lohnpfändung, eine Kontopfändung oder die Pfändung der Lebensversicherung eines Kreditkunden aufgehoben wurde, nur weil der Staat eingesprungen ist?

Wofür - und vor allen wem - dient denn die Hilfe des Staates dann wirklich, wegen des Geldes der Sparer braucht keine Bank um Hilfe betteln, denn die Spareinlagen sind sowieso gesichert. Wem also kommt diese Hilfe zugute.

Wenn aber die Existenz des Bankvorstands durch die Hilfe des Staates gesichert wird, dann hat auch jeder einzelne weitere Mensch das Recht, den Staat um Hilfe anzugehen und einen Zuschuss in Höhe seiner Schulden zu verlangen.
Und zwar genauso wie es jeder Bankvorstand macht, in Milliardenhöhe, denn man wei0 ja nie, was noch alles kommt.


Fünfhundert Milliarden Euro oder in Zahlen 500.000.000.000,00 EUR. Diese Zahl muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Und zur Verdeutlichung über die Größe dieser Zahl noch folgender Hinweis:
In Deutschland kommen zur Zeit jährlich ca. 80.000 Immobilien unter den Hammer und werden zwangsversteigert.
Angenommen, der durchschnittliche Verkehrswert jeder einzelnen versteigerten Immobilie liegt bei 250.000,-- EUR, was bereits sehr hoch gegriffen ist,

dann könnten mit diesen 500.000.000.000,00 EUR 2 Millionen (zwei Millionen) Immobilien gerettet werden.

Oder anders formuliert:
Mit diesen 500 Milliarden EURO bräuchte für die nächsten 25 Jahre in Deutschland keine einzige Immobilie mehr zwangsversteigert werden.

Wenn trotzdem von den Banken weiterhin versteigert und zwangsvollstreckt wird, dann taucht die Frage auf, wo dieses Geld wirklich hinfließt.

Eine Bank ist ein Unternehmen wie jedes andere. Also sollten auch die Banken behandelt werden wie jedes andere Unternehmen. Konkurs, Liquidation, Abwicklung. Strafrechtliche Überprüfung des Handelns der Verantwortlichen unkl. Schadenersatzansprüche.

Und das Bankgeschäft selbst?

Wenn der Bund sowieso die Spareinlagen absichert, dann muss er auch die entsprechenden Gegenposten der Aktivseite der Bank übertragen bekommen, denn nichts anderes kann ja die Sicherung der Spareinlagen bedeuten.
Wäre es nicht so, dann würde es sich um Betrug am Volk handeln, denn es würde bedeuten, dass die Spareinlagen von der Bundesregierung ausgezahlt werden die Kredite und Darlehen bei der Bank verbleiben und diese dann das Geld 2x erhält, einmal von der Regierung und das andere Mal von den Kreditkunden.

Ich hoffe nur, unsere Politik blickt soweit durch.

Die Spareinlagen können ja nur deswegen nicht ausgezahlt werden, weil das Geld der Sparer in den Krediten von Menschen oder Unternehmen steckt. Und da diese nicht gleich zurückgefordert werden können muss diese eben der Bund übernehmen. Für unternehmerische Fehlentscheidungen sei es aus Gier oder aus Nichtwissen braucht jedoch die Gesamtheit der Steuerzahler nicht einzustehen.

Wobei sich sowieso die Frage stellt, warum der Bund nicht gleich die gesamte Bankwirtschaft übernimmt. Die Vorteile wären enorm. Auch aus Sicht des Finanzamtes.

   

Nr. 19

Auch gesehen

27. August 2008, 19:12 Uhr

Betreff: Plusminus vom 20.11. 2007

Im Nachgang zu Eintrag Nr. 18, darf der Eintrag Nr. 2824 im Gästebuch zur VR-Bank Marktredwitz (= Link) auch nicht unerwähnt bleiben.

   

Nr. 18

Erinnernder

27. August 2008, 18:38 Uhr

Betreff: Plusminus im ARD vom 20.11. 2007

Bereits am 20. November letzten Jahres hat das ARD-Magazin Plusminus-Redaktion des Bayerischen Fernsehens über die Heuschrecken im GenoBereich berichtet. Ich möchte den Beitrag wieder in Erinnerung rufen, der über den Eintrag Nr. 2797 im Gästebuch zur VR-Bank Marktredwitz (= Link) als Internetlink und als PDF-Datei anzusehen ist. Hat jemand das Video gespeichert, das geht leide nicht mehr auf?

   

Nr. 17

Minnesänger

9. August 2008, 23:28 Uhr

Betreff: Und plötzlich ist das Haus weg

Damit jeder weiß wie Heuschrecken arbeiten

Hier ist das Video...

   

Nr. 16

Opfer

26. Juli 2008, 11:19 Uhr

Betreff: Steckbrief

Das hier ist eine Heuschrecke

http://roths-splitter.blogspot.com/2008/01/raubtierkapitalismus-die-nchste.html

   

Nr. 15

Webmaster

20. Juni 2008, 07:52 Uhr

Betreff: Rundschreiben zum Passus im Kreditvertrag bei Volks- und Raiffbanken an bayerische Steuerberater

Manfred Bleil, Wunsiedeler Kreis, Ludwigstraße 97, 95632 Wunsiedel, den 19. Juni 2008, Tel./Fax: 09232 / 70261

Rundschreiben an alle Steuerberater in Bayern;
Bayerische Steuerberaterkammer

Betreff: Neuer Passus in den Kreditverträgen der bayerischen Genossenschaftsbanken

Sehr geehrte Damen und Herren,

uns wurde eine Kreditvertrag der VR-Bank Fichtelgebirge eG, 95615 Marktredwitz, vorgelegt. Darin ist zu ersehen, dass die Musterverträge des für die Genossenschaftsbanken zuständigen DG-Verlages ab sofort einen Passus zur Übertragung des Kreditrisikos und zur Datenweitergabe bei Krediten enthalten. Im Gegensatz dazu haben Sie in Ihrer Tageszeitung sicher auch gesehen, dass die Volks- und Raiffeisenbanken eine große Werbestrategie aufgelegt haben, mit dem Motto, Wechseln Sie auf die sicher Seite, wir verkaufen keine Kredite. Die Anzeige ist auch mehrfach in unserem Gästebuch zur Webseite Wunsiedeler-Kreis.de unter Gästebuch zur VR-Bank Marktredwitz eG verlinkt.

Wir wollen Sie hiermit darauf aufmerksam machen, damit der viel umworbenen Mittelstand unseres Landes nicht von neuen Geschäftsbedingungen in den Kreditverträgen überrascht wird. Wir empfehlen allen uns angeschlossen Kunden einer Volks- und Raiffeisenbank ganz speziell, aber auch allen Kunden anderer Banken darauf zu achten, Verträge mit solchen Klauseln nicht einzugehen. Eine Kopie des Mustervertrages fügen wir bei. hier klicken ...

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Bleil

   

Nr. 14

Georg Scheumann  [ Homepage ]

17. Juni 2008, 20:06 Uhr

Betreff: Heuschreckenopfer gesucht

Sehr oft kommt es ja vor, dass eine Bank die Immobilie versteigert, aus der Versteigerung nicht die gesamte Forderung erhält und deshalb weiterhin aus der in der Grundschuldurkunde vom Schuldner abgegebenen persönlichen Haftungsunterwerfung einen zusätzlichen Titel für die Vollstreckung ins persönliche Vermögen besitzt.

Ich suche - zwecks Erfahrungsaustausch - Personen denen es so ergangen ist und bei denen die Bank (egal welche) nach bereits erfolgter Zwangsversteigerung der Immobilie die verbliebene Restschuld an eine Heuschrecke verkauft und gleichzeitig die Grundschuldurkunde mit der darin übernommenen persönlichen Haftungsunterwerfung an die Heuschrecke abgetreten hat. Und hier interessiert mich besonders, ob seitens der Heuschrecke dann mit solchen Titeln gegen Schuldner vollstreckt wurde.

Wer solche Erfahrungen (mit) sammeln durfte, bitte bei mir per Email oder unter Telefon 09105 1319 melden.

Akteur 2

   

Nr. 13

BAG Heuschrecke

16. Juni 2008, 22:05 Uhr

Betreff: MÜNCHEN

Die Zweigstelle*** BAG -Heuschrecke** in München siehe Gästebuch Nummer ""165 "" VR Bank München-Land mit ihren dubiosen Einleitungen von Zwangsverwaltung & Zwangsversteigerungen schliessen ihre Zweigstelle Die Heuschrecke hat sich satt gefressen...........!!!!!!! und geht von dannen

   

Nr. 12

Heuschreckenjäger

16. Juni 2008, 17:18 Uhr

Betreff: Aus der BIBEL

Richter Kap. 6 Vers 5
Denn sie kamen herauf wie eine große Menge Heuschrecken, ................................, und fielen ins Land, daß sie es verderbten.

Sprüche Kap.30 Vers 27
Heuschrecken, haben keinen König; dennoch ziehen sie aus ganz in Haufen

   

Nr. 11

Kämpfer

6. Juni 2008, 12:54 Uhr

Betreff: Was für ein Urteil!

Als selbst durch die Machenschaften der VR-Bank Betroffener habe ich was sehr interessantes gefunden!
16. Zivilsenat Berlin, 2005
§§ 19 AGB-Banken, § 242 BGB; Eine fristlose Kündigung von Bankdarlehen aus wichtigem Grund (Nr. 19 AGB-Banken) ist nach Treu und Glauben unzulässig, wenn zwar eine Veränderung (Verschlechterung) der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden eingetreten ist, der Kunde die vereinbarten Darlehensraten aber weiter pünktlich tilgt und die Bank wegen ihrer Forderungen auch bei vorsichtiger Bewertung hinreichend und insolvenzfest gesichert ist.

Das ganze Urteil gibt es hier: hier klicken...
Habe gegen meine Kündigung seitens der VR-Bank bereits Klage eingereicht :wfm:

   

Nr. 10

Verbraucher

21. März 2008, 20:37 Uhr

Betreff: Wir verkaufen keine Kredite (Wurde das nicht von den Genossenschaften versprochen?)

Verbraucherzentrale Bundesverband geht gegen pauschale Zustimmung zum Forderungsverkauf vor

21.02.2008 - Die Forderung zur Eindämmung rechtswidriger Forderungsverkäufe von Immobilienkrediten untermauert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jetzt mit rechtlichen Schritten. Abmahnungen wurden in diesen Tagen der Baden-Württembergischen Bank, der ING-DiBa, der Deutschen Kreditbank, der Volksbank Allgäu-West und der Westdeutschen Immobilienbank zugestellt. Rechtswidrig sind nach Einschätzung des Bundesverbandes Klauseln in den Darlehensverträgen, mit denen die Verbraucher pauschal in Forderungsverkäufe einwilligen.

"Diese Klauseln, durch die Kredite jederzeit verkauft werden können, unterwandern das Vertrauensverhältnis in die Bank und bergen enorme Risiken", so Vorstand Gerd Billen. Jederzeit könnte der Kunde einem völlig Fremden als Vertragspartner gegenüberstehen. "Durch die Klausel wird de facto das Bankgeheimnis abgeschafft, indem es im Moment des Vertragsschlusses schon nicht mehr gelten soll."

Nach einer vom Verbraucherzentrale Bundesverband beim Institut für Finanzdienstleistungen Hamburg (iff) in Auftrag gegebenen Studie haben Kreditinstitute auch eine große Zahl nicht notleidender Kredite ohne Zustimmung der Kreditnehmer an Investoren verkauft. Mit den Abmahnungen will der Verband nun die Praxis der Banken eindämmen, sich schon bei Vertragsschluss einen Freibrief zu verschaffen, den Kredit jederzeit weiterverkaufen zu dürfen.

In den abgemahnten Klauseln willigt der Kunde in die Weitergabe seiner Daten ein und befreit die Bank von dem Bankgeheimnis - unabhängig davon, ob der Kredit notleidend ist oder nicht. Damit können auch Kredite, die regelmäßig bedient werden, jederzeit verkauft werden. In der Folge sind Kreditkündigungen und willkürliche Zwangsvollstreckungen durch die Neuerwerber nicht ausgeschlossen.

   

Nr. 9

Ungläubiger

28. Februar 2008, 22:42 Uhr

Betreff: Also Sachen gibt es

Da wird doch tatsächlich ganz groß verkündet, dass Genossenschaftsbanken keine Kredite verkaufen.
Dann frag ich mich bloss, was das hier soll hier klicken....

Vielleicht kann mir einer erklären was und wem ich jetzt glauben soll.

   

Nr. 8

Verraten und verkauft

17. Januar 2008, 00:30 Uhr

Betreff: Das Schweigen der Lämmer hat ein Ende

Wer heute die ARD Sendung über die Heuschrecke "LoneStar" , das Geschäftsgebaren der beteiligten Sparkassen und die Hilflosigkeit unserer Politiker gesehen hat, sollte sich seine Gedanken machen.
Der Verkauf der sozialen Marktwirtschaft beginnt und niemand will es merken. Manche unserer Politiker vielleicht, aber die haben keine Ahnung von der Materie. Statt schnell zu handeln wird nur palavert und in der Zwischenzeit werden Betroffene obdachlos, der Steuerzahler zahlt die Zeche und die ausländische Heuschrecke verdient sich die Hucke voll dass es kracht und lacht über die dämlichen Deutschen.

Es ist offenbar der Fluch der Demokratie, dass sie sich ihr eigenes Grab schaufelt. Es ist der Fluch unfähiger Politiker dass die Stimmung unzufriedener Bürger umschlägt.

Unzufriedene Bürger, unzufriedene Wähler. Politiker zieht euch warm an.

Vielleicht ist es ja an der Zeit, eine neue Partei zu gründen um zu verhindern dass viele Wähler aus lauter Frust nach rechts abwandern.

PDZ (Partei der Zwangsversteigerten).

Wie ist eure Meinung dazu. Zeigen wir den Banken, den Heuschrecken und den unfähigen Politikern die Krallen. Zeigen wir, dass man mit uns nicht so umspringen kann.

   

Nr. 7

Dieter Rackowitz

12. Januar 2008, 18:23 Uhr

Betreff: Interessantes

Im Internet ARD Sendung am 16.01.2008 23.30 Uhr eingeben und dann Aktuelles anklicken. Höchstinteressant!!!

   

Nr. 6

Dieter Rackowitz

10. Januar 2008, 21:42 Uhr

Betreff: Eintrag 5

An den Wissenden,

meine Gedanken gingen in die gleiche Richtung. Danke
Ich werde mir meine Immobilien zurückholen!!!

   

Nr. 5

Der Wissende

10. Januar 2008, 08:23 Uhr

Betreff: Beitrag Dieter Rackowitz

Nach meiner Ansicht hat die Bank durch den Erwerb in den Eigenbestand die in der ZVG geregelte 7/10 Grenze vom Verkehrswert bezahlt = 875.000,00 €. Die Differenz von 7.241,98 € sind wahrscheinlich Kosten des Verfahrens, z.B. auch das Verkehrswertgutachten. Ob der Abzug der Gerichtskosten zulässig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu sollten Sie bei einem fachkundigen Anwalt oder auch beim Rechtspfleger des Vollstreckungsgerichts erkundigen.

   

Nr. 4

Dieter Rackowitz

23. Dezember 2007, 18:00 Uhr

Betreff: Zwangsversteigerung

Meine Immobilie wurde am 20.08.2007 an die REO - Real Estate versteigert.
Der Verkehrswert der Immobilie ist vom Gutachter auf 1.250.000,0 EUR
geschätzt. Der Zuschlag wurde in Höhe von 776.000,00 EUR erteilt. Die
Sparkasse schrieb mir zwei Monate später 867.758,02 Ersteigerungserlös
gut. Der Differenzbetrag von 91.758,02 Euro ist mir unerklärlich. Sollte
jemand von Euch eine Erklärung dafür haben, bitte ich um Mitteilung.

Bis demnächst

   

Nr. 3

Die drei Akteure

16. Dezember 2007, 14:54 Uhr

Betreff: Die Politik scheint zu reagieren

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat angekündigt, den Schutz von Kreditnehmern bei einem Verkauf ihrer Darlehensforderungen zu verbessern. Ein nachhaltiger Schutz der Darlehensnehmer soll durch ein Bündel von Maßnahmen erreicht werden. Zypries’ Vorschläge sollen in das Gesetz zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken (sog. Risikobegrenzungsgesetz) aufgenommen werden, das derzeit im Deutschen Bundestag beraten wird.

Den Volltext lesen Sie hier hier klicken....

   

Nr. 2

Heuschreckenschreck

2. Dezember 2007, 18:59 Uhr

Betreff: Frisst eine Heuschrecke die IKB ?

Aus der Internetseite der ARD hier klicken....
Die staatliche KfW will einen Schlussstrich unter die IKB-Affäre ziehen: Die Mittelstandsbank, die sich mit faulen US-Hypotheken bis an den Rand der Pleite verspekuliert hatte, soll verkauft werden. Interessenten gibt es schon.

Am Freitag meldete der US-Finanzinvestor Lone Star sein Interesse an der gewerblichen Immobilienfinanzierung der IKB an. "Wir können uns vorstellen, im Zuge von Umstrukturierungen in der Bankenbranche zum Beispiel einen Geschäftsbereich gewerbliche Immobilienfinanzierung - etwa von der IKB - zu erwerben", sagte der Deutschlandchef von Lone Star, Karsten von Köller, in einem Interview mit "Reuters". Die gewerbliche Immobilienfinanzierung der IKB hat nach Angaben des Instituts ein Volumen von knapp fünf Milliarden Euro.

Wer wirklich für den Schaden aufkommt: Der Steuerzahler zahlt die Zeche

Wie viele Gewerbebetriebe die von der IKB finanziert wurden, werden dann von der Heuschrecke zerschlagen und zu Geld gemacht? Und wie viele Arbeitsplätze werden dabei vernichtet.

   

Nr. 1

Webmaster

26. November 2007, 17:41 Uhr

Betreff: Heuschrecken

Das Thema "Heuschrecken", also ausländische Investorengruppen die von Banken in großem Stil Forderungen und Grundschulden aufkaufen, gewinnt immer mehr an Brisanz.
Wir haben uns daher entschlossen, ein eigenes Gästebuch zu diesem Thema aufzumachen.
Sollte jemand bereits Erfahrungen mit Heuschrecken gemacht haben kann er jederzeit hier seine Erlebnisse schildern.

   

Copyright © 2007 Wunsiedeler Kreis